swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
"Schon der Mythos ist Aufklärung, und: Aufklärung schlägt in Mythologie zurück."
Dialektik der Aufklärung Adorno/Horkheimer
Alles zu den neuen Helden des Völkerrechts steht hier.
Vorweg muss eins berücksichtigt werden, es ist möglich, dass es sich hier um eine Auslieferung von Maduro im Einklang mit dem gesamten restlichen Machtapparat handelt. Schon im Vorfeld der Aktion haben angeblich Geheim-Verhandlungen stattgefunden, die Rodriguez, die Vizepräsidentin, jetzt von der Hand weist. Es kann aber auch sein, das Rodriguez die Wahrheit sagt. Es ging angeblich darum, einen Übergang ohne Maduro zu ermöglichen. Dabei sollte Übergang nicht als Übergang zur Demokratie verstanden werden, sondern als Übergang zu einer funktionierenden Ölindustrie. Die Wahrscheinlichkeit, dass die venezulanische Opposition hier eine Rolle spielt, ist insbesondere aufgrund der Interessenslagen der USA praktisch sehr gering, allenfalls auf Druck der EU, es sei denn, es gelingt die Macht von Unten gegen USA und Chavisten zu erobern, dann weitere Länder anstecken mit dem Virus der Demokratie.
Ohne eine Legalisierung des Drogengeschäfts werden Mittel- und Südamerika immer wieder in Chaos und politischer Instabilität versinken. Der mit Abstand effektivste Drogenplayer, um politische Ziele durchzusetzen, um Milizen und Fraktionen in Bürgerkriegen zu finanzieren, ist das CIA-Kartell. Dies ist anhand vieler, vieler Beispiele in einer langen Geschichte der Interventionen durch die USA belegt. Im Fall Venezuela sieht man exemplarisch, wie die Drogenargumentation missbraucht wird, um ganz andere Geschäfte zu machen. Der mit weitem Abstand größte Markt für "illegale" Drogen sind die USA - wegen der Prohibition und nicht trotz der Prohibition. Die Drogenprohibition in Mittel- und Südamerika ist also ein zynisches geostrategiches Spiel der USA. Daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Hier Öl-Monopoly.
Wer annimmt die Ukraine gewinnt den Krieg durch Trumpspeichelleckerei, oder dies würde Europa einer stabilen Ordnung näher bringen, täuscht sich und gibt nur den Selensky für Arme. Eine Kooperation mit dem Trump-Regime macht Europa unsicherer und stürzt es ins Chaos. Europa muss über die Ukraine hinaus denken, wenn es sein muss, wenn die Lage es erfordert, weil einer der wichtigsten Verbündeten das Kartenhaus der illusionären westlichen "Rentner-Werteordnung" zum Einsturz bringt .
Die butterweichen Stellungnahmen der Bundesregierung, obschon sie im Fall der Ukraine stets mit Völkerrecht argumentieren, zeigen, dass die halbgare Aussenpolitik des Kanzleramtes wenig mehr bringt als eine Teilbarkeit von Menschenrechten und Völkerrecht.
Damit ist diese Politik auch im Fall der Ukraine wenig hilfreich. Trump öffnet Putin und Xi in der Ukraine und Taiwan alle Türen und Tore.
Eine solche Bundesregierung ist in Sachen Ukraine, argumentativ, durch eigenes Unvermögen, an die Wand gedrängt, in der UN ein Aussenseiter, aufgrund der eigenen Doppelstandards, die nicht zu einem juristischen Konstrukt passen. Vor dem Recht sind alle gleich - oder es ist kein Recht, sondern Interessenspolitik, wie schon im Fall Israel.
Diese Bundesregierung ist aussenpolitisch aufgrund unausgereifter zugleich veralteter Argumentationen aus der Mottenkiste der CDU/CSU handlungsunfähig, begibt sich in Gefahr als Teil des globalen trumpschen Wahnsinns verstanden zu werden. Das wird ihr spätestens nach den nächsten Wahlen das Genick brechen.
Ein Land wie Deutschland hat keine ernstzunehmende Aussenpolitik, auch weil das Kanzleramt sich ständig anmaßt diese Rolle zu übernehmen. Die Ergebnisse sind jedoch uneinheitlich - durchwachsen.
Auch diese Regierung sorgt also dafür, dass Deutschland keine verantwortliche geopolitische oder strategische Rolle spielen kann und darf. Sie können es nicht.
Das entscheidende bei Geopolitik ist eine Doktrin, diese wird mit Waffen untermauert, die Waffen selbst sind keine Doktrin, kein Inhalt. Das hat nicht nur Deutschland noch nicht verstanden. Ernsthafte Geopolitik und auch Verteidigung, strategische Ausrichtung kann nur funktionieren, wenn es belastbare und historisch, wissenschaftlich herleitbare Theorie gibt, also eine Doktrin. Wo ist diese Doktrin?
Ich sehe nur bekanntes Chaos alter Männer und ein schwarzer Peter Spiel, sowie den amokmäßigen Kauf von hauptsächlich traditionellen Waffen - Personal und Doktrin seh ich nicht. Das muss im Chaos und in verpulverten Milliarden für Pseudosicherheit enden.
Wir sind da, wo die BRD schon 1949 war - im Niemandsland der Großmächte, der Geostrategie. Unvergesslich: Merkel sitzt Putin gegenüber als er seine Strategie, die gerade läuft am 10. Februar 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz verlas, Merkel hat kein Wort verstanden, wie der Rest der versammelten "Großhirne" europäischer Strategie. Die 2022 alle völlig überrascht wurden, dass man mit dem Öl eine Kriegsmaschine schmierte. Toll.
Hallo Angie!! Na, alles frisch in der Rente? Wie er schon sagte, er mag keine übertriebene Politesse (was der Simultanübersetzer sehr frei erfunden hat, vermutlich als ungewollte Assoziation zu Merkels Politessenfrisur - er meinte Doppelzüngigkeit, falsche Freundschaft, die für ihn den Kern, nicht nur der Politik, sondern auch der Diplomatie ausmacht. Wer mag ihm da schon widersprechen, angesichts eines aktuellen geostrategischen Desasters, wie man es lange suchen muss.), eigentlich ein sehr ehrlicher Zeitgenosse. Diplomatenerdigkeit- und Artigkeit kennt er nicht. ;)
Deutschland bleibt eine über die man spricht, aber nicht die, die sagt, wo es lang gehen könnte. Arme Bundeswehr. Arme Wehrpflichtige - äh - freiwillige Wehrpflichtige äh - Fragebogenpflichtige "Männer" - ich würde meinen Arsch für so eine Aussenpolitik und Geopolitik nicht hinhalten.
Die Anzugträger entscheiden aber, wofür gestorben wird. Vielleicht ja in einer Schutztruppe für die Ukraine, nachdem ein Trumpfrieden die Grenzen neu geordnet hat, müssen die neuen Grenzen nach Zuschnitt Putin/Trump ja auch geschützt werden. Gute Aufgabe für die Bundeswehr als Diensttruppe der US-Army bzw. der Trump Army, wird sie ja noch umbenennen.
Wie sagte Struck so schön:
Afghanistan braucht Hilfe und wir wollen diese Hilfe heute beschließen. Dafür ist das nachhaltige Engagement der internationalen Gemeinschaft erforderlich. Wir übernehmen heute zusätzliche Verantwortung. Wir wissen, die Stabilisierung des Landes, die Festigung einer multiethnischen Regierung der nationalen Aussöhnung und die Schaffung von Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung und die gesellschaftliche Demokratisierung sind von zentraler Bedeutung für den Erfolg im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Dieser Kampf ist noch lange nicht beendet, wie der gestrige Vorfall vor unserem Lager in Kabul zeigt. Dort wurde ein Selbstmordanschlag mit inzwischen drei Toten verübt. Das heißt, die Lage ist äußerst instabil und sehr gefährlich für unsere Soldatinnen und Soldaten.
(...)Um zu verdeutlichen, worum es wirklich geht, habe ich davon gesprochen, dass unsere Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird. Deutschland ist sicherer, wenn wir zusammen mit Verbündeten und Partnern den internationalen Terrorismus dort bekämpfen, wo er zu Hause ist, auch mit militärischen Mitteln. Unsere Sicherheit wird größer, wenn sich die Bundeswehr mit Erfolg am Wiederaufbau unter demokratischen Vorzeichen auf dem Balkan und in Afghanistan beteiligt, indem sie hilft, dort das dringend benötigte sichere Umfeld zu schaffen.
Mottenkiste der CDU/CSU - da liegt auch die transatlantische Freundschaft drin. Doch wie wir sehen, die Sozialdemokratie hat keine Mottenkiste, aber die Kiste der "internationalen Solidarität", da lag eine multiethnische, demokratische Regierung drin und die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch. Nun - hinter dem Ural liegt sie vermutlich eher, hängt aber von den Noch-Verbündeten ab, das ist das einzige, was man Trump sagen sollte. Er handelt auch gegen die Interessen Deutschlands. Da macht man kein Appeasement, sondern verteidigt die eigenen Interessen mit aller Macht, dies tut Merz nicht. Merkosur kommt man so auch keinen Schritt näher, aber das eine hat vermutlich nichts mit dem anderen zu tun, sonst wirds noch zu komplex. Man muss ja Rücksicht auf die eigene Klientel nehmen, da bleibt man lieber flach. Besonders, was das Verhältnis zu den USA angeht, obschon man als sicher annehmen kann, dass die Menschheit die USA nicht braucht, aber die USA die restliche Menschheit und genau so wird es auch ausgehen - aber ohne Merz.
Übrigens sind bald Midterms, da sind Merz Kommentare auch sehr hilfreich für die Demokraten. Wer solche Kanzler hat, während "Schutzzölle" laufen, braucht sich doch nicht wundern, wenn der Laden gegen die Wand fährt. Ein mickriger, kleinkarierter Kanzler, das war auch unser erster Eindruck.
Irgendwann aber, ist die AfD, in den Augen vieler Menschen, die kleinere Bedrohung im Vergleich zu dieser Chaostruppe. So war es immer, die Konservativen ebnen den Radikalen von Rechts den Weg, wie in Weimar, weil sie keine Position finden, weil sie zerrieben werden, zwischen ihrem demokratischem Anspruch und ihren autoritären Widergängern. Das ist schon das Problem von Zentrum (soz. Laschet/Wüst) und DNVP (soz. Merz/Söder) gewesen, sie müssten einräumen, dass es die Ideen der Konservativen sind, die stets den Radikalen dieser Richtung die Bühne bereiten. Sie müssten sich selbst abschaffen, wenn es heißen soll: Nie Wieder. Machen sie nicht. Also eieren sie rum. Wer die AfD nicht will, darf diese konservativen Antiquitäten auf keinen Fall wählen. Er muss anders wählen.
Merz Außenpolitik ist hier grundfalsch und ein Widerspruch zum Treffen im Kanzleramt, er räumt mit dem Arsch mal wieder ab, was er vorher mit den Händen aufgebaut hat, anstatt die von ihm beschworene Einigkeit der Europäer zu nutzen, bleibt er hinter den Stellungnahmen der EU dramatisch zurück. Wie schon bei Israel. Er lebt in den 90ern. Die Probleme der Ukraine werden sich mit Trump so oder so niemals lösen. Trump beteiligt sich an Putins Spiel auf Zeit - das sollte Merz schnell begreifen. Die EU natürlich erst recht. Es geht nicht weiter so. Dem Mann ist nicht zu helfen, wir geben es auf.
Wenigstens hat Laschet gelernt seinen Horizont ehrlich einzuschätzen, er kann Außenpolitik genauso wenig, wie Kanzler. Dies fasst er brilliant in seinen jüngsten Aussagen zusammen. Die Welt ist komplex, zu komplex für klein Armin. Was der Papst, der Bischof von Lima war, wohl zu seinem putzigen Kirchzeitungsredakteur sagen würde?
Vermutlich steckt ein Deal mit den Chavisten dahinter. Rodriguez ist ehemalige Ölminsterin und saß damit an den Schlüsselstellen der Macht. Auch aus Sicht Washingtons.
Washington geht es um Öl und sonst gar nichts - dementsprechend sollte eine demokratische Opposition auf alles gefasst sein, denn auch die USA sind längst keine ernsthafte Demokratie mehr.
Das Muster ist das alte Muster in Mittel- und Südamerika: Die USA spielen aus wirtschaftlichen Gründen eine Machtclique gegen die andere aus, ein Kartell gegen das andere, damit die von US-Interessen geleiteten Gruppen die Überhand behalten oder bekommen, zur Not auch durch eigenen Drogenhandel, Waffenlieferungen, Einmischungen durch Dienste auf allen Ebenen .
Das ist die typische Gringopolitik. Gruppen in Mittel- und Südamerika werden gegeneinander im Interesse der USA ausgespielt, auch um den Teilkontinent in ständiger Unruhe zu halten, damit sich keine stabilen Staaten, keine stabilen, erfolgreichen Volkswirtschaften entwickeln, die für die USA ein Problem werden könnten, zum ernsthaften Wettbewerber werden. Denn die USA brauchen diesen Hinterhof für ihre Produkte, für illegale Einwanderung, also einen Niedriglohnsektor, für billige landwirtschaftliche Produktion etc. etc. Ein nachhaltig und erfolgreich entwickeltes Südamerika, was die USA leicht in den Schatten stellen könnte, als Markt und Produzent, ist nicht im Interesse der Gringos.
Also die typische Hinterhofpolitik nach Kissinger - Teile und Herrsche, um deine Interessen durchzusetzen. Wenn Laschet, Merz und Wadepul(schreibt der sich so?) dies mit komplexer Lage meinten - haben sie recht - auch wenn die Vokabel komplex hier sicher mehr über die Drei von der außenpolitischen Tankstelle sagt, als über die eigentlich glasklare Lage in Venezuela. Also - nichts neues in Mittelamerika.
Stets nutzen die USA bei der Zerlegung Mittel- und Südamerikas Fraktionen in den jeweiligen Staaten und politischen Aufstellungen, gut möglich, dass dies hier auch der Fall war. Allerdings stellt sich die Frage, wieso 70 Tote - und die kamen aus Kuba.
Dann hätte eine Fraktion mit den USA verhandelt, um den eigenen Präsidenten durch einen Putsch von Außen beseitigen zu lassen. Das ist ein bekanntes Muster aus El Salvador, Honduras, Kuba, Chile und anderen kleinteiligen Aktionen der Gringos auf dem Teilkontinent, meist vermittelt durch Dienste oder zugekaufte Söldner, Drogenkartelle - das ist schon seeeeehhhhrr KOMPLEX.
Das macht es noch schlimmer, denn die USA agieren dann als ein mafiöser Player, der seine Schutzdienste anbietet. Dies passt zu Trump, wie die Faust auf Auge - das System der Schutzgelderpressung ist eine Erfindung des Immobilienzweigs der OK. Alles klar - in Venezuela herrscht ein neues Kartell, zusammen mit den US-Ölkartellen. Da braucht man sich um Nachschub für den Drogenmarkt keine Sorgen mehr machen - Tankerweise.
In der Vergangenheit schon hat diese US-Politik dem Teilkontinent nur Leid, Instabilität und wirtschaftlichen Niedergang gebracht, diese Politik der Gringos ist nur durch die Einigkeit aller Staaten des Teilkontinents zu bekämpfen. Die eigenen Herrschenden aber, mit wenigen Ausnahmen, wie etwa Lula, haben keinerlei Interesse, denn auch ihre Teilfraktionen profitieren, indem sie die Politik der USA executieren. Das ist der Grund, warum der Teilkontinent seit dem mexikanischen Krieg den Arsch nicht mehr hochbekommt. Tja. Kuba ist da wenig hilfreich. Maduro/Chavismus war und ist es auch nicht, sie waren/sind ein staatskapitalistisches national-linkes Fake.
Zu Venezuela nur ein par Standards: Auch wenn Maduro kein legitimer Präsident war und ein Arschloch sollte die Friedensnobelpreisträgern kleinere Brötchen backen, denn ob nun ein illegitimer Herrscher mit illegitimen Mitteln, deren Einsatz auf Kosten der gesamten Weltgemeinschaft gehen wird (auch der USA), abgeräumt wird, oder ein hausgemachter Despot an der Macht ist - nun ja - der Wandel kann nur von Unten und von den eigenen Leuten kommen. Auch die Opposition kann kein Interesse daran haben das Land den USA unter Trump auszuliefern.
Die Interessen der USA beziehen sich ausschließlich auf ÖL - das Muster Noriega in Sachen Kanal, jetzt in Sachen Öl - Drogen werden vorgeschoben - an ihrer weiteren Vermarktung ändert dieser Schlag der USA weniger als Nichts, alles andere ist ein Märchen für Naivlinge, wie die Npbelpreisträgerin.
Jeder weiß außerdem spätestens seit der Contragate Affäre unter Reagan, dass die Republikaner sich stark in Lateinamerika einmischen, während die Demokraten dies eher in Asien tun. Also die Fortsetzung einer jahrzehntealten Interventionspolitik, wie auch schon in Chile. Diese Ideen gehen nicht auf Trump oder MAGA zurück, sie sind die alte Kissinger Linie mindestens seit Nixon. Diese Politik stürzt Südamerika regelmäßig in verheerende Bürgerkriege und verwandelt es nicht in eine demokratische Region. Drogen werden auch von den USA genutzt, um den eigenen hegemonialen Anspruch in Mittel und Südamerika finanziell zu untermauern. Sie gehen auch strategische Bündisse mit den sog. Kartellen ein.
Die Reagan Administration hat den "Bürger"krieg der Contra gegen die Sandinisten mit Drogengeld querfinanziert, durch den Aufbau einer Drogenschmuggelorganisation der CIA.
Es geht hier viel eher darum, welche Kartelle das sagen haben, nicht darum Kartelle generell abzulehnen. Auch in Kolumbien arbeitet die USA mit Kartellen zusammen, die ihre politischen Interessen "teilen". Das Gleiche ist für Mexico belegt. Die USA sind zu keinem Zeitpunkt eine Macht gewesen, die gegen alle Kartelle vorgeht. Sie unterstützt Kartelle, die ihr gelegen sind, damit unterstützen alle US-Administrationen auch die Einfuhr von illegalen Drogen in die USA zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Das ist der "War on Drugs" - es geht nie um Drogen, die setzen die USA auch selbst ein, was bei Contragate und in Kolumbien, aber auch bei der Afghanistanintervention belegt ist und im Falle der Contras auch justiziabel belegt wurde. Diese Politik wird nun fortgesetzt.
Die Endlosschleife der, im wahrsten Sinne des Wortes, skandalösen Politik alter weißer Säcke mit Testosteronüberschuss - aka Kissinger. Der richtet wenigstens kein Unheil mehr an. Aber er wirkt nach. Seine verlogene und anmaßende zutiefst chauvinistische "Politik" hat die USA zu dem Problemfall auf internationaler Bühne gemacht, die sie nun einmal sind und bleiben werden. Siehe auch Grönland, da spricht der gleiche anmaßende Weltberherrschungsglauben dieser chauvinistischen Großmacht.
Europa muss nicht nur ohne die USA auskommen, es muss einen demokratischen Gegenpol zu diesem Evil Empire der reinen Rechtlosigkeit und Willkür werden. Es muss der globale Ort der Demokratie werden und diese mit Zähnen und Klauen auch gegen die USA verteidigen, wie gegen die Bedrohungen aus dem Inneren, die derzeit vor allem von den Populisten kommen. Welche Welt der Rechtlosigkeit diese Leute in der Realität heraufbeschwören, dafür steht Trump. Vielleicht holen sie sich als Nächstes die dänische Ministerpräsidentin, direkt aus Kopenhagen.
Die Ukraine hat sich entschieden Verhandlungen mit Trump Putin, vermittelt durch Trump Buddys, zu führen, obschon Merz im Kanzleramt die Rolle der Europäer erfolgreich unterstrich, das ist eine Entscheidung, welche die Ukraine selbst getroffen hat. Gegen unseren Rat.
Durch das Verhalten der USA als engstem Verbündeten wird es zunehmend schwer, selbst für die Ukraine, einen klaren Völkerrechtskurs einzufordern, was aber das einzige Argument der Ukraine ist.
Wer die Gäste einlädt, haftet für ihr Verhalten. Sollte dies böse schiefgehen ist es nicht die Verantwortung der europäischen Verbündeten die Kohlen der seltsamen Selensky Anbiederei aus dem Feuer zu holen. Die Ukraine war gewarnt. Die Politik des Appeasements bzgl. Trump Administration ist grundfalsch. Sie bewegt sich nur, wenn man in gleicher Münze heimzahlt.
Europa sollte die US-Soldaten selbst nach Hause schicken und nicht warten, bis sie ab 2027 langsam abtröpfeln. Diese weißen, neureichen Arschlöcher verstehen nur eine einzige Sprache. Es wird Zeit, dass Europa zeigt, dass es nicht zu feige ist, um eigene Antworten zu geben. Wie peinlich ist das eigentlich sich von einer beschissenen Kolonie auf der Nase rumtanzen zu lassen.
Aber - eine Politik für die Working Poor ist dies nicht. Die Demokraten sollten bei Innen- und Wirtschaftspolitik bleiben, sich nicht in ideologische Debatten hereinziehen lassen, sondern die soziale Lage der Menschen in den USA in den Fokus stellen.
Die Krankenkassenbeiträge werden in einem großen Ausmaß für Millionen Amerikaner steigen, das können gut und gerne bis zu 20.000 Dollar im Jahr sein. Weil die Bezuschussung der Versicherungsbeträge im Zuge Corona von Trump bereits zurückgenommen wurde, wie einige andere Leistungen und Hilfen. Er veranstaltet ein Blend-Feuerwerk, möglichst außerhalb der USA, damit nicht über reale Politik, sondern über die Inszenierung diverser Hollywood-Drogen-Thriller diskutiert wird. Ein Präsident, der in einer solchen innenpolitischen Lage derartige Schritte unternimmt, ist innen Bankrott.
Der Wandel muss von unten kommen, ansonsten werden die Menschen erleben, dass sich nur die Farben der Unterdrückung ändern werden. Kein Blut für Öl. Die Nobelpreisträgerin sollte nicht einfach die Einsetzung des von ihr bevorzugten Kandidaten fordern, sondern Neuwahlen.
Dies ist erneut eine Auge um Auge Zahn um Zahn Politik auf der Basis der derzeit unterbelichteten US- Regierung. Das Alte Testament regiert. Dies zeigt die Achse des Bösen, die derzeit das Völkerrecht abschaffen will, zum eigenen Nutzen auf Kosten der Weltgemeinschaft: Israel, Russland, USA. Viel zu lange hat man das alte Mantra von der Wertegemeinschaft im Bezug auf Israel und USA runtergebetet, das war aber immer schon Ideologie. Nun ist eindeutig, dies ist nicht die Werteordnung des Westens, sondern Sibiriens.
Von vornherein war eine "wertebasierte" Ordnung eine Träumerei, eine Heuchelei vor allem von Konservativen, die diese Werte wie den Heiligen Gral tragen, aber bei jeder Gelegenheit ignorieren, je nach Bedarf eben. Werte wandeln sich und sind kein verbindliches Instrument außerhalb konservativer Träumereien und Heucheleien. Nur eine rechtebasierte Ordnung kann die Zivilisation der Menschheit weiter tragen. Werte sind außerhalb des Finanzmarktes eine Illusion, ein Kirchentag, eine Idee für die Sonntagsrede, während die Welt gerade in Krieg und Terror versinkt. Sie sind sowas Lächerliches, wie der "gesunde Menschenverstand" einer völlig verblödeten Pisa-Gesellschaft..
Den Bürger:innen muss Gelegenheit gegeben werden, in ihrem Stimmverhalten auch den US-Einsatz zu bewerten. Die Friedensnobelpreisträgerin macht sich ganz unverhohlen zum Lakaien Washingtons, demonstriert wie weit ihre offensichtlich primitiven Vorstellungen von Demokratie wirklich reichen. Nach einem solchen Ereignis muss neu gewählt werden, es können nicht die ungesicherten Ergebnisse des letzten Wahlgangs herangezogen werden.
Diese Aussage ist mehr als verräterisch und legt nahe, dass auf keinem Fall aus diesem Umfeld die Politik bestimmt werden sollte, weil eine Bewertung des Einsatzes durch die Bürgerinnen an den Urnen offensichtlich nicht erwünscht ist. Das ist Rache aber keine demokratische Idee. Nach solchen Ereignissen muss der Souverän sprechen, der Wandel kann nur von Unten kommen. Offensichtlich fürchtet man, dass die Bevölkerung den US-Einsatz nicht dulden will, und auch Maduro nicht will. In der Dichotomie der Opposition ist aber die Einmischung der USA Teil einer demokratischen Bewegung, das ist komplett bescheuert und so ziemlich das dümmste, was ich jemals von einer Opposition in Mittelamerika gehört habe. Es ignoriert die Geschichte der USA komplett und ist anti.solidarisch gegenüber den Trump Opfern in den USA. *Pfui*
Mal abgesehen davon ist dies eh das alte Spiel des War on Drugs, während sie gegen Maduro "verhandeln" vor einem "rechtsstaatlichen" "Gericht", was nicht Fragen darf, wie man des Delinquenten habhaft wurde, geht es mit dem Drogenimport immer weiter, die Verhaftung Maduros hat keinerlei Auswirkungen auf das Drogengeschäft, allenfalls auf das Ölgeschäft . Richter, die sowas mitmachen, sind keine. Das ist Lynchjustiz par exellence!
Es zeigt sich eindeutig, dass das Komitee des "Friedens"nobelreises einmal mehr, z.B. nach Obama, eine Person ausgezeichnet hat, deren Verstand lediglich so weit reicht, die Folgen dieser neu-alten illegalen Interventionspolitik für ihre eigene Situation zu bewerten, aber weder hinsichtlich des Weltfriedens noch des Völkerrechts. Das ist nicht die Idee des Preises, der kaum zu einem Preis werden kann, der nicht mehr nach Völkerrecht fragt, was bei Obama auch schon der Fall war.
Eine Friedensnobelpreisträgerin feiert eine Lynch-Intervention gegen das Völkerrecht - okay - zeichnet einfach Netanjahu aus. Und das nach Memorial - lächerlich - wer solche Preise noch annimmt, hat sie nicht mehr alle. Gebt ihn zurück, wenn ihr nicht im Kreis solcher Leute landen wollt!
Boykottiert Nobel.
Das ist asozial, denn, wie in der Geschichte mehrfach gesehen, öffnen solche Aktionen auch ganz andere Optionen, für ganz andere Systeme. Daneben sind die vordergründigen Interessen nur vorgeschoben, mindestens dieses historische Wissen kann man erwarten. Natürlich stärkt diese Aktion indirekt auch Putins Koalitionen, die nun machen können, was sie wollen. Die Gemeinsamkeiten in der Argumentation zwischen Putin bzgl. Ukraine und Trump bzgl. Venezuela sind doch schon Legende.
Abgesehen davon ist Trumps Politik auch im inneren der USA in weiten Teilen Gegenstand von juristischen Auseinandersetzungen und schon z.B. hinsichtlich Nationalgarde Chicago vom obersten Gericht kassiert worden.
Ohne eine Bewertung der US-Intervention durch den Souverän kann keine Demokratie in Venezuela entstehen, sie muss von unten kommen. Diese Friedensnobelpreisträgerin steht damit in einer ganzen Reihe von rein ideologischen Auszeichnungen, die weder in der Persönlichkeit, noch im realen Handeln der fraglichen Personen diese Anerkennung rechtfertigen. Oder eben doch, aber nur dann, wenn eben weiter rein ideologisch dieser Preis vergeben wird. Ganz Toll. Das ist George Orwell live und in Farbe - im Neusprech ist sowas, wie die Intervention in Venezuela, eine Friedensdemonstration. Wer eine solche "Opposition" hat, braucht keine Feinde mehr, sie holt sie eh ins Land.
Sieht man mal was die Scheiß-Clinton-Hippie-Generation gebracht hat - gute Musik, Epstein und Trump - Glückwunsch, die Demokraten sollten sich endlich spalten, das ist doch kein Zustand mehr, eine Zwei Parteien Diktatur, die durch die Welt eiert und macht, was sie will.
Merkt euch eins, auch "ihr Woken" und "Links-Identitären" Klugscheißer: Kulturrevolutionen sind die Sache der Kleinbürger und hinterher ist stets nichts gewesen, außer ein Konzert und ein paar neue Griffe. Das ist nicht gemeint mit Revolution.
Android Auto hat es zunehmend schwer! Die Mega-Zukunftsplayer der Auto"industrie" haben verstanden, dass Autos eigentlich Straßenbrowser sind und dem Datensammeln, sowie zahlreichen CrossSelling und Abo Optionen dienen.
Getrieben vom Datenfieber, was sie 2026! vollumfänglich erfasst, merken sie: Der letzte Schrei ist nicht die beste USB Schnittstelle für das Handy mit Android Auto oder Car Play, nicht der digitale Aussenspiegel und eine neue Melodie für den Rückfahralarm oder ein Insektensensor für die Windschutzscheibe, zum Wegbrennen der wenigen verbliebenen Einschläge - tock - brzzzzzz - auch keine Lichtorgel, die ans Radio gekoppelt ist, ganz sicher auch nicht die bahnbrechend-kreative Ingenieursleistung des selbstleuchtenden roten! und vorne Weißen! Markenzeichens, was hätten wir nur ohne VW gemacht, endlich begreife ich von welchem Laden diese ganzen Hausfrauenschleudern sind, ich mein Hammer und Sichel - gibts das wenigstens als Leucht-Option - oder irgendwas anderes? NIKE? Adidas? Ein Smily? Andere "Emoticons", die man vielleicht sogar von der Fahrgaszelle aus via Knopf ändern kann? Nein? Ich muss mit einem! lächerlichen rot, vorne weiß, leuchtendem VW Logo unentgeltlich die Werbe-Neonsau von der A61 spielen, gell?!?! Um was zu sagen? Hi - ich bin so eine coole Socke - ich fahr Passat. Ich mein, wenn Roll Royce sowas macht, oder Porsche, Lamborghini, Ferrari, Pagani - die drei III - meinetwegen aber Audi? VW? Skoda? SEAT? - Prothese für Möchtgernis. Wir warten auf die beleuchteten Dacia Logos! Oder FIAT - da ist immer mindestens ein Buchstabe ausgefallen. Hoffen wir auf das I - ich fahre einen FAT. Ihr könnt uns mal mit eurem Rentnerschischi für Sehbehinderte, nein, wir wollen die eigene Autokomfortsoftware, die auch Daten bringt.
Andererseits, letztens meinen Clubman zum Schluppenwechel vorgefahren. Normalerweise geht BMW mir seit 1997 am Arsch vorbei - reiner Zufall - weil die MINI machen (nur R-F taugen was) - aber - neben all den dialytischen Leuchtnieren im Schaufenster - ein echter BMW M3 E30 auch noch zum Rennwagen alter Schule umgebaut - weiß grundiert mit BMW Blau Streifen in drei farblichen Abstufungen, Startnummer, Sonnenblende, Fahrernamen, hohle Schrauben - alles raus - Kippschalter Amaturen - nebensächlich hingerotzter Öldruck, Umdrehungen, Bremsdruck - wie aus der Fliegerei, ein paar Leuchtdioden, Rot, Blau, Grün. Ein Sitz, ein Gurt, halbe Gänge mit Hydraulikschaltung - pffftpsss-tschock--- und dieser Alustrebe, damit man das Ding nicht raushaut, etc, etc, etc, Gut - da hält man schon kurz inne - das ist doch eigentlich das, was man braucht und kein Gramm mehr, außer Fahrer, aber da muss man auch sparen - weshalb eigentlich der Motorsport von Jockeys und oder kleinen Frauen betrieben werden müsste. Was bauen diese Idioten in diese scheiß Karren alles ein - wie viel Hirnschmalz geht in den beleuchteten Schminkspiegel - auch für den Fahrerin - dieser BMW - der ist ein Auto, was man von dieser Position auch ganz anders entwickeln könnte. Da gebe ich zu, das ist eines meiner persönlichen Traumautos. Hab ich auch meinen Führerschein darauf gemacht, dat fing schon gut an. Der Fahrlehrer hat mir eigentlich beigebracht ein Fluchtauto so richtig gut zu fahren, "Jetzt gib doch mal Gas", 2 Jahre nachdem ich meinen Lappen hatte, stellte sich raus, die Fahrschule war das Frontend von ein paar OldScool Bankräubern. Mein Fahrlehrer ging in den Knast. Gut fahren kann ich, auch ohne Punkte.
Das wäre die andere Seite der Medaille. Auf dem Rückweg war es dann schon ein Schock diese völlig lächerliche total ovalisierte Angeber-Leuchtniere im Spiegel zu haben, während noch der Geschmack des M3 nachwirkte.
BMW hatte mal Unterstatement, hatte. Das war einzigartig für eine deutsche Marke. Ein E-Auto jedenfalls, braucht auch all das nicht, was dieser legendäre M3 auch nicht brauchte. Hohlschrauben nicht vergessen, soll der Würth in Großserie machen. ;)
Kauf ich, wenn es den als E gibt, genauso, wie der war. Und mit alter Chrom Niere, danke! War da ein Woker dran - Probleme in der Dialyse? Politische Aktion? Achtsamkeit für Nierenkranke!
Dies wird das Auto grundlegend verändern, viel mehr als irgendwelcher Antriebsstrang Schnick-Schnack - denn es entsteht ein neues IT/KI getriebenes Produkt. Das wird lustig, wenn diese ölverschmierten Schrauber, alles Kinder, die zu wenig Spielzeug hatten, endlich erwachsen werden müssen. Endlich zeigen müssen, dass es nicht darauf ankommt die Leute nur von A nach B zu bringen, sondern einen echten Lifestyle zu kreieren, der eben auch andere Optionen der Freude bietet, als nur auf irgendein ordinäres Gaspedal zu drücken, was ausserhalb von Rennstrecken eh an der nächsten Ampel endet.
Das Leben im Stau ist ein immer wichtigerer Aspekt moderner Humanoider - seltsam keine einzige Karre macht im Stau Spass. Daneben stellt sich schon die Frage warum man einem 70-jährigen Ex-Manager einen Porsche mit 500 PS überhaupt verkauft.
Dieser traditionelle Kinderkram, also so zu tun, als ob die A61 der Nürburgring ist, muss durch echte staussymboltaugliche Maßnahmen ersetzt werden. Das wird in einem engen Sportwagen nicht gelingen, aber auch das andere Extrem der Ideen (VW/Skoda/Seat), die praktische Hausfrauenschleuder als Kindertaxi und Einkaufswagen wird nicht reichen, um mit Elektromobilität noch genug Cash zu machen. Wahrscheinlich wird man Kooperationen mit IT/KI eingehen müssen, bei denen man nicht der Illusion verfallen sollte, die Autobauer, inklusive Tesla, könnten sowas selbst stemmen. Sie sollten freiwillig die 2. Geige spielen und IT/KI zur Leittechnik auch der Karrenentwicklung machen, schon um sie in die digitalen Mobilitätsnetze der Zukunft einzubinden. Das bedeutet, wenn bei Webentwicklung lange der Grundsatz ist "Mobile First" ist bei Auto auf "Digital Technology/Comfort First" umzustellen.
Rund um die Ideen aus IT/KI, für die Fahrgäste, muss dann die traditionelle Fahrzeugentwicklung laufen, nicht mehr umgekehrt. Die digiale Technik ist keine Technik für die Fahrgastzelle, die dann Entertainment etc. bringt, sie muss von Anfang an das Rückrat von allem sein, extrem verkürzte Produktzyklen, bei denen auf Basis der gesammelten Daten in einem dynamischen customer getriebenen Verfahren die nächste Modellreihe schnell, sehr schnell auf die Straße geht. Hier muss das gesamte regulatorische System an die USA/China angepasst werden. Europa sollte keine Extrawürste braten und damit die Produktzyklen dramatisch verlängern. Sowas ist nicht sinnvoll. Tempo.
Nein - Auto ist derzeit alles andere als Hi-Tech - das sollte sich ändern, nicht nur der Antriebsstrang. Dies wird sich auch als das Geheimnis des nachhaltigen Erfolgs von E-Mobility zeigen: Technik, IT, Comfort, Automatisierung, Einbindung in Mobilitätsnetze, Cross-Selling und ans Fahrzeug gebundene Zugänge zu allen möglichen Dienstleistungen. Dies muss als ein diverses (Open Source) Mobilitätsbiotop konzipiert (nicht traditionell herstellergebunden) sein und den Fahrzeugmarkt so für viele weitere Player mit interessanten Schnittstellen öffnen.
Das Auto selbst ist nicht mehr das Zentrum, sondern das Mobilitätsbiotob auch mit Schnittstellen zu ÖPNV. Nicht alte Autobauer stellen dieses Biotob selber zur Verfügung (das wird ein Milliardengrab), sondern, sie öffnen nur die Fahrzeugkonzepte für diverse Player, die an die Schnittstellen gehen. Ansonsten wird das an der viel zu flachen Digitalisierungs-Perspektive der Autobauer scheitern.
Außerdem müssen Produktionszyklen und Verfahren aus der Softwareentwicklung bei Fahrzeugbau appliziert werden, radikal. Alle Vorstände sollten einen IT-Background haben und keine traditionellen Ingineure/Kaufleute mehr sein. Es werden keine Schrauber/Rechenschieber auf dieser Ebene mehr gebraucht. Das ist eben nicht ihr Geschäft.
Das ist doch schon jetzt lächerlich jedesmal dein Handy da anzupinnen - einfach nur peinlich. Also braucht man einen Mobility-Space. Mal gespannt was dabei rumkommt und ob sie die wahnsinnigen Cross-Selling Optionen auch ohne unsere "Beratung" rocken - denn die sind auch bei Tesla der blinde Fleck, mal abgesehen davon, dass Tesla im Prinzip überhaupt keine eigene Software hat. Wenn ich in dem "Smartphone", nicht mit dem Smartphone, zur Arbeit fahren kann kommen, wir einen Schritt weiter. Wahrscheinlich bauen sie jetzt ein begehbares I-Phone mit Rädern. ;)
Also. Steh ich in Köln-Mülheim am Wiener Platz vor der Apotheke und warte in der zweiten Reihe darauf, dass der Beifahrer, der in der Schlange vor der APO steht, mit den Pillen zurückkommt. Was sehe ich da? Ein Auto eines großen europäischen Herstellers. Schön bunt, aber so, dass man gleich sieht, es soll verkrampft eine Zielgruppe angesprochen werden. Ein wilder Mix aus Neon, Plastik, matten aber chromfarbigen Linien, insgesamt wirklich ein buntes Spielzeugauto. Licht an jeder Ecke und Linie und Rundung. Hurra, wer verbaut mehr LED in einem Fahrzeug? Ich sehe keine Außenspiegel, sondern Kameras. Gut, das nächste Gimmick. Innen ein halbrundes volldigitales Cockpit, was unter Digitalisierung vor allem versteht, dass ich eine Liveübertragung meiner Außen- und Innenspiegel seh. Volles Programm - drei Kanäle - EY geile Schnitte da hinter mir - Screenshotfunktion am Blinker - schön wärs - oh, das Kind kotzt gegen die Scheibe - Anspruchs-TV im 3. Kanal rechter Außenspiegel - die Probleme Alleinerziehender als Autorenfilm. Ein Kaugummi reicht und der Werkstattbesuch ist Pflicht, wenn das Kaugummi Superkleber enthält. Gut, alles, was mal analog war, wird mit einer Batterie versorgt und bietet den Funktionsumfang, den ich analog auch schon hatte, jetzt aber digital. Wow. Die voll digitale Karre - geil. Kann man Digitalisierung noch besser falschverstehen? Das ist so bescheuert, dass es schon wieder kultig ist, vor allem, wenn ich keinen Rückspiegel ohne Strom mehr hab. Das kommt in Süditalien in der nächsten FIAT-Bude bestimmt gut an. Oder Großglockner Hochalpenstraße? Nein, mehr als 150 KM von einer Servicestelle würde ich mich nicht weg wagen. Wagen, wagen. Und will ich auf all den Schirmen eigentlich meinen Hintermann in der Nase popeln sehen? Live.
Ich dachte mir das eher so mit der Digitalisierung: Ich muss das alles nicht mehr sehen, sondern habe alles voller Bildschirme und sonstiger Interfaces, auf denen das läuft, was ich sehen will, und das ist sicher keine Liveübertragung von der A4. Gott sei dank hab ich 'ne Nadel bis es so weit ist. Aber gut, gibt ja auch so Videos, wo man einfach mit der Straßenbahn durch Hamburg fährt. Freu mich auf den voll digitalen Gebrauchtwagenmarkt und die nerdige Oldtimerszene, die Platinen und Systeme hütet wie den Heiligen Gral. Ganz zu schweigen von der Tuner-App, die 'nen digitalen Heckflügel zaubert.
Das englische Wort für so etwas ist Digitization (von Digit = Zahl) bezeichnet das Phänomen, das bisher analog gespeicherte Informationen nun als Nullen und Einsen digital vorliegen. PDF! Du verstehen?
vs.
Digitalisierung - nix vier Räder - Tut Tut Brum Brum - mit bissken Disco - das wird nicht reichen.
Hm - immer noch dabei, Autos zu bauen ihr Schnarchnasen oda wat? Leider unterscheidet die deutsche Sprache nicht zwischen Digitization und Digitalisierung.
Gut ich mein - sie können es ja versuchen, aber ich (Ewigkeitslink, bis es die FAZ nicht mehr gibt und den I-Ride immer noch nicht) vermute Apple liegt weit hinter mouette orange .... Moment Telefon ... hm, ja, ja .... waaaaaaaaaaas? Bohr, haste nich gesehen - ja ja - schick ma ... wow - ähem - fährt im himmlischen Wagen weiter ... weiter ... weiter ...
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.
DatenWir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese verlinken. Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023. Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c) Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen sie unten links im Player auf YouTube klicken.