Es ist deutschlandweit viel zu trocken, die Prognosen sehen für die nächsten Wochen kaum Regen. (...)
Der April ist mit deutlich zu trockenem Wetter gestartet und die Prognosen sehen bis Ostern nicht nach ergiebigem Regen aus. Im März fiel – wie auch schon im Monat zuvor – verbreitet kaum Niederschlag, teilweise kein einziger Tropfen.
Die Klimabilanz für Deutschland dabei ist schlechter als bislang vermutet: Bei uns ist die Temperatur seit 1881 um 2,5 °C gestiegen. Weltweit liegt die Erderwärmung bei 1,5 °C. Deutschland erwärmt sich damit schneller als andere Regionen.
Sollte die "neue" Koalition schonmal ein Dürregeld einplanen, damit jene, die die Dürre mit
verursachen, trotz Dürre, so weiter machen können? Im Herbst heulen sie uns wieder was vor. Würd
sagen - 50 Millarden für die vertrockneten Bauern? Sonst schmeißen die wieder mit Mist, der dann
schon so hart ist, wie Beton, weils bis dahin nicht geregnet hat.
Eigentlich
egal, denn bald sind die Böden eh' in der Umlaufbahn. Was für Trottel. Beinahe
unnötig zu
erwähnen,
dass die
Produktion der Akkus, aber
auch die Beschaffung von
Lithium mit enormen Wassermengen verbunden sind. Was schon bei der geringen Menge an
Elektrofahrzeugen zu enormen Problemen, zum Beispiel in Bolivien und Chile, führt. Die Dürren werden
durch den Klimawandel und viele andere Umweltzerstörungen schlimmer, die Winderosion von fruchtbaren
Böden ist unaufhaltsam, die Umweltzerstörung hat wichtige Fähigkeiten der Natur zur Speicherung von
Wasser zerstört - ein Brandbeschleuniger ist dabei besonders die Landwirtschaft, also auch ihr eigenes
Opfer -> (CO₂/Methan Puste No 1 und Umweltzerstörer No 1 Glückwunsch, der Planet ist
bald aufgefressen, das alles ist in weiten Teilen Europas nur möglich gegen Umweltkiller
Subventionen aus Brüssel -
also real auch noch komplett verarmt und unwirtschaftlich, abhängig vom Staat bis in den letzten Winkel
der sogenannten Produktion, die staatliche Beschäftigungstherapie ist. Agrarsubventionen sind der größte
Posten
im EU Haushalt - die Sozialkasse der Macht - was soll der Scheiß - wird Zeit, dass aus der
Subventionskasse zur Verachtung der Umwelt was
Anständiges wird, ansonsten kann man sich die Anstrengungen an anderer Stelle sparen. Die Bauern
müssten also in die Lage versetzt werden Bestrebungen an anderer Stelle unterstützen, statt sie
subvebtionsgetrieben zu untergraben.
In Osteuropa
sieht es anders aus - da sind die Weizenterminbörsen das A und O und nicht die Sozialkassen. Die
DÜrre dort, wird die Weizenpreise an den Börsen zu einem netten Spekulationsobjekt machen. Wer nicht
hören will, der muss fühlen, besonders bei der AfD kann es nicht trocken genug sein. Dörrpflaume
Weidel und die große Dürre - es wächst zusammen, was zusammen gehört. )<-,
sowie die Versiegelung. Auch die Atomeenergie, Kühlwasser
und die
Produktion von grauem Wasserstoff z.B. in Deutschland, ohne Meerwasserentsalzungsanlagen, ist
eigentlich nicht vertretbar. Mit Entsalzungsanlagen, unbezahlbar.
Der VW-Konzern muss 128 Millionen Euro zahlen, weil er in ein Kartell um das Recycling von Autos verwickelt war. Mercedes entgeht als Kronzeuge einer Strafe.
Unten gehts auch, um die Bedeutung des Recycling
("Rückverwandlung der Exkremente der Produktion, ihrer sogenannten Abfälle, in neue Produktionselemente")
Despite faster-than-expected progress in clean energy technology deployment, global annual CO2 emissions have increased from 2020 to 2023. The feasibility of limiting warming to 1.5 °C is therefore questioned. Here we present a model intercomparison study that accounts for emissions trends until 2023 and compares cost-effective scenarios to alternative scenarios with institutional, geophysical and technological feasibility constraints and enablers informed by previous literature. Our results show that the most ambitious mitigation trajectories with updated climate information still manage to limit peak warming to below 1.6 °C (‘low overshoot’) with around 50% likelihood. However, feasibility constraints, especially in the institutional dimension, decrease this maximum likelihood considerably to 5–45%. Accelerated energy demand transformation can reduce costs for staying below 2 °C but have only a limited impact on further increasing the likelihood of limiting warming to 1.6 °C. Our study helps to establish a new benchmark of mitigation scenarios that goes beyond the dominant cost-effective scenario design.
Eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius ist derzeit nicht plausibel.
Das zeigt eine neue zentrale Studie des Exzellenzclusters „Klima, Klimawandel und Gesellschaft“ (CLICCS)
der Universität Hamburg. Klimapolitik, Proteste, Ukraine-Krise: 60 Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler prüften für den diesjährigen „Hamburg Climate Futures Outlook“,
wie weit gesellschaftliche Veränderungen auf dem Weg sind – kombiniert mit einer Analyse
physikalischer Prozesse, die als Kipppunkte diskutiert werden. Fazit: Entscheidend für
das Einhalten der Temperaturgrenzen von Paris ist der soziale Wandel. Bisher ist der jedoch
unzureichend. Vor diesem Hintergrund muss auch die Anpassung an Klimafolgen anders angegangen werden.
Das Interesse der Rüstungsindustrie an frei werdender Kapazität der krisengeplagten Automobilbranche wird konkreter. Am Freitag hat eine Delegation des Rüstungskonzerns Rheinmetall den Osnabrücker Standort des Volkswagen-Konzerns besucht. Wie die Gewerkschaft IG Metall bestätigte, war der Vorstandsvorsitzende von Rheinmetall Armin Papperger dabei. Von VW-Seite sollen der Chef der Tochtergesellschaft MAN Truck and Bus, Alexander Vlaskamp, und Konzernvorstand Gunnar Kilian teilgenommen haben, der auch für das Lastwagengeschäft des VW-Konzerns verantwortlich ist. Man habe vor Ort die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit „ergebnisoffen diskutiert“, hieß es am Nachmittag.
Hintergrund ist, dass die Arbeit am VW-Standort Osnabrück nur noch bis zum Jahr 2027 gesichert ist.
Dann läuft die Produktion der Cabrio-Variante des Modells T-Roc aus, das letzte verbliebene Fahrzeug an dem Standort. Schon länger wurde spekuliert, dass ein Rüstungshersteller das Werk übernehmen könnte, um eine Schließung abzuwenden. Nach dem Gespräch am Freitag hieß es, „konkrete Ableitungen“ für die Fabrik und die Beschäftigten ergäben sich daraus noch nicht. Die Tatsache, dass ranghohe Vertreter vor Ort waren, zeigt aber ganz offensichtlich, dass Rheinmetall den Einstieg konkret erwägt.
Konkrete Ableitungen, bei uns heißt sowas Gülle.
Pst: Munitionsfabrik - ansonsten könnt ihr euch den Scheiß im Kanzleramt in die Vitrine stellen,
bzw. davor vergraben. Jede Wette die werfen im nächsten Krieg mit faulen Eiern.
Was ist bitte ein T-Roc Cabrio? Kann man das irgendwo auf der Straße sehen? Hört sich
jedenfalls nach skalpiertem Tyrannosaurus an - absolut treffsicher - die Dinoindustrie, wir
wussten es immer.
Hört,
Hört!
Endlich
ist VW
wieder am Anfang, das Wesen der deutschen Transformation
ist ein
Käfer
rückwärts (aka. Wehrmachtstaxi), mehr geht nicht. Was man alles aus solchen Fabriken machen könnte -
sicher ein KI-Rechenzentrum, was den Personalbedarf deutlich senken würde, bei gleichzeitig steigenden
Gewinnen und enormem Techtransfer. Es würde VW erlauben
zum IT/KI - Konzern zu werden, aber sie wollen irgendwas, was ziemlich dumm ist und rollt, am besten in die
Vergangenheit. Mit einem Rechenzentrum kann man übrigens auch Krieg führen - aber nicht die Bundeswehr,
die setzt sich in den Panzer. Oh nein - hatte ganz die EU KI Regulierung vergessen, na gut, dann eben
Milliarden für den nächsten verlorenen Krieg - vielleicht haben die Russen ja noch ein paar alte
Blaupausen für Stalinorgeln, man muss das Rad ja nicht ständig neu erfinden, auch wenn man
Autokonzern war.
Was machen sie bloß, wenn in 2 Jahren die Kongresswahlen die Alleinherrschaft Trumps beenden? "Höma Saskia, weißt
du was Kongresswahlen sind?"
Wahrscheinlich rollt der erste Panzer vom Band, wenn das nächste demokratische
Präsident:in vereidigt wird, den Leo 46 A 0-88/08-15 kann man dann bei der Vereidigungsfeier in
Washington feierlich vorstellen, die Software kommt aus Redmond - WinArm 2.0.
Hurra,
Hurra. Falls
Trump und Musk nicht schon vorher an der nächsten Laterne baumeln, die Amis sind da nicht so
pingelig,
wie wir. Wenn er mit den Zöllen so weiter macht und die FED tapfer bleibt, dann kann der Strick
schonmal gedreht werden. Das einzige, was am Ende drüben zählt, ist die Wirtschaft, wenn die merken,
dass Trump ein Bankrotteur ist - dann reiten sie aus. Noch ne schöne Wettoption.
Überproduktion - das
alt bekannte Krisenpendel. Andererseits: Ich mein angesichts der vorliegenden blamablen politischen Situation
bleibt wenig
anderes als eine Rüstungswirtschaft, Kohle beim Staat abstauben, statt Bürgergeld der Rüstungstaler, so ehrlich
muss
man auch sein, die Schnorrer sind einfach überall. Wer jetzt nicht auf Rheinmetall wettet, der tut
es morgen auch nicht.
Eigentlich muss man sich nur noch fragen, was wohl die AfD mit all den schönen Waffen macht,
Russland scheint ja kein Ziel mehr zu sein, der bolschewistische Untermensch wurde zum
Nationalbolschewisten befördert und stellt so kein Problem mehr da, er marschiert mit. Wohin nur -
Ostpreußen, that's it - Vor-Pommern muss
wieder Pommern werden. Heute gehört uns die Ex-DDR und morgen ganz Pommern.
Vorsicht! Aus dem Giftschrank:
Heute am 09.04. sieht man schon ziemlich genau, dass die vermutlich nächste Regierung vollkommen
ambitionslos versucht lediglich das Schlimmste zu vermeiden. Das Schlimmste sind für diese Leute
offensichtlich
echte
Reformen. Das Schlimmste ist
Veränderung - also verschulden wir uns
immer mehr,
damit wir
an der
schrottreifen sozialen Marktwirtschaft nichts ändern müssen.
Ein exemplarisches Muster der deutschen, gescheiterten Staatswirtschaft, damit des spezifisch
rückschrittlichen und ängstlichen deutschen Mindsets - der Altenstaat -
ist z.B. die leere Behauptung durch die Trennung von Bildung und Forschung sei Fortschritt zu
erwarten, was Time to Market und Skalierung von neuen unternehmerischen Ideen angeht. Daher soll ein
eigenes Forschungsministerium gegründet werden. Das, was im Hirn dieser Leute vorgeht, ist angesichts
der realen Studienlage zu diesem Thema nicht mehr erklärbar. Noch mehr Staat soll die Probleme von zu
viel staatlicher Einmischung lösen. Tatsache ist - nur die Teil-Privatisierung von Clustern bzw.
der Anschluss von privaten Agenturen zur Vermittlung von Venture-Capital bringt den Durchbruch. Silicon
Valley hat das ein für alle mal deutlich gemacht: Das
Silicon Valley war im
Grunde ein
deregulierter
Sonderwirtschaftsraum - wie es auch die Chinesen und Inder gemacht haben. Niemand braucht einen
staatlichen CIO. Der
Chief Innovation Officer ist lange eher Geschichte. Innovation
entsteht
aus
Prozessen, die innovationsfreundlich, unkonventionell, experimentell, die agil sind, nicht von
oben und verordnet. Dabei ist Rapid Prototyping und auch ein Marktzugang für Basisversionen, die sich
mit Unterstüzung des Marktes weiterentwickeln, entscheidend - das ist in Deutschland regulatorisch
praktisch unmöglich. Der ganze Markt nimmt nicht an diesem globalen, sozusagen, Prototyping teil. Sie
sind Weltmeister im Verhindern, und für dieses Verhindern brauchen sie ihre Bürokraten. Thats fuckin'
all.
Das
sagt alles
über das Mindset dieser Koalition - was Unternehmen längst ausprobiert hatten, damit scheiterten,
versucht Hallodri Merz
jetzt auf staatlicher Ebene auszurollen. Daneben ist VC auch ein Mittel, um Kapital zu parken, das
hängt natürlich von den Finanzmarktrahmenbedingungen ab - die sind in Deutschland eine Katastrophe -
daneben hat niemand Interesse sich vonseiten des Staates in die Karten schauen zu lassen, also legen
bei einem solchen Ministerium eh nur die üblichen Verdächtigen an. Das alles ist reiner Selbszweck -
Bürokraten sollen Unternehmen durch den Dschungel der Bürokratie lotsen - das ist Innovaion Made in
Germany. Vielleicht gibts ja bald ne "How to survive Germany" App aus diesem Ministerium, die
wird so geil, wie die Coronaapp - diese Apps werden nicht produziert, um sie zu benutzen, sondern
nur, um sie downzuloaden, damit Typen, wie damals der unsägliche Spahn, mit Downloads im Play Store
angeben können - der Rest ist egal - das ist exact bürokratische Digitalisierung und das Verständnis
dieser Leute von Märkten. Angeschlossen direkt im Valley Stanford und ein eigenes VC Gebäude, in dem sich
private Investoren die Klinke in die Hand gaben. Weiter ist nicht nur wichtig VC zu bekommen, sondern
den Investoren auch einen Weg zu zeigen an
welchen Märkten der Einstieg im großen Format am besten gelingt, wo am besten produziert wird - da hat
Deutschland
ebenfalls wenig
zu bieten, genau daran ändert diese Koalition von Gestern nix. Gerade am Anfang ist jede Regulation
tödlich, das
ist das Problem. Dies galt seinerzeit auch für die heute Old School Unternehmen - z.B. aus der
Autoindustrie oder der chemischen Industrie. Die sind jetzt satt und fett und ausgelutscht, aber in
Kombination mit der Staatswirtschaft eben ein unglaubliches Klumpenrisiko (Zölle, etc.), eine Bremse für
den
gesamten Standort, damit einher geht das traditionelle Exportmodell. Hier
soll
nun also eine
staatliche Behörde aktiv werden, schon wenn diese Behörde ihren ersten Atemzug macht, hat sie
Millionen und Abermillionen in destruktive Beamtenbeschäftigungsverhältnisse gesteckt, im Weiteren
kommt eine Kette der Regulation in Gang, schließlich muss ein solches Ministerium seine Notwendigkeit
ausweisen, bevor also der erste Investor am Start ist - sind schon Millionen für Unsinn verbraten
worden, nur um den Einstieg in einen eh schon staatswirtschaftlich geprägten, kaputt regulierten Markt
zu ermöglichen,
das ist komplett um die Ecke gedacht und ein reiner Selbstzweck. Richtig ist für Deutschland der Weg
über Sonderwirtschaftszonen, und die konsequente Akquirierung von privatem VC - das bedeutet - dieses
Ministerium ist ein Treppenwitz, Beschäftigungstherapie.
Insbesondere rückt
die neue Regierung den Staat, der
sich soeben stark
verschuldet hat, weiter in den Mittelpunkt. Er soll alles
richten,
soll
weiter
als
Vollkaskostaat die Interferenzen der globalen Wirtschaftsordnung und der verkrusteten
deutschen Wirtschaft abfedern.
Die
Schulden aber zeigen, ihr
Pulver ist bald verschossen, ihre Politik machte die grandiose Neuverschuldung erforderlich - nicht
objektive Tatsachen - dennoch sind keine weitreichenden
Initiativen erkennbar, die einen
grundlegenden Mentalitätswechsel herbeiführen, oder die nur noch auf Pump funktionierenden deutschen
Systeme des Sozialen, der Wirtschaft und der Verwaltung grundlegend reformieren - sie geben immer mehr
Geld für diese Staatswirtschaft aus. Für
Systeme, die nicht mehr Leistung bringen - aber dennoch teurer werden, weil sie eben nicht mehr
funktionieren.
Die Schulden werden als
Selbstbedienungsladen für
politische Versprechen, wie Mütterente und Pendlerpauschale, fehlinterpretiert. Sie kaufen sich Wahlen.
Die neuen Schulden sind also, wie
prognostiziert, keine "Kasse der Zukunft", sondern eine des Status Quo und des weiteren
ängtlichen Niedergangs. Auch vollkommen asoziale Ziele, wie die
unfinanzierbare Festschreibung des Rentenniveaus
innerhalb eines
schrottreifen Rentensystems,
auf Kosten der Jungen
(Fake Bonus für späteren Renteneintritt - informiert euch, was mit Leuten passiert, die z
.B. mit
57 keinen neuen Job mehr finden. Informiert euch als Frauen ganz besonders, wenn ihr im typischen
Rollenmodell mit Kindern lebt, was das alles für euch bedeutet. Beachtet dabei Studien zu
Frauenarmut und Mieterarmut im Alter),
sollen kommen.
Damit
auch
weitere Steigerungen bei den Lohnnebenkosten. Das alles ist mittel- und langfristig vollkommen
unrealistisch und ein Feel Good Programm fürs Alteheim, erdacht von Leuten, die 2025 mit 1956
verwechseln, der Klimawandel spielt ja eh keine Rolle.
Offen dagegen ist vor allem die Frage, wie Venture Capiatl angezogen werden soll, wie der Abfluss von
Investitionen gestoppt werden soll, wie Erfindungen und Start Ups - hochskaliert werden können, damit
sie nicht von US Playern gekauft werden, die dann das Hochskalieren übernehmen. Wie soll die Time To
Market drastisch reduziert werden? Wie sollen deutsche Universitäten ausgründen - erfolgreich und
nicht theoretisch? Subventionen
beim Strompreis - vor
allem was
für alte
Player und
Mittelständler, die den Schuss nicht gehört haben. Das schreibt einen Status Quo fest - aber zeigt
auch bei Energie nicht nach vorne. Weitere Subventionen für Bauern und Pendler - das alles wird über
Lohnnebenkosten und Steuern wieder eingetrieben. Für uns ist ganz klar - diese Koalition ist schon im
Stillstand versunken, bevor sie offiziell zustande kommt. Wieder eine Regierung die keinerlei Mut
hat. Damit werden die Wettbewerbsnachteile, der atemberaubende Digitalisierungsrückstand etc., all das
was Deutschland zu einem Altenheim macht, nicht hinreichend ernst genommen. "Weiter So" - das ist auch
für die Merz Regierung die Überschrift. Bei dem Fake Thema Migration dagegen, lehnen sie sich mit
völlig unrealistischen Maßnahmen aus dem Fenster und blenden weiter aus, dass die Fluchtursachen
global immer größer und komplexer werden - auch diese Regierung nimmt an, man kann Migration aus der
Welt schaffen - das wird nicht funktionieren. Dagegen gibt es keinerlei erkennbare Strategien für
qualifizierte Zuwanderung.
In Kombination mit dem neuen Wind in der globalen Handelspolitik ist
das
alles viel zu wenig - man kann Unternehmen und vor allem leistungswilligen und gut qualifizierten
Menschen nur noch raten auszuwandern. wir sind in die Planung eingestiegen und raten euch in jedem
Fall über eine Auswanderungsagentur zu gehen - tut es. Es gibt massenhaft Länder, die unkompliziert
Arbeitsvisa ausstellen, soweit man einen Mangelberuf ausübt, oder unternehmerisch tätig werden will. Fast immer
hat man im Ausland deutlich mehr Netto vom Brutto und kann sich seine soziale Absicherung selbst und
kostengünstig gestalten. Informiert euch. Deutschland ist wirklich abgehängt, glaubt es uns, die
soziale Absicherung durch einen solchen Staat ist vollkommen kontraproduktiv - man zahlt dafür viel
zu viel und braucht wahrscheinlich eh nix von den ganzen Almosen. Vergleicht insbesondere die
Rentensysteme!!!! Also wird dieses Land weiter eingefroren, eine Machtbeteiligung der AfD wird sich so nicht
verhindern lassen. Egal - haben wir mal wieder recht
behalten - und damit - wie so oft: "Was für Trottel!!"
Den Grünen kann man für ihre Zustimmung zu dieser Schuldenorgie eines ewig
gestrigen Vollkaskostaates, eines Schuldenstaates,
nur
den
Kopf abreißen - völlig unwählbar.
Die Erfahrungen der Ukraine mit deutschen Waffen sind durchwachsen. Mit modernem Großgerät gibt es große Probleme, heißt es in einem internen Bundeswehrpapier, das NDR, WDR und SZ vorliegt. Was heißt das für die künftige Beschaffung von Rüstungsgütern?
Das ist nur eins von vielen Zitaten und Berichten zum Bericht der Ukraine bzgl. deutscher Waffen, Tagesschau ist
gewohnt milde - was solls - sie haben ja einen Auftrag. Was
übrigens zu Beginn des Krieges der Botschafter schon bis zum Erbrechen feststellte - aber nein - wir sind die
Retter der Ukraine. Die Koalition der Willigen ist gut beraten die Bundeswehr erstmal nicht zu integrieren, bis
Politik und Stäbe ihre Hausarbeiten gemacht haben. Sanitätsdienst - das könnte gehen.
Frickeleien so weit das Auge reicht - am
geilsten: Patriot montiert auf Fahrzeugen, für die es keine Ersatzteile
mehr
gibt -
die Bürokraten erfinden das stationäre Luftabwehrsystem, weil die Dinger im Frieden nie kaputt gehen.
Entscheidungen, die
in der Wirtschaft an der Grenze zur Untreue verhandelt werden, sind bei einem Beamtenapparat nicht mal der Rede
wert, sondern völlig normales Tagesgeschäft. Wahrscheinlich sind sie noch stolz darauf, weil sie nicht nur
Schrott geliefert haben, sondern im relativen Vergleich Ukrainehilfe/BiP weniger geleistet haben, als Litauen.
Jetzt wissen wir warum. Sie sind blank - und wollen nun den gleichen Schrott bei den gleichen
Unternehmen, zu wesentlich höheren Preisen wieder beauftragen, anstatt das gesamte Konzept diese Amateurtruppe
auf den Prüfstand zu stellen. Eine Hand wäscht die andere - das ist der Kern einer jeden Staatswirtschaft. Damit
wollen sie nicht die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands in digitalen Zeiten anschieben, sondern ein geringes
Plus an Wachstum in Dinosaurierindustrien, wie Stahl - deshalb keine wirklich neuen Waffen, sondern die
altbekannten Beschaffungsleichen, die indirekt in die Rente einzahlen. Da kann der Russe ja kommen, wenn die
Panzer die Rente gepimpt haben. Arbeitsplätze für jeden Scheiß, um jeden Preis - das ist der Weg in die
Staatswirtschaft, bei der keiner mehr fragt, was es kostet, denn die Bürger:innen zahlen.
Diese Ausgaben, die allein konsumptiv
sind, auch in dem Sinne, dass die bestehende Verwaltung weiter aufgeblasen, statt abgebaut wird, dass
keine einzige Subvention, sei sie noch so unsinnig und schädlich, angefasst wird, etc., sind das
klassische
"gute Geld", was miesen Strukturen und lächerlichen Ideen hinterhergeworfen wird. Auch im Fall
der Bundeswehr werden die alten politischen (Beschaffungs) Seilschaften nutzlose
Rüstungsgüter produzieren, während die KI und IT Fähigkeiten der Truppe, denen in der Gesellschaft
entsprechen. Auch die Bundeswehr folgt also dem Muster der überalterten Gesellschaft mit ihren aus der
Zeit gefallenen Analysen und Einschätzungen. Wenn man auf einen im
IT/KI Sinne hochgerüsteten Gegner trifft,
wird kein einziger
Panzer die Kaserne verlassen und der Krieg ist aus. Naiv,
wie die Kleinkinder. Wen erinnert das an die Abwesenheit Deutschlands beim ersten IT Boom Ende
der Neunziger - die Muster wiederholen sich - sie halten für Spielzeug, was die Zukunft ist,
tatsächlich sind ihre Panzer, ihre Befehlsstrukturen und ihrer Stäbe - Spielzeug in einem
Sandkasten der Vergangeheit. Ich würde mich eher selbst erschießen, als mich durch die Fehler
einer solchen Politik und Führung in Lebensgefahr zu begeben - und dabei auch noch nichts zu lernen, was
man
brauchen kann.
Niemals
hätten die
Grünen diesem rückschrittlichen
Wahnsinn
zustimmen dürfen,
niemals. Sie haben
damit ihr gesamtes politisches Kapital für einen butterweichen Begriff "Klimaneutral" verballert. Das
Grundgesetz als Instanz des Greenwashings - das ist die Gegenleistung.
Die bittere Erkenntnis ist - es gibt keine zeitgemäß aufgestellte Partei in Deutschland, es gibt aber
massenhaft Naivlinge, Träumer:innen, Ideologen, Idealisten, Nationalhirnis, Ewiggestrige und
Klugscheißer.
Der Preis
der Überalterung ist
vor allem eine Abwendung des Altenstaates, von den Leuten, die was leisten, dafür aber auch
entsprechende Handlungsfreiheit, Bürgerrechte und Einkommen haben wollen - Bürger:innen, die keinen
Staat brauchen, um zu wissen,
was gut für sie ist. Merz ist es jedenfalls nicht - er ist ein Vertreter der schmarotzenden und
verwaltenden
Bestandteile des Staates. Für diese Leute will ich ganz persönlich nicht mehr bezahlen und auch
nichts mehr leisten, nicht in diesem Kontext. Auf ins Ausland.
Man sieht am Schuldenpaket, an den in den Koalitionsverhandlungen diskutierten
Gegenfinanzierungsplänen, insbesondere jedoch am ideellen Überbau der Pakete, dass sie von Menschen
entwickelt und propagiert werden, die eine Wahrnehmung der alten analogen Moderne haben, ihre Methoden und
Ideen sind entsprechend. Es ist lächerlich, vornehmlich, wie Pflegedienstleitung Merz schon jetzt zur
Laberbacke mutiert ist, die ohne jedes Charisma vor sich hin verwaltet, stolpert und ein Versprechen nach
dem anderen wieder einkassiert, bis die CDU/CSU einen "roten" Schimmer hat.
Durchgesetzt bekommen sie
symbolische Migrationspolitik, symbolische
Sozialpolitik, symbolische Wirtschaftspolitik, also Populismus, der Rest ist SPD Staat: Noch mehr
Staatskapitalismus, noch mehr Staat noch
mehr Gesabber.
Diese Regierung wird nicht funktionieren, trotz oder gerade wegen der vielen Schulden,
die sie aufgenommen haben, man sieht jetzt warum: Sie haben keine Ideen außer weiter so, Geld zum Fenster
herausschmeißen, Abgaben und Sozialtarife anheben. Dann werden sie ein paar Brücken sanieren, etwas Bahn und die
500 sind weg - an Hochtief und wenige andere Firmen - da soll mir mal einer Errechnen was für Wohnungsbau
bleibt, wenn gleichzeitig weiter auf Schulden und in deren Schatten Abgaben/Zinsen gemacht wird. Das passt
alles
hinten und vorne nicht zusammen. Bei der Bundeswehr wird am Ende eine gemeinsame Verschuldung EU im Rahmen
"ReArm Europe" stehen, was absolut richtig ist. So What? Nothing!
Die Masse des
aufgenommenen Geldes ist dabei ein Problem, denn wer
soviel hat, um es zu verjubeln, der braucht nicht kreativ zu werden, der steht nicht unter strukturellem Druck,
sondern lässt sich seine Ideenlosigkeit bezahlen, von den Bürger:innen und den Unternehmen.
CDU und SPD heben sich gegenseitig auf, bis nur noch ein klitzekleines Bisschen Politik bleibt, der Rest ist
Verwaltung und weiter so. Die SPD ist dabei praktisch seit 1998 an der Regierung beteiligt, das Ergebnis kennen wir,
nun sind sie wieder dabei. Das ist nicht nur gegen den erkennbaren
Wählerwillen. Es ist grotesk: Eine Partei, die im Prinzip nur noch von ihren eigenen Funktionären und
Mitgliedern sowie Gewerkschaftsbürokratie und Mitgliedern gewählt wird, ein Katastrophenergebnis nach dem
anderen einfährt, den grandios an sich selbst gescheiterten Scholz brachte, ist
jetzt wieder dabei - das gibts weltweit nur im Altenheim Deutschland.
Aber man muss auch am politischen
"Verstand" der SPD Führung zweifeln, denn wer nach solchen Ergebnissen, ohne neue Ideen, ohne neue Ansätze, ohne
neues Personal, obschon die Zeit nach "Revolution" schreit - wieder in die Regierung geht, ohne einen Prozess
der programmatischen Neuausrichtung, obschon das Programm gescheitert ist, wie der eigene Kanzler, von den
Bürger:innen abgelehnt und abgewählt wurde, wie das Personal, der wird unter die 5 Prozent Hürde rutschen,
schon aus Gründen der politischen
Hygiene.
Dieser Regierungseintritt wird sich
für die SPD als historischer Fehler ausweisen - weil sie sich nicht als Alternative, sondern als abgewähltes
Establishment der Bürokraten, wieder selbst einlullt, meint sie müsse unbedingt regieren, um die letzten
Posten, die ihnen bleiben, zu verteidigen. Das interessiert keine Sau.
Klingbeil und Esken ruinieren das letzte bisschen Sozialdemokratie, was Deutschland noch hat. Jede Wette - so eine
blinde Arroganz der Macht rächt sich immer. Nach jeder Regierung hat die SPD weniger Stimmen, das
ist die transfaktische Tendenz, und in 5 Jahren hat sie gar nichts mehr. Dann kann Esken endlich die Rolle
übernehmen, die ihrem Auftritt, inkl. Frisur und Rhetorik, entspricht - die Totengräberin der Sozialdemokratie
in Deutschland. Wir kommen dann und legen ne Nelke aufs Grab. Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
Es wechselt also die
Pflegedienstleitung alle
5 Jahre - der Rest bleibt gleich - Satt, Sauber, Trocken - für den Tarif eines Luxusressorts.
Dass die
CDU/CSU da als
Steigbügelhalter
arbeitet, wird sie selbst an den Rand des Ruins
bringen, wie das gesamte Land. Dabei darf man nicht vergessen, dass diese Regierung überhaupt nur zustande
kommt, weil wir die 5 % Hürde haben. Die repräsentieren in der Realität nur 42 % aber nennen sich
Volksparteien und agieren, siehe Schulden, wie Alleinherrscher, mit allen Tricks, so elendig war die
Politik noch nie. Dieses Verhalten zeigt die Panik, die sie befallen hat.
Wenn man nicht mit
der
AfD
will, dann bleibt nur eine
Minderheitsregierung.
Dies muss in Deutschland eh' einstudiert werden, weil es ansonsten eh' zu einer AfD Beteiligung und einen
weiteren Niedergang, insbesondere von SPD/CDU/CSU kommen wird. Dies nicht zu machen, ist ebenfalls Ergebnis
der kleinkarierten und angstgetriebenen Rentner-Politik in Deutschland.
Das ist krank. Man kann nicht dauerhaft mehr als 20 Prozent der Menschen, mehr als 40 % im Osten, erzählen sie
seien Idioten, mit denen man nicht reden kann. Das hätte man eben früher verhindern müssen, dazu war das
Establishment zu doof. Jetzt weiter auf Ausgrenzung zu machen, wird sich bitte rächen, nicht mal uns kann
noch irgendjemand erklären, was das mit Demokratie zu tun hat. Wenn man die Ergebnisse im Osten sieht, dann
kann eine weitere Ausgrenzung dieser Art nur dazu führen, dass wir wieder 2 Staaten werden. Was wir im
Grunde schon sind - Kolonialmacht im Westen und Kolonie im Osten. Was sie jetzt formen, ist in diesem Duktus
eine reine West-Kolonialregierung. SPD ist im Osten nicht vorhanden, auch Langes Elend Woidke hat gnadenlos
verloren, seine Landesregierung ist seit der Bundestagswahl eine lächerliche Looserveranstaltung, die Trump
im Koalitionsvertrag stehen hat - BSW ist schon
Geschichte. Trotzdem
reißt er die
Fresse auf, ich sag nur Tesla. Das
wird kein gutes
Ende nehmen.
Jetzt kann man die AfD nur
noch mit
Argumenten und besserer, schnellerer, neuerer Politik angehen, nicht mit plumper Ausgrenzung, indem man ihnen
einen
Sonderstatus gibt.
Möglicherweise
werden sie das Erbe der CDU/CSU antreten, dazu fehlt nur noch ein bisschen Deradikalisierung und die werden
zur einzigen Volkspartei. Wie das möglich ist - das zeigt uns Pflegedienstleiter Dr. Merz mit seinen
Heilmitteln für Vollidioten, noch bevor er auf Station ist. Andererseits - mit der Dregger CDU -
als das Meinungsspektrum der AfD noch Teil der CDU/CSU war, hat man ja auch irgendwie gelebt -
das war eben der Preis von "keine Partei rechts der CDU" - jetzt gibt es eine
Partei rechts der CDU, die erfolgreicher ist, als die CDU.
Ich mein war es nicht Kohl, der über SS
Gräbern mit
"Mittterant" den Frieden in Europa beschwor. Man sieht, was dieser Schwur gebracht hat. Wir sind
also eine Runde weiter, spart euch euer Ausgrenzungsgesabber - es funktioniert nicht. Zu spät.
War es
nicht
die CDU, welche die starken rechtsradikalen Strukturen in der ehemaligen DDR genutzt hat, um wie im Rauch so
schnell und unüberlegt, wie nur irgend möglich, zur Wiedervereinigung zu kommen? Deutschland, Deutschland,
Helmut, Helmut, Banane, Banane - wer Wind sät - wird Sturm ernten.
Wir gönnen es euch, weil es uns
komplett
Latte ist, welcher conservative Schwachsinn gerade die Zukunft ruiniert. AfD, CDU, CSU - soll uns doch mal
ernsthaft
einer darlegen, wo die Unterschiede wirklich liegen, abgesehen von irgendwelcher Propaganda und völkischen
Flügeln - ununterscheidbar - genau daran hat Merz zuverlässig gearbeitet. Jetzt packt der Chaot noch ne
Ladung Sozialdemokratie und Staatswirtschaft obendrauf - wer bitte braucht die CDU? Wer bitte ist die CDU?
Wat wollen die überhaupt?
Man sieht wie die Angst vor
realen Veränderungen an der Struktur nur
noch zu gelähmten
Regierungen
führt - ängstlichen Regierungen der Trippelschritte - sie agieren, wie Rentner. Für diese
ängstlichen
Trippelschritte ist keine Zeit mehr, den Preis
solcher Regierungen und Schuldenorgien - ohne EU Absprache, wie bereits Italien und andere anmerken - zahlen die
nächsten Generationen - die werden dafür kein Geld haben. Es wird zu einer Auswanderungswelle kommen, zu einer
Flucht vor dem Abgabenstaat, vor der Staatswirtschaft, vor der Tatsache, dass die Lohnkosten nicht mehr
bezahlbar sind, genausowenig, wie die Sozialversicherungen,
woran die SPD
erfolgreich seid 1998 (eigentlich seit dem seltsamen Säufer, und völlig überberwertetem Willy, auch so ein
gescheiterter Kanzler, den sie bis heute verehren, vielleicht ja deshalb Scholz,
Esken, Klingbeil - sie lieben das Scheitern)
arbeitet. Die
Deindustrialisierung geht weiter, aber mit dieser Politik werden keine neuen Industrien, wie etwa das digitale
Business in den USA, entstehen.
Deutschland erfindet wie ein Weltmeister, aber fast nichts davon geht
an den Markt - Time to Market dauert 100 Jahre. Warum, weil es kein VC gibt - weil es keine privaten University
gibt, in den staatlichen kein VC, keine Verbindung zu Investoren - fragen sie das ehem. Aachener
E-Autounternehmen (Name vergessen) - wozu führt die Besteuerung z.B. von Aktien
und Finanzgeschäften - der letzte Cent VC verlässt Deutschland - was für Trottel.. Die SPD will aber
keine solidarische, globale Wirtschaft - was will sie eigentlich? Keiner weiß es - sie will einen rosa
angestrichenen
"sozialen" Kapitalismus, der zu Kleinbürgern unterster Kategorie mutierten "Arbeiterklasse", Deutschland als
letzter Schrebergarten - nur - damit lässt sich
kein Geschäft machen, keine Innovation, auch keine Revolution - damit macht man Stillstand und einen
Vollkaskostaat
für
Trottel,
der schnell zum Pleitestaat für Trottel wird.
Wer die gewählt
hat - der wird sich in spätesten in 2 Jahren in Grund un Boden schämen (wenn nicht jetzt schon), wie bei der
lächerlichen Ampel. Das Land der Alten - ist langweilig, wie überraschend. Auch so eine Tendenz.
Von dieser
Koalition ist
in keiner Hinsicht irgendwas zu erwarten, sie werden
verwalten, mehr nicht.
Das ist eine Tendenz in Deutschland, denn die Probleme dieses verkrusteten
Landes
der
Alten sind so groß, dass ein echter Aufbruch viel Unruhe bringen würde, nicht ohne Schmerzen geht. Sowas machen
deutsche Politiker:innen nicht - sie verwalten das Elend. Wie sie es mindestens seit der Wiedervereinigung machen
. Schon die Koalitionsverhandlungen zeigen, dass die Ansätze, die hier verhandelt werden, nicht das geringste mit
Veränderung zu tun haben. Der Anteil an rein verwaltender Symbolpolitik wird so groß sein, wie bei
keiner anderen Regierung zuvor. Dafür steht Pflegedienstleitung Merz - eine Koalition des Gestern von und für
die Alten
.
Es
sollten in Zukunft endlich die objektiven hirnorganischen Veränderungen im Alter und ihr Einfluss auf
politische Entscheidungen untersucht werden, ansonsten kommen wir da nie mehr raus.
Wenn
wir als humoristisches, marxistisches Theorieorgan von Krise, Nachhaltigkeit,
Krise der
Automobilindustrie sprechen, dann wird dies nicht allein als eine empirische Verformung oder Konjunktion von
einem ebenfalls empirisch definiertem Allgemeinzustand verstanden, sondern als eine Tendenz. Eine Tendenz ist
auch, dass das 1,5 Grad Ziel Makulatur ist, dies sollte transfaktisch bei allen Maßnahmen berücksichtigt werden.
Insbesondere wirkt es ziemlich grotesk, wenn man alles Mögliche machen will, "um Paris zu halten". Das
ist auch für die Sozialsysteme eine wichtige Nachricht - die Rente ist eine Ente. Habt ihr
euch
gefragt, warum die Politik immer noch am 1,5 Grad Märchen hängt - auch Baerbock bei den Petersberger
Klimagesprächen? Nach neuesten Studien sind wir bei 1,5 Grad, aber das ist nur ein belangloser globaler Marker,
der vielleicht eine politische Aussagekraft hat, aber keine Wissenschaftliche. Es ist ein Durchschnittswert, der
regional kaum eine Aussagekraft hat und zudem wirken 1,5 Grad auf Eisflächen anders als auf Wüsten. Es ist von
vornherein ein verlogenes politisches Spielchen gewesen, um Zeit zu schinden. Jetzt aber ist die Zeit verstrichen,
in Mitteleuropa sind wir sogar schon bei 1,7 Grad. Das bedeutet, die Maßnahmen, die angeblich das 1,5 Grad Ziel
von Paris einhalten sollten, haben ihr Ziel verfehlt, aber mehr als das fällt ihnen immer noch nicht ein, und sie
behaupten sogar, man könne 1,5 Grad noch halten. Aber: Die Frage in der Realität ist nun - warum wurde das 1,5
Grad Ziel verfehlt, wie müssen Maßnahmen für eine Welt über 1,5 Grad aussehen. Und: Welche Messverfahren
(Grenzwerte) sind besser geeignet, um den CO₂ (etc) Gehalt in der Atmosphäre eindeutig auf ein bestimmtes Maß zu
begrenzen? Wäre es kein C02, sondern meinetwegen CO, dann hätten wir einen Grenzwert, weil man direkt erstickt -
warum nicht bei Co2 (etc)? Weil die epochalen und
zivilisationsgefährdenden Folgen erst in Generationen kommen? Erst dann, selbst CO, in den Schatten bzw. die Sonne
stellen? Dies ist mehr als verdächtig. Zumal der Temperaturmarker jetzt ja seine ganze politische Interpretierbarkeit
zeigt. Die Politik tritt zweifelsohne in eine völlig neue Phase ein, während sie bisher noch so tun konnte,
als ob Wissenschaft und Politik an einem Strang ziehen, 1,5 Grad, Paris, steht mittlerweile außer Frage,
dass Paris gescheitert ist. Also muss die Politik entweder endlich auf einen wissenschaftlich belastbaren Kurs
kommen, oder sie muss die Realität
weiter zurechtbiegen, also zum Fake werden, um weiter zu rechtfertigen, warum Maßnahmen, die schon das 1,5 Grad
Ziel nicht erreicht
haben, die das CO₂ Wachstum kaum abgebremst haben, weiter das einzige sind, was die Politik überhaupt noch
diskutiert. Dies auch noch isoliert von der generellen Frage nach Umwelt/Artenschutz, der auch immer ein Puffer
gegen
die Folgen des Klimawandels ist - und bei ausbleibendem Schutz - ganz schnell selbst zur gewaltigen CO₂(etc)
Schleuder
wird.
Weiter gerät der politische und nicht naturwissenschaftliche Begriff "Klimaneutral" in diesem Zuge auch noch mehr
zur Lachnummer. Denn bis, sagen wir, 2050 dürften wir in einer 2 Grad Plus Welt sein. Dann aber ist "klimaneutral"
viel zu wenig, es müsste heißen "Klimapositiv". In einer 2 Grad+ Welt, die dann allein durch die Halbwertzeit
des CO₂ für hunderte Jahre bleibt, dürfte der bloße "Erhalt" einer solchen Welt lediglich zu weiterer
Proliferation von Umweltfolgen auf allen Ebenen führen. Daraus ergibt sich vermutlich ein selbst beschleunigender Prozess,
den man etwa beim Batagay
Megaslump in seiner ganzen Komplexität im Mikrokosmos anschauen kann - hier führen heute Umweltzerstörungen
aus den 60ern zum
Abschmelzen des Permafrostes, weil die Erwärmung ebenfalls zuschlägt, aber unter durch den Menschen veränderten
Bedingungen. Veränderte Bedingungen aus einer Zeit, in der vom Klimawandel niemand was ahnte. Sowas findet man
häufig - die Fichten (andere Nadelbäume statt heimischer Buche) in Deutschland - eine Umweltsünde aus dem Ende des
19. Jahrhunderts - Industrialisiserung der Waldwirtschaft - heute in Kombi mit der Erwärmung - größte Schäden - was
ist nun
der
Auslöser?
Der Klimawandel, oder das Ersetzen der Buche durch
Fichtenplantagen? Kahlgeschlagene Flächen werden vom CO₂ Speicher zum CO₂ Emmitenten. Heute sucht man verzweifelt
nach
Bäumen, die wirtschaftlich sind, aber auch den Wandel
aushalten, das werden keine Naturwälder - obschon sie bestens geeignet wären. Damit sind die wirtschaftlichen
Interessen der Flaschenhals, aber wenn man sogenannte klimafreundliche Technologien für den Massenmarkt ausrollt
und nur nach Profitinteressen handelt - was soll dann schon aus diesen Techniken werden?
Also verschränken sich
im
Kapitalismus
permanent
Umweltzerstörung und wirtschaftliche Interessen - darauf kann es keine Antwort geben, weil die Frage von der
Politik nicht gestellt wird, sie gehen immer noch davon aus, dass der Kapitalismus nicht Teil des Problems,
sondern ein Teil der Lösung ist - das ist das eigentliche Problem - es wird jede Klimapolitik zum Absturz
bringen, das sieht man ebenfalls bei der E-Autofrage.
Es ist also in der
Realität
immer
ein Zusammenspiel aus
Umweltzerstörung, auch von vor vielen Jahren, Co2 (etc) Gehalt und Massenproduktion - also Kapitalismus.
Damit haben wir das Prinzip.
Im Übrigen ist
"Klimaneutral" ein schwammiger Begriff, der ebenfalls politisch
zu interpretieren ist, schon jetzt vielfach für belegtes Greenwashing auch bei Milliardenprojekten sorgt - er
bedeutet eigentlich gar nichts - was die Gerichte freuen wird, denn sie können daraus einen rechtssischeren Begriff
machen - nur auf welchen naturwissenschaftlichen Grundlagen? Ein Gutachten? Dann bringen wir 5 andere. Es
ist also wichtig zu verstehen auf welche reale Welt und welche realen Produktionsbedingungen und gesellschaftliche
Bedingungen man sich einstellen muss. Dieser Impact wird auch ganz besonders die Wirtschaft und die
Sozialsysteme treffen - da gehts im 1 Teil der Abfuckprämie auch, um die Rente,
die den Wahnsinn der
vergangenen
Generationen auf die Spitze treibt. Da
wird
man, neben den bereits
bekannten
Klimakatastrophen
aber
das echte Schadpotenzial
sehen, schon schnell werden Staaten an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Unter diesen Blickwinkeln
erscheint die unten besprochene prototypische Vorgehensweise in Klimafragen, hier bei der Individualmobilität, fast
schon als
Groteske.
Was soll das alles bringen? Aber bitte - ihr könnt ja gerne weiter hoffen. Wir interessieren uns nicht für
Hoffnungen, sondern für reale Perspektiven, diese ist der E-Schrott ganz sicher nicht.
Die Datierung von altem Permafrost ist essenziell für das Verständnis der
langfristigen Permafroststabilität und die Interpretation der Paläoumweltbedingungen,
stellt aber erhebliche Herausforderungen an die Geochronologie.
Die Politik kommuniziert Klimapolitik immer nur als CO₂-Vermeidung, sodass bei den Bürgern der Eindruck entsteht, wir würden wieder auf ein verträgliches CO₂-Niveau kommen, ähnlich wie beim berühmten „Ozonloch“ – aber FCKW ist kein C02 - insbesondere gibt es abgesehen von ganz wenigen
Quellen, vielleicht durch Bromverbindungen, keinen regelrechten FCKW-Kreislauf. Aber praktisch alles auf der Erde ist Kohlenstoff. Dieser ist eine der Erdsubstanzen des Lebens, darüber hinaus ist er extrem reaktionsfreudig – geht also massenhaft Verbindungen ein – nur eine davon ist CO₂ – damit ist gesagt - die Erde ist Kohlenstoff und jede künstliche Veränderung ist damit ein tiefgreifender Eingriff in
Kreisläufe, die wir weitgehend noch nicht verstanden haben.
Auch die chemische Industrie setzt mit Kohlenstoffverbindungen die Reaktionsfreude und Stabilität des
Stoffes ein – Kohlenstoffketten als „Ewigkeitschemikalien“.
Aber die Politik, auch die meisten Medien erwecken den Eindruck, dass wir nur CO₂ reduzieren müssen.
Sicher, das ist die denkbar banalste Aussage, was sie aber verschweigt, ist die lange Halbwertzeit
des bereits eingetragenen CO₂ und – wir wissen nicht, wie der Kohlenstoffkreislauf der Erde sich
tatsächlich dadurch verändern wird. Also müssten bei allen Maßnahmen berücksichtigt werden,
dass sie in einer Welt erfolgen, die bereits überbelastet ist. Wir greifen also nur einen Zipfel,
dies ist der altbekannte Treibhauseffekt, den haben wir aber auch nicht richtig verstanden.
Sicher ist nur, dass wir den zentralen Kreislauf allen Lebens auf der Erde unkontrolliert und ohne
hinreichendes Wissen dramatisch und für viele hundert Jahre verändern.
Das ist alles schon jetzt irreversibel, darum geht es also nicht, es geht schon jetzt darum,
nur noch absolute Worst-Case-Szenarien zu verhindern. Das ist aber kein Paradies mehr.
Ebenfalls wirkt sich der Treibhauseffekt dramatischer aus, weil die Systeme schon stark geschädigt sind.
Es gibt so gut wie keine ernsthaften Maßnahmen, die diesen Kohlenstoffkreislauf, damit seine essenzielle Bedeutung ganzheitlich in den Mittelpunkt stellen, derzeit ist selbst die beste Klimapolitik von der einseitigen, definitiv falschen Vorstellung geprägt, technische Dekarbonisierung (Energiewende etc.), das wäre schon die halbe
Miete. In der Realität ist dieser Ansatz nur ein kleiner Anfang, wenn überhaupt, ein kleiner Aspekt.
Aber offensichtlich verschießt die Politik schon jetzt ihr Pulver. Aber nicht mal diese vergleichsweise harmlosen Maßnahmen lassen sich einfach durchsetzen. Muss man also ein Prophet sein, oder was? Nein, der gesamte Kohlenstoffkreislauf und damit auch die Zerstörung, welche technische Dekarbonisierung bringt, muss in den Fokus – ansonsten kann man es auch lassen.
Da Kohlendioxid eine Verweildauer in der Atmosphäre von ca. 50–200 Jahren hat, kann durch Klimaschutzmaßnahmen aber lediglich der jährlich hinzukommende! globale Beitrag an Kohlendioxid (2021: 2,38 ppm) reduziert werden
Also geht es auch insbesondere darum, ein Leben mit diesen katastrophalen CO₂-Werten zu verstehen. Nicht nur in Bezug auf neue Emissionen, sondern auch in Bezug auf alte Emissionen, die natürlichen Systeme können das nun erreichte Niveau nicht vertragen, egal, was CDU, Grüne oder SPD wählen, wir sind lange over the top. Der 1,5-Grad-Marker ist ein rein politischer Marker, der nach neuen Studien überschritten ist. Er ist aber auch nur ein globaler Durchschnittsmarker. Besser wären PPM-Grenze, die hat man natürlich nicht festgelegt, um einen politisch-ökonomischen Korridor zu haben, der sofortiges Handeln, damit eine Systemumstellung vermeidet – die Ausbeutung kann weiter gehen. 1,5 Grad ist flexibel ;) PPM nicht. Zudem müssen bei sogenannten Klimaschutzmaßnahmen die Umweltfolgen scharf beobachtet werden, es dürfte auf keinen Fall dazu kommen, dass unter dem Vorwand der Dekarbonisierung noch
mehr Schaden angerichtet wird, denn die bisher verfügbaren Technologien bringen bei massenhafter
Marktgängigkeit keinen Umschlag in negatives C02 - es wird selbst mit den strengsten derzeit angedachten Maßnahmen noch viele, viele Jahre viel zu viel C02/Methan ausgeschieden. Dabei
steigen die Emissionen natürlicher Quellen und die Umweltvernichtung – auch durch die bereits messbare Erwärmung von MEHR ALS 1,5 GRAD. Das alles ist also nur wenig plausibel und vielfach unausgereift und mehr Wunschdenken und Hoffnung als realer Effekt.
Sie sind eh 30 Jahre zu spät, wollen es nicht wahrhaben, schon der Ausbau der neuen Energie und
die
gesamte Transformation, die ja in guter Absicht erfolgt, wird dieses Niveau deutlich steigen
lassen,
aber auch danach nicht auf 0 bringen.
Ganz klar: Selbst wenn kein Gramm mehr dazukommen würde, funktioniert es so
nicht mehr, weil die natürlichen Systeme ihre Funktionalität schon bei diesen ppm drastisch
ändern,
ebenfalls mit sehr, sehr lang wirkenden Folgen. Sie lügen also, bis sich die Balken biegen.
Es wird schon bald keine Möglichkeit mehr bestehen, die schlimmsten Dreckschleudern
sozusagen weiterzubetreiben. Wenn man diese alten Unternehmen weiter an der Backe hat, während
das System immer noch so teuer ist, wie die soziale Marktwirtschaft, hat man keine Handlungsoptionen.
Man kann dann auch nicht mehr halbwegs verträglich abwickeln.
Eine neue Studie hat nun den sogenannten „Batagay megaslump“
zeitlich neu vermessen und dabei verschiedene Methoden als ein Ensemble eingesetzt.
Herumgekommen ist nach Ansicht der Wissenschaftler*innen eine sehr genaue Datierung
des Einbruchs in Ostsibirien.
PDF: „A multimethod dating study of ancient permafrost, Batagay megaslump, east Siberia“
Dieser Link öffnet ein PDF von 22 Seiten, der Cambridge University Press
ein Universitätsverlag und Bestandteil der University of Cambridge in England.
Zukünftige Permafrost-Datierungsstudien am Batagay-Megaslump sind erforderlich, um die erhaltenen
Ergebnisse zu bestätigen und die Unterschiede zwischen
dem unteren Eiskomplex und dem unteren Sand sowie dem unteren Sand und der holzigen Schuttschicht zu
erhellen. Dies sind verschiedene Schichten, die sich ebenfalls in der Zone finden und von Datierung her
Unterschiede aufweisen.
Zunächst ging es also darum, verschiedene Datierungsmethoden zu verifizieren,
dabei ist herausgekommen, dass die Kombination verschiedener Methoden eine relativ
hohe Sicherheit bei der Datierung von Permafrost geben kann.
Der nun tauende Permafrost stammt mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem frühen
mittleren Pleistozän. Das Pleistozän begann vor etwa 2,588 Millionen Jahren und endete
vor etwa 11.700 Jahren, mit dem Beginn der Holozän-Serie, also der sog. Jetztzeit.
Somit dauerte das Pleistozän etwa 2,5 Millionen Jahre. Der Permafrost im Krater
in Ostsibirien scheint also ungefähr vor 650.000 Jahren entstanden zu sein,
genauer gesagt so alt zu sein. Damit hat er viele natürliche Wärme- und Kälteperioden überdauert, jetzt
taut er. Dieser Permafrost hat auch die besonders warme Phase vor rund 130.000 Jahren überstanden.
Nach neueren Ergebnissen gab es zu dieser Zeit Temperaturen,
die vier bis fünf Grad Celsius höher waren als jetzt.
Permafrost stellt man sich am besten wie Omas geheimnisvolle Tiefkühltruhe vor.
Unmengen von Biomasse in unterschiedlichen Zuständen wurde konserviert,
weil Oma den Krieg erlebt hat. Und was passiert, wenn Omas Kühltruhe mit dem halben
Schwein taut? Der Verwesungsprozess setzt ein und bringt auch Unmengen von
Bakterien in den Keller. Dummerweise stürzen sich diese Bakterien sogleich
auf die Biomassenreste, um sie weiter zu zersetzen, dabei werden auch Gase frei.
Insbesondere auch Methan, was eine wesentlich heftigere Wirkung auf den Treibhauseffekt hat als C02,
auch wenn es schneller wieder abgebaut wird.
Die Forschungsergebnisse sind von großer Relevanz, denn einerseits zeigen sie,
dass Permafrost unter bestimmten Bedingungen auch sehr warme Zeiten überdauern kann, andererseits sehen,
wir, wie empfindlich Ökosysteme gegenüber den Eingriffen des Menschen sind. Dieser sibirische
Permafrostboden liegt genau an einem Berghang in einer Tiefe von 50 Metern. Dort herrschten dauerhaft
Temperaturen von -10 Grad. Aber: Ein Teil dieses Hangs war zwischen 1940 und 1960 gerodet worden, im
Zusammenhang mit einer nahe gelegenen Mine. Auch Kettenfahrzeuge
der Mine befuhren den Hang während der Rodungen. Die schützende, isolierende Pflanzendecke wurde in
Mitleidenschaft gezogen und verschwand schließlich gänzlich. Dann taute zunächst der jüngere Permafrost
an der Oberfläche. Dadurch geriet in dem gesamten Bereich das Erdreich ins Rutschen. Diese
Erosionsprozesse haben schließlich den uralten Permafrost freigelegt und direkten atmosphärischen
Einflüssen ausgesetzt. Die Erosionsprozesse beschleunigten sich, der Krater ist mittlerweile 50 Meter
tief, und damit wird immer mehr des alten Permafrostes der direkten Einwirkung der Elemente, auch
Sonneneinstrahlung, ausgesetzt. Der Tauprozess ist nicht mehr zu stoppen, und dürfte exemplarisch sein
für weitere bisher unbekannte Zusammenhänge in Permafrostböden. Durch die Freisetzung des Methans
beschleunigt sich der
Klimawandel, auch wenn Methan in der Atmosphäre schneller abgebaut werden kann.
Abstraktion: Systemabstürze
Dies ist ein Beispiel, wie unser Umgang mit der Natur Systemabstürze erzeugt,
wie es sie durch natürliche Einwirkung nicht gegeben hat. Insbesondere haben wir
hier eine Kettenreaktion: Zunächst der Eingriff des Menschen, dann die
daraus folgenden Umweltwirkungen, hier auf den Permafrost, nun ist ein modifiziertes System in Gang
gekommen, was wohl weitere Modifikationen und Abstürze anderer Systeme zur Folge haben wird.
Das ist nur ein Beispiel. Niemand vermag heute genau zu sagen,
wie die Neujustierung von einzelnen Parametern, durch Eingriffe in Zukunft wirken wird. Sicher ist,
dass der Klimawandel selbst, wie alles in diesen Kreisläufen,
Ursache und Symptom zugleich ist. Was die Dramatik in jeder Hinsicht verschärft.
Einmal mehr
erleben wir also das komplexe und dynamische Zusammenspiel verschiedenster Faktoren,
die in der Gesamtbeschau als System auch eine Beschleunigung des Klimawandels bedeuten können.
Wir sehen leider auch, dass schon jetzt Prozesse in Gang kommen,
die auch bei striktester Klimapolitik nicht mehr zu stoppen sind,
die Erde unumkehrbar und im Gegensatz zu dem hirnrissigen Begriff "Anthropozän" für den
Menschen unkontrollierbar verändern. Wir leben nicht im "Anthropozän", sondern in einer Zeit in der
sich alles Systeme der Erde gegen den Menschen richten, eher ein Anti - Anthropozän.
Es ist also viel zu kurz gegriffen ein neues geologisches Zeitalter
auszurufen, nur weil ein paar Ewigkeitskunststoffe im Dreck herumliegen. Weil Ackerbau betrieben wurde,
der aber bis heute bei weitem nicht das Gesicht der gesamten Erde prägt. Das alles kann genauso gut der
Ausdruck eines Kontrollverlustes sein. Was das alles aber im geologischen Kontext zu suchen hat, ist
mehr als fraglich, und im Gegensatz zu den anderen Zeitaltern künstlich herbei gedichtet, im Sinne
einer interpretierbaren Realität. Angesagt ist Demut. Der Kontrollverlust der Humanoiden,
das ist der entscheidende Faktor unseres Zeitalters. Wir haben also den Level des
unkontrollierten Terraforming zur Gewinnmaximierung lange erreicht. Im Werbefernsehen ist vielleicht
vom großen Umdenken die Rede, aber Fakt ist: die Produkte, die wir heute herstellen und
entsorgen, sind immer ein Geschäft, was die Systeme nachhaltig verändert,
weil es immer um Entnahme geht. Eine Entnahme, deren Folgen in dieser
Massenhaftigkeit niemand ernsthaft beurteilen kann, wir sehen nur einen Effekt immer klarer:
den Klimawandel, der dürfte aber ein vergleichsweise kleines Problem sein. Das alles wird nicht dazu
führen, dass der Mensch weiter auf diesem Planeten die Oberhand behält, es wird weite Teile der
Zivilisationen vernichten, dann kann man auf den Ruinen stehend in einem historischen Sinn vielleicht
vom Zeitalter des Menschen sprechen, aber sicher nicht in einem geologischen Sinne.
Anthropozän? Das ist so, als ob man das Meer in ein Loch am Strand schaufeln will.
Ähem ja. Hab im Firmungsunterricht aufgepasst. Gläubig scheinen mir jedoch andere zu sein.
Wie sagt man so schön? Vier Nullen auf dem Kühler, die Fünfte hinterm Steuer.
Tausende Jobs fallen weg, das Werk in Brüssel ist bereits geschlossen: Audi hat deutlich an Boden verloren. 2024 sind Gewinn und Umsatz massiv eingebrochen.
Die Frage ist, ob man die Leute - sagen wir wenigstens jene unter 50 - noch zu IT-Fachkräften umschulen kann, dies darf bezweifelt werden. Aber wir sehen schon, dass Milliarden an die Arbeitsagentur fließen, damit für diese Leute wenigstens bis zur Zwangsverrentung mit 58 noch ein paar Umschulungsmaßnahmen finanziert werden. Danach Rentenabzug - daher sollte Berlin schnell den Renteneintritt nach hinten verschieben, dann werden die Massenentlassungen von über 50-Jährigen für die Rentenkasse günstiger, da die zwangsverrenteten Arbeitslosen noch mehr Abzüge haben werden. Aber auch damit wird sich vermutlich eine Anhebung der Rentenbeiträge auf historische über 20 % nicht verhindern lassen, schließlich haben sie sich ein paar Milliardenschuldenpakete geleistet.
Da wird doch sicher auch eine E-Autoprämie drin sein. Das jedoch hat mit Klimaschutz weniger zu tun, als wenn ich am Lagerfeuer sitze und nen halbes Schwein am Spieß grille. *lecker, schmatz, sabber* Ich bin dazu übergegangen die Schweine vorher mit grüner Lebensmittelfarbe einzufärben. Das ergibt unter der Wirkung der Flammen ein besonders knuspriges Braun. Ich mein bei solchen Rentenbeiträgen, allein Rentenbeiträgen, da müssten die scheißdrecks Staubsaugermotorkarren ja schon verdammt teuer sein, damit man knapp ein Cent Rendite macht, pro 100.000 Autos, das geht nur, wenn es eine Prämie gibt, dann landet man bei 1 Cent pro 99.998 Karren - ist doch was - der grüne Kapitalismus. Aber in einem Land, wie Deutschland, in dem mehr als 60 % ungefähr Mieter sind, da muss man auch nochmal genau überlegen, wo so ein Hochhaus, wie in Köln Chorweiler all die Steckdosen für die Karren unterbringt. Alles dreht sich im Kreis - sie müssen endlich verstehen, dass Kapitalismus und Klima einen Zielkonflikt haben, dieser heißt: Produktion für Profit und nicht für gesellschaftlichen Nutzen. Wenn man aber keine Chance hat vom Kapitalismus schnell wegzukommen, da die Menschen ihn so toll finden, dann muss man auf einen liberalen Kapitalismus setzen, praktisch ohne Sozialsystem, das ist der echte grüne Kapitalismus, ansonsten hat man nicht nur keinen Klimaschutz, sondern auch kein Kapital.
Warum? Eigentlich müsste der grüne Kapitalismus "Klimawandel Kapitalismus" heißen - und dies bedeutet, dass die Rahmenbedingungen der Produktion, durch verändertes Klima deutlich verteuert werden, da keine fossile Discountenergie einfach so verfeuert werden kann (nur ein Aspekt), diese enorme Kostensteigerung und die Kosten, um überhaupt dahinzukommen, setzen einen anderen Investitionsrahmen auf allen Ebenen - damit muss zwingend an vielen Stellen verschlankt werden, nicht wg. Klima. Damit bedeutet grüner Kapitalismus eine Beschleunigung der Ausbeutungsspirale auf praktisch allen Ebenen (Mensch & Natur) - das muss man noch ergänzen mit digitalem Kapitalismus, dann hat man das reale Paket "grüner Kapitalismus" [postmoderner Kapitalismus, Spätkapitalismus] zusammen.
Die klassischen Staaten (Nationen und Natiönchen) werden, nachdem man sich nun global in konsumptive Ausgabenorgien stürzt, immer weiter marginalisiert, weil sie schon die Folgekosten ihrer jetzigen Anstrengungen unter den neuen Bedingungen nicht tragen können. Auch für sie gilt: Nur extreme Verschlankung sichert überhaupt noch die Fähigkeit, wenigstens die absoluten Basics zu organisieren (Armee, Polizei, Infrastruktur, Bildungssystem (ohne Universitäten - die werden weitgehend privatisiert.)). Das alles ist eingepreist und es benötigt den ideologischen Überbau, den in Sachen Umwelt die Grünen liefern. Natürlich machen sie das nicht in böser Absicht, sondern in guter, ansonsten würde es nicht funktionieren. Danke - bald ist die Aufführung beendet.
Wie in der städtischen Industrie wird in der modernen Agrikultur
die gesteigerte Produktivkraft und größre Flüssigmachung der Arbeit
erkauft durch Verwüstung und Versiechung der Arbeitskraft selbst.
Und jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein
Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst,
den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner
Fruchtbarkeit für eine gegebne Zeitfrist zugleich ein Fortschritt in
Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit.
Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von
Nordamerika z.B., von der großen Industrie als dem Hintergrund
seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerstörungsprozeß.
Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik
und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses,
indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt:
die Erde und den Arbeiter.
Wirklich also bahnbrechend neue Erkenntnisse *rülps und furz, kratz, kratz*.
Es geht also nicht darum, das Klima oder die Umwelt zu schützen, es geht darum, in einer 3 Grad+ Welt immer noch profitorientiert produzieren zu können. That's fuckin all.
Die Grünen sind bodenlos naiv, sie sind nützliche Idioten, um dieser Form der Beschleunigung, ein Siegel der Verantwortung aufzudrücken.
Aufgrund dieses Settings, sind die Grünen eigentlich das mentale Hauptproblem beim Klima- und Umweltschutz, denn sie greifen die Hoffnungen und guten Absichten vieler Menschen für katastrophale Politiken ab. Damit zeigen sie aber auch besonders deutlich den Zielkonflikt zwischen Kapitalismus und Erde, der auch ein Zielkonflikt zwischen Ideologie und Naturwissenschaft ist.
Diese Politiken resultieren aus
einer mangelnden systemisch orientierten, abstrakten ökonomischen Bildung, die aber umso mehr mit Moral und idealistischer Träumerei arbeitet, als könne man ein System, wie den Kapitalismus, mit den Mitteln des kleinbürgerlichen Staates (national auch noch) umformen, wie es einem gerade passt. Das ist an der Grenze zu psychischen Problemen, geistigen Einschränkungen, die Halluzinationen triggern. Oder meinetwegen Religion.
Die Grünen Sunnys haben nie verstanden, dass das kapitalistische System die Ausbeutung der Erde - auch für sog. z.B. erneuerbare, zwingend voraussetzt (Erneuerbar ist nur die Sonne, aber nicht die Devices, die man braucht, um sie anzuzapfen - damit fängt es schon an) - aber die Probleme durch diese
Ausbeutung können also nicht durch den Benefit ausgeglichen werden - weil das Problem nicht die Ausbeutung der Erde ist, sondern die Ausbeutung des Menschen. Die führt zur Ausbeutung des Planeten, zur Ausbeutung von Mensch durch Mensch - dann erst sind die Voraussetzungen für die gewissenlose, zwangsläufige Zerstörung unseres
Raumschiffes gelegt.
Also werden die neuen Quellen nicht auf irgendeine Weise ausgebeutet, sondern auf die denkbar kapitalistische - das bringt dann die Schäden, die den Nutzen ins Negative drücken. Dafür gibt es tausende Beispiele - unten zeigen wir einige.
Was wollen die Grünen an der Ausbeutung des Menschen - ändern? Nichts - absolut rein gar nichts, es findet sich im gesamten Programm und in keiner einzigen Äußerung ein ernsthafter Hinweis, wie die Ausbeutung des Menschen beendet werden soll. Aber jeder weiß, dass die neuen Klimatechnologien und Rohstoffe eine Beschleunigung der Ausbeutung des Menschen verlangen, um den CO₂-Ausstoß lediglich End of Pipe etwas zu reduzieren. Da aber zu den Problemen aus der Erwärmung weitere Probleme bekommen, die es ihnen nicht ermöglichen werden, ein klimagerechtes Leben zu führen, und - die Ausbeutung zerstört die natürlichen Puffer gegen das kalte Weltall - da ist es bald egal - was der Mensch noch an künstlichem CO₂ draufpackt, die dann massenhaft entstehenden natürlichen Methan, C02 Emissionen - die lassen sich auch nicht technisch einfangen. Also ist schon der Fokus auf die technische Dekarbonisierung - ein Geschäftsmodell, aber kein Klimaschutz und Umweltschutz erst recht nicht. Das ist das Problem der Grünen.
Das wird zur großen Desillusionierung führen, wie wir es beim Heizungsgesetz gesehen haben. Aber statt zu hinterfragen, woher die grandiose Ablehnung kommt, wird einfach auf einen Kurs eingeschwenkt, wie wir ihn von anderen Parteien ebenfalls kennen. Die Dringlichkeit wird geleugnet, im Namen sozialer Verwerfungen, welche nicht der Klimaschutz, sondern der Kapitalismus verursacht. Durch diesen Kurs, obschon das Gegenteil ja beim "Heizungsgesetz" erfahren wurde, wird so getan, als ob Kapitalismus und Umwelt irgendwann versöhnt werden könnten - die Realität zeigt immer wieder das Gegenteil, wer dann nicht einlenkt, der handelt ideologisch. Bei den anderen Parteien
hat man da ja keine Erwartung.
Die grünen stehen also vor der Frage, ob sie sich von ihrem Markenkern verabschieden und eine Partei werden, die lediglich versucht Kompromisse mit einem System zu schließen, was im Widerspruch zu diesem Kern steht.
Das ist leider die Rolle der Grünen geworden, wenn sie es bemerken, wird es zu spät sein. Darauf sollten insbesondere NGO sich endlich einstellen, den grünen parteipolitischen Reflex beerdigen - wir brauchen was Neues, ansonsten geht man eben mit den Grünen unter. Das werden wir auch anhand vieler weiterer
Beispiele erläutern.
Nirgendwo sonst klafft Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung so drastisch auseinander,
wie bei den Grünen - auch dafür steht ihre Zustimmung zum Schuldeninferno.
Wenn
man also weiter auf
dem Pfad eines
pseudohaften
grünen Kapitalismus, oder einer Staatswirtschaft wandelt - dann hat man am Ende weder Kapital, noch
Klimaschutz - das ist die Politik der Grünen. Die Haushalte werden für lächerliche nicht wirkungvolle
"Klimamaßnahmen" an die Wand gefahren, wenn man merkt, dass es nichts bringt, dann hat man kein
Geld mehr und kann sich nicht noch weiter verschulden. Auf dem Weg dahin, werden jedoch unter diesen
Bedingungen soviel Verwerfungen entstehen, dass staatliche Subventionen, wie das Megamonster
Schuldeninferno vom 18.03.2025 - für ganz andere Dinge draufgehen werden - das ist bereits jetzt
unausweichlich. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Das sind in der Regel wir, weshalb unser Lachen
im ganzen Rheinland bekannt ist, von der Mosel bei Trier bis zum Rhein bei Emmerich. Tätä -
Rakete.
Man hät jedaach, dat de Fachkräftemangel dat größte Problem vun de deutsche Industrie es, un besonders
och vun de Autoindustrie. Doch de Fachkräftemangel hät natörlich och ene Schattenseite, die meistens nit
enem Zusammenhang diskutiert weed. Mir han die Lösung jefunge, en lange Sichtungen vum Archiv vum
Colonia Duetts - the cologne two han die Lösung för Binnennachfrage un Fachkräftemangel, su fange mir
met ene heiteren Botschaft ahn, bevür mir uns der Transformationskrise widme, doför han mir noch kei
Lösung jefunge. Do es se - die Lösung för Fachkräfte un Binnennachfrage:
1. Schriev de Usjabe immer un nur op de Usjabe Sprooch
Dat es sehr wichtig, dat och der Fraktionsvorsitzende der SPD versteht, worum et im Bundestag nevve
Kiffen
un Waffen och jonn sollte. Drei Milliarden Wumms - do es dat doch ejal, wat die CDU/CSU zo de Bauere
sage,
mer muss do mehr analytisch drangeh. Su wie der Marx selvs, als he ständig in der "Ewigen Lampe" in
Kölle
rumgehang hat. Mer saht jo, der hät mehr Kölsch gesoffe, als dat Konjunkturpaket wert es.
Do kütt mer op janz andere Idee.
Et es zwar nit alles eitel Sonneshing, wat mer heh vun
d'r Automobilindustrie heert. Aver mer soll nit de Kopp hänge losse! Et es wichtig,
dat mer nohhalteg denke un handele, dann künne mer och d'r Kries en Chance maache.
Et weed schon alles jot!
Dat industrielle Umbau in der deutschen Automobilindustrie steiht vür jroviere Kölle
vor ene Haufe Herausforderunge, besongers im Kontext vun de immer drängender
Klima- un Umweltkrisen.
Bei der Analyse vun dä suzial-ökologische Grenze durch dä Linse vun dä Marxsche
politische Ökonomie weed deutlich, dat systemimmanente Barrieren för ene nohhalteje
Transformation identifiziert werden könne.
Die Verschiebung hin zur Elektrifizierung in der Automobilindustrie es en zentrale Bestandteil vun däm
Wandel. Die Notwendigkeit, op ene kohlenstoffarme Mobilität umzustelle, hät zu ene verstärkte Nachfrage
noh Metalle un seltene Erde jeführt, die för de Herstellung vun Elektrofahrzeuge benötigt werden. Diese
Materialle sin jedoch met ökologische Probleme verbunde, wie zum Beispiel de Zerstörung vun sensibele
Ökosysteme un de Verschmutzung vun Gewässer.
Dorövver hinaus wirft die Elektrifizierung Fragen vun de suziale Nohhaltijkeit op, weil de Abbau un de
Gewinnung dä Rohstoffe of in Länder met schwache Arbeits- un Umweltschutzstandards erfolge.
Dat führt zu Ausbeutung vun de Arbeitskräfte un zur Verschärfung suziale Ungleichheite, während
jleichzeitig de ökologische Folge vun dä Rohstoffabbau vernachlässigt werden.
Die Marxsche politische Ökonomie beleuchtet, wie kapitalistische Tendenze de Schaffung ene wirklich
nohhaltige Wirtschaftsweise behindere. De Zwang zur Profitmaximierung führt dozou, dat suziale
un ökologische Kosten externalisiert un kurzfristige Gewinnziele över langfristige Nohhaltijkeit
jestellt werden. Industrielle Übergänge innerhalb vun däm kapitalistische System werden dohäufig
unzureichend sin, weil se nit de strukturelle Ursache vun suziale un ökologische Probleme angehe.
Insgesamt verdeutlicht die Untersuchung vun de suzial-ökologische Grenze vun dä industrielle Umbau
in
der deutschen Automobilindustrie die dringende Notwendigkeit ene radikale Umdenke in Bezug op
Produktions- un Konsumtionsmuster. En transformative Veränderung erförd nit
nur
technologische Innovatione,
sondern och ene grundlegende Neuausrichtung vun dä Wirtschaftsordnung, die de Bedürfnisse vun Mensch un
Umwelt en de Middelpunkt stellt.
*Sirene Heul* GEFAHR, GEFAHR, KI Warnung - Achtung, ab hier hat die von
uns
gezüchtete
manisch
depressive KI "Walther" in der
Fassung 0.1 den Text übernommen. Achtung, Warnung, *Sirene Heul*!!
Walther, bei Fuss. KI Warnung KI Warnung KI Warnung KI Warnung
*Sirene Heul* KI Warnung Walther, bei Fuss KI Warnung KI Warnung KI
Warnung
Walther, bei Fuss
KI Warnung KI
Warnung KI
Warnung KI
Warnung KI
Warnung KI
Warnung KI
Warnung Walther, bei Fuss
Der Wilde Westens und die Elektirifizierung der Welt
Um Verwirrung zu vermeiden, sollte das Verständnis von Tendenzen geklärt werden. In Hochdeutsch,
wuff.
Wenn wir als humoristisches, marxistisches Theorieorgan von Krise, Nachhaltigkeit,
Krise der Automobilindustrie sprechen, dann wird dies nicht allein als eine
empirische Verformung oder Konjunktion von einem ebenfalls empirisch definiertem Allgemeinzustand
verstanden, sondern als eine Tendenz.
Diese Tendenz ist in der Lage, mehrere empirische Tatsachen zu
verstehen, sie miteinander zu verbinden. Damit wird sie Transfaktisch. Wir fragen also nicht zuerst
danach, wie regelmäßig etwas auftritt, oder wie es mathematisch belegt werden kann. Auch wenn dies
natürlich zum Handwerk gehört. Wir hüten uns aber davor, diese Erscheinungen zu
formalisieren.
Dies ist so wichtig, weil eine solche simple Empirie oder die Formalisierung durch Mathematik in einem
Augenblick viele Faktoren nicht berücksichtigen kann - sie bleibt in der "Echokammer.
Selbst wenn
ein bestimmtes Phänomen, wie eine Wirtschaftskrise, die durchaus mit ökonomischen Berechnungen
formalisiert und mit Empirie belegt werden kann, auftritt, ist es eben nur eine Tendenz, die im Weiteren
von der konkreten Konfiguration einer historischen
Situation abhängt.
Wir erleben also, wie die Mittel, welche in der Vergangenheit vielleicht bei einigen Wirtschaftskrisen
geholfen haben, in dieser nicht helfen, weil zwar die Empirie vergleichbar ist, auch die mathematischen
Rahmendaten, aber nicht die historische Konfiguration. Sehr wohl aber die Tendenz und die
Grundkonfiguration des Systems.
Also muss es Transfakten und Tendenzen geben, die entschlüsseln, warum bei dieser historischen
Konfiguration die bekannten Mittel versagen.
Auf der langen Schiene werden also diese Tendenzen in jedem Fall auftreten, da sie sich aus der
grundlegenden Konfiguration des Systems ergeben - diese ist etwa bei der Transformationskrise, die
Tatsache, welche Marx im Kapital mehrfach formal darlegte-> jede weitere Ausbeutung des Arbeiters,
bedeutet
weitere Ausbeutung der Natur - das ist eine Tendenz, die in der Grundkonfiguration vorhanden ist.
Ganz
wichtig bei dieser Betrachtung von Tendenzen,
ist die transfaktische Ebene, also, dass Fakten durch eine historische Konfiguration wabern, aber ihren
Ursprung z.B. im "Überlebenswillen" des Systems haben. Damit haben wir eigentlich alles beisamen,
was marxistische Analyse ausmacht, woraus sich eine systematische Dialektik ergibt:
- historische Konfigurationen
- empirische Fakten und mathematische Berechnungen
- Tendenzen
= Transfaktische Vorgehensweise mit einer systemischen und materialistischen Dialektik.
Mit anderen Worten, unser Ziel, auch bei der Betrachtung der Transformationskrise ist es,
zu einem Verständnis der Funktionsweise eines Ganzen, in diesem Fall des kapitalistischen Systems
-> Transformationskrise, zu gelangen, indem wir mit, auf den ersten Blick widersprüchlichen Ansichten
arbeiten,
dadurch partielles Wissen über dieses Ganze uns kritisch aneignen und miteinander verbinden.
Daraus entsteht eine sehr agile Vorgehensweise, die letztlich mit verschiedenen Modellen und darin
enthalten Klassen und Methoden arbeitet, und diese "Transfaktisch" verbindet, um eine funktionierende
Tendenz
daraus abzuleiten, die dann wieder auf konkrete Fragen heruntergebrochen werden kann.
Unsere Dialektik ist iterativ, agil und dynamisch
Es ist ganz
klar
ein iterativer Untersuchungsprozess der schnell immer funktionierende Prototypen einer Erkenntnis formt,
diese Prototypen verwirft, oder weiter ausbaut. Dabei gibt es genau wie bei der Idee des Scrum,
keine nicht funktionierenden Prototypen, aber Prototypen, die zwar funktionieren, aber nicht alle
Funktionen
enthalten. So geht es weiter und weiter.
Genau diese Vorgehensweise ist im Prinzip marxistische Analye. Wovor sich viele allerdings hüten sollten
- die Transfaktizität - ist keine Prediction, sondern lediglich Teil der
Gesamtkonfiguration.
Wir werden schildern, wie die deutsche Autoindustrie mit diesem Denken
den
Turnaround schaffen kann und zur weltweit besten Mobilitätskonzepten des Planeten heranreift.
Wir zeigen aber auch, dass dies Ideen und Möglichkeiten sind, welche durch
gegenläufige
Tendenzen
scheitern, weil das System in der jetzigen Form nur bis zu einem gewissen Grad eine derart gewaltige
Anstrengung erlaubt.
Wild West der Elektrifizierung, das Märchen vom grünen Kapitalismus
Die Elektrifizierung von Fahrzeugen ist ja mittlerweile echt ein heißes Thema, sowohl in Deutschland
als auch auf europäischer Ebene und vor allem in Ländern wie China, wo die Automobilindustrie richtig
abgeht.
Im Jahr 2020 wurden ja neue Grenzwerte für Flottenemissionen eingeführt,
um die Autofirmen dazu zu bringen, weniger Dreck in die Luft zu pusten und Strafzahlungen zu vermeiden.
Und siehe da, die CO2-Emissionen von Neuwagen in Deutschland sind tatsächlich gesunken, von 140 g/km im
Jahr 2020 auf 122 g/km im Jahr 2021 - zumindest im Labor gemessen. Der Absatz von Plug-in-Hybriden
und batterieelektrischen Fahrzeugen ist auch ordentlich gestiegen, von drei Prozent im Jahr 2019 auf
satte 26 Prozent im Jahr 2021. Im September 2021 waren immerhin 17 Prozent aller Neuwagen reine
Elektroautos, während 12 Prozent Plug-in-Hybride waren.
Das dürfte vor allem daran gelegen haben, dass der Staat die Anschaffung dieser teuren Fahrzeuge
gefördert, hat. Nach ersten Ergebnissen bricht der Absatz von E Wagen nach der Einstellung der
Förderung wieder ein. Es gibt dazu noch keine belastbaren und seriösen Zahlen. Weiter muss dieser
Erfolg kritisch gesehen werden. Es gibt nur wenige sinnvolle Elektrofahrzeuge, die klein, sparsam
und günstig sind. Die meisten Fahrzeuge sind sehr schwer, benötigen viele Rohstoffe, Reichweite
wird mit sehr großen Batterien erkauft. Insgesamt ist dies erst nach vielen Jahren ein ökologischer
Vorteil im Vergleich zum kleinen sparsamen Benziner, wenn überhaupt. Niemand kann heute etwas über
die Lebensdauer der Fahrzeuge sagen.
1,4 Liter Benziner: 500.000 KM Achtung DigiChiChi
Ein gut gewarteter 1,4 Liter Benziner kann locker 500.000 KM
machen. Dann könnte man immer noch den Motor tauschen, also ist die Lebensdauer sicherlich im Bereich
von 30-40 Jahren, wenn man dem Marketing der Autoindustrie widersteht und nicht jeden Modellwechsel,
der eh größtenteils nur ein Facelift ist, mitmacht. Wer gerne auf albernes Entertainment und digitale
Cockpits verzichtet - der ist vernünftig und lange sehr lange mit seinem Benziner unterwegs. Das
schafft man besonders gut, wenn man das Asmaß an digitalem Schnickschnack in engen Grenzen hält.
Dabei ist besonders die Cockpitsoftware im Auge zu behalten. Fahrassistenzsysteme, wie Traction
Control, die Motorsteuerung etc. sind damit nicht gemeint. Wobei man sich darüber im Klaren sein
sollte, dass im Fall des Elektromotors auch hier einiges zu beachten ist. Es geht aber mehr, um
digitale Außenspiegel, Entertainment, Fahranzeigen aller Art. Am besten find ich ja immer den digitalen
Tacho, der einen Nadel nachahmt, so ein gestörtes Verständnis von Digital muss man erst mal haben.
Da steht man natürlich irgendwann vor Softwareproblemen, diese Art der Digitalisierung ist aus meiner
Sicht
kompletter Schwachsinn und dient
nur einem noch schnelleren Modellwechsel.
Der praxisorientierte reale Nutzen dieses ganze ChiChi für Digidummies
ist sehr begrenzt.
Bio Bike rules
Im Prinzip ist klar, dass die Probleme abstrakt gesehen durch mechanische Kraftübertragung von einem
Motor auf ein, meist mit Rädern ausgestattetes, Gestell entstehen. Da hat sich seit der Erfindung des
Rades nicht besonders viel geändert. Daher ergibt sich, dass grundsätzlich die Kraftübertragung mit
Muskelkraft, was auch ein Pferd sein kann, immer die erste Wahl ist.
Am besten bleibt das BioBike, also ohne Akku. Man muss sich bei den Akku Bikes natürlich auch
darüber im Klaren sein, dass sie nicht nur das
goldene ökologische Prinzip des Fahrrades ad absurdum führen, auch die gesundheitlichen Vorteile des
Bikens schwinden mit der Leistungsstärke des Akkus. Wer keine 65 ist und nen Akku Bike fährt ist ein
Idiot und/oder Angeber. Ein Marketingopfer. Akku Bikes sind keine ökologischen Fahrzeuge, da es
dieses Fahrzeug auch ohne Akku gibt. Eigentlich sind die Krankenfahrzeuge für Leute mit erheblichen
Bewegungseinschränkungen. Wohnt man im Gebirge mit ordentlich Steigung, meinetwegen. Nehmen wir
mal Mountainbikes, mit denen man durch die Natur fährt. Früher war das richtig Sport, heute sieht
man oft schlaffe Säcke, die den Berg hochfahren und dann DownHill. Was sie dabei vergessen, für
DownHill sollte man ziemlich fit sein, um richtig reagieren zu können und auch um bei Stürzen und
Sprüngen nicht gleich im Krankenhaus zu landen. Wenn so ein schlapper E Mountain, der kaum ne
AAuffahrt hochkommt abgeht, dann hat er bei Stürzen und Sprüngen nichts mehr zuzusetzen. Es
entsteht also eine Fahrradkultur der Schlappsäcke, das ist sehr bedauerlich und nicht ungefährlich
hinsichtlich des Verletzungsrisikos. Es gibt sogar schon Rennräder mit Akku - das ist
psychatriereif.
Was kostet es, was bringt es ein
Wir sehen also eine wichtige Tendenz des Kapitalismus, die Dinge werden nicht
eingesetzt, um ökologisch zu sein, sondern in Sachen Umsatz, es wird eine
Marketingmaschine
angeworfen, die frei von jedem Sinn Versatzstücke ökologischer Technologien und Ideen zu Bullshit
zusammenschraubt. Dann greift durch dieses Marketing auch die Entfremdung und die Menschen denken
sie tun das Richtige, fühlen sich gut dabei. Das wollen wir schonmal festhalten. Ökologie
wird zu einem Marketinggag, was natürlich auch für E-Autos gilt. Es könnte also die Situation
entstehen, dass praktisch niemand mehr das Bio Bike fährt - dann bedeutet dieser massenhafte E Bike
Verkehr aber keinen ökologischen Vorteil, sondern im Vergleich zur Bio Bike Welt eine ökologische
Katastrophe. In vielen Studien ist zu sehen, dass die Strecken, die früher mit dem Bio Bike
zurückgelegt wurden, nun mit dem Akku Bike auch nicht länger werden. Besonders problematisch ist der
Freizeitbereich, bei dem das Akku Bike im Vergleich zum Bio Bike schon jetzt eine Katastrophe
bedeutet, auch hinsichtlich Gesundheitsthemen. Der Akku wird geladen ohne Sinn und Verstand, nur um
die schöne Fahraddtour, die man zuvor mit Muskelkraft meisterte nun mit Akkus zu machen, die mit
einem Strommix aus Atom/Kohle/Gas/Erneuerbar geladen werden - zum Spass.
Kommen wir zurück zur Ekarre, wobei die Parallelen zum Akku Fetisch unübersehbar sind. Die tatsächlichen
Emissionen der
Autoflotten sind wohl höher als gedacht.
Es klaffte ja schon 2018 eine Lücke von 39 Prozent zwischen den echten und den Laborwerten.
Neue Regeln sollen das jetzt ändern, aber ob das was bringt, weiß man noch nicht so genau.
Die EU-Verordnung lässt übrigens auch Schlupflöcher fürs Greenwashing zu.
Schlafwagen Merkel und der Super Credit
Zum Beispiel gabs da ein "Merkel Super-Credit Bonus", bei dem Autos mit
Laborwerten unter
50 g CO₂/km doppelt zur Emissionsreduzierung der Hersteller beitragen. Das begann schon 2009 unter der
Schlafwagenkanzlerin Merkel.
Dies wurde dann 2019 mit einer Verordnung ersetzt, die einer US-Verordnung aus dem Jahre 1978
grundsätzlich ähnelt, und nur wenig mehr bedeutet als die alte. Damit wird also ein Durchschnittswert
genommen, nicht das einzelne Fahrzeug muss Normen erfüllen, sondern alle in der EU zugelassenen
Fahrzeuge. Wenn dann noch weiter angenommen wird, dass Hybride ständig Elektro fahren ist das
ganze kein Fortschritt. Richtig ist
der
Gedanke, dass dadurch mehr
Autos mit
weniger Emission am Auspuffrohr
gebaut werden. Alles aber was in die Luft geblasen wird, von der Rohstoffproduktion bis zur
Endproduktion ist überhaupt nicht Thema, das Auto fällt vom Himmel und dann beginnt es mit den ersten
Kilometern etwas auszuscheiden. Das ist Kindergarten. Wenn man nicht denkt, wie ein Bürokrat, dann
weiß man, dass man sich so leicht errechnen kann, wie viele E/Hybride zugelassen werden müssen, damit
die Gesamtflotte weiter Geld abwirft.
Die im April 2019 verabschiedete Verordnung (EU) 2019/631 legt die sogenannten
Kohlenstoffdioxid (CO2-)Flottengrenzwerte (in Gramm (g) pro CO2 pro Kilometer (km))
für Personenkraftwagen (Pkw) und leichte Nutzfahrzeuge fest. Sie hat zum
1. Januar 2020 die Verordnungen 443/2009 (Vorgängerregelung für Pkw)
und 510/2011 (Vorgängerregelung für leichte Nutzfahrzeuge) abgelöst und legt
neue CO2-Flottengrenzwerte fest, die ab 2025 beziehungsweise 2030 greifen.
Flottengrenzwert bedeutet, der Durchschnitt aller in der Europäischen Union (EU)
in einem Jahr zugelassenen Fahrzeuge soll diesen Wert nicht überschreiten.
Nicht jedes einzelne neue Auto muss also diesen Flottengrenzwert einhalten.
Die
Plug-in-Hybride, deren echte Emissionen bis zu fünfmal höher liegen als die offiziellen Werte.
Das liegt daran, dass die Privatnutzung dieser Autos im Schnitt nur 45-49 Prozent elektrisch ist,
während es bei Firmenwagen nur 11-15 Prozent sind.
Die Europäische Kommission wollte das Ganze mit einer neuen Klassifizierung für das Jahr 2022 in
den Griff bekommen. Das war dann wohl nix ...
Dabei lohnen sich Plug-in-Hybridmodelle in erster Linie für die Autokonzerne, denn sie werden den
Herstellern von der EU-Kommission äußerst positiv bei der Berechnung des jeweiligen
CO2-Flottengrenzwertes angerechnet.
Der ökologische Fußabdruck von Autos und die Auswirkungen der
Elektrifizierung des Antriebsstrangs sind also interessant. Die oben genannten Vorschriften haben
klare Auswirkungen auf die Markt- und Industrieentwicklung, aber das Verständnis von Nachhaltigkeit,
das ihnen zugrunde liegt, ist irgendwie begrenzt. Erstens, wie gesagt, weil nur die CO2-Emissionen im
Betrieb
betrachtet werden, während die CO₂-Emissionen von E-Fahrzeugen indirekt sind und durch den
Energiemix bei der Fahrzeugproduktion und der Stromerzeugung entstehen und extrem stark variieren
können. Das reicht dann auch bis zur Innenausstattung. Wer auf antiken Holzsitzen fährt, die zuvor
in der 3. Klasse eines Dampfzuges eingebaut waren macht alles richtig, er sitzt auf einem alten C02
Speicher und wahrscheinlich wird seine Methanflatulenz auch noch absorbiert. Wer auf Leder und
Synthetic sitzt, dem muss man auch noch Rinder-Methan und das ganze System der chemischen und
erölbasierten Chemie anhängen. Wir sehen, wer immer hier mit einfachen, klaren und so
prediktiven Zahlen, Formeln
glänzen will, sollte ernsthaft schauen, ob ihm vielleicht die AfD doch nahesteht. Es sind alles
Märchen. Wir wissen es nicht. Wir wissen nur eins, es ist mehr, viel mehr, als behauptet wird.
Auf die Produktion schauen, nicht auf den Konsum
In der Produktion verursachen E-Fahrzeuge höhere CO₂-Emissionen als andere Fahrzeuge,
da ihre Batterien meist in Volkswirtschaften mit einem hohen Anteil an Kohle im Energiemix
hergestellt werden. Aufgrund des Kohleanteils im deutschen Energiemix ist eine Elektrokarre
im Betrieb schätzungsweise nur etwa 20 Prozent weniger CO₂-intensiv als ein benzinbasierter
Ottomotor. Die Bilanz liegt auf dem Niveau von Dieselmotoren.
Über die Lebensdauer des Fahrzeugs liegt die geschätzte Strecke,
bei der Verbrennungsmotoren und Elektrokarren ihre CO₂-Emissionen ausgleichen,
zwischen 29.000 und 150.000 km, je nach Dekarbonisierungsszenario des Netzes.
Zweitens erfordert die Bewertung der ökologischen Auswirkungen von E-Fahrzeugen im Vergleich
zu konventionellen Fahrzeugen eine Ausweitung der Betrachtung über die CO₂-Emissionen hinaus.
Die Produktion von Autos ist mega ressourcenintensiv und verwendet viele neue Rohstoffe,
wie Gummi für Reifen, Leder für Sitze sowie Metalle und
Seltene Erden für Fahrwerk und Antriebsstrang.
Die Beschaffung jedes dieser Materialien
ist mit eigenen ökologischen und sozialen Auswirkungen verbunden. Mengenmäßig sind Aluminium und Stahl,
die aus Bauxit und Eisen gewonnen werden, die wichtigsten Metalle, die zwischen 50 und
60 Prozent eines Autos ausmachen, unabhängig vom Antriebsstrang. Weltweit ist die deutsche
Autoindustrie der fünftgrößte Rohstoffverbraucher, und ihr Ressourcenbedarf wird mit der
Elektrifizierung des Antriebsstrangs steigen.
Darüber hinaus verfügt jedes Elektroauto über
eine große Batterie, die eine Reihe neuer Ressourcen benötigt, vor allem Lithium, Kobalt und
Nickel, aber auch seltene Erden. Die Metalle, die für die Batterieproduktion verwendet werden,
kommen hauptsächlich im globalen Süden vor: Lithium in Chile, Argentinien und Bolivien,
Kobalt im Kongo und Nickel in Indonesien und auf den Philippinen. Darüber hinaus werden Seltene
Erden hauptsächlich in China gewonnen und verarbeitet, das mehr als die Hälfte der weltweiten
Produktion liefert und die Verarbeitung kritischer Komponenten für die Elektrifizierung dominiert:
2019 wurden 94 Prozent der Magnete, die in jedem Elektrofahrzeug benötigt werden,
in China hergestellt.
Tauschwert und Gebrauchswert
Hier zeigt sich schon eine der wesentlichen Tendenzen, welche transfaktisch auf viele
Bereiche
in Sachen Transformation übertragen werden kann. Im Wesentlichen ist es die Verwechselung von
Tauschwert und Gebrauchswert. Beispiel: Damit wird die Frage, wann eine neue Maschine für neue
Produktion angeschafft wird nicht verstanden. In der Maschine steckt nicht der Wert, wie viel
Menschen sie ersetzt, sondern wie viel Menschen benötigt werden, um sie erst herzustellen. Daher
muss eine Maschine immer so lange wie möglich betrieben werden, um eine größtmögliche Bandbreite
an Produkten herzustellen.
Es ist nun zunächst zu bemerken, daß die Maschinerie stets ganz in den Arbeitsprozeß und immer
nur teilweis in den Verwertungsprozeß eingeht. Sie setzt nie mehr Wert zu, als sie im
Durchschnitt durch ihre Abnutzung verliert. Es findet also große Differenz statt zwischen
dem Wert der Maschinen und dem periodisch von ihr auf das Produkt übertragnen Wertteil.
Es findet eine große Differenz statt zwischen der Maschine als wertbildendem und als
produktbildendem Element. Je größer die Periode, während welcher dieselbe Maschinerie
wiederholt in demselben Arbeitsprozeß dient, desto größer jene Differenz.
Allerdings haben wir gesehn, daß jedes eigentliche Arbeitsmittel oder Produktionsinstrument
immer ganz in den Arbeitsprozeß und stets nur stückweis, im Verhältnis zu seinem täglichen
Durchschnittsverschleiß, in den Verwertungsprozeß eingeht. Diese Differenz jedoch zwischen
Benutzung und Abnutzung ist viel größer bei der Maschinerie als bei dem Werkzeug, weil sie, aus
dauerhafterem Material gebaut, länger lebt, weil ihre Anwendung, durch streng wissenschaftliche Gesetze
geregelt, größre Ökonomie in der Verausgabung ihrer Bestandteile und ihrer Konsumtionsmittel ermöglicht,
und endlich, weil ihr Produktionsfeld unverhältnismäßig größer ist als das des Werkzeugs.
Wir haben das Privateigentum an
Produktionsmitteln, dies führt dazu, dass Produktionsmittel, die sich der realen
demokratischen Kontrolle entziehen, nicht groß beeinflusst werden können. Die Unternehmen
versuchen also mit den vorhandenen Produktionsmitteln, Lieferketten, patentierten
Produktionsverfahren Teile bestehender Produktkonzepte zu modifizieren.
Der bürgerlichen
Politik bleibt nichts anderes, als die Endprodukte zu adressieren, sie haben praktisch keinen
Einfluss auf die Produktionsmittel selbst.
Diese sind vielfach nicht abgeschrieben und gehen
gerade erst in einen lukrativen Betrieb über, oder sie sind alt aber funktionieren einwandfrei und
können in der Wertschöpfung hervorragend eingesetzt werden. Also tut man alles, um diese
Produktionsmittel zu erhalten und nur mit wenigen Modifikationen unter Beibehaltung der alten
Verfahren wenige neue Investitionen zu tätigen, alles andere rechnet sich nicht. Es sei denn
viele wichtige Produzenten beschaffen neue Maschinen, die vor allem hinsichtlich des Verhältnisses
Werteintrag, Abnutzung besser sind, dann ensteht für alle am Markt der Druck neue Maschinen
anzuschaffen.
Wenn Thyssen weltweit der einzige ist, der mit Wasserstoff Stahl kocht, dann ist
das hinsichtlich des Profits uninteressant, die anderen werden, solange der Werteintrag vergleichbar
bleibt, bei alten Hochöfen bleiben. Damit verringert sich der Werteintrag des Wasserstoffhochofens,
der Stahl muss dann sehr viel teurer werden, weil der Werteintrag sich nur auf ökologische Aspekte
konzentriert, sonst aber keine Vorteile bringt. Erst, wenn global alle mit Wasserstoff kochen müssen,
steigt der Werteintrag dieser Maschine. Das ist im konkreten Fall besonders schwer, weil der
Wasserstoff eher ein moralisches Problem ist - aus Sicht des Profits. Moral stellt
betriebswirtschaftlich überhaupt keinen Wert dar, auch wenn viele sich das wünschen würden. Die
Abnutzung des Hochofens, also auch sein Wertverlust findet aber trotzdem statt, damit sinkt der
Werteintrag weiter, und auf der Produktseite wird es immer teurer.
Die Käufer:innen sollen gemolken werden
Zurück zum Auto. Weil die Herren und Damen der Autoindustrie dies Problem kennen, sollen also
alte und extrem klimaschädliche, umweltschädliche Produktionsmittel
und Produktionsverfahren etwas
sehr Klimafreundliches erzeugen. Es liegt in der Natur der Sache, dass dies nur funktioniert, wenn
allein auf die sogenannten End Of Pipe Emissionen des Endproduktes geschaut wird,
möglichst nicht
gefragt wird, wie die ganze Produktionskette aussieht. Das Pferd wird also von hinten aufgezäumt
.
Möglichst alle Kosten selbst dieser marginalen Veränderungen sollen auf die Verbraucher:innen und
Steuerzahler:innen abgewälzt werden. In einer rationalen Welt würde man es natürlich genau umgekehrt
machen, zuerst würden die Produktionsmittel umgestellt und diese, dann sauberen, Produktionsmittel
würden saubere Endprodukte fertigen. Es gibt dazu keine rationale AAlternative.
Wir sehen
also
einmal mehr, wie der Glaube an oberflächliche und temporäre Fakten in die Irre führt - es sind
Fakten, die nur innerhalb einer Box gelten.
Wir sehen auch, wie der
Kapitalismus eben kein logisches und rationales System ist, sondern ein System was vollkommen
irrationale und unsinnige Lösungen hervorbringt, die der Problemstellung nicht angemessen sind,
sie gehen am Thema vorbei. Erst wenn die rein rationalen und naturwissenschaftlich begründbaren
Fragestellungen ersetzt werden durch eine politische Ökonomie, also die Gesetzmäßigketen des
Kapitals als Naturgesetz ins Spiel gebracht werden, kann dieser Irrsinn, innerhalb einer
menschlichen Welt, welche sich darauf verabredet hat, als "rational" erscheinen. Das ist de Facto das
berühmte 1+1=3. Natürlich kann man sich nicht auf andere Naturgesetze einigen, wie wir alle bemerken,
viele es aber immer noch nicht wahrhaben wollen. Genausowenig ist es eben möglich dem Klimawandel mit
Elektroautos davonzufahren.
Man kann
also
sogar so
weit gehen und sagen,
alle
Elektrofahrzeuge werden von unsauberen Verfahren hergestellt. Die ganze angebliche Innovationskraft
und Energie wird dann verschwendet, um Autos zu erzeugen, die in Abhängigkeit von unsauberen
Verfahren irgendwie möglichst sauber werden.
Das ist keine Innovation - das ist Flickschusterei
und
ein Denken, was innerhalb einer Box verbleibt, nicht über den Tellerrand schauen kann und darf.
Dies
alles funktioniert nur, solange es noch viele sehr unsaubere Benziner als Vergleichsmaßstab gibt, wenn
aber ein
Markt
theoretisch nur noch mit Elektro fährt, also der Massenmarkt ausgerollt ist, dann werden diese
unzureichenden Veränderungen erst recht zuschlagen, kaum erwähnenswerte Verbesserungen bringen,
aber es wurden Massen von neuen Autos abgesetzt, mit alten Produktionsanlagen und alten Technologien.
Diese Technologien und auch die Bedarfe an Strom, werden dann ebenfalls so weit hochskaliert, dass ihre
Schädlichkeit enorme Ausmaße annimmt. Die grundlegenden Produktionsmittel haben sich dann immer noch
erst marginal verändert.
Ziel erreicht, mit viel
Belastung für Konsumenten und wenig Modifikationen an den Verfahren, wurde ein Maximum an Profit
erzielt, da ist der Kapitalismus dann wieder sehr rational - aber nur in seiner Box.
Als Gebrauchswert wirkt die Ware ursachlich. Weizen z.B. wirkt als Nahrungsmittel. Eine Maschine ersetzt
Arbeit in bestimmten Verhältnissen. Diese Wirkung der Ware, wodurch sie allein Gebrauchswert, Gegenstand
der Konsumtion ist, kann ihr Dienst genannt werden, der Dienst, den sie als Gebrauchswert leistet. Als
Tauschwert aber wird die Ware immer nur unter dem Gesichtspunkt des Resultats betrachtet. Es handelt
sich nicht um den Dienst, den sie leistet, sondern um den Dienst (10), der ihr selbst geleistet worden
ist in ihrer Produktion. So ist also der Tauschwert einer Maschine z.B. bestimmt nicht durch das Quantum
Arbeitszeit, das von ihr ersetzt wird, sondern das Quantum Arbeitszeit, das in ihr selbst aufgearbeitet
und daher erheischt ist, eine neue Maschine derselben Art zu produzieren.
(10) Man begreift, welchen " Dienst" die Kategorie "Dienst" (service) einer Sorte
Ökonomen wie J
.-B.
Say und F. Bastiat leisten muß, deren räsonierende Klugheit, wie schon Malthus richtig bemerkte,
überall von der spezifischen Formbestimmtheit der ökonomischen Verhältnisse abstrahiert.
Goldrush 1
Der Abbau all dieser Ressourcen hat echt üble ökologische Konsequenzen, wie das Absinken des
Grundwasserspiegels,
was zur Wüstenbildung führt, und z.T sogar radioaktive Verschmutzung. Die Herausforderungen bei der
Gewinnung von
Primärressourcen werden wohl noch zunehmen, da gebrauchte Materialien kaum recycelt werden. Daneben
stehen wir
am Beginn der zentralistischen Stromwende. Was bedeutet, dass alle in Zukunft an der Steckdose von
Oligopolen
hängen. Damit wird der gesamte Markt und alle Produktionsbedingungen, um einen heute noch nicht
absehbaren Faktor
der Verschmutzung und der sozialen Ungleichheit gesteigert werden müssen. Die gesellschaftliche
Abhängigkeit von
diesen Oligopolen wird astronomische Ausmaße annehmen, sie werden zu den global mächtigsten Unternehmen
und
tragen im Zuge dieser Ausdehnung ihres Geschäftsfeldes untereinander Konkurrenzkämpfe aus, die nur
wenige Player
überhaupt überleben werden. Diese bestimmen die Marktbedingungen. Ganz ähnlich, wie es bei den Giganten
der
ölgetriebenen Mobilität gelaufen ist.
Nochmal: Die Probleme, welche jetzt
auftauchen sind absolute Peanuts, weil die Elektromobilität bisher nur in wenigen Ländern und dort nur
von
weitgehend elitären und wirtschaftlich überdurchschnittlich gut gestellten Personengruppen goutiert wird
und
überhaupt angenommen werden kann. Wenn die behaupteten Steigerungsraten eintreten, kommt es nicht zu
einem
proportionalen Wachstum der Probleme, sondern zu unkontrolliertem Wachstum an Verschmutzung und
unkalkulierbaren
weiteren Folgen auf allen Ebenen.
Da die Produktion der Fahrzeuge lange noch teurer sein wird, als die
Produktion von kleinen Benzinern, muss es zu einer Preisschlacht kommen, um Steigerungsraten über den
elitären Markt hinaus erreichen zu können. Industrien,
wie die Autoindustrie haben schon lange keine Wahl mehr. Sie haben exact Zwei Möglichkeiten anständige
Rendite zu erwirtschaften, soweit sie so aufgestellt sind, wie
bisher, was auch für Tesla gilt: 1. Luxusautos 2. Massenserie für Jedermann mit
astronomischen Stückzahlen.
Die Massenserie ist alternativlos
Das ändert sich durch die E-Mobilität um kein Jota. An welcher Schraube soll also gedreht werden, um zu
großen Stückzahlen zu kommen? Der Preis. Der Preis kann aber im Assembling nicht mehr wesentlich
reduziert werden, er kann nur in frühen Stadien der benötigten Rohstoffe angegriffen werden. Er kann
angegriffen werden, indem man die "eigene" Assembling Fabrik aufgibt, und an Unternehmen, wie die
niederländische VDL Nedcar auslagert. BMW macht das bei einigen Mini Modellen, aber die wesentlichen
Teile stammen weiter aus BMW eigenen Fabriken.
Mein Mini Clubman Cooper S, kommt, das war mir sehr
wichtig,
sonst
hätte ich die Karre nicht gekauft, übrigens aus dem Stammwerk John Coopers in Oxford, aber das nur
nebenbei. Nedcar produziert den artfremden und geschichtslosen "Country Man" und das Cabrio, wenige
Cooper.
Meiner war von der
Primeserie, die
Nummer 42, die
vom
Band lief, was in 50 Jahren, wenn ich ihn als Oldtimer verkaufe, ein Killerargument wird,
wetten dass? Jetzt überlege ich die Final Edition auch noch zu holen, mal schauen, ist dann ja ein
schönes Paket, der Erste und der Letzte, die sollte man immer haben. Ich warte aber noch bis ein
paar Tage vor Einführung des Verbrennerverbotes, dann habe ich von dem noch lange was. So kann man
mit Elektroautos überhaupt nicht denken, was das Marketing mit verlogenen weichen Umweltthemen
schnell an seine Grenzen bringen wird. Es ist eher so, als ob man einen Staubsauger oder eine
Waschmaschine kauft.
Was hier von einem anglophilen MINI Freak vorgetragen wird, der lieber zu Fuss geht, als in ein
anderes Auto zu steigen, zeigt auf ein Kernproblem der derzeitigen Krise. Denn, wenn die VW-Gruppe
bereits viel Design, Armaturen und einiges mehr von Miele machen lässt, ist der Schritt zum
Waschmaschinenmotor kein großer mehr. Also könnte Miele, die sich zweifelsohne mit Elektromotoren
ersten Ranges auskennen, auch die Motoren für VW bauen, was besonders gut mit den via Armaturen
auszuwählenden Waschprogrammen harmonieren würde. Bitte nicht den Kochwaschgang
verwenden, den hatte
ich letztens beim Mini, weil die abgerissene Pendelstütze den Kühlkreislauf in einer
Kettenreaktion sabotierte, vielleicht
sollte ich es etwas ruhiger angehen. Aber, na ja, wofür gibt es Werkstätten?
VDL Nedcar - Fabriken und Belegschaften mieten
VDL Nedcar - damit also Fabriken und
Belegschaften mietet. Dies müsste dann für alle
Modelle erfolgen, was
aber in den Markenkern zielt, und, soweit es in Europa stattfindet, nur relativ geringe Einsparungen
verspricht. Damit bedeutet
der
Wunsch nach einer
bezahlbaren Elektrogroßserie, entweder die Löhne zu senken, die Vorproduktion und die Rohstoffe
günstiger zu
machen, oder die Pleite des bürgerlichen Staates. Das kann gelingen mit einem Elektro Trabbi, den jeder
Bürger
bekommt, und zehn Jahre darauf wartet. Diese Option existiert in einer liberalen Demokratie nicht. Also
wird
auf ein Szenario zugesteuert, in dem der koloniale Ausbeutungslevel des Südens dramatisch steigt, damit
bei
uns Arbeiter E-Autos fahren können. Jedoch, wird der globale Süden unter diesen Bedingungen niemals zum
Elektrofahrzeug greifen können, sondern zu Flotten von völlig oldscool, kleinen Benzinern. Wenn der
relative
Mobilitätsgrad im Süden auf dieser Basis steigt, kann man sich die Elektrifizierung der Arbeiter,
hinsichtlich
C02, im Norden sparen. Norwegen finanziert die Elektroflottille der Bürger:innen aus Öl und Gas,
mit dem Modell braucht niemand zu kommen. Es drückt die katastrophale CO2bilanz dieses Landes nur um
wenige
Punkte.
Das
alles wird nicht
ausgebaut, um CO₂
zu sparen, sondern,
um ein Geschäft
daraus zu machen.
Wasserstoff, der Stoff aus dem CCS ist
Neben Elektroautos werden auch Brennstoffzellenautos mit Wasserstoff als ökologische Alternative
beworben,
wie zum Beispiel BMW, das ab Ende 2022 ein Wasserstoff-SUV in kleinem Maßstab herstellen wollte. Daraus
wurde
eine
Pilotserie,
zu der niemand was Genaues sagen kann. Der Korruptionsskandal im Verkehrsministerium, der
irgendwie die Gegenseite zu Graichen markiert, ist hier ebenfalls aufschlussreich, nicht im Zusammenhang
mit
BMW. Es zeigt aber, dass diese Systeme nicht aus dem Markt heraus entstehen, sie brauchen reichlich
Schützenhilfe, auch aus der untersten Schublade. Im Zentrum steht die Idee der zentralistischen
"grünen" Stromproduktion, die auch für die Elektrolyse wichtig ist, diese zentralistische
Stromproduktion mit
"Erneuerbaren" gehört zur Ursuppe der Grünen und wird von abhängigen Instituten und abhängigen
ideologischen
"Forschungen" flankiert, wie auch bei den anderen Parteien. Diese zentralistische Stromproduktion
verbindet die
Skandale. Wer diesen Winter eine Wärmepumpe hatte, braucht Strom aus dem Netz, der reine Solarbetrieb
ist
Theorie. Diese falsche Vorstellung der Elektrifizierung ist ein konzeptioneller Fehler dramatischen
Ausmaßes,
der das Zeug dazu hat, die gesamte VVolkswirtschaft zu ruinieren - reine Ideologie. Dazu kommen wir
später
in einem eigenen Abschnitt.
Wasserstoff wird als umweltfreundlich und kohlenstoffneutral beworben, aber Wasserstoffautos sind wohl
keine nachhaltige Wahl,
da sie zweieinhalb Mal weniger energieeffizient sind als Elektrofahrzeuge. Außerdem wurde im Jahr 2021
82,4%
des Wasserstoffs aus fossilen Brennstoffen, hauptsächlich Gas, hergestellt. Gas - der Kreis schließt
sich,
die Bundesregierung hat eine Lobby getriebene "Strategie" zum Bau von
Gaskraftwerken verabschiedet,
die
Produktion von grauem Wasserstoff ist Teil dieser "Strategie".
Die Produktion von grünem Wasserstoff hängt stark von erneuerbar erzeugtem Strom ab.
Um den aktuellen Wasserstoffbedarf mit Strom zu decken, wäre bereits der jährliche Stromverbrauch
der EU erforderlich. Daher sollte der Vorschlag, Wasserstoff für Autos zu nutzen, mit Vorsicht
betrachtet werden, da er nicht nur ineffizient ist, sondern auch das Risiko des grünen
Kolonialismus birgt.
Experten gehen davon aus, dass Elektrofahrzeuge unter den aktuellen
rechtlichen
Rahmenbedingungen Wasserstoffautos überholen werden. Eine bessere Umweltbilanz bedeutet nicht
automatisch,
dass ein Verkehrsmittel "ökologisch" ist. Autos sind grundsätzlich ressourcenintensiv und ineffizient
im Vergleich zu aktiver Mobilität oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
Das Worst Case Panik Marketing Prinzip am Beispiel BioBike, Akkuroller, Carsharing, Akku Bike
Carsharing, vorzugsweise mit Elektroantrieb, wird oft als nachhaltige Mobilitätsform genannt und
spielt eine wichtige Rolle in den Strategien der Hersteller.
Auch andere kommerzielle Formen der gemeinsamen Autonutzung wie Ridehailing (z.B. Uber) und Ride Sharing
(z.B. BlaBlaCar) werden häufig als nachhaltigere Optionen genannt. Obwohl einige ökologische
Vorteile erkennbar sind, sind keine der kommerziellen Sharing-Modelle von sich aus ökologisch.
Die Nutzung kann positiv sein, wenn sie weniger nachhaltige Mobilitätsoptionen ersetzt,
aber die empirischen
Belege sind gemischt.
Insbesondere ist es problematisch, wenn diese Optionen genutzt werden für
Fahrten, die auch mit dem ÖPNV oder dem BioBike gemacht werden könnten. Hier haben wir also letztlich
ein
Preisproblem. Wenn 4 Leute mit einem Auto von Köln nach Ludwigshafen fahren und dafür jeder sagen
wir 10 Euro Benzingeld auf den Tisch
legt, die gleiche Fahrt aber jede Person deutlich mehr gekostet hätte, wenn sie mit der Bahn gefahren
wären, ist es nachhaltiger, als mit 4 Autos zu fahren. Da die Bahnalternative aber existiert, kann kaum
von
ökologisch sinnvollem Verhalten gesprochen werden. Bei all diesen Formen, wie schon bei E-Bike
angesprochen, auch bei den berühmten E-Rollern ist das ganze nur sinnvoll, weil es etwas viel
Schrecklicheres gibt. Die Vergleiche des Marketing sind also immer auf ein Worst-Case-Szenario
bezogen und nicht auf die sinnvolleren Lösungen. Die Roller machen es besonders deutlich, da werden
minimale Strecken in der Geschwindigkeit eines BioBikes zurückgelegt. Sie könnten also mit null
Emissionen laufen, es wird aber neben den Akkus und dem Stromverbrauch eine große Infrastruktur
aufgebaut, die selbst auch wieder einiges an CO₂ etc. produziert. Es ist also keine bessere Alternative,
sondern ein Krieg gegen das BioBike.
Dieses Prinzip des "Worst-Case-Szenario" lässt sich auf ausnahmslos alle angeblich so sinnvollen und
neuen Mobilitätskonzepte ausweiten. Hipp und Cool ist was anderes, aber dieses Marketing bewirkt
schon längst, dass das Bio Bike eine gewisse Nostalgie atmet, während Akkugetriebenes zum
Statussymbol und Lifestyle wird. Das ist Wahnsinn.
Abgesehen von den ökologischen Fragestellungen bleibt für die Hersteller bei Carsharing, bei
"Mobilitätsplattformen" ihr
grundlegendes Problem bestehen. Alles, was zu einer Reduktion der Massenserie führt, kann mit dem
gegebenen Maschinenapparat und dem gesamten Produktionsprozess nicht aufgefangen werden. Dabei steht
nicht im Mittelpunkt welcher Antriebsstrang nun verbaut wird, denn was etwa durch weniger
Ottomotoren verschwindet, auch an Wartung und Reparatur, kann, soweit die overall Stückzahl erreicht
wird aufgefangen werden. Was nicht aufgefangen werden kann ist die Stückzahl, weil hier sofort ein
Backslash auf die eingesetzten Maschinen erfolgt. Die zu ihrer Errichtung und ihrem Betrieb
erforderlichen Mittel werden teurer je weniger Autos sie fertigen. Das ist eine transfaktische
Tendenz, die sich aus den im Kapital III beschriebenen Bedingungen der "Innovation" und der
gesamtgesellschaftlichen Produktion auf höchster Stufenleiter ergibt.
Dies unterstreicht ebenfalls
nochmal den Ansatz, dass zuerst die Maschinerie und das gesamte konstante Kapital "nachhaltig" werden
muss, um das Ziel einer Großserienfertigung von ökologischen Fahrzeugen, ohne die ganzen Tricks und
Kniffe der End of Pipe Berechnungen zu erreichen. Es geht nicht über das Produkt, sondern nur über
das zu seiner Herstellung notwendige konstante Kapital. Ist dies umgestellt, was die eigentliche
Aufgabe wäre, sind die Fragen hinsichtlich der ökologischen Großserie beantwortet durch die
Maschinerie selbst. Dem entgegen stehen insbesondere die Dynamiken hinsichtlich der Abschreibung, der
Steuer, den gesamten Anschaffungskosten und Strukturkosten einer neuen gesamtgesellschaftlichen
Produktion. Da müsste der Staat handeln, dies bedeutet für ihn aber eine so dramatische Anhäufung von
Schulden und eine Verringerung der Staatseinnahmen über einen langen Zeitraum, dass nur wenige
Politiker:innen hier bereit sind Tacheles zu reden. Der Staat müsste um wenigstens 75 % reduziert
werden, um Ausgaben zu senken, Steuern zu senken, die Verwaltung einzudampfen, damit hinreichend
Mittel frei werden. Alternativ, wenn dies nicht gewollt ist, muss er die Märkte von jeder Regulation
freistellen, und den liberalsten Kurs auflegen, vornehmlich auch beim Arbeitsmarkt und der Migration.
Dies wird
aber zu
einer dramatischen Verschärfung
von
Klassenkämpfen führen, weil das Sedativum des Sozialstaates nicht mehr vorhanden ist. So oder so, wird
der bürgerliche Staat zwischen diesen Kräften zerrieben.
Mit diesem
Staat
wird es nicht gehen,
weil er
auch Regulierungen vornimmt, die vollkomen am Thema vorbeigehen.
Der Gesamtkörper der Arbeit
Wie bereits bei Darstellung der Kooperation, der Teilung der Arbeit und der Maschinerie
hervorgehoben entspringt
die Ökonomie in den Produktionsbedingungen, welche die Produktion auf großer Stufenleiter
charakterisiert,
wesentlich daraus, daß diese Bedingungen als Bedingungen gesellschaftlicher, gesellschaftlich
kombinierter Arbeit,
also als gesellschaftliche Bedingungen der Arbeit fungieren. Sie werden gemeinsam im
Produktionsprozeß konsumiert,
vom Gesamtarbeiter, statt in zersplitterter Form von einer Masse unzusammenhängender oder höchstens
auf
kleinem Maßstab unmittelbar kooperierender Arbeiter. In einer großen Fabrik mit einem oder zwei
Zentralmotoren wachsen die Kosten dieser Motoren nicht in demselben Verhältnis wie ihre Pferdekraft
und daher ihre mögliche Wirkungssphäre; die Kosten der Übertragungsmaschinerie wachsen nicht
in demselben Verhältnis wie die Masse der Arbeitsmaschinen, denen sie die Bewegung mitteilt; der
Rumpf der Arbeitsmaschine selbst verteuert sich nicht im Verhältnis mit der steigenden Anzahl der
Werkzeuge,
womit als mit ihren Organen sie fungiert usw. Die Konzentration der Produktionsmittel erspart ferner
Baulichkeiten aller Art, nicht nur für die eigentlichen Werkstätten, sondern auch für die
Lagerlokale usw.
Ebenso verhält es sich mit den Ausgaben für Feuerung, Beleuchtung usw. Andre Produktionsbedingungen
bleiben
dieselben, ob von wenigen oder vielen benutzt.
(...)
Dasselbe gilt von dem zweiten großen Zweig der Ökonomie in den Produktionsbedingungen. Wir meinen
die Rückverwandlung der Exkremente der Produktion, ihrer sogenannten Abfälle, in neue
Produktionselemente
sei es desselben, sei es eines andern Industriezweigs, die Prozesse, wodurch diese sogenannten
Exkremente in
den Kreislauf der Produktion und daher der Konsumtion - produktiver oder individueller -
zurückgeschleudert werden.
Auch dieser Zweig der Ersparungen, auf den wir später etwas näher eingehen, ist das Resultat der
gesellschaftlichen
Arbeit auf großer Stufenleiter. Es ist die ihr entsprechende Massenhaftigkeit dieser Abfälle,
die sie selbst wieder zu Handelsgegenständen
und damit zu neuen Elementen der Produktion macht. Nur als Abfälle gemeinsamer Produktion,
und daher der Produktion auf großer Stufenleiter, erhalten sie diese Wichtigkeit für den
Produktionsprozeß,
bleiben sie Träger von Tauschwert. Diese Abfälle - abgesehn von dem Dienst, den sie als neue
Produktionselemente leisten
- verwohlfeilern, im Maß wie sie wieder verkaufbar werden, die Kosten des Rohstoffs, in welche immer
sein
normaler Abfall eingerechnet ist, nämlich das Quantum, das durchschnittlich bei seiner Bearbeitung
verlorengehn muß. Die Verminderung der Kosten dieses Teils des konstanten Kapitals erhöht pro
tanto
die Profitrate bei gegebner Größe des variablen Kapitals und gegebner Rate des Mehrwerts.
Massenserie, Innovation
Die Kosten der eingesetzten Maschinerie (bzw. des Gesamtkörpers der Arbeit) bleiben also gleich, egal
welche Stückzahl Produkte hergestellt wird. Damit können die Kosten dieses konstanten Kapitals nur durch
höhere Stückzahlen sinken. Das bedeutet für den Wettberwerb: In den vollen Genuss der Vorteile der
Massenserie, kommen nur jene Wettbewerber, welche sie auch fertigen. Oh, Wunder, wer hätte es gedacht?
Beim Einsatz von
völlig
neuen
Maschinen darf dagegen erwartet werden, dass über einen gewissen Zeitraum, nämlich bis alle die neuen
Maschinen betreiben, jener Wettbewerber Vorteile hat, der sie zuerst einsetzt. Vorteile, welche die
Anschaffungskosten überwiegen,
aber auch
nur, wenn so schnell wie möglich, diese neue Maschinerie eingesetzt wird, um eine große Stückzahl zu
erreichen. Ansonsten sind sie Investitionsruinen. Es hängt also davon ab wie hoch der Druck ist, den die
neue Maschinerie auf alle Marktteilnehmer ausübt. Das wird z.B. beim Wasserstoffstahl und den neuen Hochöfen
das A und O, und es wird sich sehr schnell entscheiden. Das ist
unumstößlich
und gilt so lange der
Kapitalismus
besteht! Für die
eingesetzen Rohstoffe gilt, je größer der Teil der wiederverwendbaren Anteile aus der abgewrackten
Großserie ist, sowie des Abfalls ihrer Produktion, umso geringer werden die Kosten. Bei
Ferrari
dürfte derartiges kaum anfallen, da die
Stückzahlen viel zu gering sind, es kann sich keine Ökonomie der Wiederverwertung ergeben.
Gleichwohl
profitiert auch Ferrari von dem gesamtgesellschaftlichen Produktionsprozess. Letztlich hängt alles, auch
die Boutique Produktion, an der Massenserie, sie ist die Kuh, welche gemolken werden muss, damit nicht nur
der
eigene Laden, sondern alle Läden laufen.
Holidays in Cambodia: Blattgold und Erzgebirge-Lithium, wo Grün und Braun sich treffen
Die deutsche Automobilindustrie spielt eine wichtige Rolle in der Wirtschaft, nicht nur aufgrund des
exportabhängigen
Geschäftsmodells des Landes, sondern auch wegen der Ansicht, dass der wirtschaftliche Erfolg
Deutschlands
auf dem Automobilbau beruht. Das ist zumindest für die Vergangenheit auch richtig. Das Problem ist aber,
dass die historische Konfiguration des Systems auch zur führenden Industrie passen muss. Diese
(globale) Konfiguration kann nicht übergestülpt werden. Der große Erfolg und die großen Errungenschaften der Autoindustrie sind
aller Ehre wert, aber sie sind gebunden an den Westen und ausgehend vom Wirtschaftswunder eigentlich eine
Nachkriegsindustrie. Diese Situation hat sich gewaltig verändert, dennoch wird krampfhaft am alten
Setting festgehalten. Dieses Festhalten hat die Form einer Strukturkrise angenommen. Bedeutet, dass
sich diese Erfolgsstory ins Gegenteil gewandelt hat.
Ganz besonders, weil nicht rechtzeitig erkannt wurde, dass IT keine EDV ist, das Netz kein Spielzeug,
sondern die kommende High Tech Industrie No.1. Es wurde viel zu sehr
an der Oberfläche der neuen Technologien operiert, der deutschen IT fehlt bis heute jede Vertikalität,
jede Kreativität. Deutschland ist eine Nation der Anwender, aber nicht der Entwickler. Erst als dem
Maschinenbau dämmerte, was die Maschinen der Zukunft sein werden, was KI und IOT ist,
wurden sie langsam wach und hielten IT nicht mehr für Windows, aber Windows, also Microsoft, ist jetzt
der größte Player am generativen KI Markt, das können sie, weil sie ihr System hatten, weil sie Pioniere
waren. Währenddessen läuft der Scheiß in Deutschland immer noch auf der Hannover Messe.
Die deutschen haben praktisch keine Pionierstellung mehr, was sie bei den Autos hatten, was sie reich
und satt und selbstzufrieden gemacht hat. Sie haben ein Land gebaut, was dachte, es würde immer so
bleiben, wie es gerade ist.
Sie tun sich nun unheimlich schwer mit der Aufholjagd, weil sie an ihrem alten, nicht mehr auf reale
Technik bezogenen, einst durch technische Pioniertaten erzeugten, Wohlstand festhalten wollen, aber ohne
bereit zu sein, davon auch etwas zu riskieren. Das ergibt eine verkrustete Gesellschaft. Sie
glauben, dass sie viel zu verlieren haben, dabei ist es dieser Glaube, dieses Klammern,
was den alten Wohlstand aufbraucht, was im Gegensatz zur Mentalität der Gründerzeit und der
Nachkriegszeit steht. Allerdings nur im Westen, was die Zeit nach dem Krieg angeht. Im Osten hat es
eigentlich keine Nachkriegszeit gegeben, es gab keinen Aufbruch, es gab einen Wechsel der Uniformen.
Selbst die erneuerbaren Energien, die sie
promoten, wie
die
Weltmeister, werden lange in China entwickelt und haben von allen Energieformaten den höchsten KI
Bedarf. Ich frage mich manchmal, ob man die Förderung der neuen Energien verwechselt mit der
Produktion der dazu nötigen Hardware und Software. Denn eigentlich ist es ein Förderprogramm für das
Ausland, weil man nur den heimischen Konsum, aber nicht die heimische Produktion der Anlagen fördert,
wie
jüngst im
Fall
Solar erneut. Es
käme also darauf an, mit aller Macht wieder Pionier zu werden. Das ist man auch bei den erneuerbaren
ganz sicher nicht, wenn man den Konsum fördert aber nicht die Produktion der Anlagen. Die
Wertschöpfung des Konsums verbleibt bei den Betreibern, und ist wesentlich geringer als die
Wertschöpfung er Anlagenproduktion, man fördert also das falsche Ende, während sich der Konsum ja
automatisch ergeben würde, wenn man die Anlagen förder. Mal wieder nur die Konsumentenbrille auf. Diese
ganze Mentalität
verträgt sich erst recht nicht
mit
einer gesättigten, überalterten und von der Vergangenheit zehrenden Gesellschaft, die jetzt auch noch
von der
AfD den Todesstoß in Sachen Innovation bekommen könnte. Was man braucht, ist Produktion, Produktion
und nochmal Produktion, dieses alberne Keynes'sche Binnenmarkt BlaBla, funktioniert in seinen engen
Grenzen eben auch nur, wenn überhaupt produziert wird. Trotzdem sind fast alle Maßnahmen der
aktuellen Bundesregierung auf den Konsum ausgerichtet, während in der Production die Lichter
ausgehen. Das ist typisch für eine wohlhabende Gesellschaft, die von der Vergangenheit lebt, die der
Verbraucherzentrale näher steht, als der Werkbank oder dem Bildschirm.
Entsprechend reden diese noch gesättigten und dekadenten Leute, diese politischen Emporkömmlinge einer
veralteten Gesellschaft, mehr über irgendeinen Schwachsinn, Deutschland hier, Deutschland da, Ausländer rauf,
Ausländer runter, Migration
hier, Gendern da, als über die Zukunft und damit über neue Industrien. Für die sie junge und neue
Leute brauchen. So reden Schmarotzer, die glauben, sie könnten, wie die Made im Speck, von dem,
was sie sich einmal erarbeitet für immer leben. Die glauben, sie könnten "Remigration" und
Deutschland über alles essen. Eher wird daraus: Deutschland: Uber alles. Die
glauben, sie würden für ihr bescheuertes
Weissein, Deutschsein bezahlt, sie hätten schon Einkommen, weil sie blond sind.
Keine Sau interessiert das. Wie der DAX zeigt, kann man aus diesen ganzen Instabilitäten eine
wunderbare Wette machen und eine Volatilität herbeiführen, die ihresgleichen sucht. Wenn dann im
Juni die Zinsen gesenkt werden, wird abkassiert, aber nicht in Deutschland, dem Land der Anti
Aktionäre. Hier macht man in Volksanleihen. "Kein Deutsches Steuergeld mehr ins Ausland" BlaBlaBla,
weil die nie mehr als 500 Ostmark in der Kralle hatten. Als ob die paar Kröten
jemanden interessieren würden, im Vergleich zu den Unternehmensanteilen. Die sollen ja sogar
mehrheitlich in jüdischerrrr Hand sein. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es einfach nur bescheuert.
Und wem haben wir die Autoindustrie zu verdanken? Das ganze Wirtschaftswunder und die
Pioniermentalität? Den Amerikanern und Briten, was solls, ordentliches Feuerwerk, wenn sonst nichts
hilft, mein Gott - besser die Bauten liegen am Boden als die Bauindustrie. Wie wir alle wissen, gibt
schlimmeres. Mahlzeit. Oder Putin, ich mein Scholz bettelt ja schon fast darum. Oder die
Vaterlandsverräter von der AfD - wedeln gleich mit der weißen Fahne. Wahrscheinlich weil der Putin den ganzen Tag erzählt,
in der Ukraine seien die Nazis an der Macht, da will man sich keinem Verdacht aussetzen. Manchmal
glaube ich, ich bin der letzte echte Nazi, der unbekannte Sohn vom Führer.
Eins ist jedenfalls sicher danach gibts neue Maschinen und ein
Wirtschaftswunder für die Überlebenden.
(dieser Abschnitt wurde mit einer KI erstellt.)
Sie
vergessen
dabei, die Uhr tickt weiter, die Erde
dreht sich weiter, und
ehe
sie es bemerken ist der ganze Speck zum Hungertuch geworden. Das ist eben globaler Kapitalismus.
Sie
lassen sich
währenddessen
ihr Land unterm Arsch wegkaufen, von Global IT, weil sie Schnarchsäcke geworden sind, die von einem
Deutschland träumen, was es schon lange nicht mehr gibt und nie wieder geben wird. Niemand braucht es,
es ist die chronische Pleite.
Allein die Tatsache, dass die deutschen Konzerne, überhaupt
noch versuchen, ihre Autos in einem solchen Umfeld zu bauen, ist reine Zeitverschwendung, an fast
jedem Ort der
Welt kann man Autos bauen, an fast jedem Ort der Welt kann man dank des Netzes Fachkräfte
heranschaffen, ausbilden, wenn man ihnen guten Lohn zahlt. Es ist suizidal.
Es ist, wenn man schon E-Autos haben will, kompletter Schwachsinn, die Wertschöpfungskette nicht
komplett dahin zu verlagern, wo viele junge Menschen sind, wo Rohstoffe sind, wo die Leute nach
Neuem lechzen. War es nicht die Stahlindustrie, die Nähe zu Koks und Steinkohle, welche die
Nachkriegsautonation erst ermöglicht hat?
Wo die Märkte nicht
gesättigt
sind, wo es einfach nur noch an
Kapital und Einkommen
fehlt, da sind die Chancen, nicht im Altenheim. Wie viel neue Autos wird schon ein Rentner noch kaufen?
Eins noch, vor dem Leichenwagen.
Wie auch immer, ewig
wird man dies den Aktionären nicht mit Nationalismus, Gewerkschaftsblabla und Sozialstaat erklären
können, erst recht
nicht, wenn man keine Fachkräfte mehr hat, und wenn die Steuern und Auflagen in einer Krise erst
richtig zuschlagen, wenn Regierungen zusammengefrickelt werden, die keine Entscheidungen mehr treffen
können, oder gar in einigen Bundesländern dann die AfD mit ihrem endlosen BlaBla für gehirnamputierte
Sozialfälle von Morgen. Spätestens dann sollte man die Koffer packen. Ewig, wird man
es den Aktionären nicht erklären können, ewig lebt man nicht von der Vergangenheit. So what?
Es ist egal, solange der Rubel rollt. Wen interessiert schon Deutschland, abgesehen vom DAX.
Als ob ein M5 aus Shanghai oder Nairobi schlechter wäre. Eigentlich gehts doch nur in Russland nicht,
weil die Banditen sich nicht an die einfachsten Regeln halten, man überfällt seine völkerrechtlich
anerkannten Nachbarn nicht.
Wow, das ist wirklich kompliziert zu verstehen. Das
schafft selbst China, sogar dann, wenn es "Taiwan" überfällt.
Lächerlich.
Was aber alles Topt, das ist Lithium für VW aus dem AfD-Erzgebirge. Mit wem? Wer bitte soll das scheiß
Lithium zu welchem Preis aus dem Boden holen. Unter Tage, hm, ja, hm. Wer? Wer? Und vor allem zu
welchem Preis? BlaBlaBlaBla - der ID, der mit dem Lithium aus dem Erzgebirge fährt, der rechnet sich,
wenn er mit Blattgold überzogen an einen Scheich vertickt wird. So bescheuert möchte ich einmal im
Leben sein, nur um zu wissen, wie sich das anfühlt.
Somit ist eine solche Vorgehensweise, die veraltete Strukturen eines Landes bis zur Grenze des Bankrotts akzeptiert, ebenso
ideologisch, wie die Vorstellung man können die
Menschen mit Ordnungspolitik zu geborenen Klimaschützern machen, während sie erleben, dass ihnen das
Geld
durch die Finger rinnt.
Die
Automobilhersteller
wie BMW, Daimler und Volkswagen haben eine
Vielzahl von Marken
und beschäftigen direkt rund 800.000 Menschen. Die Interessen der Branche haben daher ein erhebliches
politisches Gewicht.
Die Automobilindustrie wird von verschiedenen Akteuren politisch unterstützt, was dazu führt, dass das
System der
Automobilität weiterhin bestehen bleibt. Die deutschen Automobilhersteller reagieren auf den Druck, den
sie durch die
Elektrifizierung und die Marktsättigung spüren, mit langfristigen Strategien, die die Zukunft des Autos
im Mittelpunkt sehen.
Elektrifizierung wird von den Herstellern vorangetrieben, wobei Volkswagen, BMW und Daimler ehrgeizige
Ziele für den
Verkauf elektrifizierter Fahrzeuge haben, auch wenn der aktuelle Anteil noch weit von diesen Zielen
entfernt ist.
Die Interessen der Automobilbranche haben in der Politik einiges Gewicht. Das führt dazu, dass das
Autofahren von
vielen politisch unterstützt wird. Sowohl die Infrastruktur, Institutionen als auch die persönliche
Einstellung zum
Autofahren können auf die Interessen von Arbeitern, Angestellten und Gewerkschaften zurückgeführt
werden.
Diese Gruppen sehen eine Umstrukturierung der Branche als Bedrohung für ihre Macht an.
Die Gewerkschaften haben ihre Wurzeln im Fordismus, als die Automobilbranche und die Gewerkschaften
stark wuchsen.
Die Mitarbeiter der deutschen Autohersteller sind gut bezahlt und gut ausgebildet, und die
Metallgewerkschaft ist stark
vertreten. Daher haben Gewerkschaften und Autohersteller oft ähnliche Ansichten bei Verhandlungen über
Industriemaßnahmen.
Volkswagen hat sich von seinem Skandal 2015 erholt, als herauskam, dass sie Emissionsdaten
manipuliert hatten. Doch dieser "Erfolg" führte keineswegs zum glorreichen Comeback, zumal
mittlerweile weitere Urteile vorliegen, die vielen Fahrzeugen die Betrieberlaubnis entziehen. Trotz
großspurig postulierter Digitalisierung passieren amateurhafte Fehler, welche die Positionierung VWs
als
digitaler Konzern eher zum Treppenwitz machen. Darüber ist der Vorstand Dies gestürzt, zusammen mit
seiner radikalen Elektrifizierungsstrategie, die offensichtlich in der Praxis große Schwierigkeiten
bereitet.
Durch
regulatorische
Änderungen, neue Konkurrenz wie
Tesla und
Marktsättigung
steht die deutsche Autoindustrie unter Druck.
Die Hersteller reagieren mit langfristigen Strategien, um die Zukunft des Autos zu sichern, auch wenn
sie
ihre Rolle als Mobilitätsanbieter neu definieren.
Die Strategie von Volkswagen basiert auf Digitalisierung, alternativen Antrieben und neuen
Nutzungsformen wie
Carsharing und autonomem Fahren. BMW und Mercedes-Benz haben ähnliche Ziele, um nachhaltige Mobilität zu
fördern.
Die Geschäftsstrategien zielen darauf ab, die Auto-Nutzung zu erhalten, während
Nachhaltigkeitsstrategien auf die
Reduzierung von Treibhausgasen abzielen.
Einbruch am E Karren Markt
Elektrifizierung ist ein wichtiger Schritt für viele Hersteller, auch wenn deutsche Unternehmen noch
keine endgültigen
Ausstiegspläne für Verbrennungsmotoren bekannt gegeben haben. Volkswagen plant, bis 2035 den Verkauf von
Verbrennungsmotoren in
Europa einzustellen, während BMW und Daimler ähnliche Ziele verfolgen. Hier hat die EU ein
sogennantes "Verbrenneraus" für Neuwagen ab 2035 beschlossen. Das betrifft erst einmal nur Neuwagen
und im Moment erreicht keine einzige Kennzahl, sei es der Ausbau der Erneuerbaren, die Möglichkeit
zum Laden der Fahrzeuge, ein Recyclingpfad etc. auch nur ansatzweise überzeugende Aumaße, um dieses
Verbot mit Fakten zu untermauern. Die Faktenlage derzeit sieht danach aus, als ob hier ein
Papiertiger, eine ideologische Absicht, Wunschdenken im Spiel ist. Daher ist
mehr als fraglich, wie belastbar diese Beschlusslage am Ende sein wird, zumal bei den nächsten
Europawahlen kaum die Befürworter eines solchen radikalen Schrittes die Mehrheiten zu ihren Gunsten
verschieben werden.
Deutschland baut Gaskraftwerke, der Rest Atomkraftwerke, welchen Sinn E
Fahrzeuge bei einem solchen Energiemix haben sollen ist mehr als fragliche. Allein die zur Neige
gehenden
Ölreserven könnten eine Rolle spielen. Trotzdem
sind die nicht mal
ansatzweise erreichten Verkaufsziele für elektrifizierte Fahrzeuge die eigentliche Herausforderung.
Offensichtlich wollen die Menschen keine E-Karren und/oder haben das diffuse Marketing, um die
ökologischen Wundermaschinen durchschaut. Derzeit bedeuten auf der Ebene der harten und finanziellen
Faktoren E-Fahrzeuge nur Nachteile, sie sind im Vergleich zu Benzinern die schlechtere UND teurere
Wahl. Dies wird kein Marketing dauerhaft überdecken können.
Weiter handelt es sich bei den meisten
verfügbaren Fahrzeugen um Fahrzeuge bei denen man keine Aussage zur Haltbarkeit, zu einem potenziellen
Gebrauchtmarkt, zur Frage von Akkus treffen kann. KI steht gerade erst in den Startlöchern, was ist
mit Software? Es kann aber davon ausgegangen werden, dass die Entwicklung rasch voranschreitet, was
bedeutet,
bei der 1-5 Generation dieser Fahrzeuge zuzuschlagen macht einen zum Versuchskaninchen, ups,
entschuldigung, wollte schreiben zu einem Green Pioneer!
Generationen
1925 hat Ford sein Model A gebaut, man vergleiche dieses Model A
mal mit einem zeitgemäßen Fiesta. Warum sollte man also nicht warten, bis die Hersteller endlich
vernünftiges und sehr preiswertes liefern? Hieß es nicht immer, der Elektromotor sei viel einfacher
herzustellen? Warum sind die Autos dann so teuer? Die Entwicklungszyklen was wirklich neue
Technologien angeht, sind in der
Autoindustrie aufgrund ihrer überholten und hierarchischen inneren Struktur, auch durch gewaltiges
regulatorisches Gepäck extrem lang. Die meisten "Modellwechsel" sind Facelifts aber bringen keine
wirklichen Neuerungen - allenfalls eine neue Karosserie. Und ein aufgehübschtes Cockpit, bestenfalls
mehr Leistung.
Die Verkaufszahlen der drei führenden deutschen Unternehmen für Elektrofahrzeuge spiegeln sich im
Rückgang
der jeweiligen Flottenemissionen auf europäischer Ebene wider, die nach 2015 mit dem Anstieg der
Verkäufe
von SUVs zunahmen. Es ist keineswege verwegen zu behaupten, die Autohersteller benötigen ein gewisses
Maß an Elektrofahrzeugen um in anderen Segmenten weiter starke Motoren und insbesondere SUV zu
produzieren. Dabei werden zahlreiche unsinnige Regulierungen genutzt, um die Gesamtemissionen der
Flotte zu senken.
Kaum fällt die E Prämie in Deutschland überbieten sich die Hersteller mit Preisnachlässen in einer
eigentlich ruinösen Rabattschlacht. Berücksichtigt man aber die Wirkung der Senkung von
Gesamtflottenemissionen, ist dies genau der richtige Weg, um in anderen Segmenten weiter erhebliche
Gewinne zu machen. Dazu zählen nach wie vor auch Dieselfahrzeuge.
Die deutschen Automobilhersteller profitieren von der doppelten Elektroanrechnung und dem
Plugin-Schlupfloch in
der aktuellen EU-Verordnung. Ein weiterer Trend ist die Zunahme der Fahrzeuggröße. Der Trend zu
größeren,
schwereren Autos mit stärkeren Motoren setzt sich fort und beeinträchtigt die ökologischen Ziele
negativ.
Zwischen 2005 und 2020 stieg die durchschnittliche PS-Zahl der neu zugelassenen Autos in Deutschland von
123,3 auf 160,2.
Zum Vergleich: Der erste VW-Käfer hatte 34 PS. Dieser Trend hat sich durch den Anstieg schwerer,
kraftstoffintensiver
SUVs noch verstärkt. In den Jahren 2019 und 2020 hatten SUVs den größten Anteil an den neu zugelassenen
Pkw - in beiden
Jahren rund 21 Prozent.
Für die Hersteller sind SUVs attraktiv, da die Produktionskosten im Verhältnis zum Verkaufspreis niedrig
sind und hohe
Gewinne ermöglichen. Volkswagen plant, den SUV-Absatz bis 2025 auf 50 Prozent zu steigern, was alle
Klimaziele untergräbt.
Volkswagen ist hier besonders relevant, weil die SUV-Strategie auf Markenebene
angekündigt wurde. Daneben werden die SUV von Volkswagen als Familienautos berworben und sollen so mit
dem Image der Vernunft und des alltagstauglichen Pragmatismus aufgeladen werden.
Der Mini Countryman wird trotz seiner geringen Größe als SUV eingestuft. Er ist ein
Musterbeispiel für SUV Merketing. Wir hassen dieses Fahrzeug aus dem tiefsten Abgrund unserer Seele,
weil er aus Marketing gebaut ist.
Darüberhinaus hat
er im
Gegensatz zu den Modellen Cooper und Clubman, sowie dem Cabrio, keine historischen Vorbilder aus dem
Hause Cooper. Im Falle des Countryman ist es so, dass er eigentlich ein Clubman war, der eigentlich
ein Traveller war, allerdings mit
Holzverzierungen. Der Clubman mit den Doppeltüren basierte auf einem normalen Classic aber mit der
breiteren und eckigeren Schnauze, sowie höherer Motorleistung. Mit der
Geburt des 1976
Clubman verschwand die
Countryman, bis heute blieb die auslandendere Front mit anderem Kühlergrill und natürlich die
Doppeltüren. Das hat BMW also hervorragend aufgegriffen und auch spirituell weiterentwickelt zu einem
der besten Sportkombis am Markt, der mit BI Turbo den meisten anderen Fahrzeugen nur seine Red Dot
prämierten Rückleuchten zeigt, abgedrosselt wird bei 225 - schafft mühelos 280, wenn man die Speed
Limits raus programmiert. (198) 223 PS / 1998 Hubraum in der normalen Sportversion. Wenn man
vernünftiges
Beiwerk haben will, legt man um 53.000 auf den Tisch. Das ist ein zeitgemäßer Mini.
Auch
beim
Countryman
waren die ikonischen Doppeltüren charakteristisch. Er war nicht mal ansatzweise als SUV angelegt.
BMW geht hin und nimmt den Namen, propagiert damit, dass der Countryman für das "Country" ist.
Dies korrespondiert mit dem SUV Marketing generell, obschon diese Fahrzeug natürlich genausowenig für
Gelände geeignet sind, wie alle anderen reinen Straßenfahrzeuge. Dennoch
ist der
heutige Countryman sehr
erfolgreich, hat aber auch kein charakteristisches MINI Fahrverhalten, sondern geht eher in Richtung
VW Rentenerschleudern, Go Cart geht anders, der Einstieg mit Rheuma und Arteriossklerose ist halt
einfacher, was zeigt, dass die
meisten Leute keinen Mini
wollen, sondern einen Trecker. Er
ist
eine reine BMW-Entwicklung, welche
die Marke "Mini", um
einen SUV
"bereichert"
und damit im offenen Widerspruch zur von Cooper übernommenen Philosophie steht. Es ist ein BMW. Der
Verkauf von SUVs nimmt zu, und BMW und Daimler folgen diesem VW Beispiel. VW als Hersteller von
Familienautos hat alles getan, damit das überdimensionierte Macht-Spielzeug von kindlichen Mafiabossen
und hippen Outdoorsportlern auch bei Mama zum Einkauf der Fischstäbchen taugt. Die Rentner lieben den
hohen
Einstieg, das tun sie in Deutschland besonders deshalb, weil sie auch noch mit 92 ungeprüft in ihre
Autos klettern können.
Fazit: Die Automobilhersteller setzen weiterhin auf eine verstärkte Autonutzung, auch
wenn Änderungen am Antriebsstrang allein nicht ausreichen, um die ökologischen Krisen zu bewältigen.
Der SUV und die große Maschinerie
Beim SUV findet etwas statt, was zu den Gesetzmäßigkeiten des Kapitals gehört, man könnte auch sagen,
schon Marx wusste, warum der SUV interessanter ist als der Käfer. Und wieder sind wir bei der Frage, wie
das konstante Kapital, die Maschinerie, am besten eingesetzt werden kann, um so schnell wie möglich
Profit
zu machen, der Werteintrag der Maschine muss im Produkt gesteigert werden. Der SUV ist also beides,
Großserie und soll zum Luxusauto der Massen werden, damit sinken die Kosten der Maschinerie, was einem
größeren Profit enstpricht:
Die Vermehrung des absoluten Mehrwerts oder die Verlängerung der Mehrarbeit und darum des
Arbeitstags,
bei gleichbleibendem variablem Kapital, also bei Anwendung derselben Arbeiteranzahl zu nominell
demselben Lohn - wobei es gleichgültig, ob die Überzeit bezahlt wird oder nicht - senkt relativ den
Wert des konstanten Kapitals gegenüber dem Gesamtkapital und dem variablen Kapital und erhöht
dadurch die Profitrate, auch abgesehn von dem Wachstum und der Masse des Mehrwerts und der
möglicherweise steigenden Rate des Mehrwerts. Der Umfang des fixen Teils des konstanten Kapitals,
Fabrikgebäude, Maschinerie etc. bleibt derselbe, ob 16 oder 12 Stunden damit gearbeitet wird. Die
Verlängerung des Arbeitstags erheischt keine neue Auslage in diesem, dem kostspieligsten Teil des
konstanten Kapitals. Es kommt hinzu, daß der Wert des fixen Kapitals so in einer kürzern Reihe von
Umschlagsperioden reproduziert, also die Zeit verkürzt wird, für die es vorgeschossen werden muß, um
einen bestimmten Profit zu machen. Die Verlängerung des Arbeitstags steigert daher den Profit,
selbst wenn die Überzeit bezahlt, und bis zu einer gewissen Grenze, selbst wenn sie höher bezahlt
wird als die normalen Arbeitsstunden. Die stets wachsende Notwendigkeit der Vermehrung des fixen
Kapitals im modernen Industriesystem war daher ein Hauptstachel zur Verlängerung des Arbeitstags für
profitwütige Kapitaliste.
Es findet nicht dasselbe Verhältnis bei konstantem Arbeitstag statt. Es ist hier entweder
nötig, die
Zahl der Arbeiter und mit ihnen auch zu einem gewissen Verhältnis die Masse des fixen Kapitals, der
Baulichkeiten, Maschinerie etc. zu vermehren, um eine größere Masse von Arbeit zu exploitieren (denn
es wird hier abgesehn von Abzügen am Lohn oder Herabpressen des Lohns unter seine normale Höhe).
Oder, wo die Intensität der Arbeit vermehrt, beziehungsweise die Produktivkraft der Arbeit erhöht,
überhaupt mehr relativer Mehrwert erzeugt werden soll, wächst in den Industriezweigen, die Rohstoff
anwenden, die Masse des zirkulierenden Teils des konstanten Kapitals, indem mehr Rohstoff etc. in
dem gegebnen Zeitraum verarbeitet wird; und zweitens wächst die von derselben Zahl Arbeiter in
Bewegung gesetzte Maschinerie, also auch dieser Teil des konstanten Kapitals. Das Wachsen des
Mehrwerts ist also begleitet von einem Wachsen des konstanten Kapitals, die wachsende Exploitation
der Arbeit von einer Verteuerung der Produktionsbedingungen, vermittelst welcher die Arbeit
exploitiert wird, d.h. von größrer Kapitalauslage. Die Profitrate wird also hierdurch auf der einen
Seite vermindert, wenn auf der andern erhöht.
Eine ganze Reihe laufender Unkosten bleibt sich beinahe oder ganz gleich bei längrem wie bei
kürzrem
Arbeitstag. Die Aufsichtskosten sind geringer für 500 Arbeiter bei 18 Arbeitsstunden als für 750 bei
12 Stunden.
"Die Betriebskosten einer Fabrik bei zehnstündiger Arbeit sind beinahe gleich hoch wie bei
zwölfstündiger." ("Rep. Fact., Oct. 1848", p. 37.)
Das Charakteristische dieser Art der Ökonomie des konstanten Kapitals, die aus der fortschreitenden
Entwicklung der Industrie hervorgeht, ist, daß hier das Steigen der Profitrate in einem
Industriezweig geschuldet wird der Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit in einem andern. Was
hier dem Kapitalisten zugut kommt, ist wieder ein Gewinn, der das Produkt der gesellschaftlichen
Arbeit ist, wenn auch nicht das Produkt der direkt von ihm selbst exploitierten Arbeiter. Jene
Entwicklung der Produktivkraft führt sich in letzter Instanz immer zurück auf den gesellschaftlichen
Charakter der in Tätigkeit gesetzten Arbeit; auf die Teilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft;
auf die Entwicklung der geistigen Arbeit, namentlich der Naturwissenschaft. Was der Kapitalist hier
benutzt, sind die Vorteile des gesamten Systems der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Es ist die
Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit in ihrer auswärtigen Abteilung, in der Abteilung, die ihm
Produktionsmittel liefert, wodurch hier der Wert des vom Kapitalisten angewandten konstanten
Kapitals relativ gesenkt, also die Profitrate erhöht wird.
Unsinnige Komplexität ergibt sich neben falscher Regulierung, welche die Grundbedingungen des
Kapitals nicht ansatzweise versteht, auch aus der alt-modernen Vorstellung ein Produkt sei ein
monolithischer, linear gefertigter (Fordismus, Toyotismus) Block. Dank der IT ist immer
deutlicher, dass wir
es mit einer
Sammlung
von Objekten zu tun haben. Der Fahrzeugbau sollte "objektorientiert" werden, was er unter der Hand ja
auch schon oft ist. Es kommt also darauf an zu verstehen, wie die Stellschrauben Arbeitskraft,
Maschinen und gesellschaftliche Arbeitsteilung aufgestellt werden müssen, damit am Ende auch was ökologisch
sinnvolles entsteht. Hier muss auch der Akkumarkt zusätzlich belebt werden, indem die Produktion der
Akkus diversifiziert wird, auch sie müssen zu austauschbaren Objekten werden, die zwar meinetwegen fest
verbaut sind, aber ihre Produktion kann nicht allein den Kramläden der Autobauer überlassen werden,
das ist ein Expertengeschäft. Diese Experten sollten nicht enden, wie die mittelständischen
Zulieferer, die in Abhängigkeit von den Autobauern leben. Oft auch noch gezwungen werden ihre Marke
und Expertise zu
verbergen, quasi im Markenauftritt der Autobauer unterzugehen. Dies betrifft vor allem Zulieferer,
die eigentlich outgesourcte Abteilungen sind, also nicht erkennbar werden über andere Produkte
außerhalb des Fahrzeugscopes. Bosch wäre ein Gegenbeispiel. Da kann man mit Kartellrecht bestimmt
einiges bewegen. Aber nicht nur
damit.
Andernfalls
entstehen keine echten HiTech Schmieden, damit kann auch die Maschinerie dieser Zulieferer nie
wirklich effektiv eingesetzt werden, bei gleichzeitigem Preisdruck durch die wenig diversifizierte
Kundschaft, fällt jede Transformation, die immer eine Transformation der Maschinerie ist, schwer.
Es muss also ein eigenes erkennbares
Akkugeschäft
geben. Beim Akku
muss reguliert werden, damit nur die
besten und
sinnvollsten
Lösungen zum Einsatz kommen. Es sollte auch vermieden werden, Akkus zu bauen, die nur für Autos sind,
hier muss der Scope von vornherein erweitert werden. Ansonsten baut man besser Oberleitungen ;).
Jeder muss Akkus für jedes
Auto bauen und einbauen können.
Dann haben wir
aber
einen völlig neuen Markt, der alle Konzepte auf den Prüfstand stellt, einen modularen Markt, der im
Grunde zu einem dezentralen Assembling kommt.
Angenommen, man würde sich also darauf
konzentrieren Teile u.A. für Autos aber
auch andere Fahrzeuge zu entwickeln, also letztlich das Fahrzeug nicht mehr als monolithischen Block
zu verstehen, der dann als Markenpaket verkauft wird. Das dürfte wesentlich schneller bessere
Massenfahrzeuge bringe, es öffnet den Markt ebenfalls für neue Player, die Auto eigentlich nicht im
Fokus hatten - aber sehr, sehr gut in einigen Bereichen sind, die man auch für Fahrzeuge braucht. Das
eröffnet den Automarken auch die Chance zu einem echten IT-Player für Mobilität zu werden. Dazu muss
man objektorientiert vorgehen und darf nicht mehr in Monolithen denken. Das wird auch eine wesentlich
agilere, schnellere, effektiver Produktion und rapid Prototyping ermöglichen. Von hier ist das die
Zukunft. Die Plattformen, welche einige Hersteller verwenden, über verschiedene Modelle ausrollen,
sind sicher ein
Anfang - aber hier
bringt es etwas mal wirklich radikal zu denken - mit der Brille des Endverbrauchers auf der Nase.
Natürlich ist hier immer noch, das eigentlich aus der Architektur stammende Konzept der "Design
Pattern" entscheidend. Praktisch alles gute in der IT geht auf eine Übertragung dieses Konzepts auf
die Entwicklung von Software, zurück - 1976, Gang of Four, Design Pattern. Junge Entwickler
heutzutage, wenn sie gut sind, frickeln nicht, sie wenden angepasste, abstrakte und
programmiersprachenunabhängige Ansätze aus dem Katalog der Pattern an. Das war damals das Ende des
Spaghetti-Codes - der endlosen Kontrollschleifen - If Else kommt then print "Fuckyou" *Ähem*
jedenfalls
theoretisch. Also
auf - Design
Pattern für E Mobilität - Zeit ist Co2.
Der Preis der Umwelt
Es ist eben auch immer die Frage zu beantworten, welche Umwelt wir um welchen Preis "retten" wollen.
Ich jedenfalls möchte nicht in einer 2 Grad Welt leben, die sich ihr Überleben mit
sozial-ökonomischen und menschenverachtenden Produktionsbedingungen und einem grünen Kolonialismus
erkauft. Denn dies bedeutet für die Menschen im Süden, sie hätten nur die Wahl am Klima oder am
Kolonialismus der Grünen zu verrecken, die sich eine schöne Ökotraumwelt der Reichen im Norden
basteln. Das ist keine
Alternative, es ist nur eine andere Form der Barbarei.
Damit wäre die Produktion der Elektrofahrzeuge, da sie die Gesamtflottenemissionen senken, selbst dann
noch "sinnvoll", wenn sie nur für den Schrottplatz hergestellt werden. Sie wären dann nur noch eine Art
Beiwerk der SUV Produktionm um diese unter den regulatorischen Bedingungen profitabel zu halten.
Der technologische Wandel durch die Elektrifizierung des Antriebsstrangs hat direkte Auswirkungen auf
die sozial-ökologischen Aspekte der Fahrzeugproduktion. Es ist wichtig, diese Entwicklungen im Kontext
von Regulierung, sozial-ökologischen Bedenken und nachhaltigeren Formen der Autonutzung zu bewerten,
um systemische Trends zu erkennen.
Mit dem Scheitern des lange angekündigten Lieferkettengesetzes zeigt sich auch die ideologisch
getriebene
Blauäugigkeit zahlereicher Umweltverbände. Wie bei den erneuerbaren Energien gerät fast alles aus dem
Fokus, was nicht auf die End of Pipe Co2 Bilanz zielt. Die wichtigen sozial-ökonomischen Faktoren,
insbesondere im Hinblick auf einen grünen Kolonialismus spielen praktisch keine Rolle.
Währenddessen
zeigen die Automobilhersteller durch ihre SUV Strategie, durch die PlugIns selbst - wie banal und
sinnlos
eine reine Elektrifizierung des Antriebstranges ist.
Goldrush 2
Zurück zur Diskussion um Metalle und wertvolle Rohstoffe: Schaut mal, wie schwer ein Auto ist!
Das liegt hauptsächlich an Bauxit und Eisen. ;) Und dann haben wir noch Lithium und Nickel, die bald
total
gefragt sein werden für Elektroautos. Die Beschaffung von Bauxit und Eisen zeigt uns, was gerade so
abgeht
auf dem Rohstoffmarkt. Wusstet ihr zum Beispiel, dass über 90 Prozent des in Deutschland verwendeten
Bauxits
aus einer einzigen Mine in Guinea kommt - der Sangaredi-Mine?
In Guinea sind keine Minen vorhanden, die nach unabhängigen Sozial- und Umweltstandards zertifiziert
sind.
Die NGO PowerShift e.V. deckt Menschenrechtsverletzungen und Umweltauswirkungen des Rohstoffabbaus auf.
Bei der Sangaredi-Mine wird von der Zwangsumsiedlung eines Dorfes in ein Gebiet, ohne
ausreichend Süßwasser und Ackerland berichtet, sowie von Landraub, Wasserverschmutzung und
Umweltzerstörung. Diese Dynamik ist typisch für die moderne Ausbeutung im Zusammenhang mit neokolonialen
Nord-Süd-Beziehungen - echt
fies!
Und viel fieser ist, dass Europa mal wieder Weltmeister im BlaBla geworden ist, heute am
28.02.2024. Da kann
man noch soviel über die deutsche FDP motzen, das hat in Deutschland innenpolitische Gründe. Viel
wichtiger ist, dass der Rat keine Mehrheit der Gesamtbevölkerung organisiert bekommt, was auch ohne
Deutschland möglich wäre. Sie regulieren sich zu Tode, z.B. bei KI, aber wenn es darauf ankommt
Fehlanzeige. Wir erleben also hautnah, dass das Märchen vom grünen Kapitalismus mehr und mehr zu
einer Horrorstory werden muss - hätten sie mal Marx gefragt, die grünen Klugscheißer und Besserwisser.
Guinea ist sozusagen ein Vorzeigebeispiel für den sogenannten grünen Kapitalismus, der in Wirklichkeit
vor Ort alles andere als grün, sondern ziemlich dreckig ist: Das Land steckt voller Ressourcen und hängt
wirtschaftlich stark vom Bauxitabbau ab. Oh Afrika - du Kontinent der Zukunft, oh Afrika du scheiß
Zitrone zum Auspressen. All
die Minen gehören ausländischen
multinationalen Unternehmen,
die über politische Macht verfügen, während sich soziale Unsicherheit breit macht. Ähnliche Verhältnisse
finden
sich auch in Brasilien, dem Hauptlieferanten von Eisenerz für Deutschland.
Beim Abbau von Erz kommt es häufig zu Dammbrüchen, die sowohl die Umwelt schädigen als auch
Menschenleben fordern.
Durch die Elektrifizierung des Antriebsstrangs entsteht in einer Branche, die bereits vom deutschen
Arbeitsministerium
als gefährdet eingestuft wird, eine zusätzliche Belastung für den Ressourcenbedarf und potenzielle
Verletzungen der
Menschenrechte.
Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Rohstoffen aufgrund der Elektrifizierung des
Antriebsstrangs massiv steigen wird.
Laut McKinsey wurde der weltweite Bedarf an Lithium bis 2025 auf 700.000 Tonnen geschätzt, während die
Deutsche
Rohstoffagentur im Jahr 2019 von einem Bedarf zwischen 111.000 und 150.000 Tonnen bis zum gleichen
Zeitpunkt ausging.
Zudem geht man davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach Seltenen Erden bis 2030 um satte 43 Prozent
steigen wird.
Dieser Anstieg bei gleichzeitig sinkender Nachfrage nach anderen Rohstoffen für die Automobilproduktion
führt dazu,
dass insgesamt mehr von den seltenen Stoffen abgebaut werden müssen. Selbst Unternehmen, die bisher
andere Materialien
gefördert haben, springen nun auf diesen Zug auf - es kommt zu einer regelrechten Verdichtung der
Ressourcenausbeutung!
Die Jagd nach Lithium in der chilenischen Atacama-Wüste, dem größten Lithiumvorkommen der Welt, führt
beispielsweise zu Trockenheit für die einheimische Bevölkerung und schwerwiegenden Schäden an der
lokalen Umwelt.
Auf den Philippinen wird unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen Nickel abgebaut, was regelmäßig zu
Morden an
Bergbaukritikern führt.
Mit der Elektrifizierung von Fahrzeugen wird die Suche nach Rohstoffen
intensiviert und erweitert,
was letztendlich zur Ausbeutung von Menschen und anderen Ressourcen führt. Die deutsche
Automobilindustrie ist
da keine Ausnahme!
Zwar stammen die meisten Batterien für Elektroautos heutzutage von
asiatischen
Technologiefirmen,
aber deutsche Autobauer sind dabei, Werke zur Batterieproduktion aufzubauen - unterstützt durch
Unternehmenskoalitionen und
Politik. Von Endmontage bis hin zur Entwicklung von Batteriezellen: Sie wollen alles selbst machen!
Leider sind sie nicht
besonders transparent bezüglich ihrer Rohstoffbeschaffung oder deren Folgen für Umwelt und
Menschenrechte. Jedenfalls laufen diese existentiell wichtigen Fabriken für Akkus nur, wenn sie mit
billigem Rohstoff beliefert werden.
In Deutschland sind die Löhne hoch, es existiert ein
Sozialsystem, ein Wohlstand, was eh schon alles auf Kosten des Südens gebaut wurde. Aber auch die
Abhängigkeiten und politischen Unwägbarkeiten werden nicht geringer im Vergleich zum Ölzeitalter, sie
werden komplexer und noch schwerer zu kontrollieren. Anstatt entschlossen neue zukunftsfähige
Wirtschaftszweige
aufzubauen, klammern sie sich, während sie in Sachen IT und KI längst jeden Anschluss verloren haben, an
ihr Autolein. Das werden sie bald auch nur noch bauen können, weil Microsoft Milliarden in die
deutsche KI investiert - nicht Siemens, Bayer oder VW. Microsoft kann den Laden bald kaufen. Stellt
sich der Waschlappen Kanzler hin und meint, das wäre gut so. Dagegen war Merkel revolutionär.
Was wird
wohl
passieren?
Und auch Mechanismen zum Melden von Verstößen entlang ihrer Lieferketten fehlen bisher komplett - trotz
Mitgliedschaft
in sozialverantwortlichen Initiativen.
Das große Ganze bei der Rohstoffgewinnung - mangelnde Verantwortlichkeit entlang der gesamten
Wertschöpfungskette,
negative soziale und ökologische Auswirkungen des Abbaus und die steigende Nachfrage nach neuen
Materialien -
verdeutlicht, wie technologischer Fortschritt den Raubzug vorantreibt. Es ist entscheidend zu begreifen,
dass diese Entwicklungen exponentiell expandieren. Ohne eine Reduzierung der Nachfrage und effektive
Regulierungsmaßnahmen entlang der Wertschöpfungskette wird die Gewalt gegenüber lokalen
Gemeinschaften, sowie deren Entrechtung zusammen mit
Umweltschäden wahrscheinlich zunehmen, trotz Recyclingbemühungen.
Wie bereits anhand des Marx
Zitates
oben beschrieben hinkt das Recycling aus ökonomischen Gründen prinzipiell hinterher, bis die
Großserie, in die gesamtgesellschaftliche Produktion eingebaut ist. Dann erst kann Recycling
"verwohlfeilt" werden. Wir sind in der Phase des wilden Westens. Recycling spielt keine Rolle und
ist sehr teuer.
Goldrush 3
Die steigende Nachfrage nach Strom würde dazu führen,
dass sowohl die Gewinnung von Ressourcen für
Fahrzeugbatterien als auch für Solarzellen zunehmen würde.
Das Fehlen von Recycling-Systemen und der Bedarf an neuen
Rohstoffen verschärfen die Situation noch weiter. Dies
führt zu einer regelrechten Jagd nach Ressourcen.
Die kapitalistische Produktion dehnt ihre Grenzen immer
weiter aus, wobei die Lasten auf Kosten der lokalen
Bevölkerung, der Umwelt und letztendlich des globalen
Ökosystems gehen, während der Norden sich ein heile Öko-Welt zusammenspinnt. Die wird er aber nur
aufrechterhalten können, wenn er die wohlhabenden Zonen mit Selbstschussanlagen und Grenzbefestigungen
umgibt, wie einst die DDR. Handelsabkommen mit rohstoffreichen
Ländern spielen eine wichtige Rolle in der deutschen und
EU-Rohstoffstrategie und erleichtern diese Entwicklung
erheblich. Besonders die Automobilindustrie setzt sich
stark für solche Abkommen ein, wie zum Beispiel das
EU-Mercosur-Handelsabkommen.
Hier muss vonseiten des Südens dringend an der Preisschraube nach
oben gedreht werden. Und die gesamte Wertschöpfungskette muss im eigenen Land bleiben. Es dürfen keine
Rohstoffe verkauft werden, ohne die gesamte Veredelung und Endproduktion anzustreben. Rohstoffe nur
gegen Technologietransfer - ansonsten Enteignen. Die Lage ist sehr ernst, und der Süden geht immer
noch viel zu blauäugig mit diesen Fragen um, sie fallen auf die Versprechungen rein, wie eh und je.
Unter den Bedingungen des Klimawandels ist dies die letzte Welle des Kolonialismus, sie wird
verbrannte Erde hinterlassen. Im doppelten Sinn. Danach sind die Karten verteilt - auf unabsehbare
Zeit. Und der Klimawandel wird durch diesen Wahnsinn kein bisschen abgebremst, vielleicht sogar
beschleunigt. Was soll also aus dem Süden werden? Diese Frage muss jetzt beantwortet werden.
Die Lieferketten sind Ketten
Insgesamt sehen wir sehr viel sich gegenseitig beschleunigende spiralförmige Rotationen der Aneignung.
Dabei spielt bei
den besten
Politiker:innen vielleicht noch die Frage nach sozialer Gerechtigkeit und grünem Kolonialismus eine
Rolle. Es gibt
aber bei allem eine extrem große Unbekannte, zu der wir trotz langer Recherche keinerlei belastbare
Zahlen, Daten, Fakten, die auch nur halbwegs glaubwürdig sind gefunden haben: Welchen CO₂ Ausstoß und
sonstige das Klima belastende Umweltrisiken birgt dieser Wilde Westen des angeblich grünen
Kapitalismus. Denn sie wissen nicht was sie tun, wir stehen gerade am Anfang. Sie müssen Wachstum
generieren, und es steht zu befürchten, dass der CO₂fetisch das Koks dieses Hypes ist. More of More,
To much is not enough - bei welchen Temperaturen und Umweltbedingungen wir bei diesem Goldrausch
landen, das kann kein Mensch sagen, so sehr es auch behaupten mag. Wir wissen nicht einmal, ob dieser
Hype nicht am Ende auch mehr C02 bedeutet. Wir können hier nur nochmals appelieren endlich die
Revolution zu machen und zu einer solidarischen Wirtschaftsweise zu kommen, die derartige Fragen im
internationalen Maßstab demokratisch regeln kann,
bis an das Fließband und in jede Mine hinein. Wenn
ihr sie machen lasst - dann werdet ihr euer grünes Wunder erleben. Wir sind hier noch lange nicht
fertig .... das war gerade mal die Einleitung.
Ein erbangestammtes Kapitalhirn oder was geht vor im Kopf der grünen
Kapitralist:innen?
"Laßt uns nun die Übel betrachten, die aus einer Reduktion der Arbeitszeit von 12 auf 10 Stunden
fließen ...
Sie 'belaufen' sich auf die allerernsthafteste Beschädigung der Aussichten und des Eigentums des
Fabrikanten.
Arbeitete er" (d.h. seine "Hände") "12 Stunden und wird er auf 10 beschränkt, dann schrumpfen je 12
Maschinen oder
Spindeln seines Etablissements auf 10 zusammen (then every 12 machines or spindles, in his
establischment, shrink to 10),
und wollte er seine Fabrik verkaufen, so würden sie nur als 10 gewertschätzt werden, so daß so ein
sechster Teil vom Wert
einer jeden Fabrik im ganzen Lande abgezogen würde." (*)
(*)Fabrikinspektor Stuart, selbst Schotte, und im Gegensatz zu den englischen
Fabrikinspektoren
ganz in kapitalistischer Denkart befangen, bemerkt ausdrücklich, dieser Brief, den er seinem
Bericht einverleibt, "sei die allernützlichste Mitteilung, die irgendeiner der Fabrikanten,
welche das Relaissystem anwenden, gemacht, und ganz besonders darauf berechnet, die Vorurteile
und Bedenken gegen
jenes System zu beseitigen"
Diesem erbangestammten Kapitalhirn von Westschottland verschwimmt der Wert der Produktionsmittel,
Spindeln usw., so sehr mit ihrer Kapitaleigenschaft, sich selbst zu verwerten oder täglich ein
bestimmtes
Quantum fremder Gratisarbeit einzuschlucken, daß der Chef des Hauses Carlile und Co. in der Tat
wähnt, beim Verkauf
seiner Fabrik werde ihm nicht nur der Wert der Spindeln gezahlt, sondern obendrein ihre Verwertung,
nicht nur die Arbeit,
die in ihnen steckt und zur Produktion von Spindeln derselben Art nötig ist, sondern auch die
Mehrarbeit, die sie
täglich aus den braven Westschotten von Paisley auspumpen helfen, und ebendeshalb, meint er,
schrumpfe mit der Verkürzung
des Arbeitstags um zwei Stunden der Verkaufspreis von je 12 Spinnmaschinen auf den von je 10
zusammen!
Ab sofort ist alles doppelt so teuer, doppelt und dreifach so teuer, bis die Wichser aus dem Norden
weinen. Sie werden es zahlen, weil sie sich in ihren eigenen Lügen so tief verstrickt haben, dass sie
dort nur noch als Bettler herauskommen. Und wisst ihr was? Ich hab noch keine KI gesehen, die sich die
Funger schmutzig macht. Und ich habe viele gesehen. ;)
Mr. Tuttle - und was wirklich zu tun ist - im nächsten Teil
Na, na, mal nicht gleich anfangen zu heulen, das war ja nur der Istzustand und der ausgelatschte Pfad
der
Autoproduktion, egal mit welchem Antrieb. Außerdem hat das meiste eine manisch-deppresive KI
geschrieben. Was
soll denn nun
aus der
deutschen
Automobilindustrie
werden? Das weiß derzeit nur einer, und der heißt Tuttle. Das deutet schonmal an vorauf es ankommen
wird:
Hacken, Basteln die konventionellen
Pfade verlassen und von einer statischen Industrie zu einer modularen und dezentralen KI gestützen
postmodernen Industrie werden, die mehr als eine Servicedienstleister für das Assembling von
Fahrzeugen aller Art funktioniert - ein Enabler von Mobilität, welche auch rein digitale
"Avatar" - Mobilität in den Netzen einbezieht, vielleicht auch Qauntenmobilität, statt ein Produzent
von fertigen Einzel-Produkten, die auch noch in überbürokratisierten Staaten, wie Deutschland, in die
Endmontage
gehen. Das ist vorbei und es wird nie wieder kommen. Das machen aber auch alle anderen, noch, auch sie,
auch Tesla, werden damit baden gehen. Giga Factory", da lachen ja die Hühner, das ist ein anderes
Wort für starrer monolithischer Block aus der Gründerzeit mit bissken Robochichi. Wir werden, wenn wir
Lust und Laune haben das Konzept
im nächsten Teil vorstellen - aber so kompliziert ist es doch gar nicht, oder? Vielleicht hat Apple
ja sogar bemerkt, dass es selbst mit Apple nicht mehr so geht wie bisher, wenn man ein Auto bauen
will, oder? Da stecken sie gleich den Kopf in den Sand, oder haben sie etwa bei uns gespickt?
Eigentlich müssten die Stichworte schon reichen. ;) Vielleicht gibts als 2. Teil auch die erste
Auflage des swashmark "Fahrzeugs". Mal sehen. Tüüt, Tüüt.