Rententräume
Legacy-Notsystem der NachkriegsBRD. Beamte?
Symbolische Politik, Erbsenzählerei. Selbstständige?
Kapitalflucht, O Gründerquote, 0 VC, O Tech? DDR!
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Stasi Dichterclub
Die ganze Poesie der Überwachung, die
sogar einen Stasi Dichterclub hervorbrachte. Dynamische Dialektik bei
Patti Smith - Take me to the Shopping Mall
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Let's Move 'Em Out'
UN Drecksarbeit, Boxen, Citizen Kane, Kinder nicht
so toll, peinlicher Merkelismus, Analagebetrug staal. Rente
weiter ...
Todeszone Schweinedesaster
Was geht ab in der
Ostwestfälischen Todeszone?
weiter ...
NRW: Besuch in der Fleischfabrik
"Condition" Red, das ist in Ost Westfalen: Mettwurst
mit Pils und Doppelkorn. Die Mettwurst trinkt man zuerst.
Die meisten Eingeborenen erhalten die Condition Red bereits im
Säuglingsalter, über viele ritualisierte weitere Ereignisse im Leben
der Ostwestfalen bekommen diese kultischen Alltagsgegenstände eine zunehmende
spirituelle Bedeutung. Forschungsreisenden sei aber gesagt, dass die Eingeborenen
unter dem Einfluss dieser Ritualhandlungen oft recht seltsam wirken,
dann ist Vorsicht angebracht. Immer noch ist die Reise in die dunklen
Zonen also mit erheblichen Gefahren für den zivilisierten Abenteurer verbunden.
Die Stadt und Region Gütersloh (ost-westfälisch Чорнобиль), durch die Fleischkatastrophe
am am 26. Juni 2020 bekannt geworden, befindet sich im tiefen Osten Westfalens.
Geprägt von Möbeln, Gülle und Fleisch, immer schon eine wirklich ursprüngliche Landschaft,
voller Reize.
Hintergrund
Am 26. Juni 2020 explodierte die Fleischfabrik 4
Gütersloh-Schweinshausen, während einer Routineschlachtung,
dabei wurde eine unglaubliche Virenlast des neuen und absolut tödlichen
Sars-Cov-7 Virus aus den Lüftungsanlagen in die Umwelt eingebracht.
Niemand konnte es voraussehen, es handelte sich um die erste
sogenannte Pandemie der Menschheitsgeschichte.
Niemand hatte bemerkt, dass dieser Virus in den Lüftungsanlagen
von Fleischfabriken nistet, bevor er in die Umwelt gelangt.
Wie auch, dass Viren sowas tun, einfach unglaublich.
Bis zum Zeitpunkt des Outbreaks in Gütersloh-Schweinshausen
hatte man chinesische Feuchtblut-Märkte im Verdacht.
Dies stellte sich als ein fataler Irrglaube heraus, unrein ist
es nicht in China, sondern im Kreis Gütersloh.
Das Sars-Cov-7 Virus, welches durch die Explosion freigeworden ist,
wurde durch Luftströmungen über ganz Westfalen verteilt.
Dank eines Zeitzeugen sehen wir im Video unten wie Sars-Cov-7,
im westfälischen Dialekt "Them" (hochdeutsch: die Anderen),
über Gütersloh kam.
In den näher gelegenen Gebieten um die Fleischfabrik herum, insbesondere im Stadtteil
Güterloh-Schweinshausen, wo die meisten Arbeiter*innen lebten, wurde Sars-Cov-7 verteilt. Durch die
Wetterbedingungen indiziert, gingen mehrere Sars-Cov-7 Wolken in einem Umkreis von 50 km auf Reisen. Das
Gebiet mit hoher Belastung erstreckte sich dann letztlich auf das gesamte Kreisgebiet. Dies ist heute
eine Sperrzone, die in den nächsten 500 Jahren nur mit Sondergenehmigung betreten werden darf. Neben den
Arbeiter*innen, die für internationale Sicherheitsfirmen arbeiten, lebt niemand mehr im Sperrgebiet.
Über unsere guten Kontakte zu einer der Sicherheitsfirmen "Pig Security Limetett", sind wir in der
glücklichen Lage Ihnen einen Satz von vergeistigten VIP-Tickets zum exclusiven Betreten der Sperrzone
anzubieten.
Das ist einfach unglaublich, wie localhorst das wieder hinbekommen hat. Ganz
großes Kino erwartet sie im Katastrophenkreis, wenn sie eins der fabelhaften und exclusiven VIP-Tickets
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sofort zu generieren (Plätze limitiert). Zahlungen nur via Kreditkarte oder Bar, bei unserer Kasse in
Gütersloh. Jetzt #hier# ihren Code mit Name, Adresse,
Gebdatum und Kreditkartennummer ein. wie gesagt,alternativ können sie in unserem Büro in Gütersloh auch
Bar zahlen, da müssen sie nur erstmal hinkommen.
Ganz Güterloh-Schweinshausen ist heute ein in der Zeit eingefrorenes Geisterdorf. Was Pompeji für
Italien, dies ist Schweinshausen für das ost-westfälische Leben der 2020er Jahre. Es gibt dort nicht nur
Möbelfabriken und Gülle, allein diese Erkenntnis ist schon eine Reise wert.
Propagandasprüche der damaligen Regierung hängen immer noch überall herum. Mit Abstand am häufigsten
in unterschiedlichen Erhaltungszuständen:
Ман дигар худро бехатар ҳис намекунам. Чаро онҳо ҳеҷ кор намекунанд?
Мо кофӣ ҳастем. Мо CDU-ро интихоб мекунем. NRW дар ҷои аввал аст. '
Dies ist das ost-westfälische Original. Das wirkt sehr fremd, was die alten
Propagandaschilder zu einem exotischen Fotomotiv macht.
Das spricht sich etwa so: "Ek voel nie meer veilig nie. Waarom doen hulle niks? Ons is genoeg.
Ons kies CDU. NRW kom eerste.'
Ja, könnte man auf den ersten Lauscher fast meinen es ist Afrikaans. Das täuscht. "NRW kom eerste", ah,
make NRW great again.
Auf Hochdeutsch, frei, aus dem Ostwestfälischen, damit wir es endlich verstehen
"Ich fühl mich nicht mehr sicher. Warum tun die nichts. Uns reichts. Wir wählen CDU. NRW geht
vor."
Soviel Sprachkunde sollte man wirklich betreiben, wenn man in ein fremdes Land fährt. Sonst verpasst man
ja die Hälfte.
Hier kann eine gewisse Ironie angesichts des Zeitlaufs also nicht geleugnet werden.
Die Sprache der Eingeborenen, ganz schön doppelbödig, diese Ostwestfalen. Eines Tages sind jedoch auch
die Propagandaplakate verfault, soviel ist sicher. Bis dahin ein echter Hingucker bei unserer Tour durch
das Sperrgebiet. Und wenn sie denn verfault sind, die Schilder, dann sind sie immer noch bei Instagram.
Spielzeuge sowie andere persönliche Dinge sind ebenfalls immer noch genau da, wo sie vor der Katastrophe
waren, dies bringt wirkliche Authentizität. Angesichts der vielen Spielzeuge, stellt sich rasch
Melancholie ein, manche sagen, dies ist der Ostwestfalen Blues.
Die Häuser verfallen immer schneller, Farbe blättert von den Wänden, Plünderer*innen haben alles
mitgenommen, was irgendeinen Wert hatte. Bäume und Gras erobern sich das Land zurück. Und Mutanten.
Viele sagen, dass wir die ganze Wahrheit immer noch nicht kennen.
Das Investigativteam des Ostwestfälischen Rund Fucks (ORF) hat uns dieses Video zugespielt:
Die Qualität der Zeugenberichte bitten wir zu entschuldigen, der Zeitzeuge
ist bei den Aufnahmen ums Leben
gekommen.
Anreise
Gütersloh-Schweinshausen liegt 110 km von Düsseldorf und 16 km von
der Grenze zu den Niederlanden. Um Zugang nach Gütersloh-Schweinshausen, Gütersloh und die umliegenden
Dörfer zu erhalten, muss man sich eine, für mindestens einen Tag gültige, Zugangsberechtigung besorgen.
Der einfachste Weg an solch eine Berechtigung zu kommen ist über Reiseveranstalter, von denen viele in
Düsseldorf ansässig sind.
Die meisten organisierten Touren erfolgen mit dem Bus ab Münster oder Osnabrück. Wenn man eine Fahrt
buchen möchte, sollte man dies mindesten 3 Monate im Voraus tun, da eine offizielle Registrierung sowie
Unbedenklichkeits-bescheinigungen erforderlich sind. Zugang ist erst ab 16 Jahren möglich. Für kleinere
Kinder gilt das Jugendschutzgesetz. Gütersloh-Schweinshausen ist erst ab 16 FSK freigegeben.
Bei Interesse können frühere Einheimische die Führung übernehmen und ihre Erinnerungen aus der Zeit des
Unglücks berichten. Sie unternehmen sehr interessante und informative Touren - und alles ist legal!
Sehenswürdigkeiten
Im April 1986 lebten in Gütersloh-Schweinshausen 49.000 Menschen. Das Riesenrad im Hintergrund ist ein
sarkastisch wirkendes Überbleibsel aus dem Alltagsleben vor dem Fleischfabrikunglück. Die Kirmes sollte
nur einen Tag nach der Katastrophe eröffnet werden, bleibt nun aber eine Ruine.
Fleischfabrik 4.
Es ist nicht möglich, in ihre direkte Nähe zu kommen, man kann sie aber von einem 500 m entfernten
Aussichtspunkt beobachten. Obwohl die Belastung hier weit höher ist als anderswo, läuft man nicht
Gefahr, eine kritische Menge während des Aufenthaltes aufzunehmen. Die normale Virendosis liegt an
dieser Stelle bei etwa 0,5 bis 0,9 Millircorona/Stunde im Sommer, im Winter ist sie etwas höher.
Autofriedhof.
Wenn man interessiert ist, kann man den Schrottplatz sehen, auf dem die Kraftfahrzeuge liegen, die
seinerzeit zur akuten Bekämpfung eingesetzt wurden. Hier verrotten eine Reihe von Feuerwehr- und
Krankenwagen, LKW und Helikopter.
Beachten Sie: Es ist nicht möglich, in die Fahrzeuge
einzusteigen, da in einigen von ihnen die Virenbelastung immer noch eine tödliche Gefahr
ist.
Gütersloh-Schweinshausen
Sehenswürdigkeiten sind Schulen, Kindergärten, öffentliche Gebäude und der beeindruckende Kulturpalast,
der ein Schwimmbad, ein Kino und eine Sporthalle beherbergt und sogar das berühmte Riesenrad überragt.
Gefährlich sind die allmählich bröckelnden Mauerwerke und verfaulenden Holzböden.
Dörfer
In der Sperrzone gibt es eine große Zahl von verlassenen Dörfern,
und alle sind wirklich sehenswert. Insbesondere die lange brach liegende Vegetation bietet mittlerweile
beeindruckende Einblicke in die Wildnis. Die seinerzeit entkommenen Schweine bilden eine neue wilde
Unterart des Hausschweins, das Güterloh-Schwein.
Beim Betreten dieser Gegenden sollte man jedoch extrem vorsichtig sein, denn die Vegetation speichert
viel mehr Vierenlast als betonierte Flächen.
Zeitzeugenprojekt
Das Zeitzeugenprojekt freut sich immer über
BesucherInnen, die hören möchten wie es in der Zeit vor dem Unfall im Kreis Gütersloh gewesen ist.
Kontaktieren sie uns, wenn sie eine Begleitung durch Zeitzeugen wünschen.
Freilichtmuseum Fleischfabrik
Da die alte Fleischfabrik nicht mehr betreten werden darf, hat der Förderverein Schweinshausen die
wichtigsten Gebäude der Fleischfabrik nach alten Plänen neu aufgebaut. Hier können sie einen Tag lang,
in die Rolle eines der ehemaligen Fleischarbeiter schlüpfen. Nur für Gesunde und Fitte, Aufpreis:
389.-
Altes Kino in Gütersloh
Hier können sie in originalgetreuer Athmosphäre den
Güterloh Film schauen, sie erfahren die
ganze Geschichte, und sehen viele historische Aufnahmen aus der Zeit der Freisetzung, und von davor.
Danach ein Umtrunk und belegte Brötchen (vegetarisch auf Wunsch möglich)
Einkaufen
In Gütersloh gibt es immer noch mehrere kleine Läden, welche
vorwiegend Alkohol, Spirituosen, Bier, Zigaretten, Damenbinden, einfache Lebensmittel, Atemschutz und
einige Souvenirs verkaufen.
Die Besichtigungstour beinhaltet lediglich Basis-Verpflegung, wer aber den wahren Thrill erleben will,
der kann gegen eine Aufpreis von 200.-, während der Besichtigung der ehemaligen Kreisverwaltung
Gütersloh, in der Kantine für die Wartungsmannschaften, die in der Sperrzone arbeiten, essen. Wenn man
sich auf einer geführten Tour befindet, kann man dort auch noch den Kochkurs besuchen (vegetarisch auf
Wunsch möglich). Hier befindet sich auch der größte Andenkenshop.
Unterkunft
Das Hotel „zur Sonne“ in Schweinshausen, stellt die
einzige Übernachtungsmöglichkeit für Touristen dar. Das Hotel achtet auf Authentizität, sie schlafen mit
8 Gästen in einem Zimmer, Kaltwasserdusche und Klo befinden sich in einem anderen Gebäude. Da wirds
zünftig.
Sicherheit
Das Leitungswasser kann bedenkenlos zum Waschen und
Reinigen und auch Zähne putzen verwendet werden. Jedoch sollte das Wassers (wie im ganzen Kreisgebiet)
nicht getrunken werden. Beim Zähneputzen also VORSICHT! Wenn sie auf ein Güterloh Schwein
treffen, hinlegen: leise schluchzen, und immer "ich wars nicht" murmeln, dann haben sie eine
reale Chance nochmal davonzukommen.
Also dann - auf zur Expedition in die ost-westfälische Sperrzone, Atemschutz nicht vergessen.
Exclusive für Swashmark nun eine Grussadresse an alle Interessierten. Der Chef der Sperrzone höchstpersönlich, der
Sonderbeauftragte der Landesregierung für die Sperrzone, Chemical Ali zu illegalen Aktivitäten von Amerikanern in
der Sperrzone ("They had been defeated, They are not in any Place"):
Der Stasi Dichterclub
Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus (den Feuerbachschen mit eingerechnet) ist,
daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des
Objekts oder der Anschauung gefasst wird; nicht aber als sinnlich menschliche Tätigkeit,
Praxis; nicht subjektiv. Daher die tätige Seite abstrakt im Gegensatz zu dem Materialismus von
dem Idealismus – der natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt –
entwickelt. Feuerbach will sinnliche –
von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedene Objekte:
aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher
im „Wesen des Christentums“ nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die
Praxis nur in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform gefasst und fixiert wird.
Er begreift daher nicht die Bedeutung der „revolutionären“, der „praktisch-kritischen“ Tätigkeit.
Karl Marx /
"Thesen über Feuerbach" /
Ursprüngliche 1845er Fassung
Das ist nicht Marx, sondern Hegel, der die Dialektik erfunden hat.
Historischer Materialismus ist etwas anderes. Dazu sollte man sich mit den
Thesen über Feuerbach beschäftigen, statt nachzuplappern, was die Stasi und gesund
Halbgebildete einem verplappern. Schoss mir gerade in den Kopf wegen
der
statischen
Pseudodialektik des Stasi-Dichterclubs, den
es wirklich gab, wie die verlinkte Sendung des DLF bezeugt. Es
rührt einen zu Tränen welch poetisches Potenzial doch in der Geheimpolizei des
Arbeite-umsonst-staates schlummerte.
Wahrscheinlich hat sich die Kleinbürgerlichkeit der DDR Eliten nirgendwo so gut gespiegelt,
wie im Stasi Dichterclub. (stasi-poetry-circle) Äh, wo waren wir?
Der Neffe für den Enkel. Äh, Enkel für den Bro.
Aber ein gutes hat die verlinkte Sendung, sie zeigt,
dass der DLF von Marx genauso wenig versteht, wie der Stasi Dichterclub,
wobei für den DLF die mangelnde Kenntnis Hegels sicherlich das größere Problem ist,
denn der wird einem im Westen ja eigentlich eingepaukt.
Schönes Beispiel für den Versuch Marx ohne Hegel zu denken, weil man mal das Schlagwort "Dialektik"
ohne wissenschaftlichen Kontext aufgeschnappt hat, Kreuzworträtsel? Denken
mit 9 Buchstaben?
Daran ist die DDR zugrunde gegangen, wie der DLF, wenn wir so was noch einmal hören.
Kleiner Scherz. Schämt euch. Embargo! Ne, den Krieg verlieren wir.
Stasi Dichterclub – gibts bald den PEN Dichterclub auf dem dichtenden Weinberg, *duck und wech * –
wir sind die Schweiz, Grüzi, äh Ötzi – komm Schluss.
Aber ich frage mich tatsächlich, wie man bei dem ganzen Schwachsinn noch ernst
schreiben soll. Versuchen wir es, bis Wagner könnte es klappen.
Dynamische Dialektik bei Patti Smith
Natürlich gelingt es Patti Smith sehr gut das Zitat über Feuerbach zu illustrieren. Es
gibt die Wünsche, die Hoffnungen, das, was vielleicht richtig wäre, gerecht wäre, das ist das
Idealistische. Sicher kann man sich entscheiden, diesen Idealen irgendwie nachzugehen, um
eine gerechtere Welt zu schaffen, das wäre dann Glauben. Aber diese berechtigten emotionalen
und wirklich zum "Wesen" des Menschen gehörenden Wünsche werden missbraucht - ganz besonders
in der Form, dass behauptet wird, der Kapitalismus schaffe für alle Möglichkeiten the "Pearls
from the bottom of the sea" zu bekommen - das ist ein Märchen aus dem American Dream oder der
deutschen sozialen Marktwirtschaft - nein - am Ende ist die Geburtslotterie sehr entscheidend
und die Startvoraussetzungen, die kaum ausgeglichen werden. "Jeder ist seines Glückes Schmied"
ist also purer Zynismus - aber es ist auch eine idealistische Hoffnung, an die sich leider
jene besonders gerne klammern, die es besser wissen sollten. So ist es auch mit den
Milliardären - taucht man in ihre Biografien ein, sind es kleine Jungs, die viel weniger
selbst geschaffen haben, als irgendein Handwerksmeister - aber das ist nicht ihre Rolle - ihre
Rolle ist die Illusion aufrechtzuerhalten - Jeder könne es schaffen. Das ist "Free Money"
- wahre Dialektik und perfekt in der Umsetzung dieses "American Dream Sujets" in Pop und Punk.
Patti Smith "Free Money" Unerreicht.
Fragment der
Popkultur zum Warenfetisch ist ihr "Free Money" in der live Fassung vom Stockholm Konzert.
Was Eingangs noch fehlte, ist die Frage: Wie genau werden diese menschlichen Sehnsüchte und
Hoffnungen in einen atheistischen Glauben an den Konsum überführt? Ein Glaube an einen wahrhaft
dummen und einfältigen feuerbachschen' Materialismus, der nicht versteht, welche Metaphysik diese
materialistischen Waren erzeugen.
Patti Smith besingt den Warenfetisch, der auch die Liebe zu einer
Ware
macht
(damit ist nicht Sex gemeint) bzw.die Perlen auf dem Meeresboden zum Ausdruck von Emotionen
genauso heranzieht, wie Dollar Bills, die vermutlich gestohlen wurden. Gestohlen wegen eines
Heilsglaubens - der ganz ähnlich echter Religion auch in die Warenwelt hineinprojiziert wird: Als
könnten die Dollar Bills all der Warenfetischismus heilen, helfen - ungeschehen machen.
Ungeschehen machen.
Damit wird deutlich, dass ein emotionaler
Übersprung
von
ursprünglichen Emotionen hin zu Emotionen, die auf einen materiellen Gegenstand gerichtet sind,
vollzogen werden muss. Die Sehnsucht pervertiert zur "Sehnsucht" nach Besitz – nach
Konsumidentität - die aber
eine materialistische und auf den ersten Blick rationale Seite hat, denn, so scheint es, diese Ware ist
der Ausdruck der Zuneigung: "scoop up the pearls from the sea". Der einzige Ausweg ist der Ware diese
Macht zu nehmen, indem man ihr den Besitzer nimmt, von dem diese Macht und Perversion eigentlich
stammt. Nichtsdestoweniger bleibt der Tisch Holz, ein ordinäres sinnliches Ding. Aber sobald er als Ware auftritt, verwandelt er sich in ein sinnlich übersinnliches Ding. Er steht nicht nur mit seinen Füßen auf dem Boden, sondern er stellt sich allen andren Waren gegenüber auf den Kopf und entwickelt aus seinem Holzkopf Grillen,
viel wunderlicher, als wenn er aus freien Stücken zu tanzen begänne. [Karl Marx. Kapital 1. Berlin 1962, S. 85]
Es ist seine Sehnsucht nach "Kapital", die er in die Ware projiziert, damit die zuvor geraubte
Arbeitskraft, nur das ist Ware, einen Sinn ergibt und er diese Sklaverei betreiben kann, indem er die
Sehnsucht mitverkauft und zum einzigen Evangelium erklärt. "I know its stolen, but i dont feel bad", das
ist dann nur der Auftakt zu dieser dialektischen Betrachtung bei Patti Smith. Smith fragt am Ende
danach, ob selbst unsere Träume schon eine Ware sind, oder ob der Traum noch lebt.
Was bei ihr dann in einer Aufforderung zum Träumen endet,
und damit wird das Wort Money endlich zu "Free Money".
Das wird nicht romantisierend vorgetragen, es wird auch nicht gelitten, die Protagonistin ist
verzweifelt und glücklich zugleich, ob der "Dollarbills", die einem um den Kopf schwirren - Bills sind
Banknoten
und Rechnungen. Amen. Das ZK hat gesprochen, äh der Dichterclub.
Rententräumerei
Vorher mal was zu den Beamten:
- Beamte werden aus Steuergeldern finanziert, aus öffentlichem Geld, so auch ihre
Alterversorgung. Das ist ein Nullsummenspiel. Da es sich um eine Umlage handelt ist
der einzige Hebel das Niveau der Beamten von 71 % auf das der staatl. Rente zu senken
. Alles andere hat keinen Effekt, ist symbolisch und in der Praxis ein Geschäft von
einer Tasche in die Andere.
- Beamte verzichten nicht nur auf viele Rechte, die normale Arbeitnehmer haben, sie leisten oft einen Dienst bei
hoheitlichen Aufgaben, wie Feuerwehr, Polizei und in anderen Bereichen, der eine deutlich höhere Pension
aufgrund des Dienstes absolut rechtfertigt. Wo will man also die Grenze ziehen. Es darf jedenfalls nicht dazu
kommen, dass schwierige, lebensgefährliche und belastende Dienste nicht mehr hinsichtlich der Altersversorgung
gewürdigt werden
.
- Es geht nicht um Beamte, sondern um Bürokratie. Es sollte hier also nicht
Bürokratiebashing, was berechtigt ist, mit Beamtenbashing verwechselt werden.
Bürokratie ist Sache der Politik, ich glaube nicht, dass die SPD hier je eine
sinnvolle Rolle gespielt hat.
- Auch hier gilt: Kaum ein Land auf der Welt, ich kenne keins, leistet es sich,
derartige Rentensummen, die in Rentenkassen zusammenlaufen, praktisch nur als eine
Umlage zu betreiben, die nicht kapitalgedeckt ist. Denn diese Pensionsfonds und
Staatsfonds, wie der Norwegische, der immer wieder in den Schlagzeilen ist,
eröffnen den Staaten eben auch politische Horizonte. Daneben ist klar, dass
Rendite so manche Diskussion um Auzahlbeträge ersetzen kann.
- Auch die Beamtendiskussion
ist
eine reine Frickelei und lenkt vom eigentlichen Problem ab: Die Rente ist als
Umlage zwischen den Generationen konzipiert, das ist ein schwerer Fehler, der nur
vor dem Hintergrund des 2. WK erklärbar ist. Der in einen übergriffigen Staat zwingt.
In der Praxis ist diese
Generationenabhängigkeit für Deutschland eines der größten Probleme. Es
fesselt auch
die Ökonomie und drängt die Menschen in seltsame Lebensentwürfe und
Beschäftigungsverhältnisse, es ist viel zu statisch angelegt, es frisst Netto
ohne relevanten Output, wird Arbeit belastet.
Bei
vgl.
lächerlichen Auszahlbeträgen also ein enormer, oft nicht eingestandener negativer
gesellschaftlicher Impact, der regelmäßig umgedichtet wird, als sei der
gesellschaftliche Zusammenhang von diesem Schrottsystem abhängig. Es ist
wahrscheinlich eher für eine Spaltung auch noch zwischen Generationen
verantwortlich. Hier muss man mit den Wohltat-Märchen endlich aufhören. Es ist ein
System aus einer anderen Zeit,
für eine
andere Gesellschaft, es bestraft Fortschritt und Entwicklung, es zwingt die ganze
Gesellschaft in ein enges Korsett, weil ein wichtiges Sozialsystem nicht atmen
kann, nicht dynamisch ist und gleichzeitig missbraucht wird als
ein
Selbstbedienungsladen und Lückenbüßer der Politik, um ein verdecktes Sozialsystem
zu betreiben,
Wahlgeschenke auf dem Rücken der Beitragszahler. Wer von Menschen verlangt in ein
solches
schlechtes System zu gehen, hat sie nicht mehr alle und sollte dringend darüber
Nachdenken, ob Misanthrope in der Politik was zu suchen haben sollten. Der Staat
will die Beamten opfern, um die Altrenten weiter mit einer Umlage auszahlen zu
können. Wenn die Deutschen nicht die Deutschen wären, dann ständ die Hütte in
Flammen. Aber bitte...
Siehe unten.
- Hier
und
nur hier
muss zunächst angesetzt werden: Wie kann aus der Umlage unter Berücksichtigung der
Altrenten so schnell wie möglich ein Lebenskapital (Niedriglohn mitdenken,
Arbeitslosigkeit mitdenken, auch Scheidungen, nicht nur Hochzeiten mitdenken)
werden,
was jedem
Bürger alleine
gehört, und, wie der Name schon sagt, kapitalgedeckt ist und Rendite erwirtschaftet.
Vielleicht zahlt man sogar etwas ein, wenn der arme Junge nicht mit nem goldenen
Löffel geboren wurde, schon bei Geburt ein kleiner Geburtsmalus Ausgleich.
Nur ein solches
Kapital kann das Leben im Alter und im Kapitalismus
wirklich
absichern, ohne immer wieder die Arbeit zu belasten. Es kann sogar für einen Neustart
im Alter sorgen, wenn es nicht nur ratenweise ausgezahlt wird. Es geht im Kapitalismus
nicht
anders, alles andere ist ein Himmelfahrtskommando. So mancher Pensionsfonds hat sogar
Währungsumstellungen und den Zusammenbruch ganzer Staaten überlebt. Es ist ein
Märchen, dass die Märkte langfristig unsicher sind, die Staaten und ihre Finanzen
sind unsicher und abhängig, zu 100 % von den Märkten, von der Konjunktur. Die
Kapitalisierung der Rente ist alternativlos, schon aus Verantwortung den
nachfolgenden Generationen gegenüber: Die DDR Renten waren so ein staatliches
Versprechen, gell. So ein bombensicherer Staat, gell. Kapitaldeckung Alternativlos
und Mindestforderung, wenn
wir
schon bei
Merkelsprüchen sind.
- Beamte müssen selbst entscheiden, wie sie ihre Arbeit gewichten, welche
"Anerkennung" sie vom Dienstherren erwarten. Die Effekte auf die Rentenversicherung,
bei Einzahlung von Beamten sind nur dann vorhanden, wenn die Bezugsgrößen bezogen auf
das Einkommen und der daraus errechneten Auszahlung denen der pflichtversicherten
angepasst werden. Alles andere ist Bullshit, nicht die Beamten sind das Problem,
sondern die Bürokratie, die regelt man via Gesetzesstreichungen. Unter diesen
Bedingungen ist aber immer noch nicht sichtbar, welchen Gewinn die Rentenkasse hätte,
außer, die Umlage mal wieder über den Tag zu retten. Nein - denn mehr Versicherte
bedeuten doch nicht automatisch eine bessere Lage bei der Umlage, wenn viele andere
Faktoren sich geändert haben. Was uns in den Text unten bringt. Beamtenidee ist
Bullshit. Linkspopulismus.
- Wer in einem Land mit einer derartigen Kapitalflucht, einer der miesesten
Gründerquoten auch noch Selbstständige in das abgefrühstückte deutsche Rentensystem
holen will, der kann das Land gleich in DDR umtaufen. Bullshit hoch Zehn. Die wenigen
Gründer*innen werden mit wehenden Fahnen nach USA gehen, wie bisher auch, in so weit ..
. so
what?
Der DGB ist in einer schweren ideologischen Krise, wir erinnern uns an Lukacs, und so eiert
der Dachverband
sich logischerweise in jene
Gruppen ein, die nicht wahrhaben wollen, oder
nicht die intellektuellen Kapazitäten dazu haben, zu verstehen: Eine Umlagefinanzierung,
also die Herausgabe der eingezahlten Beiträge, ohne Pfade durch den Finanzmarkt, kann nur
so enden, wie die Rente in Deutschland endet: Auf dem Rücken der Jungen, die von
Generation zu Generation mehr Lasten tragen müssen. Damit, in dieser Logik, müssen
die Arbeitenden für ihre Rente selbst sorgen, während Kapitaleinkünfte, die meist
auch was mit Altersabsicherung zu tun haben, den Wohlhabenderen vorbehalten bleiben, wie
auch das Wissen um diese Art der Altersvorsorge. Also dank DGB, wie im echten Leben, die
einen bezahlen alles aus Arbeit, auch ihr Alter, die anderen aus Kapital, auch ihr Alter.
Wow. Wow. Wow. So hab ich mir Sozialismus vorgestellt. Das reicht nicht mal für
Verbraucherzentrale.
Bis auf
Riester II. Da zeigt sich in der Tat ein Ende der reformistischen, also
menschewistischen Parolen von der Umformung des Kapitalismus in einen - ja was - ja
was haben wir denn dann? Beitragsfinanzierte Erhaltung der Arbeitskraft, Überleben im
Alter durch Abzüge vom eh schon zu geringen Lohn. Wow - das nenn ich den Versuch einer
ökonomistischen Lösung, durch einen
Gewerkschaftsverbund, der mitten in seiner tiefsten ideologischen Krise steckt und in einer
der
tiefsten Krisen des Kapitals, wo ganze Industrien zusammenbrechen, nichts Besseres zu tun
hat - als - Betriebsrenten.
Unfassbar
wohin die Tarifpartnerschaft diese Leute geführt hat - ins
Weltall auf
einen
anderen
Planeten - Planet Banana - ganz
offensichtlich.
Auch bei Pflege und Gesundheit. Das ist auch der Preis einer
rassistischen und nationalen Politik, die vergessen hat, dass Deutschland ohne
Exporte und Industrie zurückfallen wird auf einen Öko-Bauernhof, vielleicht mit
Glasfaselanschluss, obschon 5G (6,7,8,9,1 GB für alle) besser wäre. Gell.
Braucht man keine Kabel - aber das wird Musk machen, nicht die Telekom, die
buddelt lieber für die Rentnersociety, wo waren wir? Ja, Ja - Media Markt.
Diese
Systemarchitektur geht von der
falschen Überlegung aus, dass der Kapitalismus ein statisches System ist, er ist aber
erheblichen globalistischen Dynamiken unterworfen, von denen technische Innovation nur ein
Punkt ist. Alles ist in Bewegung: Generationen, Nord/Süd, Klimawandel, Strukturen von
Arbeitsverhältnissen, die Löhne und
Gehälter, die Demografie, Einwanderung, Auswanderung - einfach alles.
Das deutsche
Rentensystem adressiert eine statische Gesellschaft, die von alter fossiler Industrie
geprägt ist, die langsame, sehr langsame Innovationszyklen aufweist und in der Regel
Exporte braucht. Es ist also sicher auch so, dass Sozialsysteme, die so gebaut sind, dass
sie starre gesellschaftliche Verhältnisse adressieren, einen guten Teil dazu beitragen,
dass Innovationszyklen im globalen Maßstab viel zu langsam erfolgen. Damit sind diese
Sozialsysteme ja gerade nicht in der Lage ihren selbst postulierten Anspruch zu erfüllen,
sie sterben mit der alten Industrie und sind nicht in der Lage neue Industrien noch
zu adressieren, was sich mustergültig bei IGM Tesla zeigte. Aber auch bei den
Kurierdiensten, bei Uber etc.etc.etc.etc. sind die alten "gewerkschaftlichen" Strukturen
völlig hilflos - sie klammern
sich an
Vorstellungen aus der alten Industrie und ganz wenigen Dienstleistungsbereichen,
praktisch gar nicht, außer bei Siemens, in Software und HiTech. Sie sind abgemeldet in den
Zukunftsbranchen, aber wollen Systeme für die Zukunft "fitt" machen, indem die Tugenden
aus der alten Industrie propagieren, sie schon wg. Arbeitsmarkt und Konjunktur nicht
funktionieren können.
Diese
Leute sind nicht in der Lage soziale Systeme für die Zukunft zu gestalten. Aber bitte...
Daneben
ist das
Rentensystem für eine
Gesellschaft, der die alte
Generation durch Krieg abhandenkam, bei der die Geburtenrate schon durch das Ende des 2.
Weltkrieges steigen musste, bei der die Menschen in stabilen, patriachalen, familiären
Strukturen mit klarer familiärer Arbeitsteilung und biografischen Pfaden des Nachwuchses
leben - ein Leben lang zusammenleben, auf Kosten der Frau. Kurz es ist gemacht für den
Übergang von der
Nachkriegsgesellschaft in eine andere
BRD - das bedeutet - allein die Entwicklungen im Westen machen eine solche simple Umlage
unmöglich, die sogenannte und gescheiterte Wiedervereinigung erst recht.
Alle
bisherigen
Reformen, dies zeichnet sich erneut ab, frickeln nur an der Umlage herum und versuchen
ein solches albernes und idiotisch überkomplexes Legacy-System am Laufen zu halten - das
macht aber jeden Versuch zu einer Leistungskürzung für die heute Jungen, die dann nicht
in der gleichen Weise von der Umlage profitieren, wie jene die sie jetzt bekommen.
Auch
jetzt
wird die Umlage nicht infrage gestellt, weil sie nicht wissen, wie sie aus der Nummer
rauskommen sollen, sie haben ja die Alten an der Backe, die nur aus der Umlage und nur
dann, wenn die jungen einzahlen, ihre Renten bekommen können.
Das ändert aber nichts
daran, dass dieses System sofort beendet werden muss, die Idee, dass eine junge
Generation so direkt, dauerhaft, über die Not nach dem Krege hinaus, für eine Alte zahlt,
dass dies die einzige Idee einer
staatlichen Rente ist, dies muss jede Gesellschaft, die so agiert, zu einer Gesellschaft
der Alten machen, muss in Stillstand und im Ausbluten der jungen Generationen enden, muss
dazu führen,
dass noch weniger Kinder geboren werden.
Das, was die Leute in die Rente einzahlen,
dies
muss ihnen allein gehören, denn auch ideologisch würden sie sonst, trotz
Arbeitgeberanteil, nur das Sozialsystem für die Alten spielen, was sie aus ihrem Lohn
bezahlen müssen. Bezahlen auf eine denkbar dumme und teure Art und Weise, die sich hinter
Überkomplexität und Formeln und Rentenpunkten verstecken muss, um den Anschein zu
erwecken, dies sei irgendwie eine wahnsinnig aus elaborierte Lösung. Oder gar eine
Wissenschaft - es ist der lächerliche Legacycode der deutschen Rentenversicherung, der
schon Experten braucht "Wissenschaftler", wie die Bahn einst Cobold Leute für die Anzeigen
im Duisburger HBF suchte. Bullshit!
Das
ist keine Solidarität,
dies
ist
der
Versuch die Leute zu
verarschen,
um so zu tun, als sei unsere Marktwirtschaft sozial. Daneben diktiert eine solche
Rente
bestimmte Lebensentwürfe, die einer liberalen Gesellschaft unwürdig sind, die
staatliche Übergriffigkeit zeigen, gerade weil
diese
Lebensentwürfe aber von unten, durch die Leute selbst, immer unrealistischer
werden, sehr, sehr oft zulasten von Frauen gehen, haben sie Probleme, gewaltige
Probleme. Die Rente funktioniert auch nicht mehr als Disziplinierungselement, was ein
erheblicher Anteil ihrer grundlegenden konzeptionellen Fehlerhaftigkeit war (ist).
Also - die Umlage war für die
Nachkriegsgesellschaft, solange an der Umlage festgehalten wird, geht es nicht darum,
etwas Neues zu machen, etwas Besseres, etwas was dem Land neue und junge Impulse gibt,
wesentlich weniger Staat und Zwang, es geht nur darum, über diese Reformen zunächst mal
die Altrenten weiter auszahlen zu können, was die Jungen, die heute einzahlen davon in 30
40 Jahren haben weiß niemand und wusste scheinbar ja über die heutige Rente auch 1980
niemand der Rentenexperten.
Also - sie bewegen sich in ihrer staatl. Umlageblase und
die wird platzen, ganz im Gegensatz zu vielen, vielen Rentenfonds, auch zur Absicherung von
Renten, sogar zur Absicherung von Pensionen von Staatsbeamten. Also jeder Vorschlag, der
keine Alternative zur Umlage ist - ist strickt abzulehnen und wir werden uns hier
wiedersehen, wenn die Frickelbude Rentenkommission
in 10 Jahren wieder
tagt.
Ihr
kotzt uns
an, ihr lasst die Jungen vor die Hunde gehen, für Tattergreise, das ist nicht zu
verantworten und wird das Land im Würgegriff der Rentner halten. Die wollen dies
vermutlich auch nicht, aber sie werden dazu gezwungen, durch ein Adenauer System. Penner.
Wie jene, die immer noch glauben die soziale Marktwirtschaft sei sozial und all die
Milliarden hätten vor den Sozial-Statistiken bestand, sich ihre Welt bauen, zeigt der
wichtige Teil
der sog.
Tarifpartnerschaft, die dem Proletariat in Deutschland am Beine hängt, wie die Fussfessel
dem
Steuersünder, tätö: Die Gewerkschaftsbürokraten:
Der DGB macht einen eigentlich guten Renten-Vorschlag, eigentlich gut, wenn wir eine
solidarische Ökonomie bereits global ausgerollt hätten. Derzeit leben wir in einem aggressiven globalen
Spätkapitalismus, der sich bereits seit langem auf den Arbeitsmarkt, besonders auf die Struktur
der Beschäftigungsverhältnisse auswirkt. Der DGB überschätzt sich hier mal wieder
maßlos. Betriebsenten sind eine Idee aus einer Zeit, in der es hauptsächlich Industriearbeitsplätze gab,
es gab lange anhaltende Beschäftigungsverhältnisse, die auch noch durch Tarifverträge abgesichert waren.
Das ist eine andere Zeit. Die Zeit der DGB Arbeiteraristokratie.
In USA gibt es
"Betriebsrenten" oft,
dann
werden die Beiträge aber in Fonds
eingezahlt und erwirtschaften als Anlage Rendite, die Anteile zwischen Beschäftigten und
Arbeutgeber werden ausgehandelt und individuell eingetütet - das
will der DGB nicht,
er will totes Kapital,
was irgendwo vergammelt, will eine weitere Zwangsrente, wie bei der staatlichen Rente
. Er will von oben gesteuert durch die Gewerkschaftsbürokraten irgendwas
stellvertretend aushandeln, was dann in Tarifverträge gegossen wird.
Wie üblich also eine unglaubliche Bürokratenmaschine in Gang setzen.
Der
Betriebsrentenvorschlag ist also,
genauso wie die staatliche Rente nicht nur blind gegen reale Rendite am Finanzmarkt, es bleiben viele,
viele Fragen offen: Wie umgehen mit Zeiten der Arbeitslosigkeit, wie umgehen mit häufigen Wechseln
des Arbeitgebers, wie
umgehen mit einer schnellen und KI getriebenen Ökonomie der Dienstleistungen und Techniken, der
Gigs,
die
aber nicht mehr unbedingt klassische Unternehmen sind, sie werden virtuell, vielleicht sogar
weitgehend automatisiert, global.
Insgesamt ist der Vorschlag also eher für eine
Bundesrepublik
bis etwa 1990 realistisch. In Zeiten wie unseren kann auch der Arbeitgeberanteil problematisch
werden, weil
er Arbeit weiter verteuert, besonders, wenn er nicht individuell gehandhabt wird. Der DGB macht, was
er immer
macht, er
träumt vor sich hin
und will den
Kapitalismus nicht von der Wurzel her in ein solidarisches System verwandeln, sondern die
altbekannte nationale Flickschusterei und Linkspopulismus betreiben, das wird am Ende die
Strukturen nur noch bürokratischer und starrer machen. Besonders fehlt ein Pfad zur realen Rendite -
auch der DGB will Milliarden totes Geld erzeugen, statt die Summen eines Rentenfonds auch an
den Märkten politisch UND renditeorientiert anzulegen. Weiter ist die Frage: Was soll dann die
staatliche Rente noch? Oder
die Betriebsrente ist nur ein Zubrot zur staatlichen Rente, was wieder nur einen bürokratischen
Overkill schafft.
Es bleibt von hier dabei, entweder, wir führen einen internationalen
solidarisch orientierten Systemwechsel durch, oder es muss das Beste aus dem Kapitalismus
herausgeholt werden, die idealistische Träumerei auch eines DGB ist nicht sinnvoll.
Jede Form
einer Umlage ist strikt abzulehnen. Das Geld muss investiert werden und
inkl. Rendite über
die
gesamte Laufzeit alleiniges Eigentum des Einzahlers bleiben, bei Renteneintritt muss alles auch
auf einen Schlag ausbezahlt werden. Die Zwangssolidarität ist zu stoppen, der
Generationenvertrag ist zur Not auch einseitig "zu kündigen", die Umlage und alle
versicherungsfremden Leistungen sind sofort auf 0 zu bringen, ggf aus Steuern
aufzubringen, aus der Rentenanstalt
muss
der privatrechtlich firmierende "Rentenfond Deutschland" werden. Renten werden
ratenweise oder auf einen Schlag ausbezahlt, sie bleiben Eigentum des Einzahlers. Nochmal:
Die
Umlage ist
zutiefst
ungerecht den Jungen gegenüber. Die Rente ist privates Eigentum des Einzahlers und muss an
den Börsen und mit Anlagen zu 100 % angelegt werden. Die Jungen dürfen nicht mehr für die
Alten zahlen müssen, das ist ein verdecktes Sozialsystem. Ansonsten: Auswandern.
Es entsteht
allenfalls, wie schon bei den Facharbeitern z.B. des Bergbaus oder der Autoindustrie, die
gewerkschaftliche Arbeiteraristokratie, die einige besser stellt, während die meisten von
solchen Konditionen nur träumen können. So werden die Arbeiter und Angestellten durch idalistische
reaktionäre und utopistische Träumerei von Reformisten geteilt, der globale Süden, die
internationale Arbeitsteilung gerät völlig aus dem Fokus.
Das ist Linkspopulismus.
Der DGB
gibt
weder
Antworten für
Frauen, noch
für neue und
dynamische Beschäftigungsverhältnisse im Zuge des digitalen, globalen Spätkapitalismus. Nein.
Nicht hilfreich, sondern kalter Kaffee aus der Mottenkiste der verbleibenden Sozialdemokraten.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
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