Zurück in die Zukunft: IGM wählen! "Tariftreuegesetz"
und Wildbergers Click
n' Collect
Digitalisierung
So. Wir drücken der IG Metall Liste bei Tesla die Daumen und empfehlen Musk den ebenfalls ganz netten (6.9/10)
"F.I.S.T"
. Dank Hollywoodkowski, wozu auch "Once Upon In America" zählt - wissen selbst die deutschen
Gewerkschaftsbürokraten, worum es geht. Den Kollegen kann man nur empfehlen sich dringend F.I.S.T. anzuschauen.
Oder "Once Upon In America" (7,92/10)
Also wer es noch nicht
wusste, F.I.S.T.! Ansonsten muss man aber auch sagen, dass das Tariftreuegesetz jedoch der falsche Weg ist, es
erzeugt falsches Vertrauen, schürt Illusionen und wird die SPD viel Vertrauen kosten. Wir leben in Zeiten, in
denen wir haargenau erleben, dass die Leute das Kämpfen wieder lernen müssen, weil sie sich auf die leeren
Versprechungen der Parteibonzen, wie Klingbeil, die die schwarze Pest an Bord brachten, nicht
verlassen können und
dürfen.
Es ist ein Skandal, dass
die SPD
dieses Feigenblatt
verabschieden
will. Sie scheint immer noch nicht zu begreifen, dass die Verkleinbürgerung der Arbeiter sie in die Hände der AfD
getrieben hat. Was Karlsruhe zu dem rechtlich fragwürdigen Tariftreugesetz sagt, werden wir vielleicht sehen. Es
kann aber auch nicht Sinn des Bundestages, oder der Regierung sein, Karlsruhe über jeden Furz der
konkreten
Politik entscheiden zu lssen.
Kollegen - verlasst euch auf euch selbst und nicht auf die seltsamen Traumvorstellungen von Gerechtigkeit durch
Staat - ihr allein habt es in der Hand. Wählt die IGM Liste oder gar nicht. Die polnischen Kollegen sollten sich
an Solidarnosc, wie es mal war, bevor Walesa zuviel Weihwasser getrunken hatte, an die Danziger
Werften,
erinnern
anstatt da
irgendwelche bescheuerten
Forderungen nach Borschtsch Suppe aufzustellen. Die IGM ist genau der richtige Ansprechpartner für
polnische
Kollegen, die haben genug Leute, die Polnisch können und aus Polen kamen - auch in anderen
Betrieben.
Fragt
auch eure Kollegen bei VW und Co - was die Gewerkschaft bringt und was nicht und ob die seltsamen
Fantasiegewerkschaften des Musk da eine Alternative sind. Das sind reine Betriebsgewerkschaften
ohne Anschluss an die Welt da draußen, ohne Anschluss an andere Kollegen außerhalb Tesla. Ohne
großes gewerksschaftliches Setting, vom Erholungsheim bis zu Serviceangeboten, auch für die ganze
Familie,
wie bei der
IGM. Die IGM ist auch bei Behörden, überall verankert und kann jedem einzelnen Kollegen auch im
Einzelfall bei Sachen helfen, die vielleicht gar nichts direkt mit der Arbeit zu tun haben. Wenn
ihr z.B. familiäre Probleme habt. Usw. Das ist eine riesige Organisation, die in tausenden von
Betrieben verankert ist. Was sind die Fantasiegewerkschaften? Ein paar Männekes, die keinerlei
Einfluss oder Checkung hinter Teslas Werkstoren haben.
Ihr
müsst
auch bedenken, dass ihr im Falle eines
Falles gemeinsam mit den Kollegen von VW, BMW, Stelantis, Renault, Ford, Mercedes und und und was
reißen
müsst, dass können reine Betriebsgewerkschaften ohnehin nicht leisten. Lasst euch nicht von euren Kollegen
in der IGM in anderen Betrieben abkoppeln! Nur betriebsübergreifend seid ihr STARK!
Es ist ernst.
Tut es.
Samstags gehört Papi der Kneipe! 8 Stunden, 40 Stunden die Woche!
So die Grünen - sie faseln alle von KI und lesen wahrscheinlich auch Zeitung - aber die Frage welche
Rentenbeiträge die KI ins lächerliche deutsche Staatsrentensystem schmeißen soll - das sagen sie nicht. Sie
reden alle gleichzeitig davon, dass die KI Arbeitsplätze fressen wird aber alle sollen länger
arbeiten. Auf dem Mond?
Und - Deutschland hat dieses demografische Problem, viele andere nicht. Und fast nur
noch Deutschland setzt auf reine Staatsrente - nur bei der ist aber die Zeit der Arbeitsjahre, ein katastrophal altmodisches
Konzept, relevant. Die Rendite guter Anlagen muss nicht an der Lebensarbeitszeit hängen.
Weiter wollen auch die
Grünen an der Auszahlung in Raten festhalten, aber jammern, dass Arme nicht profitieren. Selbst ich, der
vielleicht insgesamt nur 7 Jahre eingezahlt hat - sonst freiberuflich - auch mal Hartz zwischendurch - warum denn
nicht - bekomme in Raten ungefähr 400 Euro vom Staat - als Zusatz zu anderen Vorsorgen - aber wenn ich das
wenige, was ich eingezahlt habe (gott sei dank) auf einen Schlag bekäme, wäre auch das schon ein kleines Vermögen,
was ich dann wieder anlegen könnte.
Die Auszahlung in Raten, statt auf Wunsch in einer Summe,
ist zugleich die
größte Ungerechtigkeit und die wichtigste Voraussetzung, damit das System überhaupt funktioniert.
In der Praxis
aber müsste schon ein solcher Fall ausreichen, um das gesamte Ratensystem der Auszahlung zu ändern: Ein Mann ist
mit 65 in Rente gegangen und bekommt mit 71 die Diagnose Krebs - er hat in der Rentenkasse als höherer
Angestellter insgesamt 1,3 Millionen Euro liegen, die er in einer hohen Rente zu 3432,20 ausbezahlt bekommt -
sind Hausnummern, die Relationen ausdrücken.
Seine Lebenserwartung ist noch 5 Jahre - er ist ledig ohne Kinder. Also wird ihm ein Großteil seines
Lebenskapitals vorenthalten, andernfalls hätte er sich vielleicht sogar die neue Therapie in USA leisten können.
Also - welch eine Bevormundung - man zahlt an den Staat sein ganzes Arbeitsvermögen und er entscheidet was davon
in welcher Weise an die Menschen zurückgeht, denen auch nicht die Möglichkeit gegeben wird, selbst über die
Anlageform ihres Geldes zu entscheiden.
Das ist kein Rentensytem, das ist eine Enteignung durch einen
antiquarischen Staat, der so ein Schatten-Sozialsystem etabliert hat (Versicherungsfremde Leistungen,
Bundeszuschüsse), das es
nicht mal schafft aus dem Geld das
Beste
zu machen.
Da
braucht
man also keinen
Krebskranken erfinden, alle Menschen haben einen Neustart im Alter aus ihrem Vermögen, was bei den Rentenfuzzis
liegt, verdient. Schluss mit dieser asozialen Rente, die kein würdiges Leben im Alter ermöglicht, die dazu
beiträgt das Leben im Alter als Enkel-Taxi und Kaffefahrt zu verstehen, nicht als neuen
produktiven Lebensabschnitt, der noch viel Veränderung bringen könnte. Das sollten die Grünen
machen, anstatt der CDU
nach dem Munde
zu reden und sich wieder zum Juniorpartner der abgeschmackten Konservativen zu erklären.
Es geht auch noch
schlimmer als Habeck
und Kretschmann. Diese Taktik wird immer wieder, auch wenn Özdemir leichten Erfolg hat, den auch Kretschmann
hatte, um den Preis der eigenen Fesselung kommen, so jeden Erfolg sogleich limitieren also bei
bundesweit 15-18%. Ein
ganz grundsätzlicher, prinzipieller Fehler, der z.B. die FDP ins absolute Off brachte - auch sie
haben, als
Kleinpartei, taktisch so
gedacht.
Zu den Vorschlägen der Grünen bzgl. Rente kommen wir irgendwann anders - schon der Klimawandel wird ein
beitragsfinanziertes System verunmöglichen, genauso, wie es die Kosten der Arbeit bereits jetzt tun. Aber egal -
man muss sich ja irgendwie wieder an die CDU ranrobben, erneut, um den Preis der Selbstaufgabe und völlig
irrationaler Ansätze. BW? Die werden im Bund wieder nur Unglück bringen, weil Typen, wie Kretschmann oder Özdemir
im Bund nicht vermittelbar sind. Wenn der dann noch Palmer reinholt, haben die Grünen eine BW-Regionalpartei
erfunden, ganz toll. Dazu
kommen wir irgendwann.
Alles
staatliche und vieles
wirtschaftliche
in diesem Land ist
symptomatisch für "Hängengeblieben". Sie weigern sich die Grundlagen wirklich zu ändern und frickeln am bestehenden
rum, um ihre Zeit
in Verantwortung irgendwie totzuschlagen - die Vorschläge des Wildberger sind derzeit der Gipfel des Schwachsinns
in der Senioren und Rentnerrepublik. Sie sind selbst entlarvend, aber das IT-Wissen in der Gesellschaft ist
scheinbar so gering, dass nichts diesen seltsamen Wildberger davon abhalten konnte eine derartig antiquarische
Konzeption
mitten in die KI Ergebnisse der letzten Monate zu kübeln, als sei nichts passiert, als würde nichts passieren.
Diese Ignoranz aus der Digi-Angst ist typisch deutsch.
Ich denke eigentlich kann man sowas
nicht mehr ernst nehmen und ich frage
mich wirklich, wie Unternehmen in Deutschland angesichts solcher staatlicher, gesellschaftlicher Strukturen noch
nicht jede Hoffnung
verloren haben und endlich ins Ausland gehen. Trump ist eine Frage der Zeit. Alle Zahlen der Techs liegen auf
dem Tisch, aber es wird offensichtlich kein Zusammenhang zwischen den Investitionen der
Hyperscaler und der nahen Zukunft der IT UND der Staaten hergestellt. Das spricht für eine
fachliche Katastrophe bei Wildberger.
Fangen wir also mit einem extrem lächerlichen Beispiel an, was aber insgesamt für eine völlig
überalterte Gesellschaft, mit sehr geringer IT Bildung und IT Abneigung wg. Angst extrem typisch
ist - sie denken
die Digitalisierung mit einer
technologischen Brille von vor etwa 15 - 20 Jahren.
Da hätte man es vielleicht so gemacht,
wie Wildberger es vorschlägt. Heute noch in Apps, Wallets und Webportalen zu denken ist ein
Armutszeugnis
sondergleichen, wenn es nichts gibt, was diesen Wildberger von diesem Konzept abhält,
dann ist sein gesamtes Haus den Aufgaben
der Zeit nicht ansatzweise gewachsen.
Vor allem nicht auf der Ebene der Architektur und
Konzeption, was darauf hinweist, dass derartige Konzepte niemals mit zeitgemäßen und agilen
Requirements erhoben wurden. Das sind Ideen, die irgendwelche fachfremden Hirnis von oben rein
kübeln, die keinen Kontakt mehr zum realen digitalen Markt haben, wahrscheinlich nie hatten, wie
Wildberger selbst. Muss man mal schaffen, die digitalen Geräte zu verticken, aber auf nem Digilevel
von
MediaMarkt hängenzubleiben. Na ja ist ja bald "TEMU PREMIUM".
Ansonsten hätten sie
bemerkt,
dass KI
insbesondere die APPS angreift - es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie alle Apps nicht nur
wrappen
wird. Sie wird Schnittstellen schaffen, indem die Gegenstelle gezwungen wird auf KI zu switchen,
die APPs in der architektonischen Form, wie wir sie heute kennen, nicht mehr nötig macht.
KI
spricht mit KI - und diese Schnittstellen werden auch neue Protokolle oder aufgebohrte alte
Protokolle bringen.
Dann ist die KI kein Wrapper für Apps, wie auf dem lächerlichen und
grottenschlechten gefakten KI Phone für 149 € der Telekom, sondern sie ist alle Apps und kann sich
Dinge, die sie vielleicht auch nur temporär für einen Job braucht, selber schreiben.
Wenn
überhaupt muss über SmartContract, Krypto/Blockchain und eine StaatsKi nach komplettem
agilem Umbau der Verwaltungen gesprochen werden.
Machen wir einen hypothetischen Unit-Test, der überprüft, was aus Wildbergers App-Zoo und Wallet
Zoo wird, wenn es im Reichstag eine Gesetzänderung gibt. Dann muss man testen, ob alle Units der
Anwendungen diese Gesetzesänderung problemlos vertragen und ob sie ggf. dann überhaupt noch
einsetzbar sind. Bei Konzepten, wie sie nun vorgestellt wurden, wird man in endlosen manuellen
Prüfprozessen landen und - das Gefüge solcher Anwendungen kann schnell durcheinandergeraten. Das
ist die alte vor KI IT - als Menschen noch Code geschrieben haben, ihn nicht nur architektonisch
betrachteten und anpassten. Wenn wir aber eine Staatski haben, dann kann diese die SmartContract
der Bürger:innen gleich noch mit anpassen.
Meinetwegen, ein Haushalt bezieht über diese KI
Wohngeld, dann ändern sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die KI kann in weniges Sekunden
alle Contracts aller fraglichen Bürger anpassen und direkt die via cryptoEuro geleisteten
Zahlungen anpassen, einstellen, gewähren.
KI ist ein Rationalisierungstool, was von den
führenden
Unternehmen aus der Softwareindustrie entwickelt wurde, wird, um die Rationalisierung, was ja der
Grundgedanke jedes Computers ist, effektiver und perfekter zu machen. Damit Kosten zu senken und
Effizienz zu steigern. Wer wagt es
sich
einzubilden er könne dieser Industrie irgendwie so einen Scheiß andrehen? Diese Industrie ist die
Industrie der effektiven Produktion von allem, das ist ihre Grundidee. Niemand kann hinter diesen
Ergebnissen zurückbleiben, ohne seine komplette Welt zu verlieren, ohne komplett abgehängt zu
werden. Das ist keine Frage der Politik oder des Willens, sondern des Fortschritts, der sicher
nicht in
Deutschland gemacht wird. Deutschland ist so rückschrittlich, dass es gefälligst das zu tun hat,
was die fortschrittlicheren machen, es hat keine Wahl - dazu ist es derzeit zu dumm und klebt an
Eisengießereien und Mittelstand.
Diese IT Hyperscaler werden sogar schon bald den
Anleihemarkt
dominieren, sie geben bereits jetzt soviel interessante Infrastruktur-Anleihen aus, also nicht
Aktien, sondern
Investitionsanleihen, dass Staatsanleihen und Anleihen von Mittelständlern als Klopapier
erscheinen, mit Herzchen darauf immerhin noch. Damit werden sowohl Staatsanleihen, wie die Anleihen
von Mittelständlern und anderen schnell auch in Portfolios nicht mehr die Rolle spielen
können, wie bisher. Das hatten wir am Beispiel der US-Staatsanleihen, die schon so volatil,
wie Aktien sind, bereits gezeigt. So oder So also, wird es auch für Staaten nicht leichter
werden sich zu verschulden. Die Anleihen werden immer unattractive. Wenn Google eine strak
überzeichnete 100-Jährige Anleihe herausgibt, dann bedeutet es, diese ist gut geeignet um
Risiken auszugleichen, was man vielleicht früher mit Staatsanleihen gemacht hätte. Daneben
scheint das Vertrauen in Alphabet also grenzenlos zu sein. Eine 100 Jährige US Anleihe würde
wahrscheinlich wesentlich risikoreicher sein - was auch für deutsche, französische, italienische
gilt. Also
sehen wir
auch, wie die Budgets ganzer Staaten zum besseren Taschengeld werden, angesichts der neuen
Volumen der Hyperscaler, auch an traditionellen Märkten. Zieht euch warm an. Es ist nicht
entschieden, wer überhaupt noch Staat machen kann.
Die Schwingungsanfälligkeit von Staatsanleihen hat ein Niveau erreicht, welches seit mehr als 20 Jahren
nicht mehr zu verzeichnen war. Beim Blick auf die Volatilität der
G7-Staatsanleihen seit 2007 sind 3,25 % der untere Bereich, der lange stabil war.
Nach dem COVID Ausbruch jedoch, mit der sich abzeichnenden Finanzierungskrise der Staaten, ging dieser Wert
auf 5%, stieg weiter bis 2022 auf einen Höchststand von beinahe 7% – mehr als das doppelte des Wertes
von 2007. Bei den jetzigen Maßnahmen der Bundesregierung muss also auch das globale, also G7 Umfeld
berücksichtigt werden.
Man
kann hier von
Volumen jenseits der
Billionengrenze in
den nächsten Jahren overall ausgehen - das ist Atlantikkabel, Ost West Eisenbahn und Apollo
Projekt in einem, mit noch ein bisschen Bau der Atombombe.
Das
ist also auch eine
Machtverschiebung. Wer also
überhaupt noch staatliche Autorität haben will, der muss da mithalten. Oder die Verwaltung an
Google outsourcen, gell. Zeitgemäße Digitalisierung ist also eine Machtfrage - und wir Bürger
brauchen einen mächtigen
öffentlichen Player, der mit den Tech auf Augenhöhe operieren kann.
Eine KI Architektur kann den gesamten
Entwicklungszyklus, die Evolution der KIs, mitgehen, weil sie von vornherein den
Anwendungslevel an KI delegiert und lediglich die Verbindungen über Krypto/Blockchain als
Dienst für die KI organisiert. Dazu braucht man keine Weboberflächen oder Wallets, Apps oder
sonstigen
Scheiß aus der Mottenkiste. Das ist ja auch eine zentralistische Architektur, das nur
nebenbei.
Macht man es
andersherum, wie Wildberger,
wird
die alte Struktur des
Analog-Molochs durch die Software bestätigt und es entsteht die altbekannte Spirale in die
Vergangenheit und ins Spaghettisystem, in Legacy Worlds, der zusammenhanglosen Apps und
Gegenstellen. Es wird also nur ein (Web)Frontend (Gipfel der Peinlichkeit) gefaked. Das Backend
bleibt der Mensch.
Die Organisation muss die Software aber voranbringen, also muss zuerst die Organisation umgebaut
werden und aus dieser umgebauten Organisation entsteht die Software. Das ist das 1 mal 1 der
Digitalisierung - was Wildberger betreibt ist ein Einscannen und ins Web bringen also
Digitisierung, wie bei Media Markt.
Bei Wildberger geht es also darum,
Nicht-Digital in Eingescannt zu verwandeln (Digitisierung ist nicht Digitalisierung). Das war also
der erste Schritt der
Digitalisierung - bis etwa 2000 sollte der abgeschlossen sein. Jetzt aber ist man in einer Phase,
die schon die fortgeschrittene Digitalisierung der 00-10er Jahre und die Mobilzeit 10-20er Jahre
erneut transformiert - zur KI Zeit.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis das Smartphone
durch KI Hardware ersetzt wird, also nicht mehr die KI wird ins Phone gebracht, sondern die
KI kann telefonieren. Das ist schon einer der nächsten Schritte. In den Augen der
zentralistischen Player, wie Microsofts OpenAi würde im Idealfall eine allgemeine Firmenki
stehen, die mit dezentraler Hardware verbunden wird, die aber immer für alles die allgemeine
Unternehmenski nutzt. Also wäre die Hardware von sowas einfach nur ein Client, der über diese KI
erst nutzbar wird. Das ist dann das neue "Telefonnetz", aber auch viel mehr, dazu fehlt nur noch
flächendeckende Glasfaser - vielleicht braucht die alte Telekom ja deshalb so lange. Sie hat
Angst, um ihr einziges belastbares Geschäftsmodell - BlaBlaBLa.
Die Angst hat sie berechtigterweise.
Das ist
also, im
Gegensatz zu Wildberger, schon lange
keine
Digitalisierung mehr, sondern eine Evolution der Digitalisierungen in immer beschleunigterer
Form, das ist ja die Idee von KI - SPEED AND ACCELERATION FOR LOW COSTS. Da hat man objektiv nicht
die
Wahl nun irgendwo in der Vergangenheit einzusteigen, diese alten Technologien sind als obsolet
gekennzeichnet. Man wartet ja auch nicht auf die Dampflock, wenn es den ICE schon gibt.
Außer in Deutschland, weil es keine Schienen mehr gibt, wartet man aufs Fahrrad.
Nein
dumme Nachzügler, wie die deutsche "Verwaltung"
und Politik, müssten
stets
auf dem aktuellsten Level einsteigen, sonst wandelt sich die vermeintliche Modernising in
einen Schrotthaufen, weil auch die Schnittstellen und Standards nicht mehr laufen. Wildberger
strickt an einer solchen antiquarischen, fragmentierten Insellösung. Wer sich auskennt weiß - Media
Markt hat
denselben Fehler gemacht.
Damit
zeigt
sich, hier wird für eine personalintensive
offline Verwaltung
entwickelt und nicht für eine agile KI gestützte mit Blockchain und SmartContracts ausgestattete
schlanke online only Verwaltung von Morgen mit massenhafter Automatisierung und nur noch im
Ausnahmefall Beamte.
Über App und Portale, die nur ein "digitales" Frontend für alte
Verwaltungsstrukturen sind, soll der Bürger verarscht werden. Wildberger will die
Digitalisierung des Staates faken, damit er durchkommt. Würde er wirklich digitalisieren
wollen, würde er zuerst seine Maßnahmen für die Organisationsstruktur vorstellen, die ja dann an
seiner tollen (Web)oberfläche hängt - dahinter ist die Poststelle. Dahinter ist dann ein
anderes Amt zuständig. Kennt man.
Wildberger hat
weder die
Macht
noch den Verstand die Verwaltung wirklich zu ändern, er ist ein externer und wurde von Merz an
diesen Posten gesetzt gerade, weil er keine Ahnung von Verwaltung hat. So bleiben die Friktionen
gering und er kann abgehoben "Digitalisiserung" ala MediaMarkt faken - das steckt dahinter. Merz
ist nicht halb so schlau, wie Merkel, das darf man dabei nicht vergessen. Wahrscheinlich war nur
Scholz noch 9mal schlauer als Merz. Egal, wir können uns allein verarschen und ihr jetzt
hoffentlich auch.
Diese Konzepte sind so fundamental
unterschiedlich,
dass sie in
andere Epochen gehören, was Wildberger also jetzt mit diesen Konzepten entwickeln lässt, wird eh
wieder abgeräumt, dann vermutlich zusammen mit der unterliegenden Organisation, die so nicht mehr
tragbar und bezahlbar ist. Weg muss, bevor überhaupt was passieren kann.
Dazu braucht man neues Personal und muss das
meiste alte (über 40) loswerden, das ist Schritt 1 - wenn man eine Antiquität, wie die Verwaltung
updaten will, nachdem man jeden Zeitpunkt für einen langsamen evolutionären, schonenden Umstieg
verschnarcht
hat - also so 1990 hängenblieb. Jetzt geht es nur noch disruptiv.
<>
Wildberger müsste also insbesondere nachweisen - zudem - wie viel Kosten und
Personal durch sein Konzept hier eingespart werden - es wird wahrscheinlich mehr
und nicht
weniger gebraucht.
Dieses Konzept darf auf gar keinen Fall umgesetzt werden - alle Verantwortlichen sollten
alles tun, um diesen Rentner-Schwachsinn zu stoppen - ja Wallet - ich glaub es nicht. Merz hätte auf
keinen Fall jemanden aus dem deutschen Handel nehmen dürfen, dieser hat schon Amazon nichts
entgegengesetzt und betreibt immer noch begehbare Warenlager. Siemens, SAP - da hätte man mal
fragen sollen. Auch ist B 2 B eine ganz andere Brille als B 2 C. Dieser ganze Verwaltungsumbau
ist ja vor allem für die Wirtschaft ein echter Standortfaktor - was kommen für Vorschläge -
Führerschein, Personalausweis - Sterbeurkunde. Das zeigt, dass der gesamte Fokus auf Fake steht,
denn diese Dinge sind nur die Oberfläche. Nett für die Bürger aber bedeutungslos, was die
Wirtschaft angeht. Es bringt bei den ökonomisch wichtigen Prozessen,
bei jedem Kontakt der Wirtschaft mit dem antiquarischen Staat gar nichts. Also worüber reden wir
hier? Das ist alles nur Augenwischerei, weil gemessen am Bürokratie und Analogoverkill sind
gerade diese Basics der Verwaltung, also im weitesten Sinne die Meldehalle, völlig irrelevant,
was den ökonomischen Impact angeht. Nein - hier stimmt garnichts.
Wildberger ist zu keinem
Zeitpunkt ein Digimanager gewesen, er hat beschissene scheiß Kühlschränke und Massagegeräte in
einem 97,8 % Offline Modell mit Warenlager, begehbar, mit Wächtern der Waren als
disfunktionales "so-da" Personal,
verkauft.
Das ist
eine Buddygeschichte, die Merz noch auf die Füsse fallen wird.
Woher soll ein Media Markt
Manager - ausgerechnet Media Markt - Erfahrungen in Digi haben. Weil er mit der PS5 heimlich nach
Geschäftsschluss Cyberpunk77 zockt?
Und genau so sieht dieses
Konzept mt Wallets und Portalen auch aus - eine alberne Media Markt Digitalisierung für Oma
und Opa. Click n' Collect fürs Bauamt.
Das Ministerium muss wieder bei Wirtschaft
rein
und
Wildberger geht. Normalerweise ist Wirtschaft Digital - also würde es eher Sinn machen ein
Sunderministerium für alte Ökonomie zu gründen, die können sich dann mit Gießereien, Zement usw.
beschäftigen. Doch nicht so rum!!!
ASAP
Es war
ein Fehler und ich sage es ganz klar - dieses Ministerium ist ein Grund Merz ganz
grundsätzlich zu misstrauen - das werden wir erleben.
Wildbergers
Konzept wird diesen notwendigen, radikalen Umbau
nicht angehen und deshalb präsentiert er in blumigen und völlig überzogenen Worten eine
Konzeption, die schon jetzt eine Antiquitätb und ein reines Front End ist. Kein Wort zum
realen Umbau hinter der Schnittstelle.
Das
sollte die Bundeswehr sich anschauen und aus den Fehlern
dieser Art von Digitisierung, die nur behauptet sie sei, Digitalisierung, lernen. Besonders sollte
man bedenken, was Wildberger nicht begreift, siehe seine Spur der Verwüstung bei Media Markt vs
Amazon:
ZUERST MUSS
DIE ORGANISATION UMGEBAUT WERDEN; ERST DANN KANN DIE TECHNIK DAS RICHTIGE TUN.
Das
wird ein
Milliardengrab ala Coronaapp - die auch schon an einer völlig falschen technischen und inhaltlichen
Konzeption scheiterte.
Deutlicher kann man nicht zeigen,
dass
man keine Ahnung
hat. Der Staat gibt sich selbst auf, was Digitalisierung angeht, weil er seine
Organisationsstrukturen nicht ändern will - die Digitalisierung muss sich ändern -
Katastrophe! Auswandern! Man kann mit den Jungen in Deutschland nur noch Mitleid haben. Verdammt
dazu die alten Industrien zu retten. Scheiße - in 100 Jahre noch im Blaumann - für Chinesen und
Amerikaner an der Werkbank - dank eurer Eltern und Großeltern. Was ein kaputtes Kafferland
. Russland Light.
Discount Killing hybrid
Deutschland und andere Nato Partner haben heute beschlossen sehr viel stärker in Hybride
Kriegsführung und in günstige Massendevices zu
investieren,
sowie in digitale Echtzeit
Warmanegement
Tools. Wollen mal hoffen, dass noch genug fürs deutsche Wirtschaftswunder via
Verteidigungsgroßgerät bleibt - die fancy geilen digitalen Software und Drohnenpics können ja
andere herstellen - ansonsten wirds noch ein Papierflieger.
Gut so - hätte von uns kommen
können.
Das wichtigste aber wird für Europa sein, eine Verteidigung zu formen, die aus
einem Guss
kommt, also die nationalstaatliche Verteidigung zugunsten der EU Option aufgibt, 1 Minister, 1
Armee, 1 Parlament was entscheidet. Mit oder ohne die Briten. Verteidigung kann sich nicht mehr an
den
territorialen Grenzen eines Nationalstaates orientieren, hybrid heißt auch, diese Grenzen sind
nicht die Grenzen der militärischen Gegenwehr, die auch offensiv sein kann. Das ist das eigentliche
Problem.
Natürlich
muss
die Ukraine in die NATO und die EU - also Donbass und Krim gegen NATO und EU - wäre von hier
machbar. Aber bitte. Solange Trump Präsident ist, kann nur die NATO und EU Mitgliedschaft der
Ukraine Sicherheit geben nicht die leeren Versprechen eines Putin Buddys. Was nach Trump kommt, das
wissen wir nicht.
Also - diese Tür
verschlossen zu halten, das wäre nach allem was geschehen ist, was die Menschen erlitten haben,
auch im Namen der EU - eine Art Verrat - die sicher nicht die Motivation der Menschen hebt
wirklich im "westlichen" Block zu bleiben. Es wird bei einem anderen Ausgang immer der Schatten
eines Verrats bleiben, ein riesiges Einfallstor für alle Arten von psychologischer Kriegsführung
(aka Social Media) zumal die lange Verzögerung, gerade in der anfänglichen großen
Schwächephase der Russen vor der Mobilisierung, ohne jeden Zweifel dramatisch dazu beigetragen hat,
dass wir
überhaupt in
dieser Lage
sind, dass entgegen Scholz debilen Aussagen, Grenzen in Europa, dank Scholz, eben doch
verschoben werden könnten. Jetzt muss man einen Preis fordern, der für die Ukraine nach Teilsieg
schmeckt - ansonsten kann man die Capitulation unterschreiben. Die eigene.
Zu anderen
Zeiten, hätten wir
Scholz wegen Hochverrat abgeholt - kleiner Scherz - nur wegen Kleinverrat, weil er ein Kanzler
der Schrebergärten war.
Dieser Krieg
hätte in den ersten 3 Wochen entschieden werden können, wenn nicht alles getan worden wäre,
besonders von Scholz, um auf
dem Rücken der Menschen in der Ukraine billigste und plumpeste Innen/Parteipolitik zu machen,
sich bis
zum letzten Moment an
das Gas und Öl aus Russland zu klammern.
Trump - der Anfang vom Ende
The New World Order Is The Old, wie gesagt. Der
Supreme Court stärkt die
Gewaltenteilung in
den
USA
und macht damit, entsprechend der Regeln, den Kongress zum Entscheidungsträger in Sachen Zölle auf
viele Waren, außer Autos und Aluminium. An diesem Zeichen ist besonders beeindruckend, dass die
Besetzung des Supreme Courts nicht den Einfluss auf elementare Entscheidungen hat, wie Trump es sich
vorstellte. So spricht er in case of some persons von great disappointment.
Wir sehen also einmal mehr, wie bei Trump die Schamlosigkeit der eigenen eingebildeten Stärke
auf die Realität seiner Schwäche trifft. Wie dieser brutale, ungebildete und verzogene Narzisst mit
dieser Krängung durch den
Rechtsstaat umgehen wird, das wird über die nächste Zukunft entscheiden.
"The Weak and the insane are elected to office, the general public is unable to differentiate,
prefers the emotionaly crippled "
"Die Schwachen und Maßlosen werden ins Amt gewählt, die allgemeine Öffentlichkeit hat
verlernt zu
differenzieren und bevorzugt die emotional Verkrüppelten."
/ (c) the signature author Simon Warren / UK / Mail Art Call "The New World Order" by swashmark,
2008-
until now
Die
Republikaner im
Kongress müssten schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie angesichts der Midtermumfragen
den Zöllen zustimmen. Also - es lohnt sich, nicht sofort in den Panikmodus zu verfallen, sondern Trump
und seiner Entourage klare Ansagen zu machen. Der Rechtsstaat der USA steht zwar generell auf
wackeligen Beinen, verglichen mit Deutschland oder
Frankreich, aber
er "steht" immerhin auf Knien und
kann
hochgehoben
werden, was auch für die Verfassung gilt. Denn das Porzellan, was Trump mit verfassungswidrigen
Aktionen bereits zerschlagen hat, das fügt niemand mehr zusammen. Auch nicht den großen Verlust an
internationalem Vertrauen und Reputation. Also muss eine konstitutionelle
Barriere eingerichtet werden, damit es gar nicht so weit kommen kann. Daneben muss das Wahlsystem
gerechter werden, indem die Parteienfinanzierung nicht nur über private Spenden läuft. Ansonsten wird
für viele die Lehre aus Trump nur sein - das nächste Mal müssen wir gleich die Macht mit der Waffe
erobern. Also das ist noch lange nicht vorbei.
Daneben
sind
hunderte
weitere Klagen anhängig - besonders was den Wahnsinn der gemeingefährlichen CO₂lügenmärchen der
Trump
Administration
angeht. Diese Klima- und Umweltziele haben z.B. in Deutschland Verfassungsrang aud Gründen der
Generationengerechtigkeit - damit hat das
Pariser Abkommen eigentlich sogar indirekt Verfassungsrang. Das wird auch Merz noch zu spüren
bekommen. Was sich hier zeigt ist - einige -
auch in Deutschland nutzten das Trumpchaos für eigene
Zwecke und haben so deutlich übersklaliert, aber gleichzeitig nicht entschlossen gegen Trump
argumentiert.
Zeitenwende, neue Weltordnung, Epochenbruch - man sollte sich wirklich hüten, derartige
Vokabeln inflationär zu verwenden, um dann vor Augen geführt zu bekommen, wie überzogen diese
Reaktionen sind. Dieses Urteil des SupremeCourt wird Trump entweder, mit weiteren Urteilen, auch von
anderen hohen Gerichten, einhegen, oder Trump wird tatsächlich mit Waffengewalt gegen die Verfassung
vorgehen müssen.
Damit ist für Europa klar, auch um die Demokraten zu unterstützen: Nur
klare
Kante
gegen die Auswüchse und Märchen der Trump Administration, besonders auch was die
Umwelt-Klimakatastrophe angeht, was UN angeht, was Völkerrecht angeht,
ist sinnvoll. Am Ende wird, mit oder ohne Rechtsstaat, eh die Wahrheit siegen. Die Frage ist nur,
wie teuer die Neuinstallation, besonders auch wissenschaftlicher Erkenntnisse, wird, installiert
werden sie.
Schlimstenfalls durch eine nette Hurricane und tropische Wirbelsturmsaison, die vielleicht nicht
nur New Orleans für immer ausschaltet, in den Sumpf verwandelt, der es mal war. Dann hängt Trump
an der nächsten Laterne, ganz wie Mussolini
auf der Piazza del Popolo in Rom.
Achtung Migrationsgefahr: Das deutsche Konsulat im
Sudan, oder Senegal? hat einem 3-köpfigen Team aus
der
Filmszene des Landes die Einreise zur Teilnahme an der Berlinale verweigert, weil sie nicht
hinreichend belegen konnten, dass sie auch wieder ausreisen. Das ist für mich der goldene Bär. Also
von swashmark gibt es den alternativen goldenen Bären, ach so ne, darf hier kein Stadtmarketing
nachen, die goldene Flutmarke an das abgewiesene Team aus Sudan - oder war es Senegal?
Der Standard
-nicht-zur-berlinale
Wär ich mal nicht mit der scheiß Berlinale angefangen, jetzt muss
ich es
auch zu
Ende bringen. Die Geister die ich rief! Dieses abgewiesene Filmteam war es - was mich wieder mal in
Rage
versetzte. Die faseln
da von Palästina bis nach Buxtehude und bla und blub - aber die Leute verrecken.
HBO ist in Deutschland als eigener Channel außerhalb Prime gestartet. Wer es noch nicht wusste ... Es
gibt nun die Gelegenheit einige der besten und richtungsweisenden, ernsthaften Film/Serien-Produktionen
auch in Deutschland ohne Amazon Tralala zu schauen. Mein Proxy ist Geschichte - endlich. Da derartige Perlen
der Serien- und
Filmproduktion sehr selten sind, gibt es gleich ein Menu zum HBO Start. Damit wir auf einem Level sind.
Natürlich darf auch der mindestens jährliche Kotzanfall bzgl. deutsche Filmszene nicht fehlen:
Auch eine sehr gute Alternative zur abgestandenen Berlinale mit ihrem
ewigen Staatskino und Polittralala. Es wird da auch Zeit mal Festivals zu bringen, die nicht von
Staatskohle, staatlicher Filmproduktion und irgendwelchen staatlichen Förderungen abhängen, wirklich
unabhängig sind,
Besseres zu tun haben, als irgendwelche albernen
Preise zu verleihen - nein - das ist die alte Zeit.
Dieses
ganze Gelaber rund um die Berlinale ist mal wieder peinlich. Egal - beschäftigen wir uns mit zeitgemäßem
Shit, nicht mit diesem konservativen Kleinbürgerkino. Wim - ich bitte euch - Wenders - das
kann
nicht mehr
wahr sein. Sagt der im Land und der Stadt von Metropolis sinngemäß: Filmemacher sind keine politischen
Aktivisten. Echt? Kino ist als Jahrmarkt-Unterhaltungs-Medium der Unterdrückten entstanden, als
Alternative zum bourgeoisen Theater und der sonstigen albernen Veranstaltungen der Bosse, Oper,
Klassisches Konzert, Berlinale - blablab. Schon
die
ersten Filme hatten einen indirekten
politischen Inhalt, einen satirischen, oder überzeichneten bourgeoises Verhalten (19.Jh.). Dies bedeutet,
das
gesamte
Medium ist qua
Definition sozial-politisch, Panzerkreuzer Potemkin, Buster Keaton, auch was den Gründungsimpuls auf
Jahrmärkten, als Teil
der
beginnenden
Massenpopkultur angeht, was noch bis
zur letzten Telenovela eine sozial-politische Rolle spielt. Wenn keine Explizite, so ist doch der Raum
der Rezeption immer und ohne jede Ausnahme stets ein sozi-politischer öffentlicher Raum des Kommerz.
Oder es
ist kleinbürgerlicher Neo-Kitsch, was man Wenders sicher bisweilen attestieren kann - ein echter Try
Hard - sieht manchmal gut aus, ist aber nix drin.
Damit
beschreibt Wenders, was auch an
seinem
eigenen
Werk zu
sehen ist, die konsequente Bewegung von bestimmten Teilen des Kinos, besonders in Europa, von einer
proletarisch sozialpolitischen auch rebellischen, aussagestarken Kunst - zu dem pseudointellektuellem und
kleinbürgerlich-angepasstem
Pseudo-Anspruchs-Unterhaltungs-Zeug, auch eines
Wenders. Dagegen stehen aber auch in Europa klar erkennbare und große Werke - wo hier nur 1900
angesprochen wird. Nichts steht normalerweise, soweit es sich um Qualitätsproduktionen handelt, so
sehr in einem ökonomisch-politisch-sozialem Spannungsfeld, wie das Kino selbst. Nicht nur die Medien, die
es zeigt, sondern auch die Produktion, das Kino als Raum, die Streamer als neues Medium, die Reception
in anderen Medien. Es ist das Medium
eines Truffaut, eines Fassbinder, einer Oettinger, eines Kaurismäki, eines Egoyan - und dann kommt
ein Wenders und
klärt die Leute mit dem
Zeigefinger auf, dass Kino nicht Aktivismus ist. So kann man die eigene unbewusste Manipulation durch
Strukturen politischer Macht zur Schau stellen, ohne es selbst zu bemerken. Wenders
und
Kino? Das ist,
als ob
man den Toten Hosen Schlager als Punk bezeichnet.
Am Ende aber
konnten sie
alle der sozial-politischen Tradition Hollywoods, was auch, z.B. mit Billy Wilder, Michael Mann, grandioses,
blockbustersmäßiges sozial-politisches und satirisches Kino, nicht abgefilmtes Theater/Roman, konnte und
kann,
nichts entgegensetzen, außer das
ewige Gejammer einer staatlich geförderten kleinbürgerlichen Filmszene. Ein Tante Emma
Selbstbedienungsladen, von
den staatl. Filmschulen, über die Preise, bis zu den Instanzen staatlicher Überwachung,Förderung,
Präsentation, gerne auch in Kooperation mit ÖRR - durch
staatliches Peronal. Der Erfolg hält sich indes in sehr, sehr engen Grenzen - gerade was die Qualität und
die
Kombi aus Qualität und Ergebnis angeht. Eine Independent Szene, die gibt es in Europa nicht. Das ist das
Kernproblem. Diese Institutionen und Strukturen sind NICHT sinnvoll. Sie müssen durch Independent
Strukturen und echte Studios ersetzt werden, die Föderung ist nur noch in Form von Steuervorteilen
möglich. Gell, Weimer, dann gibts auch kein Theater mit Israel.
Die Berlinale ist
hier
ganz sicher ein Teil des Problems - ein Bremsklotz - nicht ansatzweise mit etwa Sundance vergleichbar.
Die Berlinale ist politisch gewollt - hat aber keinerlei ernsthaften Impact. Dafür jedes Jahr endloses
Gezeter, um
irgendwelche Politik - krank.
Also
sollte
man
nicht dieser
Kleinbürgermiefverantsatltung
vorwerfen (offener Brief),
dass sie irgendwas nicht macht, nicht tut - man sollte endlich, wie in USA, Independent Festivals
hochziehen und alberne Spießer-Schauen, wie die Berlinale, meiden. Ganz einfach - aber man braucht wohl
auch dieses kuschelige Gefühl staatlicher Geborgenheit mit den Übervätern Weimer und Wenders - W&W - Oh
Weh.
Bild Niveau ist erreicht.
Wieso schreibt man an diese Leute einen Brief, weil man nur wegen Palästina
nicht mehr zu ihnen gehört? Haben wir uns gedacht. Nur Spießer und Kleinbürger schreiben Bettelbriefe an
andere Kulturspießer und Jammerlappen der staatlichen Filmförderung,
statt was eigenes, unabhängiges Hochzuziehen.
Wenn ich irgendwann mal richtig schlechte Laune hab, dann schreiben wir auch noch alles zu Wenders Werk,
vielleicht erst nach seinem Tode, damit er nie erfährt, was ich davon halte. ;)
Es ist übrigens nicht möglich eine direkte Verbindung zwischen der Shoa, der Staatsgründung Israels und
der heutigen rechtsradikalen Regierung Israels herzustellen. Daher sind die Aussagen der Jurypräsidentin
in dieser Sache nicht nachvollziehbar. Deutschland trägt eine Verantwortung für die Shoa, nicht für die
Staatsgründung oder für die Politik der Rechtsradikalen in Netanjahus Regierung im Bezug auf den Krieg in
Gaza.
Als
Resultat der
Shoa stand keineswegs die zwangsläufige Gründung Israels. Israel wurde gegen den Willen der Briten
gegründet. Briten - die das Protectorate Pelestine aus strategischen Gründen brauchten, um Ägypten zu
sichern, um im Britisch-Osmanischen Krieg die Oberhand zu bekommen - dies wird erzählt in "Lawrence of
Arabia". Vielleicht versteht die Jurypräsidentin historische Fakten ja nur,
wenn man sie in Form eines der besten Filme aller Zeiten serviert, aber
ich befürchte, sie wird auch hier Facts and Fiction nur schwer auseinanderhalten können - wahrscheinlich
gilt das auch für Öl und Moral. Die Gründung Israels steht in einem komplexen strategischen
Spannungsfeld, genauso, wie die Tatsache, dass Israel - heut verbunden mit den USA - im Grunde
seit dem Sturz von Mossadegh im Iran - die Ölquellen sichert. Welcher Israeli auch immer behauptet, dieses von
Leid, Terror und Krieg geschundene Land Israel sei ein sicherer Hafen, der sollte einen Therapeuten
aufsuchen.
Das Klassenzimmer, also Kes, Ken Loach, wer hätte gedacht, dass diese Sequenz, mit ihrer bis in die Sprache
gehenden ultrapräzisen Schilderung des Schulsystems der Unterklasse, zur Definition, so meine ich, des
schmalen Grades zwischen Facts und Fiction werden kann. Fiction - die immer ein Ausweg aus einer brutalen
Realität sein kann, gleichzeitig die Fiction zurückbinden kann, an den Grund ihres Entstehens. Woher kommt der
fictionale Escapismus?
Mehrere Ebenen
greifen feinsinnig, mit dem Skalpell
seziert, ineinander, ohne jeden Pathos,
ohne jeden Zeigefinger, wie unter einem Instrument wissenschaftlicher Untersuchung, werden keine Antworten
gesehen, sondern die Fragen werden präzisiert. Sehr genau, ultrapräzise, eintauchen,
um das schweigende, unausgesprochene
Spannungsfeld in dem der
zerbrechliche Charakter
steht zu sehen. Wie hier die Fakten über Kes den Falken in die grandiose und hier heilsame Imagination des
Jungen
überführt wird, also die
Ebene der Realität mit der Ebene der Erzählung ineinandergreift, ist so besonders, weil all diese Ebenen, auch
die verschiedenen Ebenen der Zeit, des Erinnerns (Time within Time) eingewoben werden in die Sehnsucht des
geschundenen Jungen
nach Liebe, Freundschaft und Wirkmächtigkeit - in der Unterklasse der Klassengesellschaft, noch
zusätzlich marginalisiert durch seine eigene Geschichte. Hier da sieht man die ganze Erhabenheit, die dieser
junge Mensch in sich trägt - ja wenn - ja wenn man ihm nur einmal die Gelegenheit gegeben hätte. Der Lehrer gibt
sie ihm - für einen kleinen Moment - ist das kein Klassenzimmer, sondern eine Falknerei. Aber diese Imagination,
diese Fiction, wird sofort wieder einkassiert, nach einem kurzen Moment der Erhabenheit "I give you 2 Minutes"
(Pressure of Time).
Dieser
Bruch, dieses
kurze Abheben der bitteren Realität in die Imagination der Erzählung, die zwar das beschreibt, was der Junge
sieht, aber dennoch weiter auflädt, weil er es erzählt und dabei Emotionen freisetzt, das sagt alles über die
Imagination - sie ist so fragil, wie der junge selbst. Nicht die Imagination überträgt sich, sondern die Emotion.
Diese Emotion formt dann sogleich bei den anderen eine eigene Imagination. Sie ist seine fragile Hoffnung. Wird der
Falke diesen
Jungen weiter tragen können?
Kes der Falke,
er hat diesem Jungen mehr gegeben, als es die gesamte Gesellschaft, das Schulsystem konnte. Ein Junge und
ein Falke, das bleibt dann.
New British Cinema - nein Ken Loach war auch kein Aktivist, wie auch wir nicht, diese Filme sind viel mehr,
sie lassen
Dinge verständlich werden und begleiten diesen Verständigungsprozess mit einer feinen emotionalen Linse, die
Aktivisten erst aktiviert - Aktivisten, die weit jenseits des Kunst und Filmbetriebs stehen, die wesentlich
konkretere Anliegen haben - das sind Filme - das ist
einer der Filme
bei denen sich Kino selbst so nahe kommt, wie selten. Alles passt. Das ist das Geheimnis
und die Magie des Kinos, es kann uns, so
sensibel, so nah kommen, dass Fragen entstehen, die nach einer Antwort gieren - aber nur, wenn wir uns in
diesen Filmen erkennen können. Diese Fragen, nicht
die
Antworten, sind der Aktivismus der besten und "künstlerischsten", reifesten Filme. Welche Frage, also,
auch an die Jury der Berlinale,
stellt diese
Sequenz aus Kes? Wen oder was repräsentiert dieser gebrochene, fragile und doch so erhabene, mit den Flügeln des
Falken
fliegende Junge aus der "britischen" Unterschicht?
Sie
Jeder weiß das. Jeder weiß auch, durch die Regierung Netanjahu ist es so unsicher, wie nie zuvor.
Das sind die realen historischen Gründe, das alles hat weder etwas mit den deutschen Verbrechen noch
irgendwie anders mit der Shoa zu tun.
Staatsräson war immer eine sehr einfache Lösung für die
nationalsozialistischen Täter: Die
Deutschen
machen es sich leicht - Staatsräson, Kranzabwurfgedenken aber Antisemitismus im Inneren bis zum Abwinken.
Aber in welchem Zusammenhang die blinde Staatsräson, ein abgestandenes Kranzabwurfgedenken,
mit diesem Antisemitismus stehen, mit dem Erstarken der Faschisten, dieser Frage stellt sich auch diese
Bundesregierung nicht.
Die Staatsräson ist ein Feigenblatt der
faschistischen Tätergenerationen, das
war sie, vom ersten Tage an - eine leere Hülle - die auch die AfD Bundes-Regierung weiter führen wird
.
Besser
man sagt als Jurypräsidentin gar nichts, wie Wenders, mit seinen holen Phrasen, oder man weiß etwas,
weiß
man nichts, weiß man nur,
ich habe keinen blassen Dunst und mache, was die staatliche Förderung verlangt - wie man auch an
gleichlautenden Aussagen von Weimar, Wimmer, oder Weimer sieht. Nicht, dass wir was vom gegenwärtigen
Palästinawiderstand der Looser und Islamfachisten, der weißen Vorstadtkids voller emotionaler Anteilnahme,
halten, aber so - so - kritisiert man auch keinen selbsternannten, gescheiterten "Widerstand".
Hier sollte man sich mit der Geschichte rund um das
jüdische
Flüchtlingsschiff "Exodus" und britischen Internierungslagern
in Hamburg 1945/46 beschäftigen.
Eine rein ideologische Argumentation:
Wir
sagten es bereits: Blame thr Brits. Deutschland hat die
Verantwortung aus der Shoa, nicht aus der Gründung Israels, die
bedeutet,
auch hinsichtlich des Gedenkens, es muss klar gegen die Politik der rechtsradikalen Regierung
argumentiert werden und die Waffenlieferungen sind einzustellen, bis eine demokratische Regierung im Amt
ist.
Wie aus der Shoa eine Verantwortung resultieren könnte, die sowas, wie den Krieg Netanjahus als
Reaktion auf das bestialische Massaker, unterstützt, ist uns bisher nicht plausibel dargelegt worden
.
Die
Verantwortung aus der Shoa kann nur eine Verantwortung gegenüber dem Völkerrecht sein, eine Verantwortung
gegenüber den Schwächeren und Vefolgten, ohne Anschauung der Person.
Das ist
auch
die Position
des weitaus
größten Teils der israelischen Zivilgesellschaft.
Die
deutsche Politik dagegen, nimmt die Verantwortung aus der Shoa nicht hinreichend wahr, überbetont jedoch
die erzwungene "Solidarität", nicht mit der israelischen Zivilgesellschaft, israelischen Menschen, sondern
mit den Regierungen
der Israelis.
Die Bundesregierungen faseln etwas von
blinder
Staatsräson und will damit realen und zeitgemäßen Konsequenzen aus der Shoa aus dem Weg gehen. indem sie
nach außen zeigen. Dafür
bekommen sie die Quittung u.A. auch in Form von ausuferndem Antisemitismus und beeindruckenden
Wahlergebnissen der
gesichert rechtsextremistischen Formationen der AfD im Osten. Das ist ein Widerspruch, der so groß
ist, dass ihn offensichtlich keiner bemerkt. Die Staatsräson nützt den deutschen Juden und
Säkularisierten absolut nichts. Sie nützt den Antifaschisten und Antirassisten nichts, sie nützt auch den
Anti-Antisemitisten nichts, sie ist ein leerer Reflex, der mal vor dem Hintergrund einer moralischen,
zusammengedichteten Geschichte wichtig war, ein Reflex der Täter - aber heute ist das nicht mehr zeitgemäß.
Glückwunsch. Staatsräson und
Israelpolitik
funktioniert hervorragend - Situation im Inneren außer Kontrolle, Teilnahme am illegitimen Friedensrat
gesichert. Da braucht man keine antifaschistische Politik mehr machen. AfD Fuzzi bald zu Besuch bei
Netanjahu - als
Aussenminister Deutschlands - da hat doch der Netanjahu kein Problem - dann rocjt die Staatsräson erst
richtig.
An dem Tag dann, packe ich diese Berlinale
wieder aus.
Ihr Penner. Wahrscheinlich läuft
dann der neue unpolitische Blockbuster "Dirndel und Dödel".
Selbst
Oettinger
schafft im Alter noch einen Vampirfilm - das bleibt nach 50
Jahren staatlicher Filmförderung im Nest der Filmboards.
Dabei hatte sie doch, da konnte man aufgrund der Bedingungen noch sagen, als feministische Independent
Regisseurin den Dorian Gray/Oscar Wilde grandios verfilmt - und jeder weiß es - man muss sich entscheiden,
zwischen
Oscar Wilde und Bram Stoker, wenn man diesen modernistischen Narzismus im Film abstrakt auf den Punkt
bringen
möchte - - Stocker ist dabei als Surrogat aller osteuropäischen "Sagen" zu verstehen - halt - es gibt eine
Ausnahme, Abel Ferraras "The
Addiction" - da kommt sogar die Shoah vor. Man sieht über all die Jahre, wie wohltuend doch die Rebellion
ist, Mongolia, während das Ankommen im tradierten Betrieb - nur noch eine Schmonzette für Rentner bringt.
Man kann
aber nun dennoch nicht behaupten, dass das Filmbusiness deutlich weiblicher wurde, wie also kann man die
Rebellion beenden und im Laden der alten Säcke und Motive ankommen. Darüber soll sie einen Film drehen.
Das ist das einzige, was mich noch an Oettinger interessiert. WIe kann man gemessen an dem Jugendwerk so
abstürzen?
Doch all der Vampirspuck hat indes doch nur eine Ursache - die Fruchtbarkeit sie geht - verzweifelt
versuchen die Menschen sie mit allerlei Ritualen zu halten, ewig, ewig - aber es bleibt nur eine leere
Hülle - so bringt Ferrara diesen ganzen Vampirspuk auf den Punkt und ergänzt "Ethischen Relativismus",
der muss zum Vampirdasein gehären, wie die Mutter zum Kinde. Dass ausgerechnet Bram Stoker mit Dracula
am Beginn der Industrialisierung stand und mit vielen anderen Autoren - "Frankenstein" - justamente zu
dieser Zeit eine Romantik des Auszehrens entwickelte kann kein Zufall sein - Kapitalismus und Vampire,
die müssen irgendwie zusammenhängen. Auch das Wilde Motiv entspringt einem auszehrenden idealistischen
Bild "von sich selbst", was in den Kosmos der beginnenden Hyperindividualisierung der Moderne gehört - hier
haben wir mit den entsprechenden Plattformen heute das Vampireenvoirenment, was diese Form der Ausbeutung
anderer und "des Selbst" wunderbar zeigt.
Der Ausgangspunkt, auch bei den älteren Sagen und Märchen, die Stoker letztlich zu einem Archetyp
zusammenfasste, ist nicht die Blutrünstigkeit, sondern das Bezirzen. Ein Vampir darf nur über die
Schwelle des Opfers, wenn er es zuvor "bezierzt" hat - das öffnet den Kanal des Narzismus und der
Erotik. Ganz, wie bei Wilde. Etwas anderes ist Nosferatu - hier wird quasi die nicht domestizierte
Fassung eines "Ur-Vampirs" genommen und ein expressionistisches Drama erzeugt. Doch auch Murnaus Film
enthält ganz typisch die ätzende Kritik an der neu entstandenen Klasse der Kapitalisten, die sich nun
anschickten, nachdem sie aus dem Horros des Feudalismus entsprungen war, den Rest der Menschheit auszusaugen.
Natürlich gibt es massenhafte Abwandlungen - wovon - wenn wir schon bei Thema sind - vor allem HBOs Serie
"True Blood" neue Aspekte liefert, die eher aus dem Scope von "Tanz der Vampire" Polanskis stammen, also
die satirisch, groteske Überzeichnung des Stoffes. Dennoch - dunkle Erotik, Narzissmus, lebender Tod und
(verlorene) Fruchtbarkeit - das sind immer die entscheidenden Pole.
Im Gegensatz zu den Zombies des
George
A. Romero - also letztlich ein romantisches Produkt - während die Zombies schon voll in
die Postmoderne und auf den gleichzeitigen Zusammenbruch sozialer, körperlicher und ökonomischer
Strukturen verweisen. Zudem bedienen sie nicht den
Hyperindividualismus der Vampire, sondern treten ständig in den Massen der Konsum/Massengesellschaft auf.
Kein Zombiefilm ohne Einkaufszentrum - ohne Mall. In
gewisser Weise
haben die Zombies die Vampire also geschlagen - sie repräsentieren, viel mehr als der romantische Vampir,
die Massen der Unterdrückten, der Ausgebeuteten, der Marginalisierten, die sich irgendwann unkontrolliert
gegen alles wenden, was lebt. Die Verdrängten und Unterdrückten drängen ins Bewusstsein. Das ist also was
völlig anderes als die eitle Geschichte der (adeligen) Vampire. Dennoch - niemand würde behaupten "The
Night Of The Living Dead", der mittlerweile im MOMA gelandet ist, sei explizit politisch, oder? In
unserem Zusammenhang erinnern wir die Israelis an den Sequencer aus "World War Z", bei denen Massen von
Zombies die unglaublich hohe Mauer, die Israel umgibt, überwinden, indem sich ein Zombie dem anderen
opfert, auf der lebenden Leiter aus verrotteten Körpern - Leben zählt nicht mehr - nur das reinkommen. Schon bei
Romero zeichnete sich in den letzen Filmen eine gewisse Evolution der Zombies ab, die ihr hendeln
zunehmend organisierter durchführten. Es nahm auch klassenkämpferische Züge an, in der Form, dass zwei
Klassen aus intelligenteren Zombies und reichen Lebenden in sicheren Türmen entstanden. Die Zombies
treten hier ganz klar als rächende Klasse auf. ;)
Ein Medium also - hat einen öffentlichen Raum als Abspielort - und muss notgedrungen, wenn es
verständlich sein soll, immer wieder gesellschaftspolitische Realitäten verhandeln, wenn es nicht gerade
der reine Fantasy oder Propagandascheiß ist. Das Kino muss diese Realitäten verhandeln, weil es in
seinen Genen liegt und weil die Leute sich im Film selbst erkennen wollen - und weil über Film
wesentlich breiter diskutiert wird, als über Theater und Oper, die längst nur noch Nischen sind. Wie also
- kann ein solches Medium unpolitisch sein? Es kann und darf keine Diskurse ausklammern, so schmerzhaft
sie auch sind, denn ansonsten verliert das Kino seine Relevanz. Dass diese Message nicht immer mit dem
Holzhammer kommt, vermutlich muss Wenders mit seinen seltsam-verträumten filmischen Botschaften für
Flachdenker
genau dies
noch lernen. Egal - 1933 ist alles, was konnte, ins Exil - danach kam die Spießer-Beamten-BRD mit ihrem
katastrophalen
Filmsystem der Bürokraten - die bleierne Zeit hats auf den Punkt gebracht - da konnte doch niemand atmen
in diesem Staat der Kleingeister und selbstverliebten Studienräte.
Alles Gute musste
gegen diesen Apparat oder
im Ausland
entstehen.
Fassbinder
musste
da
schon
ausbrechen, um überhaupt irgendwas sagen zu können.
Nein - auch das Publikum hat keinen Bock auf Beamtenkino von Klugscheißern, also - tut was. Es ist
stinklangweilig geworden und das meiste kann vor kleinbürgerlichem Bildungsanspruch und TryHard kaum noch
laufen - ein Zeigefinger Film nach dem anderen -
dann schreibt halt Romane. Oder heult euch woanders aus. Gewinnt den Friedensnobelpreis.
Fallen Angel, swashmark.com / 2021 / ein signierter und genehmigter Abzug / manipuliertes, digitales
Foto
Wenn also Lili Taylor in Abel Ferraras Epos um Schuld zu der Erkenntnis gelangt, dass alle Brutalität schon in
der Welt ist, dass aller Schrecken schon getan ist, dann bleibt von ihrer Blutsucht und all den Massakern, die
sie mit ihren Gefährten anrichtet, nur eins - The Addiction - der Vampir ist zum ordinären Süchtigen geworden, der
zu dem Ergebnis kommt, dass er in dieser Welt kein Schrecken mehr ist - nur ein zynischer Junky - der Selbstmord
durch den
Verzicht auf die Droge, ist die logische Konsequenz in einer Welt des ethischen Relativismus. Und endlich
verbindet Ferrara den Schuss, der ja in die Vene geht, blutig ist, mit dem Saugen, was auch einsticht, aber saugt,
statt zu pushen. Saugen um zu Leben - was runtergeht bis zum Stillen. Lilly Taylor
stirbt
stellvertretend und ein für alle mal - den Tod aller Filmvampire, der Gegenwart, der Vergangenheit, der Zukunft -
Ferarra hat diesen letztlich romantischen Topos, vom Beginn der Moderne, ein für alle mal abgeräumt. Es bleiben
verlorene Junkys in der
Massengesellschaft,
deren Taten und Lebensweise kaum erschrecken kann. Zu grausam ist die Welt geworden. Vergeben kann nur der Tod,
vermittelt, Ferarra halt, durch das Kreuz Christi, was das letzte ist, was dieser Vampir sieht, als er an
Blutmangel im Krankenhaus stirbt. So ist der Tod hier - die einzige Hoffnung.
Wo waren wir stehen geblieben? Achso - jo - geh mal ne runde Zocken. Irgendwie ist Film nicht mehr das,
was es mal war.
In diesem Sinne: Guilt is Eternal / Lili Taylor / Abel Ferrara
Wie in der städtischen Industrie wird in der modernen Agrikultur
die gesteigerte Produktivkraft und größre Flüssigmachung der Arbeit
erkauft durch Verwüstung und Versiechung der Arbeitskraft selbst.
Und jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein
Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst,
den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner
Fruchtbarkeit für eine gegebne Zeitfrist zugleich ein Fortschritt in
Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit.
Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von
Nordamerika z.B., von der großen Industrie als dem Hintergrund
seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerstörungsprozeß.
Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik
und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses,
indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt:
die Erde und den Arbeiter.
Wenn es nach uns geht,
kein Cent Staatskohle für
Film - dafür Steuervergünstigungen für Investoren. Wahrscheinlich zu spät, denn die
Monopolisierung/KIsierung
der
Filmindustrie schreitet voran, dem hat ein staatlicher oder halbstaatlicher Sektor, der ständig jeden
Katzenschiss als neues Metropolis feiert wenig entgegenzusetzen. Die meisten dieser Filme schauen sich
nur die Leute an, die auch an der Produktion beteiligt waren. Das ist nicht die Idee von Kino.
Man,
man,
man.
Und
nein - das ist
keine Werbung, weder für die Berlinale, noch für HBO ;).
„Verlassen wir dieses Europa, das nicht aufhört, vom Menschen zu reden, und ihn dabei niedermetzelt, wo es ihn trifft, an allen Ecken seiner eigenen Straßen, an allen Ecken der Welt. Ganze Jahrhunderte hat Europa nun schon den Fortschritt bei anderen Menschen aufgehalten und sie für seine Zwecke und seinen Ruhm unterjocht; ganze Jahrhunderte hat es im Namen seines angeblichen ‚geistigen Abenteuers‘ fast die ganze Menschheit erstickt. ... Also, meine Kampfgefährten, zahlen wir Europa nicht Tribut, in dem wir Staaten, Institutionen und Gesellschaften gründen, die von ihm inspiriert sind.“
Ausgezeichnet wurde die türkisch-deutsche Gemeinschaftsarbeit "Der gelbe Brief",
was
entgegen aller Intention dieses Films in den Medien gejazzt wird, als - witzigerweise - "nach 22 Jahren
gewinnt endlich wieder eine deutsche Produktion den Bären", ich habe mitgezählt, im Kommentar des
Deutschlandfunks war diese ÖRR Lobhudelei, einfach nur peinlich, 4 Mal deutsch, es wurde auch bei Sandra
Hüller
nichts zur künstlerischen Leistung gesagt aber zur Herkunft der Schauspielerin in einem
österreichischem Drama, dachte die Hüller käm aus Tirol, wegen der Aussprache. Das ist in
einem ÖRR Medium nicht schön, besonders nicht,
kurz nach den Sportnachrichten. Das ist also der Medaillenspiegel der Berlinale.
So erfahren wir - die Berlinale ist ein Landes- und Leistungswettbewerb der nationalen Filmproduktionen,
aber die Hintergründe
beider ausgezeichneter ("Gegen die Wand" vor 22 Jahren) Produktionen, die ohne türkische Wurzeln
undenkbar
wären, INHALTLICH UNDENKBAR WÄREN, kommen nicht vor.
Dabei ist bei beiden Themen, also "Gegen die Wand" und "Der gelbe Brief" unübersehbar, dass sie eine
ganz
andere Atmosphere atmen als eine typisch deutsche Kulturproduktion. Egal - der migrantische oder
internationale Hintergrund ist dann in der nächsten Kriminalitätsstatistik wieder wichtig.
Lächerlich und es zeigt, wie wenig die deutsche Filmszene, zu der auch das Biotop der
Berichterstattung über Film zählt, in der Lage ist, selbstkritisch zu reflektieren, wozu das alte
Konzept der staatlichen Beteiligung führt. Künstlerisch und besonders hinsichtlich der Budgets.
Die Idee von "der gelbe Brief" ist eine typisch moderne Story, die in weiten Teilen von Costa Cavras
hinsichtlich des Settings gelernt hat. Der Film ist nicht schlecht, besonders die Idee, wie schon in
"Z" - einen Ort anzudeuten, also Erdogans Türkei, aber letztlich ein abstraktes
Setting zu wählen, was überall spielen könnte,
ist ein bewährtes Konzept.
Bei Cavras
war es Pinochets Chile in "Missing", im überragenden "Z", mit Yves Montand,
das Griechenland der Obristendiktatur, die in ein abstraktes, ungenanntes Land überführt wurde.
Mit Cavras schließt sich aber auch wieder der Kreis zu den Problemen auch dieses Films, das lässt
sich am besten mit dem einfachen Wort "Budget" beschreiben.
An jeder einzelnen Einstellung sieht man
zu geringes Budget. Damit ist dies keine Weltproduktion. Das ist keine Kritik in dem Sinne, es ist
wieder eine Kritik an dem Umfeld, den Produktionsbedingungen, dem ganzen Drumherum, wozu auch eine
lebendige unabhängige Filmszene zählen würde.
Also ist der Film zwar gut, aber in dem Moment,
wo man
hinsichtlich des Anspruchs und des gesamten Produktionssettings eben die notwendigen Vergleiche, wie
mit Costa Cavras, anstellt, was ja ein Lob für "der gelbe Brief" ist, wird einem doch nur deutlich,
dieser Film bleibt aufgrund von äußeren Bedingungen, die aber leider offensichtlich von den jungen
Filmemachern akzeptiert werden, warum auch immer, weit hinter den objektiven Möglichkeiten zurück,
die dieser Film/Team hat, hätte.
Und so ist es mit vielen, vielen, vielen Filmen gewesen und mit Biografien.
Wenn diese in LA begonnen hätten, dann hätten wir Weltstars, dann wären wir wieder Hollywood. Also
ist alles bisschen absurd. Aber zur deutschen Filmszene gehört: "Kleine Brötchen backen". Die Leute
lernen schnell, was unter diesen Bedingungen möglich ist, was nicht. Die Lösung, als die
Verkrustung der alten Studios in USA unerträglich wurde, war eine Independent Szene, die mit
z.B. Sundance (nur das ist in Europa bekannt) einen wunderbaren und sehr freien und unspießigen Ort
fand. Einen Ort, der vor allem mit den Ritualen der Studios brach.
Dabei ist
wichtig: Nur eine
echte Independent Szene bringt auch das ganze Umfeld aus Fans, aus Kritikern, aus auf Film bezogenen
Publikationen, wahre Filmliebe UND Investoren etc. Was ist Filmkritik in Deutschland, mal abgesehen von
uns? Genau so
eine
alberne
Lobhudelei, wie der angesprochene extrem oberflächliche marketingmäßige Kommentar im Deutschlandfunk.
Georg Seeßlen kann man in einigen Punkten hinsichtlich Kritik auch positiv erwähnen.
Es gibt nicht eine Filmzeitschrift, es gibt nur alberne Kritiken, die im wesentlichen Marketingtexte
sind, also auf persönlichem Geschmack basieren, alberne Popcornometer. Also - diese Szene ist in
Deutschland
nie entstanden, weil die staatliche Förderung, auch das
viel zu statische Konzept der Filmhochschulen, einfach nicht attraktiv ist - mehr Leute abschreckt
als anzieht - darum kann keine
Szene
entstehen, wie in den USA - wie meinetwegen in der Musik - auch mit Zeitschriften, wie SPEX (R.I.P.)
oder
Rolling Stone.
Die Filme in Deutschland sind in der Regel budgetarme Kopfgeburten, die nicht
über eine freie Szene geerdet werden und nicht über freie Kritik und Theorie begleitet werden,
man klammert sich an halbstaatliche oder staatliche Produktionsbedingungen und wundert sich,
das der Laden nicht abhebt.
Die Independent Szene der USA lebt von den großen Studios
und die Studios
von ihr - und alle
Streamer sind auch schon US-Streamer. Auf all dies kann es nur eine Antwort geben, der Staat muss
raus, ihr müsst mit privaten Investoren arbeiten, die Filmhochschulen und der sonstige staatliche
Betrieb darf nicht mehr darüber entscheiden, wer Filme macht und wer nicht. Der ÖRR muss ganz raus,
insbesondere weil er Produktionen, an denen er selbst beteiligt ist, auch nicht kritisch würdigen kann
. Er kann sie nur bewerben, weil er sich sonst selbst kritisiert. Niemals wird man im ÖRR eine
belastbare Filmkritik hören.
Das alles
ist entstanden, weil
sie Angst davor
hatten, dass
die Nazis sonst wieder Filme
drehen, was
ist nun los - das kann man im gelben Letter schon sehen - ihr seit es selbst, die demnächst von der
AfD Landesregierung, also meinetwegen Filmboard Brandenburg, gelbe Briefe bekommen.
Gleichzeitig sieht man, dass all diese politischen Fragen in freien Filmszenen keine ernsthafte Rolle
im Sinne dieses komischen "klein klein" spielen - die Leute machen halt. Es gibt keine staatliche
normative auch via Bildungssystem implementierte Ordnung zur Erstellung von Filmen. Die
Filmförderung hat aber, wie auch bei
bildender
Kunst, eine normative, eine regulierende Form, sie ist entstanden, um die Kultur zu domestizieren
und als Standortfaktor nutzbar zu machen. Daneben kann freie Kunst und Film der Politblase sehr
gefährlich werden. Zudem schmücken sich alle Politiker, so hohl und dumm sie auch sein mögen,
mit Kunst und Kultur, um ihr Image aufzuwerten.
Private
Strukturen und private Investoren können ein großer Schutz sein, wenn der Staat zur Diktatur oder
wenigstens
zur AfDdemokratie mutiert. Das ist seit 33 klar, Hollywood war ein solcher privater Schutz.
Also - schon die nächste Berlinale kann
Probleme
bekommen, wenn das
Filmboard Berlin/Brandenburg in Brandenburg AfD gesteuert ist.
Natürlich braucht man die 1. Liga aus
USA auch - um einen WOW Film zu haben. Der "Gelbe Brief" könnte mit 20 Millionen und den besten
Schauspielern verfilmt werden, von HBO, von Netflix - von Studios mit privaten Investoren, bei der
Regie, bei der Story - hätten wir einen Weltburner aus einer deutsch-türkischen Idee. Das ist Film,
nicht immer dieses budgetorientierte Kammerspiel, dieses ist eigentlich ein Nachwuchsfilm, den man sich
wieder - da eine "deutsche" Produktion - größer redet, als er ist. Nochmal - er ist super, aber
eigentlich nicht die Liga, die wir hier besprechen.
Dem müsst ihr euch stellen - es geht nicht um den
Auslandsoskar, oder son scheiß, es geht darum in die 1. Liga mit Anspruch zu kommen. "Lola Rennt" ist
sowas halbwegs gewesen, da hieß es dann X-Films und Blablabla - ja - war ein guter Ansatz - aber -
Avatar.
Es ist nicht Hollywoodmainstream gemeint, es funktioniert auch nicht dadurch, dass man Promis
besetzt, so dumm sind die Amis nicht. Man kann davon ausgehen, dass das Publikum in den USA, was
Filmbildung angeht, was Anspruch angeht - 100-mal so weit ist, wie das deutsche Publikum. Weder
Netflix, noch ganz besonders HBO "Euphoria", "The Wire", "GoT", kann man sonst erklären. Disney ist
vielleicht für
den
Pöbel.
Da wird
man als
Ausländer niemals gegen anstinken
können, wenn man glaubt, man kann die Amis mit ein paar Faces verarschen. Da sieht man viel eher die
alte arrogante Haltung gegenüber US-Film aus der europäischen Kulturbürokratie - aber Fellini und
die Citta in Rom
ist
lange tot, wenn sie auch noch atmet - siehe oben.
Es geht darum, dass die
Bedeutung
der Independent Szene
der USA hinsichtlich
ihres
überragenden künstlerischen Impacts, der immer auch große Filme bringt, ein internationaler Magnet
für Talente ist, mit großem Budget, imitiert
werden muss (Smart China Copying To Rule Tomorrow). Der Staat hat versagt (besonders an der Kinokasse),
jetzt muss Europa versuchen mit Independent und garantiert staatsfrei abzuheben. Das ist das Geheimnis
auch Hollywoods, sie sourcen Kreatives aus,
was funktioniert, auch bei Anspruch, wird bei den Big Playern assimiliert. So funktioniert eine
Filmszene, denn sie muss sich auch den ökonomischen Fakten stellen, kann nicht erwarten, dass ein
Staat Produktionen finanziert, die keinen Impact haben. Und sie braucht ein Biotob der Filmkritik,
was auch viel Theorie und Filmgeschichte beinhaltet. Diese bei uns als Bildungsbürgerscheiß an
Hochschulen verhandelten Aspekte müssen Teil der Popkultur werden. Dies kommt in den USA
nicht aus irgendwelchen
Hochschulen, sondern aus Zeitschriften, Fancies, sonstigen Publikationen, insgesamt ist also
besonders die Filmrezeption in den USA wesentlich anspruchsvoller als in Europa, das wirkt zurück auf
das gesamte Niveau. Das ist dann aber auch nicht so ein grauer Feullotängscheiß, womit man sich
ständig selbst beweihräuchert,
sondern
das ist so
verankert, dass es Teil der Filmkultur, der Popkultur ist.
Eine Filmszene
kann
auch hinsichtlich
der Budgets nicht
ständig Kompormisse machen, die jeder Volltrottel diesen Filmen ansieht, aber dennoch behaupten, dass
sei das Ende der Fahnenstange in Europa. Der
Schuss geht nach hinten los, das kann man
nur machen, wenn man die Einnahmen aus Blockbustern/Streams hat. Also hat sich eine Haltung der edlen
Armut, auch bei den Kreativen etabliert, die behauptet, wat wat kost, dat is auch nix. Toll - aus der
Not eine Tugend machen, hat noch nie funktioniert. Ist genau so ein Schwachsinn, wie "der gesunde
Menschenverstand"
Dazu muss die
staatliche Filmförderung aufhören, am besten schlagartig, indem man sie nicht mehr in Anspruch nimmt
und versucht
an diesem Betrieb vorbei, seine Filme mit einem privaten internationalen Team und privaten,
internationalen
Investoren zu machen. Das Label darf natürlich nicht sein "deutscher" Film - sondern gebrandet mit
den jeweiligen Produktionsattributen - meinetwegen ein - weil wir das mal hatten - X- Film. Bis das
passiert, was Hollywood passiert ist - es sind eben keine US-Filme - sondern Hollywood Filme.
Dieser
ganze Scheiß geht also auf eine völlig falsche, bodenlos arrogante, europäische Kultur- und Filmpolitik
zurück, die diese Labels "deutscher" Film, Autorenfilm, Arthouse, als "Qaulitäts"label gegen US
platzieren wollte. Das waren aber Leute, die US-Film mit dem Blockbustermainstream verwechselt haben,
zudem von einem seltsamen Antiamerikanismus beherrscht waren, ständig die Politik der USA mit allen
US-Bürgern gleich setzen.
Sie kannten die reale US-Szene,
außerhalb "Pretty Women" nicht, sie haben bis heute nicht verstanden, wie "Pretty Woman" mit "The Big
Lebowski" interagiert - in einer Gesamtszenenbeschau - das wär ja mal ne Idee - nein ich mein, wie sie
voneinander
abhängen. Scheiße
jetzt habe ich der Roberts nen Penner und Klugscheißer angehängt ;) .
Was also nicht verstanden wird, ist der Unterschied zwischen "künstlerischem - Principle" und "künstlerischem -
Finders Fee":
Dann kam
Sundance und
"deutscher" Film hat den Rang exotischer, manchmal
guter Filme, die aber nur als "Cool" gelesen werden, weil sie den Exotenmarker haben. "Lola Rennt"
wäre ohne Sundance untergegangen, diese Independent Szene hat die Möglichkeit zu Avatar geöffnet, weil
sie eigentlich outgesourcte Studios der Großen sind ;). Wie bei IT und KI. Das ist das
Gegenteil, von dem, was die europäische Kultur-Politik, seit den 70igern, gedacht hat. Was wirklich
rockt, wird dann
sehr oft us-gängig neu aufgelegt, es werden bei den Europäern nur die Rechte erworben. 1000 Beispiele, die ihr
alle kennen.
Der Aulandsoskar ist dabei genau dieser Exotenfaktor, der den Film erst gut macht. In den
Augen der Amis. Weit über den Sunset Boulevard hinaus - sehen die eigentlich keine andere Filmszene -
sonst gäbs den Auslandsoskar nicht - der ging doch auch schon an Woody Allen aus New York, wenn ich
mich recht erinner, genau damit könnte man sie kriegen, diese Arroganz, das ist ihr blinder Fleck.
Aber nein. Man macht es noch
eingegrenzter und holt auch noch den Staat vermittelt durch seine piefige Landeskultur der
Lokalpolitik rein, giert nach dem Exotenpreis. Da ist man schneller Stadtmarketing, als man Bär
sagen kann. Denn schließlich muss das Kulturangebot ja stimmen, damit die Techs in Berlin nen
Rechenzentrum bauen, das ist es am Ende, wofür ihr euch den Arsch aufreisst.
"Der gelbe Brief" sollte also den Bären nutzen, um aus diesem Mief auszusteigen, am
besten, indem er sich selbst mit großem Budget und Namen für ein globales Publikum neu verfilmt.
Ich
mein
neben Erdogan, war es immerhin die Trump Administration, die diese Briefe durch Musk DOGE verschicken
ließ.
Lasst euch nicht erst von der AfD belehren, dass das Konzept der Filmförderung der Tod des Films
ist und der Beginn der gefälligen und kleinen Produktionen für Kulturspießer, damit sich die
Landespolitik damit schmücken kann - ich mein die Programmkinos, wo sowas laufen könnte, geben
reihenweise auf - fürs Kino werden diese Filme also nicht gemacht.
Diese Förderung kommt eben genau um den
Preis, dass sie sagen können - der "deutsche" Film ist so erfolgreich auf der Berlinale, während es
keinen deutschen Streamer gibt, die Programmkinos den Bach heruntergehen, rumkrebsen - tolle Politik.
Normalerweise also ein Nachwuchsfestival,
aber - was wurde aus "Gegen die Wand" - diese Art der Filmproduktion lässt euch Filme machen, aber
sie lässt euch niemals über die (nationalen) Grenze dieser Konzeption hinauswachsen, weil dieses
Hinauswachsen, schon der Vergleich z.B. mit USA, ja sofort alles bloßstellen würde. Also erfinden sie
irgendwelche Sonderkategorien, wie einen besonderen Käse aus Frankreich. Das ist typische
Bürokratenlogik.
Ihr sollt
europäischen Film nach Vorgaben der Politik realisieren und damit in Konkurrenz zu US-Produkten
treten und eine nationale Filmproduktion irgendwie am Laufen halten. Weil sie zum
Kreativwirtschaftsscope vieler Landes-Kommunalpolitiker gehört. Da können die Länder sich mal
austoben, weil es irgendwie auch Bildungsauftrag beinhaltet, sonst gäbe es diese Förderung nicht.
Aber kann sowas Film was bringen, in einer Lage, die von großer Konkurrenz geprägt ist, von
Übernahmeschlachten zwischen den Studios, die eigentlich den Streamern gehören? Nein. Was soll das
also?
Die Kultur insgesamt gerät so in die Rolle des Hofnarren, diesmal nicht für Fürsten, sondern
für Ministerpräsidenten.
Das sollten sie euch an den deutschen Filmhochschulen zeigen, aber oh weh,
nirgendwo ist Sumpf so tief, wie in der Landespolitik und der durch sie verantworteten
Bildungslandschaft der Kultur - das ist ein Sumpf.
Dafür werdet ihr ausgebildet, Repräsentanten zu sein, nicht
dafür, die Filme zu machen, die ihr wollt, wo ihr wollt, womit ihr wollt, mit welchem Inhalt auch
immer, damit reich und berühmt
zu werden, ihr habt einen kleingeistigen Auftrag europäischer Politik! Also ist jeder Film und jeder
Filmschauspieler der aus diesem System herausragen kann eigentlich unter wesentlich schwierigeren
Bedingungen entstanden, als ein vergleichbarer meinetwegen US-Film.
Das ist das
Problem. Das ist der Punkt von Fassbinder gewesen. Sein Kameramann war Ballhaus, der
ging, weil
Fassbinder diesen Douglas Sirk Tick (Melodrama war sein zweiter Vorname/ Poetischer Realismus, wie
bei Loach) hatte, mit ihm auch schon in Richtung Hollywood (Ehre Braun), wo ist
Ballhaus gelandet? Bei Scorsese - wir sehen also - die Stärke Hollywoods ist seine
Internationalität und seine große Integrationskraft - das kann eine nationale Filmförderung schon auf
der Basis der ihr zugrundeliegenden Gesetze nicht leisten - also wird man eingedeutscht - vom ÖRR -
ohne gefragt zu werden. Gell.
Eigentlich ist es ja noch
schlimmer - bei Hollywood und guten Filmen aus USA sagt man "Hollywood" oder "Independent Studio"
niemand käme auf die Idee zu betonen, dass es ein US-Film ist, weil die Güte der Produktionen das
nationale Label lange überschrieben hat. Also ist das auch kein filmisches Merkmal - was soll das
sein "deutscher Film"? Das ist ein gescheitertes Abgrenzungsmerkmal, was sich die Förderfuzzis mal
als Qualitätsmerkmal gedacht hatten, um gegen US anzustinken. Wie so ein EU Regionalsiegel für
Peccorino Romano. Was
draus geworden ist -
wissen
wir -
eine künstliche Verengung der Möglichkeiten, dramatischen Ausmaßes, Leute die dankbar sind, wenn sie
einen Film drehen dürfen.
Was bleibt hängen, was hat Ballhaus zu einem der bekanntesten und besten Kameraleute der
Welt
gemacht? Und da sieht man was Hollywood wirklich beeindruckt und warum das alles andere als
trivialer Hollywoodkram ist. Hier hat ein anderer Filmliebhaber ein Experiment gemacht, er hat
alles aus Martha entfernt, was nichts mit Ballhaus zu tun hatte. Man erkennt den Film sofort,
wegen des legendären Doppelkreisels, aus gegenläufiger 360 Grad Drehung, die eine unglaubliche
Dramatik entfaltet. Aber: Die eigentliche Tranformation der Charaktere UND des Publikums, da diese
Begenung ja im weiteren
sehr
viel auslöst, zeigt sich dann, weil sie in entgegengesetzten Richtungen aus der Einstellung
gehen, die auch genau, 180 Grad versetzt zum Eingang läuft. 180 + 180 ist 360 - alles ist
schlagartig anders, nur durch Bilder und Bewegungen, das ist der Unterschied zum Theater, weil das
nur aus einer Egoperspektive sichtbar ist. Besser geht es an dieser Stelle nicht mehr. Ballhaus
und Scorsese denken in Bildern, nicht in Dialogen oder linearen Storylines, das hat sie zum
Dreamteam gemacht.
Diesen Kreisel und weitere Entwicklungen von Ballhaus sind in den Scorsese Filmen zu beobachten. Wir
sehen hier also, wie die Amerikaner eine Sache erkennen, dann dem Ballhaus die Möglichkeit
geben, diese Perfektion immer weiterzuentwickeln. So schafft man die besten Filme der Welt, aber
auch hier - in der Rohform eine deutsche Idee, aber die Veredelung, die gelingt dem deutschen
System nicht, weil es auch immer eher rückgebunden ist an Filmhochschulen und Bildungsapparat als
nach vorne an Kasse. Gerade Scorsese steht für diesen kommerziellen
Erfolg, ohne auch nur ein Jota an Qualität und Anspruch zu sparen - und selbst Casino ist Genre
in Perfektion - kein "Drama". Man kann also Kasse in Anspruch ummünzen, vielleicht braucht man ja
sogar
Kasse
für
Anspruch.
Das schlimmste dieser Förderungsfuzzis ist aber, das überhaupt zwischen Genre und Drama unterschieden
wird. Tatsächlich ist das natürlich völlig falsch und auch bildungstechnisch nicht haltbar. Es gibt
auch nicht etwas, was da sagt Drama = künstlerischer Film, Genre = Unterhaltung. Drama ist eines von
vielen Genres und in jedem aber auch jedem Genre kann man sagen und machen, was man will, wenn man
sich an die Konstitutionen des Genres hält, was man auch beim Drama machen muss.
Drama ist Genre!
Das ist in der Wissenschaft völlig
unumstritten. Aber diese deutsche Förderszene kommt
eben aus der Politik, aus der abgehalfterten Kulturverwaltung / staatl. Kulturbildung
und SIE stülpen Film
ein
Korsett, Konventionen aus
Theater und Oper
über, weil das ihr pimmeliger Kulturbegriff ist. Wo auch Popkultur nicht dazu zählt. Obschon die
Popkultur mit Sicherheit die kulturell wertvollsten z.B. Filme hervorgebracht hat. "Blow Up" von
Michelangelo Antonioni ist eine Definition von Popkultur mit den Mitteln der Popkultur.
Das ist
eine
sehr
deutsche Sache. Sie haben Angst vor echter kommerzieller, anarchischer Kultur, sie muss immer eine
Funktion haben, sie darf nichts kosten, sie darf keine Einnahmen bringen, ansonsten
halten sie das nicht aus, das Leute mit Kultur Asche machen und nicht nur einen moralischen und
idealistischen Anspruch verfolgen. Und - es muss Instanzen geben, staatliche, die sagen was Kultur ist
und was nicht.
So muss man auch die angesprochene Eindeutschung einsortieren, denn damit sagen sie sich selbst, die ja
diesen Maßstab deutsch, nicht deutsch erst bringen, wir können das auch. Das ist ein Skandal. Bei
"Gegen die
Wand" ganz besonders, denn "Gegen die Wand" beschreibt haargenau diese Eindeutschung, bei Gelegenheit
und Ausdeutschung bei anderer Gelegenheit. Sowas würde ich mir prinzipiell nicht bieten lassen, aber
ich würde
mich auch eher erschießen, als unter diesen Bedingungen Filme zu machen.
Und was bleibt beim
Produzenten hängen, wenn das nicht Millionen sind, ist sein nächster Film auch nicht besser.
Was mich
an gelber Brief aber sehr stört ist, es gibt keine Notwendigkeit ausgerechnet ein kleinbürgerliches,
in der kreativen Blase beheimatetes Künstlerpaar zu nehmen. Der Film wäre viel besser gewesen,
wenn es sich um "normale" Mainstream Leute
gehandelt hätte, nicht Leute, die auch in dieser Situation noch wesentlich privilegierter sind,
als echte Aktivisten, oder einfache Leute. Die Geschichten dieser ganzen armen
verfolgen Künstler sind auserzählt.
Spätestens bei der Migrationsgeschichte wird dies eh
problematisch, denn mit welcher Leichtigkeit manch Promi irgendwo unterkommt, wenn die Zeiten so sind,
davon können "normale" Flüchtlinge nur träumen.
So setzte der Sozialist Cavras seine Figuren auch
immer bewusst in ein Setting, was da sagt - "Du bist der nächste" nicht irgendwelche Künstler. Da
sagt sich der Mainstream am Ende doch eh, die werden schon was verbrochen haben, wenn sie jetzt
verfolgt werden. Daneben ließen sich mit mainstreamigeren Charakteren, hinsichtlich ihrer
soziökonomischen Stellung in der fraglichen Gesellschaft, auch wesentlich mehr Querverbindungen
zeigen. Ein unheimliches, unsichtbares Netz der Unterdrückung, was alle betrifft, wie es Cavras in "Z"
tat. Daneben fehlt also
"Suspense der Macht", was aber, besonders bei Erdogan, ein wesentliches Merkmal der Herrschaft ist.
Dafür
steht
der seltsamste Militärputsch in der Geschichte der Menschheit.
Erdogan, auch Musk haben diese Briefe massenhaft verschickt - auch an ganz
normale Staatsbedienstete, an Militärs, die angeblich bei dem angeblichen Putsch dabei waren.
Sowas rockt viel mehr als piefiges Off Theater. Das ist sicher ein verkrampftes Ergebnis
schlechter Beratung durch den tradierten Kulturbetrieb.
Also ein moderner Nachzügler hinsichtlich der konservativen Erzählweise, bis auf die beginnende
Ortsabstraktion, die aber letztlich so weit, wie bei Bowls getrieben werden muss, also
Bertolucci/Bowles "The Sheltering Sky" - besonders Bowls hat das Konzept dieser Ortsabstraktion, um
in eigentlich innere Landschaften zu gehen, perfekt, ja nicht erfunden,
aber künstlerisch implementiert.
Aber
ein
ausgesprochen
talentierter Film, eine super Idee mit der Abstraktion des Ortes, ich drücke die Traumata, dass
das Team außerhalb der Bedingungen, wie wir sie beschrieben haben, mit künstlerischer Freiheit und großem
Budget, vielleicht für einen Streamer, den Film drehen kann, den sie meinten.
An der Musik sollte man beim gelben Brief auch noch stricken, vermutlich auch Budgetfrage.
Gut ich mein mit der abstrakten Ortsverlegung funktioniert das nicht so richtig bei
der
Musik,
wer da kein Griechenland hört ist taub. Das gute Griechenland meine ich. Wie sagte Theodorakis
bei einem Interview für das DDR-Fernsehen, beim ersten Konzert in Athen nach Ende der Diktatur
sinngemäß:
Kunst ist für das Volk, sie ist vom Volk, sie ist keine Sache für die Kultur Aristocratic. Jawoll
. Und die Menschen im Stadion haben geweint und gejubelt und geweint haben die härtesten Genossen
und Theodorakis hat sie
geliebt und sie ihn. Das ist Liebe eines Künstlers für die
Freiheit seiner Leute
.
Gemein ne. Ja - ihr
seid in dem Land keine Kritiker gewöhnt, nur Marketing vom ÖRR. Das war milde. Also - werdet ernst
und vergleicht euch INTERNATIONAL immer nur mit den Besten der Besten, wie es vor 33 war. Lasst euch
nicht auf das Label deutscher Film ein. Das ist suizidal.
Das ist die
Perspective. Wie realistisch dies nach den langen, piefigen, verklemmten, ängstlichen,
marginalisierten Jahren in staatlicher/ÖRR Obhut und
mit nur ganz, ganz
wenigen international überzeugenden Ergebnissen (ist ungleich Auslandsoskar) ist - keine Ahnung - mal
Eichinger fragen. Lebt der eigentlich noch? "Lola rennt" - nein Tom, sag endlich die Wahrheit - Lola
rennt davon!
Das ist bei Filmsystem, was mit dem ÖRR System verbunden ist, genau das Gleiche. Von innen wird man
da nichts mehr machen können, das muss klar sein. Die AfD übernimmt dann auch die Kontrolle, wie
jetzt schon Weimer, Wimmer oder Weimar, mindestens, was die landespolitischen Settings im Osten angeht.
Dann wird "Dirndl und Dödel" eben subventioniert und "Soldat Müller" bekommt den deutschen Filmpreis aus
der Hand eines AfD Ministerpräsidenten - das ist euer Laden - was macht ihr dann? Dirndl und nur etwas
Dödel?
Denkt drüber nach, zusammen mit "der gelbe Brief", der vielleicht eure Anschrift tragen wird und
diesmal ist es kein Förderbescheid- so gehts jedenfalls nicht weiter, das ist
Selbstbetrug.
Schon jetzt
sieht man
doch den Rechtsruck der ÖRR - warum haben sie der AfD in jeder Show eine Stimme gegeben, weil sie
müssen, und weil die AfD sich einklagen könnte. Wollt ihr wirklich mit Medien zu tun haben, die auf
Basis von Rundfunkstaatsverträgen die Propaganda einer Weidel übertragen müssen? Wollt ihr das? Ist
das Demokratie, das Medien gezwungen werden können, rassistische Propaganda zu verbreiten und
scheinheilig so tun, als ob das die Meinungsvielfalt wäre. Das sind keine Meinungen, das ist
Menschenverachtung via ÖRR Zwangsabgabe.
Ach so - diese Rentnerschmozette da mit dem armen Paar - da haben wir auch noch was:
So - schluss jetzt. "Morgens in der S-Bahn - wenn ich diese Spießer seh, hinter ihrer Bild Zeitung ...
."