Drecksarbeit Merz vor der UN
Wer ein solches Chaos in Sachen Iran anrichtet, blind zu Israel steht, ein
strategischer Amateur ist, der bekommt keinen UN Sitz. So What?
weiter mit Bananas
Keep The Faith
SC Colonia - Boxen. Boxen ist der Inbegriff von "Faithkeeping", also den Mut
nicht verlieren. SC Colonia - irgendwie, wie Köln.
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Elternprompt und Rentenglück
Sozialversicherungen: ihre theoretischen Grundlagen kommen nicht aus
sozio-ökonomischen Erkenntnissen, sondern aus politischem Wunschdenken.
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Europa nennt es "Souveränität"
Es ist jedoch ein leeres Sanitätshausschaufenster, wenn
es keine Techs gibt, wenn es keine Umsätze gibt, außer bei Anwendern von US Tech
in europäischen Clouds.
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The Long Dark - Wintermute Final
Die letzte Episode von Wintermute ist raus. Das Räsel um das elektromagnetische Katastrophe
wird also gelöst.
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Woröm sullt isch met e dumme Nuss nidderkumme
Eikettenschwindel Pflegeversicherung. The Return of "Karnickelorden".
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Rosebud
Zur Enzyklika des Papstes (KI Teil / "Oligarchie") Es geht bei KI eher um
profitorientierte Verstümmelung. Kapitalkonzentration
ist Teil des Systems - Medienmogule, Stahlbarone, Ölmagnaten.
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Kanzlertauschverein CDU
Brüder zur Sonne - Merkelianer erledigen
Drecksarbeit. CDU löst sich in Wohlgefallen auf.
Versuchts doch nochmal mit Laschet, wenn Wüst doch nix wird, oder Merkel als Mann.
Was für Penner*innen.
Wüster Kommentar beim WDR ;)
Letztes Posting
The New Pope/Young Pope gelingt dabei eine extrem seltene inhaltliche Umsetzung der eigentlichen
Mechanik (bei digital Frames per Seconds) der Film-Materialität.
weiter ...
Rosebud
I can remember everything. That's my curse, young man.
It's the greatest curse that's ever been inflicted on the human race: memory.
Die Schneekugel, die Charles Foster Kane nach seinem letzten Atemzug aus der Hand fällt, um am Fuss
einer Treppe zu zerschellen, ist weit mehr als ein mit Erinnerungen aufgeladenes Souvenir aus dem
Leben dieses
politisch-medialen
Monsters. Es ist die limitierte Welt in der Schneekugel, seine Welt, die er erschaffen hat, um in ihr
uneingeschränkt herrschen zu können - es war indes nur eine Welt in der Schneekugel.
Es ist in der neuen Enzyklika Leos eine falsche und modische Vorstellung enthalten, die den möglichen
Abstraktionsgrad und den generellen Impact der KI bezogenen Message deutlich profanisiert:
Es ist grundfalsch so zu tun, als sei die Konzentration von Kapital in den Händen von oligopolistischen
Strukturen und sogar bei einzelnen Menschen und Familien etwas Neues. Dieses Problem kommt
automatisch mit dem modernen Kapitalismus - an der Spitze dieser Bewegungen stehen immer jene Player,
die es zuerst verstanden haben, neue Technologien experimentell über die Gesellschaft und
Mitbewerber auszurollen.
Wenn dies
dann tatsächlich Erfolg zeitigt, sind alle anderen Player auf diese Technologien ebenfalls
angewiesen - um ihre eigenen Produkte schneller und effektiver - wohlfeiler - herstellen zu können
.
Dadurch werden sie breit ausgerollt und die
Extraprofite der erst-implementierenden
Unternehmen flachen sich ab, bis wieder eine neue Technologie, die meist auf alte aufbaut kommt. Das
sind die typischen Innovationszyklen des Kapitals. Das Problem ist also nicht auf KI einzugrenzen,
diese ist auch nicht besonders schlimm, nur anders.
Der Kapitalismus kennt keine Innovation, die
zuerst den Nutzen für alle Menschen im Auge hat, er bringt nur Innovation hervor und nur die Teile
einer Innovation werden auch weiterentwickelt, die Profite versprechen.
Es geht also bei KI
eher um
eine profitorientierte Verstümmelung (von Kapazitäten, auch der Sicherheit), als um Regulation einer
vermeintlichen Weltuntergangstechnik. Diesen Weltuntergang kann sie nicht erledigen, ohne z.B.
Atombombe und/oder viele andere Technologien.
Generative KI ist bei sowas eh abgemeldet, sie wird zu Hausfrauen und Unterhaltungs KI. Es geht um
autonome KI - und Agents - diese Agents brauchen für ihre Aktionen, ohne jeden Zweifel, viele andere
Technologien. Also zeigen sie allenfalls, wie gefährlich und schlecht gecoded alles ist, was wir
bereits haben.
Die wichtigste Weltuntergangstechnik ist die Atomtechnologie. Sind fossile Rohstoffe und der Krieg um
ihre Beherrschung. Da ist KI nur ein Werkzeug, besser, nur eine Maschine.
Wer
angesichts des Klimawandels bei der fossilen Rohstoffindustrie behauptet, dies sei weniger schlimm, als
KI, obschon Öl, Gas, Kohle uns beweisbar an den Abgrund bringen, betreibt eine
groteske Verkürzung.
Glyphosat ist eine Weltuntergangstechnik aus der Sicht von
hunderten Arten und tausenden Arten.
Wir haben ein generelles Problem mit dem Weltuntergang der
Tiere, der
ist uns latte. Also muss man schon wenigstens die Sprache, auch im Apokalyptikerumfeld, anpassen, KI ist
vor allem für/durch! das gegenwärtige Wirtschaftssystem und für schlechten, geschlossenen Code eine
große Gefahr. Sie
kann
aber auch eine Waffe sein, um die Tiere zu verteidigen. Etc, etc, etc.
Nein - Standard Oil hat, wie die ersten Techs, rücksichtslos einen neuen Rohstoff, über dessen
multidimensionale,
langfristige Auswirkungen wenig bekannt war, über die Menschheit gebracht, damit viele weitere
experimentelle und neue Produkte ermöglicht - letztlich hat uns Öl und Kohle an diese Position
gebracht.
Die Stahlbarone des Ruhrgebiets, die Erfindung des Telegrafen und damit einhergehend des modernen
Börsenhandels, brachte die ersten Finanzmogule hervor. Gemessen an der damaligen Kaufkraft waren
diese Leute absolut vergleichbar mit Musc et.al.. Ihr politischer Einfluss und ihre objektive
ökonomische Macht aber, waren um ein vielfaches größer als heute. Weil es nicht so divers war und
weil Politik deutlich autoritärer war, so bedeutete ein Zugang zum Kaiser sehr viel mehr, als ein
Zugang zu Merz oder Merkel.
Es wird weder zum ersten Mal eine potenziell gefährliche Technik unkontrolliert ausgerollt, noch
entstehen zum ersten Mal Vermögen und Positionen, die große Macht ballen, ökonomisch und politisch. Angesichts der
Atomtechnologie ist so eine Behauptung - KI als Apokalypsentechnik - vollkommen lächerlich, es sei denn,
man meint, dass KI in USA und auch Frankreich Atomtechnologie braucht.
Dann ist eben
zwingender Bestandteil dieser angeblich ach so neuen Situation, dass diese Technologien wiederum, bis heute,
nicht denkbar sind, ohne die Energie aus den fossilen Resourcen - sie stecken mittlerweile wesentlich
mehr Geld in die Entwicklung der Infrastructure zum Betrieb der KI, als in die KI. Wer aber sind dann
die Profiteure - ganz schnell werden Musk und Co. bei entsprechender Skalierung bemerken - die alten
Player sind immer noch unersetzbar und greifen einen großen Teil des Kuchens ab - sie verkaufen
KI Energie.
So What? Business as Usual - der Rest ist Marketing, so gut, dass
sogar der Papst nicht mehr
durchblickt. Aber wir. Das war eine abstrakte Vorbemerkung, im Weiteren gehen wir in die Schneekugel
der aktuellen Politik.
Was mit KI sicher kommt sind erhebliche gesundheitliche Probleme, was aber individuell und psychologisch
ist und vergleichbar mit Drogen aller Art - Menschen bauen Beziehungen zur KI auf - das ist aber
nicht unser Problem, sondern das müssen Psychotherapeuten lösen. Was daran schlimmer sein soll, als eine enge Beziehung
zu Drogen, oder eine toxische Beziehung zu anderen Menschen, das ist von hier nicht erkennbar und
aller Voraussicht nach, was das Ausmaß angeht, Panikmache und Populismus.
Eine Zapfstelle der Hölle, sicher, aber was bitte ist dies in einer kapitalistischen Welt nicht? Diese
kapitalistische Welt ist indes kein Naturgesetz, es ist nur eine freiwillige Vereinbarung unter Menschen
.
Non KI Manipulation eines Öl Barons:
Man kann keine singuläre, abgekoppelte Risikomatrix nur für KI erstellen. Diese Matrix muss in die
Geschichte
anderer Technologien und in Vergleiche mit anderen Technologien eingebettet werden. Weiter darf man nicht
ständig, die für den Betrieb dieser Blechhirne erforderliche Infrastruktur vergessen.
Der Papst ist dennoch weiter als Wildberger. Die neue Enzyklika ist relevant für die Digitalisierung des
Staates, nicht der privaten Ökonomie, auch wenn das Leo nicht passen wird. Er ist Hegelianer. Er gibt
sich der Illusion anheim, dass Staaten diesen regulatorischen Einfluss auf eine private Ökonomie hätten.
Dabei sind die meisten Staaten den Technologien, bei weitem nicht nur der sog. "Techs", hoffnungslos unterlegen und
die bisherigen Regularien sehen z.B. nicht vor, dass alle Quellen der Software offen sind. Open
Source ins
Grundgesetz - das ist die beste und einzig sinnvolle Regulation, die einzige Möglichkeit
digitale Selbstbestimmung zu ermöglichen, weil man weiß womit man umgeht. Digitale Selbstbestimmung
ist
ungleich europäische Souveränität, die ja nur eine andere Geschmacksrichtung, technisch deutlich
schlechtere und limitiertere, von sozusagen "Microsoft" und "Nvidia"
ist.
FÜr echte Regulation, dazu müssen sie an das
Privateigentum aller Techs ran. Damit kann eine solche "bürgerliche" Regulation nur ein - bei Leo ganz
sicher - frommer Wunsch bleiben - er vergisst das Privateigentum an Produktionsmitteln, Closed Source
ist das Privateigentum an Produktionsmitteln in der Welt der Techs.
Es wird also, wie üblich bei der bürgerlichen Politik, nicht verstanden, was ihnen die realen Grenzen
setzt, sie verbleiben im idealistischen Staatsverständnis ala Hegel, weil sie gar nicht mehr auf dem
Schirm haben, wo ihre angebliche Macht endet. Im Übrigen machen diese Regulationshelden selbt den
Braten des Musk et.al. fett, indem die z.B. Space Dienstleistungen outsourcen, Innovation outsourcen,
selbst
vollumfänglich, auch Social Media, und andere Gelddruckmaschinen dieser Unternehmen nutzen, sie damit
legitimieren und als wichtig kennzeichen. Die
linke
Fraktionsvorsitzende ist ohne diese Schwurbler-Medien undenkbar. Gerade,
dass
die
Staaten diese Technologien nutzen müssen, um ihre Dienste anzubieten, um sichtbar zu sein, zeigt die
realen Machtverhältnisse. Was sie ihnen via Bussgeldern abnehmen, via moralischer Politik
anprangern, haben sie vorher in sie
reingepumpt.
Das ist ihr
politischer Sandkasten,
in dem die Förmchenbanden der Politik um "Macht" und
"Einfluss" ringen. Aus diesem unzureichenden Verständnis werden die inhaltlich falschen Regulationen abgeleitet.
So werden diese zu einem Bremsklotz, nicht erreichen, was sie vorgeben erreichen zu wollen. Denn
dieses Privateigentum wirkt sich vor allem inhaltlich limitierend auf die möglichen Regularien aus. Sie
behaupten, etwas tun zu können, wozu sie objektiv nicht in der Lage sind. Das ist moralische Politik.
Praktisch: Wenn sie keinen Zugriff auf den Code selbst nehmen, dann bleibt das Umsetzen der
Regularien in den Händen der Anbieter, damit ist diese Regulation nicht nur sehr ungenau, sie ist
durch den dann einsetzenden Overkill - Kontrolle der Kontrolle - ein Fass ohne Boden.
"Hegel geht vom Staat aus und macht den Menschen zum versubjektivierten Staat;
die Demokratie geht vom Menschen aus und macht den Staat zum verobjektivierten Menschen.
Wie die Religion nicht den Menschen, sondern wie der Mensch die Religion schafft,
so schafft nicht die Verfassung das Volk, sondern das Volk die Verfassung.
(...)
Der Mensch ist nicht des Gesetzes, sondern das Gesetz ist des Menschen wegen da,
es ist menschliches Dasein, während in den andern (Anm. d. Red.: Staatsformen nicht Demokratie) der
Mensch das
gesetzliche
Dasein ist.
Das ist die Grunddifferenz der Demokratie."
(...)
Das Eigentum etc., kurz der ganze Inhalt des Rechts und des Staats,
ist mit wenigen Modifikationen in Nordamerika dasselbe wie in Preußen.
Dort ist also die Republik eine bloße Staatsform wie hier die Monarchie.
Der Inhalt des Staats liegt außerhalb dieser Verfassungen. Hegel hat daher recht,
wenn er sagt: Der politische Staat ist die Verfassung, d.h., der materielle
Staat ist nicht politisch. Es findet hier nur eine äußere Identität,
eine Wechselbestimmung
statt. Von den verschiedenen Momenten des Volkslebens war es am schwersten,
den politischen Staat, die Verfassung, herauszubilden.
Sie entwickelte sich als die allgemeine Vernunft gegenüber den andern Sphären,
als ein Jenseitiges derselben. Die geschichtliche Aufgabe bestand dann
in ihrer Revindikation, aber die besondern Sphären haben dabei nicht das Bewußtsein,
daß ihr privates Wesen mit dem jenseitigen Wesen der Verfassung oder des politischen
Staates fällt, und daß sein jenseitiges Dasein nichts andres als der Affirmativ
ihrer eignen Entfremdung ist.
(...)
Wir haben gesehen. Der Staat existiert nur als politischer Staat.
Die Totalität des politischen Staats ist die gesetzgebende Gewalt.
Teil an der gesetzgebenden Gewalt nehmen ist daher teil am politischen Staat nehmen,
ist sein Dasein als Glied des politischen Staats, als Staatsglied beweisen und verwirklichen.
Daß also Alle einzeln Anteil an der gesetzgebenden Gewalt nehmen wollen,
ist nichts als der Wille Aller, wirkliche (aktive) Staatsglieder zu sein oder
sich ein politisches Dasein zu geben oder ihr Dasein als ein politisches zu beweisen
und zu effektuieren.
(...)
Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit,
weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört.
Die Abstraktion des politischen Staats ist ein modernes Produkt.
(...)
Wir haben gesehn, daß das Majorat die Abstraktion des "unabhängigen" Privateigentums ist.
Es schließt sich eine zweite Konsequenz hieran an. Die Unabhängigkeit,
die Selbständigkeit in dem politischen Staat, dessen Konstruktion wir bisher verfolgt haben,
ist das Privateigentum, was auf seiner Spitze als unveräußerlicher Grundbesitz erscheint.
Die politische Unabhängigkeit fließt daher nicht ex proprio sinu des politischen Staats,
sie ist keine Gabe des politischen Staats an seine Glieder,
sie ist
nicht der ihn beseelende Geist, sondern die Glieder des politischen Staats empfangen
ihre Unabhängigkeit von einem Wesen, welches nicht das Wesen des politischen Staats ist,
von einem Wesen des abstrakten Privatrechts, vom abstrakten Privateigentum.
Was ist aber bei
Wildberger viel eher das musterhaft-deutsche konzeptionelle Problem? Gefährliche KI? Ha, Ha, Ha. Er
arbeitet an ebenfalls nicht quelloffener aber öffentlicher 2. Liga Staatssoftware. Hergestellt von
2. Liga Privatunternehmen. Es
wurde ein
Digitalministerium gegründet, was eigentlich eine Stabsstelle des Wirtschaftsministeriums,
des Innenministeriums (Sicherheit) und des Kanzleramtes zur Digitalisierung der Verwaltung ist,
sogar rechtlich genau betrachtet, nur der Bundesverwaltung.
Das ist kein Digitalministerium, was
die
Aufgabe hat durch gezielte Maßnahmen die
Ökonomie des Landes bei der Digitalisierung und bei der Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen,
Start-ups zu unterstützen. Es hat auch nicht die Aufgabe moderne Technologien einzusetzen, und dabei
zu demonstrieren, dass ein Staat quelloffen sein kann. Es ist auch nicht seine Aufgabe die internen
Strukturen von hunderten Behörden so umzustellen, dass der Einsatz von aktuellster Software überhaupt
sinnvoll
möglich ist. Es ist seine Aufgabe so zu tun als ob - und am Ende mit irgendeiner App zu kommen.
Es ist
eigentlich nur eine Stabsstelle. Das zeigt welche Generation da am
Werke ist - es ist die Generation Media Markt, mit ihrer viel zu engen Vorstellung von
Digitalisierung, die sich bei ihnen vor allem auf Devices bezieht. Meist Staubsauger. ;)
Digitalisierung ist aber zuerst ein panoptisches Prozessframework, Organisationsstruktur
nicht zuerst der Einsatz von Technologie.
Wildberger selbst, wie der Papst, gehört zum
überaltertem,
kleinbürgerlich-demokratischem Spektrum + Rentner,
also die sog. Mitte (Ex Mitte) (Grüne, SPD, Union) - die ökonomisch aber keine Mitte mehr ist.
Diese Gruppen kannibalisieren sich hinter der Brandmauer vor allem gegenseitig
, verlieren aber insgesamt an AfD - und, wenigstens etwas, an Linke, sowie zahllose
Kleinparteien. Sie moralisieren mehr als zu handeln.
Unübersehbar ist, dass so über jeder
Regierung der Zwang zum Kompromiss wg. AfD
hängt
und dabei die Parteien eigentlich handlungsunfähig macht, verhindert, dass es zu einem großen Wurf
kommt - so gestaltet sich auch das Personal der verbleibenden Politik der ex-Mitte - das ist das
gleiche, wie in Weimar. Profillosigkeit, schwache Charaktere, Angst, nur das Nötigste gelingt
noch, es wird immer mehr verwaltet statt gestaltet, gleichzeitig steigen die Staatsschulden und
die Welt drumherum erzeugt Krisen.
Dieses in die Ecke treiben, was die AfD praktiziert, war auch Teil der legalistischen Strategie
der NSDAP. Merkel denkt sicher nicht, dass ihre Politik einen großen Anteil am Aufschwung der
Rechten hatte.
Das ist das Ergebnis des Rechtsrucks: Noch mehr Verharrungskräfte, wie wir sie unter
Merkel kannten, so nun zusätzlich die Quittung bekommen für 14 Jahre Stillstand. Während Merkel
vor handverlesenem Publikum durch die Gegend tourt und alles ganz toll fand. Noch niemals hat
diese Frau sich selbstkritisch geäußert. Bei ihren Lesereisen wird alles getan, um Kritiker*innen
rauszuhalten. Das ist Merkel pur - so hat sie es geschafft das Land anzuhalten.
Dieses
"Stillstehen"
wird von der AfD genutzt 1. um die Parteien auf der anderen Seite der Brandmauer weiter in den
Stillstand zu zwingen und 2. um selbst als einzige Kraft zu erscheinen, die wirklich das angestaubte
"Erbe" von Merkel abräumen kann, um das Land wieder in Bewegung zu versetzen.
An dieser
strategischen
Figur
beißen
sie sich die Zähne aus, aber die Merkelianer_innen sehen bereits ihr Heil in einer neuen Merkel - weil
ihnen wieder nichts einfällt, als das ewige dumme Grinsen und Beschwichtigen ihrer komisch
moralisierenden pseudo-liberalen und provinziellen Merkel.
Was diese Politik in der Praxis
bringt,
das erleben wir, Scholz war der Auftakt. Merkel
hat auch dafür gesorgt, mit ihrem Gift des Stillstandes, dass wir es nun mit einem Volk zu tun
haben, bei dem Veränderung an sich, soweit sie von der Ex-Mitte kommt, nicht rechtsradikal ist, schon
unter Generalverdacht gestellt wird. Es ist also vor allem im merkelgeschädigten, romantisierendem
eigenen Lager sehr schwer.
Diese ganzen Kapriolen der Merkelianer injizieren schon wieder das Gift der merkelschen Feel-Good
Droge in das Land, indem sie, selten dämlich und selbstverliebt, gegen ihren eigenen Kanzler vorgehen,
weil sie einfach nicht verstehen können, was an der so tollen Merkel schlecht war, obschon Land und
CDU/CSU in ihrer Nachfolge extreme Probleme haben. Es gibt aber nicht nur Merz und Merkel - es gibt
viele, die beides sehr kritisch sehen, auch in der CDU/CSU. Wieso flüchtet man sich immer wieder in
die Merkel Plattitüden - offensichtlich hat die "liberale" Vorsitzende Merkel viele Lakaien an wichtige
Positionen gebracht und die CDU so entkernt auf zwei Hauptströmungen - das ist eigentlich Merkmal
einer Kleinpartei, nicht einer sog. "Volks"partei.
Sie zerlegen das eigene Lager, ganz so, wie die AfD es vorausgesehen hat. Die AfD verbreitert ihre Basis
in dem Maße, wie die CDU sich auf Merkel vs. Merz eindampft. Merkel ist total überbewertet, Merz ein
Wannebe der Umstände. In dieser Form sind beide Flügel der CDU sektenhaft und wenig kooperationsfähig.
You know your bite is poisonous and now I'm going to die"
"Oh shut up, silly woman," said the reptile with a grin
"You knew damn well I was a snake before you took me in
"Take me in, oh tender woman
Take me in, for heaven's sake
Take me in oh tender woman, "
sighed the snake
Merkel der Buddha des ökonomischen Niedergangs
Abwrackprämien Angela hat
stets das lächelnde Frontend für eine antiquarische und nicht mehr wettbewerbsfähige Ökonomie gespielt
. Merkel der Budda des ökonomischen Niedergangs, Wehrpflicht, Strategie Russland, Zerbröseln der
staatlichen Infrastruktur, blindwütige Austeritätspolitik, tölperhalfter Umgang
mit Ungarn in der Flüchtlingskrise, bedeutungslose Klimapolitik mit Eisberg, schlechtes
ökonomisches Corona- und Finanzkrisemanagement, völlig falsche Vorstellungen über
ihren strategischen Einfluss bei Putin und hinsichtlich des Weltgeschehens. Merkel war für die CDU
eine nützliche Ost-Idiotin, aber ihre Macht kam
um den Preis des Stillstandes, der schlagwortartigen Argumentationen, der Beliebigkeit, des Hin und
Her, des inhaltslosen Moralisierens - eine leere Hülle, die den Menschen falsche Sicherheit gab,
während ihnen das Land unter dem
Arsch weggebrochen ist.
Das sind die Dinge die nun das
Leben so schwer machen - es sind 14 Jahre Zeitverschwendung.
Dabei spielt eine entscheidende Rolle, dass die globalen Realitäten ausgeblendet wurden und werden, was
dann zu
Maßnahmen, wie der erneuten nationalen E-Prämie führt. Für den Erfolg der deutschen Autobauer ist
der deutsche Markt komplett überflüssig, komplett irrelevant: Globale Marktanteile nach Marken: (2025)
BYD: ca. 19 %, Tesla: ca. 7,8 %,
Geely (inkl. Volvo, Zeekr): ca. 5,7 %, Wuling (SAIC-GM-Wuling): ca. 4,4 %
Leapmotor: ca. 2,7 %, Volkswagen: ca. 2,7 % , BMW: ca. 2,6 %.
Ohne Merkel abzuräumen - ideologisch und auch hinsichtlich ihres lächerlich aufgeblasenen "Lebenswerkes"
wird die AfD gewinnen. Merkels Mehltau muss weg, um jeden Preis. Am besten aus der
Parteiwahrnehmung streichen. Aber ich mein sind ja bürgerliche - die kennen keine
Säuberungswellen ;). Das alles kann der CDU die Macht kosten, für sehr, sehr lange Zeit, wenn der
Merkelismus nicht abgeräumt wird. Rückstandsfrei - wie bei Kohl.
Sie
träumen von einer Welt in der nichts passiert. Das
letzte
Zittern.
Keine EURO Bonds, man muss also nur nicht völlig vor die Pumpe gerannt sein, um zu verstehen,
was jetzt passiert. Die politische "Mitte" verliert weiter an
Kraft, weil die eigentlich eine ökonomische Definition und keine politische ist, weil ihr nationaler
Horizont nichts als ein Korsett ist, sie glauben, Deutschland sei eine Insel, sie glauben ihre
abgestandenen nationalen Parteien und Phrasen hätten irgendeine Macht. In der Tat arbeiten sie sich
lediglich an etwas ab, was seine Zeit hinter sich hat - es heißt BRD.
Auch die Union will
keine Vereinigten Staaten von Europa, sie setzt weiter auf das alte deutsche Exportmodell hat keinerlei
digitale Kompetenzen,
aber eine Vorliebe für
Dinosaurierindustrien. Sie setzen auf eine enge Verzahnung zwischen Staat und Wirtschaft, sowie dem alten
Mittelstand, der, da meist in Familienbesitz, nicht in der Lage ist VC anzuziehen. Schon aufgrund der
Firmierung und der Besitzverhältnisse, können diese abgehalfterten mittelständischen Unternehmen nur
mit Staatskohle am Leben gehalten werden, sind aber eigentlich lange abhängig von globalisierten
Oligopolen,
bis hin zu
halbstaatlichen Antiquitäten ala VW, die einen viel
zu hohen
Energie/Rohstoffbedarf haben, zugleich, auch mit
Strompreisbremse aber
keine konkurrenzfähigen und innovativen Produkte mehr herstellen.
Sie stellen dieser Politik
aber ein
paar sauteure und überflüssige Arbeitsplätze zur Verfügung. Die neuen Wachstumsmärkte,
auch neue
Energie, KI, IT sind
zwischen China und USA
aufgeteilt. Der Klimawandel wird dramatisch beschleunigt, sodass die Frage nach Energie, KI und Mobilität
unter den
Bedingungen der immer höheren CO₂ PPM Werte zur Überlebensfrage wird. Mit diesen Parteien steuern sie
in Europa auf eine staatliche Planwirtschaft und eine CO₂ Budgetierung zu - das ist dann eine
Klimawandelwirtschaft der Abgehängten.
Also wird die
C-Union
mit Schulden, die sie nicht lebensfähigen alten Unternehmen, den Pleitekommunen via Länder, in den Arsch
schiebt,
auch
innerhalb der EU
wieder
nicht sonderlich
viel erreichen, außer den Binnenmarkt zum angeblichen Vorteil Deutschlands unter Druck zu setzen und
zusammen mit erratischen Migrationsmaßnahmen weiter zu destabilisieren. Die Tendenz zum Zerfall
in die alte Kleinstaaterei wird beschleunigt.
Wenigstens Kriegsanleihen sollte man gemeinsam mit den Europartnern auflegen.
Eikettenschwindel Pflegeversicherung
Was macht man, wenn die Pflegeversicherung ein Etikettenschwindel ist? Z.B. 24 Stunden Pflegekräfte,
oft ohne hinreichende Ausbildung, zu Sklavenlöhnen beschäftigen. Da braucht man nicht mehr über
Arbeitszeitgesetze reden, es gibt sie für manche nicht und es gab sie nie. Das wird
nach einem
Urteil endlich
schwieriger:
Die Beschäftigten in der Pflege- und Haushaltshilfen aus dem EU-Ausland
könnten endlich fair bezahlt werden müssen.
Das wirft nicht nur ein Schlaglicht auf ausbeuterische Beschäftigungsverhältnisse und die
Agenturen, die häufig einen nicht nur unerheblichen Teil des Lohns einbehalten, sondern auch auf die schlechte deutsche Pflegesituation, die letztlich unterbezahlte Beschäftigung voraussetzt.
Nach dem Grundsatzurteil des BAG muss den oft aus Osteuropa kommenden Haushaltshelfern und -helferinnen der Mindestlohn gezahlt werden - und zwar auch für "Bereitschaftszeiten":
Nach Deutschland in einen Privathaushalt entsandte
ausländische
Betreuungskräfte haben Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn
für geleistete Arbeitsstunden. Dazu gehört auch Bereitschaftsdienst.
Ein solcher kann darin bestehen, dass die Betreuungskraft
im Haushalt der zu betreuenden Person wohnen muss und grundsätzlich verpflichtet
ist, zu allen Tag- und Nachtstunden bei Bedarf Arbeit zu leisten.
Pressemitteilung
Nr. 16/21 BAG
Gesetzlicher Mindestlohn für entsandte ausländische Betreuungskräfte
in Privathaushalten
Das werden wir uns einrahmen in einem goldenen Rahmen,
schon die Anerkennung als Arbeitszeit stellt die Würde der Beschäftigten teilweise wieder her. Und darum geht es hier die Würde der Gepflegten und die Würde der Pflegenden.
Geklagt hatte eine Bulgarin, angephischt bei einem bulgarischen Unternehmen welches sie nach Berlin zur
Betreuung einer 90 Jährigen schickte.
Diese Agenturgeschäfte sind der Standard bei der Beschäftigung von 24 H Pflegekräften.
Welche Folgen dieses Urteil hat, lässt sich noch nicht überblicken. Es stellt die bisherige Politik
bloß, menschenunwürdige Beschäftigung als Basis einer Pflegelösung ist unverantwortbar und führt in
der Praxis zu schlechter Pflege, überforderten Pflegekräften und Angehörigen. Das Geld, was die Leute
hier verdienen ist, zwar mehr als sie wohl möglich in der Heimat verdienen würden, aber letztlich
bringt dieses Geld dem jeweiligen Binnenmarkt gar nichts, er verliert potenzielle Fachkräfte, ohne
dass sich daraus für den Entsendestaat Perspektiven ergeben würden. Ein solcher Markt erzeugt einen
kolonialen Kreislauf. Es ist absolut richtig hier wenigstens für Mindestlohn zu sorgen und endlich
die Bereitschaftszeiten zu entlohnen. Die Pflegekräfte wohnen häufig, wie zu Kaisers Zeiten, in den
Räumlichkeiten der zu Pflegenden.
Damit sind sie einer ständigen Bereitschaft ausgesetzt,
also kann von Freizeit keine Rede sein. Dies muss man sich mal auf ein Krankenhaus übertragen vorstellen,
es würde bedeuten die Pflegenden übernachten auf Station. Und dieses würde als Freizeit gelten.
Die Pflegekräfte sind 24 Stunden den Betreuten ausgesetzt, mit allen Krankheiten,
Problemen und sonstigen intimen Situationen, das ist menschenunwürdig und das Urteil ist nur ein erster Schritt,
denn ein solcher Berufsalltag ist unzumutbar, auch mit Mindestlohn. Er verstößt imo gegen GG
Menschenwürde.
Hier müssen professionelle
Pflegekräfte mit
Tariflohn in normaler sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung ran. Ist dies nicht möglich kann eine häusliche
Pflege nicht funktionieren, bzw. das häusliche Pflegesystem ist gescheitert und muss grundlegend
umgebaut werden. Dieses System wurde von der Generation eingerichtet, und gewählt,
die heute häufig schon Probleme hat, da hilft kein Jammern, sondern Selbstkritik.
Die Fallzahlen
werden steigen und steigen. Mit "Weiter So" wird das jedenfalls nichts.
Aber die Generation, die mal von Nichts gepflegt wird, oder auch nur wichtige Hilfestellung im
Alltag benötigt, hat andere Sorgen: Wie vertreiben wir mit rassistischen Debatten, Wahlergebnissen
und Überfremdungsmärchen noch die letzte med. Fachkraft. "Wir meinen doch nur
"Asylanten"". Die Diskussionen sind längst ausgeufert, seit Jahren. Die Migranten wissen, es geht
immer auch um sie, sehr, sehr viele von ihnen waren mal selbst Schutzsuchende. Und wie wir spätestens
seit dem NSU
wissen, auch wenn sie 40 Jahre hier gelebt und
gearbeitet haben, eingezahlt haben, ist ihr Leben eine Bombe wert. Und die Behörden gehen erst
einmal von Clankriminalität aus, is ja klar, sind ja "Türken" oder "Araber". Ein Bundesabkanzler
wollte alle Syrer_innen zurückschicken, bis man ihm sagte, die sind Ärzte und Pfleger, die sind
auch im Handwerk und in Gastro unabkömmlich.
Aber wie attraktiv ist es in einem Land zu leben, was
einem bis zur Spitze ständig sagt: "Verpisst euch"? Ich glaube, der große Irrtum ist, zu glauben,
alle seien ganz scharf auf Deutschland, die internationalen Zahlen sagen was anderes, je höher
die Qualification, umso weniger Deutschland. Das war nur Propaganda und jetzt liegst du in deiner
eigenen Scheiße, die auch noch braun ist, zu allem Überfluss. Ich würde meine Fresse nicht so weit
aufreißen. Schon wegen Oma.
Höhere Beiträge für kinderlose Menschen?
Die Pflegequote liegt gemittelt bei 6,5 %,
und von diesen 6,5 % sind, wenn man die allgemeine Statistik umbricht, weniger als 0,5 % kinderlos. Da
steckt aber noch mehr Zynismus drin, der vor allem Frauen mit Kindern zum Nachdenken bringen sollte,
und Kinder, die mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen, da sie dann in Haftung genommen werden
können.
Zur Demokratie gehört in Deutschland eigentlich ein Sozialstaat, der die Absicht verfolgt
Menschen unabhängig von Herkunft und Geldbeutel ein Leben in Unabhängigkeit und nach freien Stücken
mit Chancengleichheit
zu ermöglichen. Das ist eine große Errungenschaft der Aufklärung der bürgerlichen Revolutionen, hier
sieht man genau, wie ein sauteurer Sozialsstaat
weder
leistungsfähig ist, noch gewährleistet, dass nicht wieder Zwangsgeneinschaften,
Schicksalsgemeinschaften entstehen, die schwieriger werden, je weniger sie über finanzielle Mittel
verfügen.
Fast wie im Krieg, aber nicht so lustig, wie bei Robert Altmans wärmstens zu empfehlender Serie M*A*S*H, so aktuell
wie nie. Die Bundeswehr braucht sehr viel mehr Sanitäspersonal, wenn sie tatsächlich sehr viel mehr
Soldaten bekommen sollte - wo nimmt man die nu wieder her? Abkommandieren aus dem Krankenhaus oder der Altenpflege
wird schwer, da ist niemand mehr zum Abkommandieren, jedenfalls nicht, wenn man die deutsche Staatsbürgerschaft
für den Dienst bei Schrapnell & Amputation inc. braucht. Eher wohl umgekehrt. Da mussten ja die Artilleristen
schonmal in die Corona-Schreibstube beim "Gesundheits"amt - da lacht die Drohne sich kaputt und knallt.
Von
den Problemen der
Zivilisten
im
Verteidigungsfall
gar nicht erst zu reden, da stehen dann feine ABC Dekontaminierungs-Zelte sinnlos in der Gegend rum, weil sie keiner
bespielt. Hauptsache sie sind Orange und tragen das Wappen des Bundesamtes für den Zivilschutz. Verloren, weil
das Volk verblutet - auch nen Kriegsende.
Das ist
das Problem - diese Anti-Kinderlosen Beiträge verweisen
auf gesellschaftliche Systeme der Voraufklärung. Das ist ganz besonders für die zu pflegenden
Personen ein
Problem, denn trotz der ganzen Liebe und Blutsbande - erhalten sie von Angehörigen keine
professionelle Pflege und ihr Zustand zwischen heimischer Pflege und Krankenhausaufenthalten ist
meist schlecht. Genauso, wie der von pflegenden Angehörigen, die sich aufreiben, aber nur begrenzte
Fachkenntnisse haben.
Also haben wir so ein in der Breite unprofessionelles und unwürdiges
System, das erst macht das Leben als Pflegefall zum Problem. Man verabschiedet sich hier von Standards
moderner Gesellschaften und gibt dem ganzen einen albernen ideologischen Rahmen, der nur
unprofessionelle Pflege überdecken soll, auf Kosten der Töchter. Nein.
Denn
natürlich
macht man
das
nur so, weil man davon ausgeht, dass die entsprechenden Pflegefälle mit Kindern, von den Kindern
zu Hause gepflegt werden, also von den Töchtern, die dafür aber keine auch nur ansatzweise
erkennbare Entlohnung erhalten und keine Ausbildung haben. Was die Pflegeberufe insgesamt auch noch
abwertet. Also wird in der
Gesamtbeschau, auch von der SPD,
eine Frauenpolitik betrieben, die in der Konsequenz für Frauen, bei Betrachtung des gesamten
Careumfeldes Kind, eine unbezahlte Carekarriere vorsieht. Über
Generationen. Zunächst sind die eigenen Kinder und ggf. Eltern dran, da kann
man hoffen, dass wenigstens eine eigene Tochter dabei ist, die soll dann, wie oft selbst erlebt, die
Pflege der eigenen Mutter/Vater/Eltern übernehmen. Das steckt dahinter. Das ist sicher keine Absicht der
einzelnen Personen, sondern der Etikettenschwindel Pflegeversicherung treibt die Leute in dieses, nicht
zu modernen Gesellschaften passendes, Setting.
Pflege darf weder für die Angehörigen, noch für die zu pflegende Person ein Schicksalsschlag sein,
über die gesundheitlichen Probleme hinaus. Egal wie viel Geld man in das derzeitige Setting kübelt,
es funktioniert nicht. Es gibt kein gesellschaftliches Commitment über die Pflege. Dafür braucht man
einen Generationenrat - die meisten verdrängen dieses Problem und hoffen, dass es die Anderen trifft.
Das geht so nicht weiter.
Höhere Beiträge für Kinderlose entspringen einer Vorstellung, die durch keinerlei
Belege gedeckt werden kann. Kinderlose zahlen stets via Steuern und Abgaben für Kinder mit, ohne
selbst die Systeme zur Aufzucht des Nachwuchses zu nutzen. Welches Argument kann es also geben?
Allenfalls ein sehr reaktionäres: Die Familien (damit die Töchter und Frauen) sollen die Pflege
übernehmen, nicht
eigens
dafür
ausgebildete Profis. Daneben haben auch kinderlose Bürger*innen Angehörige, die sie ggf. selbst
pflegen. Was soll also hier ausgeglichen werden, wenn kinderlose vollumfänglich die Aufzucht, die Bildung und auch
gescheiterte Lebensentwürfe ehemaliger Kinder mittragen. Das ist nicht zu rechtfertigen, außer durch
alberne populistische Argumentationen, die im Mantel einer aggressive-ideologischen und aus der Zeit
gefallenen pronatalistischen Politik kommen. Das ist 19. Jahrhundert. Braucht man mehr Soldaten?
Daneben erhalten Eltern zahlreiche Sozialleistungen, die kinderlose nicht erhalten - der Ausgleich
ist also mehr als gegeben, denn via Steuern zahlen kinderlose, die meist gut verdienen, sogar mehr
als die meisten mit Kindern in diese Kassen ein - via Steuern. Man verprellt Leistungsträger und
verschweigt zugleich welche Folgen Kinder vor allem für Frauen hinsichtlich ihrer Karrieren haben, da
es kein entsprechendes Betreuungssystem gibt. Dieses Setting ist ein fast schon rechtsradikaler Ansatz.
Es ist mit dem Märchen aufzuräumen, dass kinderlose Menschen mehr Kosten verursachen, das Gegenteil
ist der Fall. Nicht nur hinsichtlich der CO₂kosten, ja ausatmen müssen sie, sondern auch hinsichtlich
des gesamten Lebens
der Kinder.
Es müssen von den Eltern, aber zu einem sehr großen Teil auch vom Staat, enorme Summen aufgewendet
werden. Kindergarten, Schule, Universitäten, Ausbildung, Infrastruktur, Kinderbürokratie - die Kosten
sind
endlos. Dabei ist aber statistisch gesehen nicht zu erwarten, dass jedes Kind auch gleich
Raketentechniker wird, oder Vollbeschäftigung 4 Ever gilt.
Sehr viele dieser Kinder landen im Niedriglohnbereich, oder im mittleren Bereich, angesichts des Systems
der Sozialversicherungen und der tatsächlich vorliegenden Finanzierungslücken, ist es ein Trugschluss
zu glauben, dies werden alles produktive Beitragszahler:innen, das hätten die Eltern gern.
Insbesondere aber ist fraglich und verdächtig, warum es, angesichts einer solchen Politik, überhaupt
eine Pflegeversicherung gibt, denn die Ungleichbehandlung der Kinderlosen steht vor allem für eins:
Das Geld der Kinder kann zwangsweise für die
Pflege der Eltern eingesetzt werden, es wird hinter vorgehaltener Hand erwartet, dass die Töchter die
Eltern pflegen.
Also der AUfruf, bekomme besser Kinder, sonst pflegt dich niemand. Sind Kinder ausgebildete
Pfegeexperten, reicht Liebe für professionelle Pflege? Wer also als Mensch glaubt er müsse Kinder
bekommen, der wird, was das angeht, eine böse Überraschung erleben, die sich längst auch in
Statistiken findet. Diese STatistiken beziehen sich auf: Überforderung, Gewalt gegen Alte, Burn Out
bei pflegenden Angehörigen und schließlich verkürzte Lebenserwartung. Auch hier nur
Milchmädchenrechnungen.
Also: Was man ja gerne vergisst ist, dass die kleinen Racker, bis sie mal eventuell
in die Rente einzahlen - als Fachkräfte auf den Markt gespuckt werden, als Soldaten an die Front fahren,
einiges verbraten, was jetzt schon sehr knapp und teuer ist: Krankenhaus, Kita, Schule, Universität
und noch viel mehr an fast kostenlosen öffentlichen Leistungen. Zudem Milliarden und Abermilliarden
an Förderung.
Was bekommen wir dafür? Allergien, Schwächlinge, die kaum selber denken können, von
Geburt an chronisch krank durch Hormone in Plastikflaschen und Gifte in der Muttermilch, Glyphosat,
Kondensat und sonstige Saaten - auch vom Nebenacker im EU-Biospinat, ab 16 im Bier, mit und ohne
Fischstäbchen, Suchterkrankungen, Unfälle bei Risikosportarten, Schrumpfhirn durch Cannabis gepaart mit Fettsucht
durch Mc. Quengelware und mental ausgelaugte Eltern, verformte Knochen und Gelenke durch zuwenig Bewegung,
hypernervöse Störungen und ADHS durch Chemiecocktails und Socials, Suchties durch Socials,
Verpfuschte Schönheitsoperationen bei Teenagern wg. Ballonlippen-Instagram-Selfie - wurden
Lappenlippen draus,
schwache Immunabwehr durch
Kaiserschnitt "Du, ich mag es nicht, wenn du da ausgeleiert bist" und, und, und - da kommt einiges
zusammen, was schon erhebliche Kosten verursacht bevor sie
1 und 1 zusammenzählen können.
Dann stelle man sich mal vor, was es für den Fachkräftemangel
bedeutet, wenn immer mehr Frauen zu Hause herumeiern und Carearbeit leisten? Auch noch bezahlt vom Staat. Ist
das Krank oder ist das Krank? Man will also die Erwerbsquote von Frauen senken, in der Hoffnung, dass
von Generation zu Generation kränkelndere und dümmere Kinderlein das ausgleichen?
Nein, das Kind
ist
nicht mehr das Kind, was es mal war.
Woröm sullt isch met e dumme Nuss nidderkumme
Studien zeigen, dass der IQ in einigen westlichen Ländern nicht mehr weiter
steigt und teilweise sogar leicht abnimmt. Dieser sogenannte "umgekehrte Flynn-Effekt" bricht
mit dem jahrzehntelangen Trend, dass jede Generation klüger wurde als die vorherige. Was nicht heißt
die gesamte Menschheit wird dümmer, denn dieser Trend ist auch an einen hohen industriellen und
digitalen Level
geknüpft. Beim Deutschland Funk Nova findet man eine genauerer Betrachtung:
Wir werden wieder dümmer.
In fast
100 % der Fälle ist es ein teures Hobby, ein schöner Traum,
an dem man schnell die Lust verliert, doch dann bekommt man es nicht mehr weg.
Es ist, wie bei den Coronatieren. Aber dank
übergeordneter Moralvorstellungen, kann mann es nicht einfach an der Autobahn absetzen.
Also braucht man wenigstens eine Frau, die dumm genug ist, Autobahn zu spielen.
Fuck You Stupid
Elternprompt und Elternglück
Eines der Hauptprobleme der Sozialversicherungen ist, dass ihre theoretischen Grundlagen nicht auf realen
gesellschaftlichen Ergebnissen basieren, sondern oftmals auf Vorstellungen, die eher aus dem Scope der gefühlten
Wahrheiten kommen, der Wunschvorstellungen, der pronatalistischen Ideologie, der Legenden, die von Generation zu
Generation weitergegeben werden, oftmals auch, weil man sich eigene biografische Fehlenscheidungen und das
Herdentierdasein nicht eingestehen mag.
Wir empfehlen euch folgenden Gemini Prompt um in eine ernsthafte Recherche einzusteigen und die
Studienlage gegen ideologische Phrasen zu checken, könnt auch verschiedene KI gegeneinander testen
und natürlich auf der Basis eines solchen Prompts in ein "Gespräch" einsteigen. Dabei würde ich aber
immer in einer sachlich-kognitiven Fragestellung verbleiben, um wissenschaftliche Ergebnisse gelistet
zu bekommen. Auf keinen Fall ein "Beratungsgespräch" mit KI-Prompting verwechseln. Jede Form von
emotionalem Dialog solltet ihr mit Menschen führen, wenn ihr euch nach Kindern fragt. Behandelt die
KI, wie eine Informationsmaschine und vermutet keine Magie, Empathie oder Leben dahinter.
"Fasse Studien zusammen und zeige ihre Quellen zur Altersvorsorge und Leben im Alter, die
Eltern mit Kinderlosen vergleichen."
Letztlich
zeigt
sich, es gibt keine rationalen Gründe hinsichtlich der Sozialversicherungen, Kinder in die Welt zu
setzen, viel eher sollen Kinder und der abgehalfterte, verlogene und zutiefst ungerechte deutsche
Generationenvertrag die Lücken und Bugs, das ganze unzureichende der deutschen sozialen
Marktwirtschaft fixen. Das ist jedoch ein Trugschluss - die Beiträge steigen und steigen, obschon die
reine Geburtenrate nicht besser oder schlechter ist als in vergleichbaren Ländern, die solche
Probleme nicht haben.
Im übrigen sind Kinder kein Kapital, keine Hausangestellten und keine Lückenbüßer. Eltern, die
Kinderlosen aus diesen Gründen irgendwas vorhalten,
sollten sich nach ihrer Einstellung zu Kindern ernsthaft befragen. Sind Kinder neuerdings Kapital,
bekommen diese Leute Kinder, um sie später im Alter auszubeuten, weil sie es nicht geschafft haben
für vernünftige soziale Absicherung zu sorgen? Sollen Kinder das Aktiendepot des Jedermann sein?
Diese Leute sollten sich ernsthaft fragen, ob sie aus bewussten Überlegungen heraus Kinder bekommen,
oder nur, weil es
alle machen, weil ihnen nichts Besseres einfällt, womit sie ihrem Leben einen Sinn geben können. Das
ist Zynismus pur. Jeder Kinderlose der sagt, NEIN, ich zeuge kein Futter für unzureichende
Sozialsysteme, ist verantwortungsvoller. Im Übrigen sollte bei dieser Entscheidung auch eine Rolle
spielen, welche Zukunft die eigenen Kinder zu erwarten haben. Den Jugendamt -
Prompt, der mit dieser Aussage korrespondiert, den Kinderarmuts-Prompt und den Misshandlungsprompt
könnt ihr selbst zusammenbasteln. Das sind immer die anderen, was?
Generell wird behauptet der Generationenvertrag sei sinnvoll. Das lässt sich anhand von Studien nicht
ernsthaft belegen. Genauso wenig lässt sich belegen, dass Eltern glücklicher sind oder irgendwelche
anderen Vorteile haben, die über sehr subjektive Aspekte hinausgehen, oder Herdendenken hinausgehen. Was
das im
Kapitalismus
entscheidende
angeht:
Finanzen im Alter, zeigt sich
jedoch, dass Kinderlose besser gestellt sind, besonders bei der Rente, da sie lückenlose
Erwerbsbiografien haben und oft bessere Positionen besetzen. Dies ist ein Paradoxon, über das sich
Frauen besonders Gedanken machen sollten. Die Rente ist dann halbwegs erträglich, wenn es
geschlossene Erwerbsbiografien gibt, ohne Arbeitslosigkeit, ohne Teilzeit, ohne Kinderpflege.
Gleichzeitig erwartet die ruinierte, komisch beitragsfinanzierte, also nicht kapitalgedeckte,
Rentenversicherung aber gerade Kinder. Dieses Paradoxen wird gelöst mit einer Lebenslüge, in der
Regel von Frauen. Es wird aufgeladen mit allerlei Ideologie, es werden massenhaft falsche
Behauptungen in die Welt gesetzte - etwa, dass es mit Kindern im Alter besser läuft, dass Kinder zur
Frauenbiografie gehören würden, dass Kinder im Alter die Pflege übernehmen etc. Es zeigt sich von der
Tendenz eher eine durch Resourccenknappheit getriebene und dann schön geredete Abschottung in
Familienzusammenhängen, die praktisch das ganze Leben als nicht selbst gewählte
Not- und Schicksalsgemeinschaft beschreiben, besonders bei niedrigen und
mittleren-unteren Einkommen, bis in die untere Mittelschicht.
Das sind
alles
mittelalterliche Fragmente, die sich eigentlich auf Großfamilie beziehen, bei der war aber das
direkte "Mitarbeiten" entscheident, wie in wenig entwickelten
Gesellschaften. Dann wurde diese subsidiäre Logik auf die modernen Systeme übertragen, das
funktioniert nín der Praxis nicht es mündet in ein zutiefst ungerechtes Sozialversicherungssystem,
was seinen eigenen Ansprüchen schon lange nicht mehr gerecht wird, aber wie ein heiliger Gral
mitgeschleppt wird. Unnötig zu erwähnen, dass es zwischen Eltern und Kindern in der Praxis sehr, sehr
oft eben kein romantisches Familienglück gibt, sondern Traumata und große Erziehungsfehler. Dann
zwingt ein solches System der Pflege am Ende Kinder auch noch für Eltern zu zahlen, die zu keinem
Zeitpunkt ihre Elternrolle ansatzweise ernsthaft füllen könnten, dann kommt am Lebensende für den
alkoholkranken Vater die Rechnung für die Demenz. Ganz Toll - Co-Abhängig durch Sozialsystem.
Letztlich werden
von
diesen Systemen
emotionale Bande aller Art, auch negativer, missbraucht.
Daneben ist es natürlich
völlig
albern,
diese Milliarden und Abermilliarden nicht an den Börsen und mit Anlagen zu generieren. Angesichts der
realen Entwicklungen bei sehr langfristigen Anlagen ist die Rendite der staatlichen Rente
Anlage-BETRUG am
Beitragszahler und sonst nichts.
Dieser
Generationenvertrag ist übrigens schon deshalb vollkommen ungerecht, weil die heutigen Arbeitenden
nicht die gleichen Konditionen erhalten, wie die heute verrenteten Menschen. Sie zahlen also höhere
Beiträge, damit die Umlage für die alten Renter stimmt, sie selbst werden nicht mehr die Leistungen
bekommen, die die heutigen Rentner bekommen. GLÜCKSACHE GEBURTSJAHR ERGÄNZT DIE KLASSENLOTTERIE. Weiter
zeigt sich an
allen
Ecken
und Kanten,
dass
dieses System vor allem Frauen dazu zwingt auf eigene Ansprüche und Leistungen zu verzichten. Es
stimmt absolut nichts an der Argumentation "Wenn du Kinder hast geht es dir im Alter besser" -
tatsächlich fällt man hier auf eine Wunschvorstellung rein, auf ideologische Märchen, die sich nicht
auszahlen, besonders nicht für Frauen mit Kindern. Das System in Deutschland ist ein Fuck für
Vollidioten.
Eltern sollten einfach mal The Long Dark spielen, da kann man Überlebensstrategien lernen.
Übrigens unterstützt ihr "Ärzte ohne Grenzen" und ein Kanadisches Aufforstungsprogramm
mit dem Erwerb des
Spiels.
Update 05/26
Die letzte Episode von Wintermute ist raus. Das Rätsel um das elektromagnetische Katastrophe wird also
gelöst. Daneben wurde der Überlebensmodus "Far Territorys" deutlich erweitert. Have.Fun.
im höchsten Schwierigkeitsgrad - der Rest ist ein wenig einfach geraten.
Update Ende
Update
Wintermute Episode 4, vorletzte, ist raus. Und spielt rund um einen kalten Knast. Man sollte auf der
höchsten
Schwierigkeit
spielen. In den anderen Stufen sind die Resourcen diesmal viel zu üppig. Die Wölfe werden dadurch
langweilig und auch der Überlebenskampf ist zu einfach geraten. Oder Survival Mode. Oder easy und
einfach genießen - meditieren. Wie bei so einem Lagerfeuer auf dem Bildschirm. Schon geil, und stinkt
nicht so.
Update Ende
"The Long Dark" ist ein Computerspiel. "
Die Story ist schnell erzählt: In einer unruhigen Zeit in der nahen Zukunft, die geprägt ist von
politischer Instabilität und wirtschaftlichen, ökologischen Verwerfungen ereignet sich eine nicht näher
definierte Katastrophe. Dieses Unglück kann ein großer Solarsturm oder ein Polsprung oder so etwas
gewesen sein. Ein elektromagnetisches Ereignis, was die Zivilisation zum Stillstand bringt: "First
Flare" genannt. Auch eine Atomexplosion ist theoretisch denkbar.
Das Kernsymptom ist jedenfalls ein sogenannter E.M.P. - also ein
Elektromagnetischer Puls. Dieser bringt alle
Maschinen, Motoren, die gesamte Elektroversorgung und die Navigationssysteme komplett durcheinander.
Autos fahren nicht, Kraftwerke arbeiten nicht, sogar die Navigation der Wale spielt verrückt. Und so
stürzt auch eine kleine Maschine mit Will Mcenzie, Buschpilot, und seiner Ex-Frau Astrid Greenwood ab.
Greenwood ist eine medizinische Wissenschaftlerin, also keine praktizierende Ärztin.
"I may not be able to stop this darkness from coming. But I'll be
damned if I'm going to let it happen without a fight."
Dr. Astrid Greenwood
Die Maschine kommt über der fiktiven Insel "Great Bear Island" runter. Die beiden werden
getrennt. Eine eher als rustikal zu bezeichnende Gegend im Norden Kanadas. Die Insel weist die typischen
Merkmale einer weit nördlichen Biosphäre auf. Raues, kaltes Klima, wenig Landwirtschaft, Berge, Seen,
Nadelbäume, Bäche und Flüsse - ein sehr langer und kalter Winter. Auch ohne "First Flare" sicher "die
lange Dunkelheit". Die Fauna ist geprägt von Elchen, Hirschen, Rehen, Bären, Wölfen und massenhaft
Kaninchen - nördliche Kaninchen versteht sich. McEnzie erwacht nach dem Absturz der Sportmaschine nahe
einer Höhle, schwer verletzt, in der Wildnis "Great Bear Islands". Es ist, so muss man schon sagen,
einfach nur schweinemäßig saukalt und etwas mehr:
"What do I have to worry about? I have a legendary 150 year old
demon bear hungry for my blood. Bullet's don't stop him, but I'm armed with basically a medieval
weapon which I'm sure will do the trick. I'm stuck in this winter wasteland where lights in the
sky make the power flicker and electronics explode, and the only people I seem to meet are all
slightly crazy. And this is all after I crashed my plane deep in the wilderness and somehow lost
my ex-wife along the way, and I'd really kind of like to find her back."
Will
McEnzie
Mit der Einstellung hat man zumindest psychisch eine Chance das erste kleine Stöckchen für das Lagerfeuer
zu finden, was dann hoffentlich vor dem unweigerlichen Erfrierungstod zündet. Oder nicht, dann ist es
aus, und das geht in "Great Bear Island" schneller als man Ice sagen kann.
Die Kunst in "The Long Dark" ist es alles extrem langsam und zugleich so rechtzeitig und schnell und
entschlossen wie möglich zu tun. Ist ein Organismus großer Kälte ausgesetzt, dann ist Kalorien alles.
Und die müssen gut eingeteilt werden. Nachschub gibt es auf "Great Bear Island" nicht an jeder
Tankstelle. Die Kälte von bis zu Minus 60 Grad im "Whiteout", besser bekannt als Blizzard, frisst die
Kalorien und damit den Körper und logischerweise auch den Verstand. Sinn für Sinn versagt langsam. Das
Sichtfeld schränkt sich ein, das Gepäck wird immer schwerer, der Schritt unsicher, kleine Geländestufen
führen zu Brüchen, Schmerzen, kosten noch mehr Kraft. Schließlich beginnt das ziellose Torkeln, die
letzte verzweifelte Suche nach Feuerholz, nach kleinen Stöckchen, die Kraft recht nicht mehr um große
Äste zu zerkleinern, Stöckchen, Schnee, Kälte, Wind, Bäume - schlafen - you faded into "The Long
Dark".
Der Tod in "The Long Dark" kommt langsam, unmerklich, nur ein kleiner Fehler in der Ausrüstung, eine
fehlende Mütze, schlechtes Timing, schlechte Routenwahl, Wölfe, jedes noch so kleine Detail kann sich
hochschauckeln und andere Fragen des Überlebens beeinflussen. Kein Schritt darf unüberlegt sein. Meisten
hat "ist" es schon zu weit, wenn klar wird, dass es zu weit ist. Dann aber ist
"es" zu spät - you faded into the long dark.
In Kanadas Norden wird also ein ganz besonderes Gameplay gepflegt. Es gehört natürlich zu "Open World,
Survival, Crafting Adventuren". Das Gameplay ist im Vergleich zu vielen anderen Vertreterinnen des
Genres extrem spartanisch, auf wenige mögliche Züge begrenzt. Das Crafting ist ebenfalls sehr
spartanisch, man kann nur wenige Dinge aus wenigen Dingen herstellen. Und wisst ihr was - dieses Konzept
ist einfach genial, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich mein man kann eben nicht, wie in manch anderem
Spiel, in wenigen Minuten drei Bäume fällen und daraus gleich mal ne Hütte bauen. In denen im
Spaziergang aus ein paar Steinen eine Schmiede wird, in der ich dann nach dem Stahlupgrade Stahl gießen
kann.
Nein. Crafting ist kein Selbstzweck. Es muss eingebunden sein in eine reale Kulisse, die mit realen Daten
und Möglichkeiten arbeitet. Natürlich übersetzt in den Gamecontext. Jedenfalls dann, wenn es nicht von
vornherein um Fantasy geht. Wenn also reale Alltagsgegenstände gecraftet werden. Kein Fusionbeam,
sondern ein Lagerfeuer.
Die "The Long Dark" Macher*innen haben mit großer Sorgfalt und kenntnisreich ausgewählt was unter den
kargen Bedingungen des Nordkanadischen Winters ohne Maschinen, Motoren, etc - also nur mit Handarbeit
und einfachsten Werkzeugen möglich ist. Das was bleibt ist ein Setting des reinen Überlebens in einer
Welt die eigentlich nur dazu einlädt faul vor dem Herdfeuer zu liegen. Tut man es, geht es aus, und man
wird noch sehr lange vor dem Kamin liegen.
Über die Story "Wintermute", die gar nicht so schlecht ist, wird hier nicht mehr verraten als das
Grundsetting des First Flare und der in der Wildnis abgestürzten Beziehungskiste.
Das Wandern beginnt. Das Survival Wandern. Es geht durch die endlosen Wälder über zugefrorene Flüsse und
Sehen, Felsen und zugeschneite Wiesen. Die meiste Zeit frisst die Suche nach Wärme, das können
verlassene Hütten, Scheunen, Verschläge, Höhlen und Häuser sein. Fast alles ist verlassen. Hin und
wieder eine Leiche. Gefroren. Abgeknabbert. Alles muss durchsucht werden, nach Nahrung, Brennstoff,
Wasser, Waffen, Munition, Werkzeug, Kleidung, Nähzeug. Im Wald sucht man Kräuter, Holz, Tiere - Nahrung,
trifft auf Wölfe und Bären, Kaninchen. Aus allem, in Kombination, kann alles hergestellt werden was
unbedingt zum Überleben erforderlich ist.
Ständig tickt die Kälteuhr. Also muss alles genau eingeteilt werden. Hieraus ergibt sich eine äußere fast
kontemplative Langsamkeit. Dieser steht eine innere Gedrängtheit, Aufregung, Erwartung durch den
permanenten Überlebenskampf entgegen. Es sind nicht die großen Schlachten die hier auf breiter Bühne mit
allerlei Theaterdonner aufgeführt werden, sondern kleine bedeutsame Gesten. Gesten die für das ringende
Individuum das alles entscheidende sind.
Eine Philosophie des einsamen Nordens kristallisiert sich aus diesen ritualisierten Handlungen des
Überlebens heraus. Und wenn man dann betet und bettelt, dass das scheiß Feuer im Schneesturm, der einem
den Atem gefrieren lässt, durchzündet, dann weiß man irgendwie worum es eigentlich in diesem bepissten
Universum geht. Und es dauert. Im Whiteout können zwischen zwei Lagerstellen oft nicht mehr als 500
Meter liegen. Die Kälte von Minus 60 Grad und Windchill und kaputte Klamotten machen einen zu Käptain
Iglu, schockgefrostet. Zündet es darfst du weiterkämpfen, zündet es nicht, dann hast du es geschafft.
Manchmal leichter. Einfach letzten Checkpoint laden.
Das spielt sich in einer expressionistisch - passtelligen Comiclandschaft ab. Eine vollkommene
postmoderne LoFi Variante.
Matte Oberflächen, Old-Scool Grafik. Eine Landschaft die auf den zweiten Blick unheimlich liebevoll
gezeichnete und animierte Details enthält, die eine "Inner Landscape" imaginieren lassen.
Es entsteht tatsächlich im Laufe der Zeit ein ganz eigener Eindruck von "Great Bear Island". Es beginnt
irgendwie sich "anzufühlen", was im Videospiel wirklich selten gelingt. Hierbei dürfte auch eine
realistische Physik eine Rolle spielen. Es kann nicht wild gesprungen und geklettert werden, manchmal
muss man lange Umwege in Kauf nehmen. Dies nur, weil ein dämlicher Zaun im Weg ist.
Besonders bei den starken Stürmen, die bei fast klarem Himmel stattfinden, entsteht ein wunderliches
Spiel aus Licht und Schatten. Der vom Wind aufgescheuchte Flugschnee wird ein kristalliner Nebel, der
das Sonnenlicht bricht und zugleich reduziert, gefiltert durchlässt. In dieser "Wintergischt" tanzen
die hohen Nadelbäume wie irre, zum donnernden Konzert des Blizzards. Sie werfen ihre bizarren Schatten
auf den in allen Weißtönen schimmernden und schneebedeckten Boden.
Hier gelingt "The Long Dark" auch visuell auf eine singuläre Art ein herausragendes "Lichtspiel".
Wenn man dann ums Überleben kämpft kocht die Emotion hoch, wird die Panik grenzenlos. Sitzt man dagegen
gerade gesättigt am Lagerfeuer, dieses Schauspiel beobachtend, ja dann habe ich mich zumindest dabei
erwischt die Realzeit am Lagerfeuer ablaufen zu lassen. Habe 3 Stunden auf den Tanz des Sturms gestarrt,
bevor ich weiterzog. Herrlich. Annette von Droste Hülshoff, die hatte solcherart Natursschilderung in ihren Texten.
(...) Wenn es wimmelt vom Heiderauche,. Sich
wie Phantome die Dünste drehn. Und die Ranke häkelt am Strauche (...)
Der Knabe im Moor
Das erwischt einen, oder einfach ein cooler schöner Wintertag. Trügerisch schön.
"The Long Dark" - es ist für mich vor allem ein Spiel, über das, was uns
abhandengekommen ist. Wildnis.
Empowerment Only, Soziales, Coding/KI Dojos
Nur mal als Beispiel, wie man grundsätzlich anders denken muss, um die Fragen der Epoche zu meistern.
Keine klassische Sozialpolitik mehr - Empowerment und Selbstorganisation
statt Bürokratie. Gesundheitsvorsorge und ambulante Altenbetreuung
Es ist keinerlei klassische Sozialpolitik zu betreiben, da diese, wie sie in der sozialen
Marktwirtschaft läuft, als bürokratische, wirkungslose "Umverteilung" von oben mit Zwangssolidarität, weder
sinnvoll ist, noch in einer Wirtschaft des Spätkapitalimus weiter
möglich sein wird. Insgesamt muss ein Kurs eingeleitet werden, der die
soziale Marktwirtschaft durch einen intelligenten und liberalen Kapitalismus ersetzt, soweit
keine Mehrheiten für einen demokratischen und internationalen Sozialismus zu bekommen sind. Das
wird auch den nötigen Konkurrenzdruck bringen, um endlich neue Industrien aufzubauen. Wie dann ein staatlicher
sozialer Aspekt aussehen könnte, muss man mit Verbänden und Organisationen besprechen, man muss
ihnen aber auch klarmachen, dass sie viel stärker die Rolle des Staates einnehmen sollten. Was
ihnen auch sehr viel mehr Handlungsfreiheit gibt und destruktive Bürokratie abnimmt. So kann man
delegieren und die ineffektive Sozialbürokratie auflösen, tauschen gegen ein System von unten, dann wird
auch mehr Geld für Leistungen vorhanden sein. Es ist ja seltsam, dass Bürokratien, auch zur
Sanktionierung z.B. bei der sog. "Grundsicherung" stets zu Leistungskürzungen aber einem
Bürokratieaufwuch führen. Dies sind dumme kindische Maßnahmen, die an eine lächerliche Arbeitsmoral
geknüpft sind. In der Praxis aber, gibt man mehr Geld aus, erzeugt man einen 2. Arbeitsmarkt, massenhaft
sinnlose sog. "Weiterbildung". Die Menschen arbeiten sich an einer Bürokratie geprägt von moralischer
Ideologie ab. Das bringt garnichts. Außer einen Sündenbock.
Das kann man alles aber erst absehen, wenn man wirklich den Umbau und die Abschaffung des
deutschen Sozialsystems angeht. Es ist auf gar keinen Fall erforderlich, dass das gesamte Sozialsystem
staatsgeleitet arbeitet. Es reicht, wenn der Staat Geld gibt und sich ansonsten allenfalls als
Rahmensetzer nach den Vorgaben der Parlamente inszeniert. Die praktische Arbeit muss keine Bürokratie machen,
sie kann es auch nicht. Insbesondere muss der Rahmen der Hilfen von den
Betroffen, mit Unterstützung von ihren Verbänden, selbst und ohne Einflussnahme des Staates
erfolgen, dabei müssen stets die neuesten Konzepte aus der sozialen Arbeit genutzt werden, Empowerment und
Selbstorganisation ohne Hierarchien müssen im Mittelpunkt stehen.
Es gibt nichts was es nicht
gibt,
der Horizont ist zu erweitern, die traditionellen Maßnahmen der Armenfürsorge, die im wesentlich aus
nationalsozialistischen und kirchlichen Konzepten entstammen sind nicht mehr tragfähig. Ähnlich
im Bereich der Gesundheitsvorsorge, hier sind Public Health Gesundheitsläden in jedem Dorf, Viertel,
Städtchen zu errichten, die dann ebenfalls in selbstorganisierte Trägerschaft übergeben
werden. Stichwort: One Health, Public Health. Gesundheit ist keine Krankheit und sie ist
Systemisch zu fassen, mit sozialen und umweltbezogenen Aspekten. Eine andere Medizin sollte es
nicht mehr geben. Auch im Bereich der ambulanten Altenversorgung sind nur
noch solche Projekte oder rein kommerzielle Projekte förderungswürdig. Die Kirchen und
Religionscommunitys sind in diesen Bereich mit einzubeziehen und können für ihre Anhänger:innen,
ebenfalls mit
finanzieller staatlicher Unterstützung rechnen, wenn sie dem Grundsatz der Selbsthilfe und des
Empowerment folgen, und nachweislich keine Missionsarbeit oder weltanschauliche Prägung
betreiben. Ansonsten müssen
rein weltanschauliche Gemeinschaften alles selber finanzieren.
-
Inkubator für das neue Bildungssystem und IT Empowerment
Als ein weiterer Aspekt sind nach französischem Vorbild, insbesondere auch in Problemvierteln und
in strukturschwachen Regionen, Low Level IT/KI Schools in selbstorganisierter Trägerschaft mit
finanzieller Unterstützung des Staates zu gründen. Dagegen sollten weitgehend sinnlose Projekte wie "HipHop"
für Arme, reine Fürsorge, seltsame Kulturprojekte etc, die keinen erwerbsbiografischen Mehrwert bieten,
nicht mehr finanziell unterstützt werden. In den low-level IT Schools dagegen
werden verschiedenste kostenlose und zertifizierbare IT/KI Inhalte für Menschen zwischen 6 und 120
Jahren angeboten mit dem Ziel, vornehmlich Programmierung / Netztechnik / IOT / KI, zu
lernen und diese Tools auch als ein Werkzeug der Gemeinschaft und des sozialen Engagements zu
begreifen. Sie müssen weg, von den Hirnfresser Socials und Mainstream KI und anderen grenzenlos
debilen IT Profit-Anwendungen, sie müssen lernen, was dahinter steckt! Damit sie es selbst
organisieren können,
ohne Techs mit OpenSource.Es
gibt
keinerlei formale,
damit überflüssige und sinnlose
Qualifikationshürden, mit
anderen Worten, im Gegensatz zum altmodischen System der künstlichen Verknappung von
Bildungsressourcen durch schwachsinnige Qualifikationshürden (Die in Deutschland
witzigerweise sehr oft mit Klassenzugehörigkeit, trotz angeblicher und milliardenteuerer sozialer
Marktwirtschaft, staatlichem Bildungssystem, Beamtenlehrer, irgendwie magisch und unerklärlich
zusammenfallen.),
gibt es hier nur
eine
Voraussetzung: Den ernsthaften und engagierten Willen IT zu erlernen. Alles andere wird sich
on the fly zeigen.
Daneben
können
Systemadministration, Systemarchitektur und
IT
Management ein wichtiger Faktor
sein. Die Schulen werden nach agilen / extreme Methoden geführt und können ebenfalls die
Speerspitze
eines völlig neuen Bildungssystems sein - also empirische Begleitung - man könnte sie "Coding
Dojos"
nennen. Es wird ebenfalls das Manifest von AI-Tech Mitarbeiter, Offene
Unternehmenskultur,
letztlich AI
nur nicht kommerziell und
zum Nutzen der Gemeinschaft zu
entwickeln wiederbelebt, als Grundlage des Betriebs. Wir gehen weiter und sagen Profit ist nicht nur
ein Problem für die Unternehmenskultur, sondern auch für das Potenzial der KI selbst, denn in vielen
Bereichen kann KI sehr sinnvoll sein, wird aber keine Profite bringen. Weiter werden gerade
generative KI hinsichtlich der LLM auf Profit getrimmt, was sie ebenfalls limitiert. Die
Lehrenden
stammen aus der
freien
Wirtschaft (heißt:
KEINE PÄDAGOGIK, KEINE DIDAKTIK,
KEINE ERZIEHUNG, KEINE VERWAHRANSTALT ODER FREIZEITVERGNÜGEN, KEINE FESTANSTELLUNG DER
LEHRENDEN) und
erhalten eine angemessene Aufwandsentschädigung (Das kann man aber auch nochmal
diskutieren). Es gibt keine festen Dozent:innen o.Ä. damit ein möglichst breites Spektrum an
Personen und Skills - als Scrum Master / Product Owner, die nach Selbstlernansätzen gestalteten
Inhalte ausarbeiten. SCRUM EDU.
Den Coding School Aspekt werden wir gesondert noch vertiefen.
Die Finanzierung, aber nur die
Finanzierung übernimmt der Staat, weiter muss es steuerlich möglich sein, Spenden an diese Läden
abzusetzen. Die weitere innere Organisation sollten die Interessierten zunächst selber klären.
Es
sind mit staatlicher finanzieller Unterstützung und nach rapid Prototyping Prototypen solcher
Organisationseinheiten aufzubauen, die dann als Pattern EU-weit ausgerollt werden. Der Elefant im
Raum ist was? Warum ist Europa abgehängt in IT? Wer da nicht bei Schulen und Universitäten und der
gesamten IT Bildung anfängt - der hat sie nicht mehr alle. BlaBlaBla.
Europa braucht nicht über irgendwelche Hi Level Anwendungen reden, über lächerliche europäische
"Souvernität". Es sollte begreifen, dass es abgehängter ist als der Kongo, es ist ein leeres
Sanitätshausschaufenster, endlich damit beginnen
nach solchen Low Level Verfahren eine echte Szene aufzubauen, diese Szene bringt die Innovation, da ist
das
Silicon Valley schon eine Anwendung der Szene. Also - erstmal, wie man es auch in einem
Entwicklungsland machen würde - die Leute grundsätzlich bilden und eine Szene schaffen, die nichts
mit deutscher Informatik am Hut hat. Das Gegenmodell zu den Losern liefert.
SC Colonia - Boxen ist der Inbegriff von "Faithkeeping", also den Mut nicht verlieren, die Zuversicht nicht
verlieren,
auch wenn
die Treffer des Gegners einschlagen. Na ja und wenn eine Stadt mal so alt und nett-chaotisch wurde wie Köln
selbst, dann schafft man das auch nur mit Faith. Schluss mit dem Titelerklärungen ab in die Boxbude.
Besuch beim SC Colonia 06, dem
erfolgreichsten und ältesten
Amateurboxverein
Deutschlands,
swashmark.com
2009-2026.
Serie Box-Noise, swashmark.com 2009-2026, Köln, Müngersdorfer Sportpark
Boxen ist ein Sport, der als Metapher taugt. Manche Boxer:innen leben, um zu kämpfen, andere kämpfen, um zu
(über) leben. Vielen ist und war eins gemein: Sie mussten sich immer schon durchboxen. Der Boxsport war und
ist für sie die Hoffnung auf ein besseres Leben. Weil diese Menschen diesen Sport geprägt haben, deshalb ist
in ihm all der nackte Existenzkampf geborgen, deshalb geht es in vielen Boxkämpfen um so viel mehr als nur
den Sieg.
Der Boxring, ein verdichteter Raum, der jeden, der gegen seine elastischen Grenzen stößt, sogleich
zurückwirft in den Kampf.
Kämpfe müssen nicht mit K.O. gewonnen werden, ein eleganter Punktsieg ist auch was! K.O. ist eher was für
ahnungslose, sicher im doppelten Sinn. Und Etikette,
die
gibt es im Ring wie in kaum einer anderen Sportart. Ach ja, so ganz unwichtig ist die Beinarbeit nicht. Ein
Tanz, der den Gegner stets verunsichert und ihn zugleich in die eigene Sphäre lockt. Der Tanz des Boxers ist
wie ein Turbo für die Fäuste.
Im Film wurde das Thema des existenziellen Kampfes zweier Männer (mittlerweile auch Frauen)
im Ring bis zum KO dargestellt. Dabei reicht die Bandbreite der Qualität von absoluten Tiefschlägen, bis
zu Denkmälern der Filmkunst, wie etwa Rocky I und ganz besonders Scorseses "Raging Bull":
Tja, wie gesagt - die Beinarbeit.
Als einer der ersten weltbekannten Filmleute war Charlie Chaplin 1914
als Schauspieler in "The Knockout" zu sehen. Mit "The Champion" setzte
Chaplin ein Jahr danach schon den alles entscheidenden Storypoint,
der später in fast allen Boxfilmen wiederkehren sollten: Der Underdog, welcher den Champion besiegt.
In "City Lights" schließlich steigt der Hobo, Chaplins Standardcharakter, in den Ring, um seine Existenz zu
retten. Boxen als Überlebenskampf – ein ewiges Sujet. Allerdings zeigt Chaplin hier auch, wie
austauschbar, im Grunde langweilig, sein ewiger Hobo ist. Das sind schon fast eher Disney Elemente, bei
denen eine
einmal entwickelte
Schablone, einfach in allen Situationen erwartbar agiert. Nun ja, eine andere Zeit.
So wie das Boxen eine archetypische Form ist, so sind auch die Filme orientiert
an den archetypischen Narrationsmustern. Ja, der Kampf ist eine Heldenreise. *GÄHN*
Dieses Muster wird im Boxerfilm allein von Scorsese ernsthaft durchbrochen. Einerseits durch eine breit
angelegte sozial-psychologische Auffächerung des Lebens von La Motta, auch seiner privaten Probleme, und
charakterlichen
Deformationen. Während der auch sehr gute gemachte und erhabene "Rambo I" an der Oberfläche bleibt,
entwirft
Scorsese eine tiefenpsychologische Schichtaufnahme.
Andererseits erfolgt die Umkehr des American Dream, zu einem verlogenen
Schlammloch der Corruption, der Enttäuschung, der Gewalt. Einer Gewalt aber, die sich der
hochregulierten Gewalt im Ring entzieht und so eine eigene Dynamik entwickelt, welche über Umwege doch,
wie eine Schlange in den Ring kriecht. Der Boxring wird hier zwar auch zur eigentlichen Arena
des Existenzkampfes. Die reine Heldengeschichte aber interessiert Scorsese nicht, wie für ihn typisch.
Dabei kann allenfalls der Pressure Stil und einzelne Elemente der Story als Biografie des echten
Jake La Motta
durchgehen. Meistens sterben Boxer außerhalb des Rings. Er
greift auf Film Noir Elemente und gebrochene Helden zurück, die hier prototypisch sämtliche Kategorien der
Ehre durch kapitalistische und
mafiöse Verstrickungen
verraten. Nicht "Die Mafia", sondern mafiöse Verstrickungen, bei Scorsese stets ein wichtiger Unterschied.
Damit
weist "Raging Bull" weit über den Boxerfilm hinaus, und der Ring wird zur Metapher für den
Aufstieg und Fall einer ganzen Gesellschaft nach dem 2. Weltkrieg.
Der italienischen
Einwanderer:innen
und
ihrer Community in den Staaten. Viel besser kann man es nicht machen. Fast ohne Übergang könnte man "Good
Fellas" als eine Fortschreibung verstehen, die nur andere Perspektiven zeigt. Die Stilisierung der
Charaktere, der Kulisse, jedes einzelnen Schauspielers und jeder Schauspielerin erreicht hier fast schon
ein surreales bis aberwitzig uniformiertes Niveau der Perfektion, wie man es früher
bei Bunuel
fand.
Letztlich
ist "Raging Bull" ein surrealer Kunstfilm, dessen absolut formalisierte und glasklare Oberfläche nur ein
Prisma für die
Abgründe der Handelnden ist. Besonders auch in der oben gezeigten Sequenz, die Fotografie, als Bruch in
dieser
Oberfläche, der Blitz, Noise - für einen Augenblick ist die Körnung des Films wie ein Rauschen - die Medien
stehen am Ring und verändern alles. Wie in jedem Sport.
Bravo,
Bravissimo.
Na ja zu unserem Lieblingsthema Rythmik,
muss nicht viel gesagt werden, außer, besser
geht
es nicht.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
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